Veränderungen der Akzeptanz und Durchführung von Online-Psychotherapien vor und nach der Covid-19- Pandemie in Deutschland aus Sicht der Psychotherape
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- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
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Sprache:Deutsch
27,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
13.02.2025
Verlag
GRINSeitenzahl
64
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,5 cm
Gewicht
107 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-389-11056-0
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2024 im Fachbereich Psychologie - Sonstiges, Note: 2,0, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit gibt zu Beginn einen theoretischen Überblick über die Psychotherapie, sowie das Psychotherapiegesetz, die Ausbildung zur Psychotherapeut*in, den verschiedenen Arten der Psychotherapie und den Beginn therapeutischer Sitzungen. Der anschließende Teil beschäftigt sich mit der Online-Psychotherapie. Neben den Arten medialer Therapie werden auch die rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland, einschließlich der Berufsbezeichnung und der Zulassungsvoraussetzungen für Psychotherapeut*innen, erläutert. Vor- und Nachteile der Internetpsychotherapie werden diskutiert, wobei die Vorteile u.a. zeitliche und räumliche Flexibilität und die Nachteile Datenschutzrisiken und das Fehlen persönlichen Kontakts umfassen. Es werden Studien angeführt, die die aktuelle Literatur zur Online-Psychotherapie spiegeln. Dazu zählen Schuster et al. (2018), Hafner et al. (2022), Bechthold et al. (2023) und Vorderholzer (2021). Der methodische Teil beinhaltet die Umfrage, die für diese Bachelorarbeit verwendet wurde. Außerdem werden die Durchführung, die Hypothesen und die Ergebnisse der Umfrage erläutert. In der Diskussion werden die Ergebnisse der Untersuchung über die Veränderungen in Durchführung und Akzeptanz von Online-Psychotherapien aufgrund der COVID-19-Pandemie diskutiert. Während der Pandemie stieg ihre Nutzung signifikant an, doch nach dem Ende der Pandemie kehrten viele Therapeut*innen zur persönlichen Therapie zurück. Technische Probleme und Schwierigkeiten bei der Behandlung von Krisensituationen wurden als Gründe genannt. Die Einstellung der Therapeut*innen gegenüber Online-Therapien ist uneinheitlich, mit einer leichten Präferenz für persönliche Sitzungen. Im Hinblick auf die genannte Literatur gibt es Bedenken hinsichtlich der Wahrnehmung nonverbaler Signale. In dieser Umfrage konnte dies und die Offenbarung von Gefühlen der Patient*innen in Online-Therapien als positiv gewertet werden, während die Behandlung von Krisensituationen als herausfordernd empfunden wurde.
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