Produktbild: Fragile Verbindungen
Band 27 Vorbesteller

Fragile Verbindungen Erwerbsarbeit, Unternehmenskultur und Konnektivität in der Software-Entwicklung

Aus der Reihe Arbeit und Alltag

49,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.10.2026

Verlag

Campus

Seitenzahl

360

Maße (L/B)

23/15 cm

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-52139-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.10.2026

Verlag

Campus

Seitenzahl

360

Maße (L/B)

23/15 cm

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-52139-8

Herstelleradresse

Campus Verlag GmbH
Werderstraße 10
69469 Weinheim
DE

Email: vertrieb@campus.de

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  • Produktbild: Fragile Verbindungen
  • 1.Einleitung 2.Arbeitskulturen der Software-Entwicklung erforschen 2.1 Stand bisheriger Forschungen und Erkenntnisinteresse dieser Studie 2.1.1 Arbeit und Erwerbsarbeit zwischen Volkskunde und Empirischer Kulturwissenschaft2.1.2 Ethnografische Studien zu Arbeitskulturen in der Kreativ- und Dienstleistungsbranche2.1.3 Erwerbsarbeit in informatischen Kontexten2.1.4 Software als kulturelles Phänomen und die Praxis ihrer Herstellung2.1.5 Identifizierte Forschungslücken und Erkenntnisinteresse2.2 Feldzugang und Methodik2.2.1 Wahl des Untersuchungsgegenstands und Zugang zum Feld2.2.2 Erkenntnismodus der ethnografischen Feldforschung und die Konstruktion des Feldes 2.2.3 Teilnehmende Beobachtung 2.2.4 Qualitative Interviewgespräche2.2.5 Analyse und Auswertung der Daten2.3 Positionierungen2.3.1 Gütekriterien und methodische Kontrolle der Datenerhebung2.3.2 Schreiben als machtvolle (Re-)Präsentationspraktik 2.3.3 Reflexion der eigenen Rolle 2.4 Begriffliche Grundlagen und theoretische Einbettung2.4.1 Software zwischen klaren Befehlen und notwendiger Eindeutigkeit 6 Inhalt2.4.2 Konnektivität – theoretische Einführung in einen Schlüsselbegriff 2.4.3 Perspektiven auf Arbeitskulturen – von Unternehmenskultur- Debatten bis zu New Work 2.5 Die Firma – Einführung ins Feld 3.Problemstellungen – Software, Code und Fehlerpotenziale 3.1 Empirische Einführung I – Programmieren mit Flo 3.2 Empirische Einführung II – gemeinsames Aushandeln der Spezifikationen 3.3 Fehler und Wissen im Prozess der Softwarearbeit 3.3.1 Vom Potenzial zur Manifestation – Fehlerzustände in der Software-Entwicklung 3.3.2 Zum Begriff des Wissens – theoretische Perspektiven 3.3.3 Wissen und Nicht-Wissen als Kern von Softwarearbeit – strukturelle Konsequenzen4.Konnektive Lösungen zur Wissensverteilung in der Arbeit am und um den Code 4.1 ›Irgendwas vergisst man immer. Aber zum Glück geben unsere Frameworks eine ausführliche Angabe, was wo fehlt‹ – Konnektivität in der Arbeit »am Code« 4.1.1 Sascha und die Software-Tools – Wissensverteilung durch Werkzeuge 4.1.2 Pauline baut ein Sicherheitsnetz – Probieren geht über Kopieren 4.1.3 Dennis sucht Rat – Refactoring und Hilfestellung aus der Online-Community 4.2 Agile Methoden als konnektive Wissenspraktiken in der Arbeit »um den Code«4.2.1 Scrum-Theorie – die soziale Rahmung des Projektmanagement-Prozesses 4.2.2 Der »agile turn« als Effekt des Postfordismus 4.2.3 Scrum-Praxis – Daily, Review und Sprint Planning als zentrale Versammlungen in der Arbeit »um den Code« 4.2.4 Retrospektiven als Format der De-/Stabilisierung alltäglicher Ordnungen 4.3 Diskonnektivität und die stete Stabilisierung von Wissen in der Softwarearbeit 4.3.1 Teamdynamiken – Unterbrechungen in der Wissensverteilung4.3.2 Personelle Veränderungen und Destabilisierung von Wissen 5. Geschäftsmodell Software – wirtschaftliche Stabilisierung durch Selbst- Vermessung 5.1 Zwischen Vertrieb und Vertrag – organisatorische Rahmungen eines Softwareprojekts 5.2 Zeit und Geld – die Datafizierung von Arbeit und der Einfluss des Controllings 5.3 »Öfter ›das Richtige‹ tun!« – Selbstmanagement durch Transparenz von Controlling-Daten 5.4 Konnektivitäten als Faktoren ökonomischer Stabilisierung 6. Unternehmenskultur und Identifikation6.1 »Agilität« und »Selbstorganisation« als Fundamente der Unternehmenskultur6.2 Communities als Labore und Gestaltungsspielräume6.3 Teil der Firma werden – Bewerbung und Einführung ins Unternehmen6.3.1 Bewerbung als Prozess – das Recruiting6.3.2 Zwischen Identifikationsfläche und Angleichung – das Mentoring-System der Belegschaft6.4 Die Firma, ihre Werte und die Konstruktion von »Wir«6.4.1 Wer wollen wir sein? Aushandlung von Firmen-Werten im Workshop6.4.2 Wir wollen »wer« sein! Werte, Gemeinschaft und die machtvolle Konstruktion eines Gefühls6.5 Kollektive Identität und konnektive Unternehmenskultur7. Kulturen der Konnektivität – Narrative von Expertise und Strategien der StabilisierungAnhangAbkürzungenLiteraturQuellenInternetdokumenteZitierte empirische ForschungsdatenAbbildungenGlossarDank