Produktbild: Mord an Backbord
Band 2

Mord an Backbord Je tiefer das Meer, desto böser die Absichten - Kriminalroman - Witzig, spannend, very British

22

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

41434

Erscheinungsdatum

24.09.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

1926 KB

Originaltitel

The Antique Hunter's Guide on the Red Sea

Übersetzt von

Leena Flegler

Sprache

Deutsch

EAN

9783641309787

Beschreibung

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

41434

Erscheinungsdatum

24.09.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

1926 KB

Originaltitel

The Antique Hunter's Guide on the Red Sea

Übersetzt von

Leena Flegler

Sprache

Deutsch

EAN

9783641309787

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  • Bewertung

    5/5

    01.10.2025

    eBook (ePUB)

    Ein Guter, ein Böser oder hat jemand die Seiten gewechselt? Spannend bis zur letzten Seite!

    Nach einem etwas langsamen Start hat die Geschichte so richtig Fahrt aufgenommen. Man kann sich oft nicht sicher sein, wer ein Guter ist, wer ein Böser oder ob jemand die Seiten gewechselt hat und auch Tote müssen nicht zwangsweisen tot sein. Es bleibt jedenfalls bis zum Schluss echt spannend und die B-Story lässt schon Freude auf den nächsten Fall (den es ja auf Englisch schon gibt) aufkommen. Auf alle Fälle lässt sich das Buch auch gut ohne Kenntnis des ersten Bandes lesen. Wer es spannend mag und immer wieder vom Fortgang überrascht werden will, ist hier richtig.

  • verhei

    5/5

    26.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der Antiquitätenhandel ist turbulenter als man glaubt

    Freya Lockwood übernimmt gemeinsam mit ihrer Tante Carole den Antiquitätenhandel. Als zweites Standbein, ist eine Detektei angedacht, die gestohlene Kunstgegenstände auffinden soll. In einem Museum wird ein Bild bei einem mysteriösen Einbruch gestohlen, und beide engagiert es wieder zu finden. Besonders spannend daran, das Bild wurde von Arthur Crockleford, dem ursprünglichen Besitzer des Antiquitätenhandels und Freund von Tante Carole gestiftet. Die Suche führt die beiden auf ein Schiff, dass eine Antiquitätenkreuzfahrt anbietet. Freya, die schon als Expertin angefragt wurde, geht an Bord und taucht bei der Suche nach dem Bild in eine verschworene Gesellschaft von Antiquitätenliebhabern ein. Auch wenn dies schon der zweite Fall, und damit das zweite Buch zu dieser Serie ist, lässt es sich ohne Probleme auch ohne Vorkenntnisse lesen. Der Krimi beginnt gemächlich, wie man es von so manchem Cozy Crime gewöhnt ist. Das Ermittlungsduo sucht ein Bild und schleicht sich an Bord des Schiffes. Nicht alle Personen sind ihnen hier freundlich gesinnt, jedoch muss man doch etwas warten, bis sich der Titel des Romans erfüllt. Ein langsam aber gut gesetzter Spannungsbogen mit vielen Wendungen, so dass der Leser immer am Grübeln und Theorien verwerfen ist. Mit zunehmender Geschwindigkeit stolpert man von einer Gefahr in die nächste. Es ist nicht ganz klar, wer gut oder böse ist, Freund oder Feind. Das Ermittlungsduo, oder Trio, je nach Definition, besteht aus Freya und ihrer Tante Carole, die auf einen alten Bekannten treffen. Speziell Carole besticht durch ihre doch spezielle, ja vielleicht auch schon exzentrische Art. Ein bisschen hatte ich immer Miss Marple vor dem inneren Auge. Sie hat viel Humor und lockert die sonst eher nüchterne Art von Freya gut auf. Neben einer turbulenten Ermittlung bekommt man auch noch einen Einblick in die Kunstwelt geboten. Die Beschreibungen sind sehr detailreich und die Schilderungen so gut, dass man oft ins Buch gesogen wird. Für mich ein schöner Krimi mit vielen Wendungen, den man allerdings doch mit sehr wachem Kopf lesen sollte, um das Rätsel zu lösen.

  • verhei

    5/5

    26.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der Antiquitätenhandel ist…

    Der Antiquitätenhandel ist turbulenter als man glaubt Freya Lockwood übernimmt gemeinsam mit ihrer Tante Carole den Antiquitätenhandel. Als zweites Standbein, ist eine Detektei angedacht, die gestohlene Kunstgegenstände auffinden soll. In einem Museum wird ein Bild bei einem mysteriösen Einbruch gestohlen, und beide engagiert es wieder zu finden. Besonders spannend daran, das Bild wurde von Arthur Crockleford, dem ursprünglichen Besitzer des Antiquitätenhandels und Freund von Tante Carole gestiftet. Die Suche führt die beiden auf ein Schiff, dass eine Antiquitätenkreuzfahrt anbietet. Freya, die schon als Expertin angefragt wurde, geht an Bord und taucht bei der Suche nach dem Bild in eine verschworene Gesellschaft von Antiquitätenliebhabern ein. Auch wenn dies schon der zweite Fall, und damit das zweite Buch zu dieser Serie ist, lässt es sich ohne Probleme auch ohne Vorkenntnisse lesen. Der Krimi beginnt gemächlich, wie man es von so manchem Cozy Crime gewöhnt ist. Das Ermittlungsduo sucht ein Bild und schleicht sich an Bord des Schiffes. Nicht alle Personen sind ihnen hier freundlich gesinnt, jedoch muss man doch etwas warten, bis sich der Titel des Romans erfüllt. Ein langsam aber gut gesetzter Spannungsbogen mit vielen Wendungen, so dass der Leser immer am Grübeln und Theorien verwerfen ist. Mit zunehmender Geschwindigkeit stolpert man von einer Gefahr in die nächste. Es ist nicht ganz klar, wer gut oder böse ist, Freund oder Feind. Das Ermittlungsduo, oder Trio, je nach Definition, besteht aus Freya und ihrer Tante Carole, die auf einen alten Bekannten treffen. Speziell Carole besticht durch ihre doch spezielle, ja vielleicht auch schon exzentrische Art. Ein bisschen hatte ich immer Miss Marple vor dem inneren Auge. Sie hat viel Humor und lockert die sonst eher nüchterne Art von Freya gut auf. Neben einer turbulenten Ermittlung bekommt man auch noch einen Einblick in die Kunstwelt geboten. Die Beschreibungen sind sehr detailreich und die Schilderungen so gut, dass man oft ins Buch gesogen wird. Für mich ein schöner Krimi mit vielen Wendungen, den man allerdings doch mit sehr wachem Kopf lesen sollte, um das Rätsel zu lösen.

