Seelenbund –Das Gelübde der Hüterin ist eine packende Romantasy-Geschichte mit Illustrationen, die in eine Welt voller Dämonen, Mana-Ströme und tief gehender Verbindungen entführt.
Die junge Emilia verlässt ihre Heimat, ohne zu ahnen, welches Schicksal sie erwartet. Ihre Reise führt sie zu Alex, einem charismatischen Vampir mit verborgenen Geheimnissen. Doch ihre Begegnung ist erst der Anfang – dunkle Mächte regen sich, und Emilias wahre Bestimmung entfaltet sich.
Ein mitreißender Auftakt, der Liebe, Magie und Polygamie in einer epischen Fantasy-Welt vereint.
Die Charaktere knüpfen tiefe, vielschichtige Bindungen, während die Liebe sich jenseits traditioneller Grenzen entfaltet. Viele weitere Charaktere werden hinzukommen und das Gefüge noch weiter bereichern.
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Cover: Das Cover ist bunt und fast ein wenig magisch gestaltet und macht eine sehr fantasievolle und leuchtende Atmosphäre aus. Optisch und farblich ist es sehr fantasievoll und detailreich umgesetzt und erinnert dabei sehr stark an den Manga-Style. Für mich kein typisches Fantasycover, aber für sich genommen wirkt es sehr magisch und fröhlich und die Neugier auf die Geschichte wird hier auf jeden Fall geweckt. Meinung: Dies ist der Auftakt einer Fantasyreihe mit starken Romantasy Anteilen, wundervollen Illustrationen und einem sehr feinfühligen und emotionsreichen Aufbau. Nach und nach entwicklen sich die Verläufe und auch der Einbau polyamore Liebe ist sehr ruhig und behutsam erfolgt, ohne Kitsch, sondern mit Respekt und Tiefe, was es sehr besonders macht. Die Geschichte ist ein gelungener Mix aus Fantasy, Romantasy und auch ein wenig Dunkelheit. So werden die verschiednen Emotionen spannend umgesetzt und der Verlauf entwickelt sich stetig und sorgt für bewegende Unterhaltung. Zu viel vom Inhalt sei hier jedoch noch nicht verraten. Da ich nicht Spoilern mag, halt ich mich mit weiteren Aussagen dazu zurück. Der Schreibstil ist angenehm und gut lesbar. Die einzelnen Abschnitte haben eine gute und angenehme Länge. In die einzelnen Charaktere und Handlungen findet man sich gut hinein. Fantasy und Kreativität wurden hier sehr schön umgesetzt und auch besondere Themen, wie Polygamie geschickt mit integriert. Das ganze wird sehr feinfühlig umgesetzt und es entwickelt sich langsam. Auch den Emotionen und Gefühlen kann man gut folgen und findet so sehr gut in die Charaktere und auch die Strukturen hinein. Der Aufbau und die Gliederung mit den 3 Handlungsbögen hat mir sehr gut gefallen, auch wenn es anfangs ungewohnt ist, so fügt es sich sehr gut zusammen und entwickelt sich durch die Einblicke in die Vergangenheit und Jugend und den Ausblicken der Gegenwart. Die einzelnen Abschnitte haben eine gute Länge und Struktur. Die Anfänge sind sehr gut erkennbar und heben sich hervor. Sich die Überschriften sind passend gewählt, ohne dabei zu viel zu verraten. Die Illustrationen zwischendurch lockern das Ganze sehr schön auf und veranschaulichen es zudem sehr gut. Die schwarz-weiß Bilder sind sehr schön umgesetzt und auch diese sind ähnlich dem Cover im Manga Style gehalten und haben aber auch etwas liebevoll, magisch, verträumtes an sich. Die Geschichte selbst ist fantasievoll und kreativ umgesetzt und man merkt, dass eine Menge Herzblut der Autorin darin steckt. Es wurden sich viele Gedanken zum Aufbau und Verlauf gemacht und auch das ganze drumherum spielt eine wichtige Rolle. Besonders die Atmosphäre und auch die Emotionen haben hier einen großes Stellenwert. Fazit: Romantasy - Fantasy - Geschichte mit einem großen Stellenwert auf die Emotionen und die Atmosphäre.
Claudia R.
aus Berlin
5/5
13.07.2025
Buch (Taschenbuch)
Atmosphärische Fantasy / Romantasy Geschichte
Klappentext / Inhalt:
Seelenbund –Das Gelübde der Hüterin ist eine packende Romantasy-Geschichte mit Illustrationen, die in eine Welt voller Dämonen, Mana-Ströme und tief gehender Verbindungen entführt.
Die junge Emilia verlässt ihre Heimat, ohne zu ahnen, welches Schicksal sie erwartet. Ihre Reise führt sie zu Alex, einem charismatischen Vampir mit verborgenen Geheimnissen. Doch ihre Begegnung ist erst der Anfang – dunkle Mächte regen sich, und Emilias wahre Bestimmung entfaltet sich.
Ein mitreißender Auftakt, der Liebe, Magie und Polygamie in einer epischen Fantasy-Welt vereint.
Die Charaktere knüpfen tiefe, vielschichtige Bindungen, während die Liebe sich jenseits traditioneller Grenzen entfaltet. Viele weitere Charaktere werden hinzukommen und das Gefüge noch weiter bereichern.
Cover:
Das Cover ist bunt und fast ein wenig magisch gestaltet und macht eine sehr fantasievolle und leuchtende Atmosphäre aus. Optisch und farblich ist es sehr fantasievoll und detailreich umgesetzt und erinnert dabei sehr stark an den Manga-Style. Für mich kein typisches Fantasycover, aber für sich genommen wirkt es sehr magisch und fröhlich und die Neugier auf die Geschichte wird hier auf jeden Fall geweckt.