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    25.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Freya Lockwood hat den…

    Freya Lockwood hat den Antiquitätenhandel ihres toten Freundes Arthur Crockleford übernommen. Zusammen mit ihrer Tante Carole hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, gestohlene Antiquitäten aufzuspüren und die Diebe zur Rechenschaft zu ziehen. Ihr erster Fall führt sie in ein Museum, wo ein Gemälde gestohlen wurde. Die Spur des Bildes führt die beiden Frauen auf ein Kreuzfahrtschiff. Als sie dort an Bord gehen, erkennt Freya sofort, daß die dort ausgestellten Antiquitäten auf der Liste der gestohlenen Kunstschätze stehen, die Arthur ihr hinterlassen hat. Sie ahnt, daß der legendäre "Sammler", ein internationaler Kunstdieb, dahintersteckt. Doch der ist schon lange auf Freya aufmerksam geworden. Jetzt braucht sie einen guten Plan, um ihn zur Strecke zu bringen. C. L. Miller nimmt ihre Leser in ihrem Krimi "Mord an Backbord" mit in die geheimnisvolle Welt des Antiquitätenhandels. Wie es sich für einen Krimi gehört, speziell in die illegalen Geschäfte einiger Händler. Der Krimi beginnt zunächst beschaulich im Stil eines guten englischen Krimis, aber dann nimmt die Handlung rasant Fahrt auf. Es ist nichts mehr zu spüren von einer gemütlichen Geschichte, stattdessen stolpern die Akteure in rasender Geschwindigkeit von einer brenzligen Situation in die nächste. Man muß beim Lesen fein aufpassen, sonst kommt man nicht mehr mit. Es wird zunehmend schwieriger, die Guten von den Bösen zu unterscheiden. Man merkt sofort, daß die Autorin genau weiß, worüber sie schreibt. Ihre Beschreibungen der Kunstwerke sind sehr detailgetreu. Dieser turbulente Krimi hat mich voll und ganz überzeugt!

  • Bewertung

    5/5

    19.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein maritimes Rätsel voller Charme, Spannung und britischem Humor

    Nach „Mord auf der Fähre“ war ich sehr gespannt, wie es mit Freya und der Kreuzfahrtkrimi-Reihe weitergeht – und wurde nicht enttäuscht. C.L. Miller schafft es auch hier wieder, die Atmosphäre eines maritimen Settings perfekt einzufangen: Man spürt fast die salzige Meeresluft und hört das Knarren der Planken. Die Geschichte beginnt zunächst ruhig, gewinnt aber schnell an Fahrt. Besonders gelungen fand ich die Mischung aus klassischem Whodunit-Flair und modernen Elementen. Freya entwickelt sich weiter, bleibt aber ihrer neugierigen, manchmal etwas tollpatschigen Art treu – was sie umso sympathischer macht. Auch ihre Dynamik mit Phil hat mir wieder gut gefallen, da sie zwischen Spannung, Misstrauen und einem Hauch Romantik changiert. Die Ermittlungen rund um die Auktion und die geheimnisvollen Artefakte waren clever aufgebaut, auch wenn es zwischendurch viele Figuren und Verwicklungen gab, die kurzzeitig verwirrten. Dafür belohnt das Finale mit einer durchdachten Auflösung, bei der alle Fäden stimmig zusammenlaufen. Besonders positiv: Es bleibt nicht bei bloßer Krimispannung, sondern auch Humor und menschliche Momente kommen nicht zu kurz. Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und angenehm zu lesen – ideal für Leser*innen, die gern in eine unterhaltsame, aber dennoch knifflige Geschichte eintauchen. Fazit: Ein stimmungsvoller und abwechslungsreicher Cozy Crime auf hoher See, der sowohl Krimifans als auch Liebhaber*innen atmosphärischer Settings begeistert. Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen mit Freya – hoffentlich in einem weiteren Fall! ⚓

Kundinnen und Kunden meinen

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  • Zum Bewerterprofil von Sabine Rößler

    Sabine Rößler

    Thalia Wildau – A10-Center

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    4/5

    21.01.2026

    eBook (ePUB)

    Freya und Tante Carole ermitteln weder

    Diesmal geht es auf eine Kreuzfahrt, auf der gestohlene Antiquitäten gehandelt werden. Wer gehört zu den Guten, wer zu den Bösen, wer ermittelt noch alles, und sind die Toten wirklich tot ? Ein sehr verwirrender Fall !

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