Meinung:
Dies ist der Auftakt einer Fantasyreihe mit starken Romantasy Anteilen, wundervollen Illustrationen und einem sehr feinfühligen und emotionsreichen Aufbau. Nach und nach entwicklen sich die Verläufe und auch der Einbau polyamore Liebe ist sehr ruhig und behutsam erfolgt, ohne Kitsch, sondern mit Respekt und Tiefe, was es sehr besonders macht. Die Geschichte ist ein gelungener Mix aus Fantasy, Romantasy und auch ein wenig Dunkelheit. So werden die verschiednen Emotionen spannend umgesetzt und der Verlauf entwickelt sich stetig und sorgt für bewegende Unterhaltung.
Zu viel vom Inhalt sei hier jedoch noch nicht verraten. Da ich nicht Spoilern mag, halt ich mich mit weiteren Aussagen dazu zurück.
Der Schreibstil ist angenehm und gut lesbar. Die einzelnen Abschnitte haben eine gute und angenehme Länge. In die einzelnen Charaktere und Handlungen findet man sich gut hinein. Fantasy und Kreativität wurden hier sehr schön umgesetzt und auch besondere Themen, wie Polygamie geschickt mit integriert. Das ganze wird sehr feinfühlig umgesetzt und es entwickelt sich langsam. Auch den Emotionen und Gefühlen kann man gut folgen und findet so sehr gut in die Charaktere und auch die Strukturen hinein. Der Aufbau und die Gliederung mit den 3 Handlungsbögen hat mir sehr gut gefallen, auch wenn es anfangs ungewohnt ist, so fügt es sich sehr gut zusammen und entwickelt sich durch die Einblicke in die Vergangenheit und Jugend und den Ausblicken der Gegenwart.
Die einzelnen Abschnitte haben eine gute Länge und Struktur. Die Anfänge sind sehr gut erkennbar und heben sich hervor. Sich die Überschriften sind passend gewählt, ohne dabei zu viel zu verraten.
Die Illustrationen zwischendurch lockern das Ganze sehr schön auf und veranschaulichen es zudem sehr gut. Die schwarz-weiß Bilder sind sehr schön umgesetzt und auch diese sind ähnlich dem Cover im Manga Style gehalten und haben aber auch etwas liebevoll, magisch, verträumtes an sich.
Die Geschichte selbst ist fantasievoll und kreativ umgesetzt und man merkt, dass eine Menge Herzblut der Autorin darin steckt. Es wurden sich viele Gedanken zum Aufbau und Verlauf gemacht und auch das ganze drumherum spielt eine wichtige Rolle. Besonders die Atmosphäre und auch die Emotionen haben hier einen großes Stellenwert.
Fazit:
Romantasy - Fantasy - Geschichte mit einem großen Stellenwert auf die Emotionen und die Atmosphäre.
Bewertung
5/5
17.04.2025
Buch (Taschenbuch)
Mit Liebe erschaffen – und das spürt man
Ich kenne die Autorin persönlich und habe ihren Weg mitverfolgt – umso beeindruckender finde ich, was sie hier geschaffen hat. Seelenbund – Das Gelübde der Hüterin ist nicht nur ein Fantasybuch, sondern eine Welt voller Gefühl, Magie und Charaktertiefe.
Emilia ist eine Heldin, mit der man sofort mitfühlt, und die Atmosphäre der Geschichte hat mich vollkommen in ihren Bann gezogen.
Auch wenn es Band 1 ist und vieles erst angedeutet wird – man spürt schon jetzt, wie groß das Ganze werden kann.
Ich freue mich wahnsinnig auf die Fortsetzung. Wer auf Romantasy mit Herz, Tiefe und einer fantasievollen Welt steht, sollte hier definitiv reinschauen.
Bewertung
2/5
13.07.2025
Buch (Taschenbuch)
Kein Spannungsbogen, seichtes dahinwandern
Ich dachte immer noch bei der letzten Seite: da kommt noch was! Nein! Leider absolut kein Spannungsaufbau!
Slow burn wird hier groß geschrieben. Und so ist es für mich nur eine seichte Wegbeschreibung wie 2 Wesen sich treffen und von Stadt zu Stadt reisen und quests erfüllen (ich fühlte mich manchmal wie in einem Videospiel)
Die Welt wurde nicht viel beschrieben. Es wird eher zum 5 Mal gesagt das sie wieder einen Stand mit so viel tollen Sachen in der Stadt entdeckt hat.
Was mich aber wirklich frustriert hat, war das nie wirklich was genaues gesagt wurde: Ich kann es dir noch nicht sagen, das hat Zeit und die Zeit wird es schon bringen… immer dieses drumrumgerede!
Ansonsten waren es für mich zu viele Wiederholungen: jedesmal wurden die Hände auf die Schultern gelegt, Alex spricht immer ruhig und jeder neue Tag fing mit „in goldenes Licht getaucht“ an.
Die Gefühle wurde auch immer mit pos. und neg. umschrieben: Neugierig und nervös, sicher und angreifbar, warm aber verwirrend, erholt aber verschlafen. Das hat für mich wie erzwungen gewirkt.
Ich wurde einfach mit nichts in dem Buch abgespeist und das war echt frustrierend außer das sie sich dann noch ihre Liebe gestanden, Alex aber immer noch nicht mit der Sprache rausgedrückt ist, was mit ihm ist.
Yrialey
1/5
24.07.2025
Buch (Taschenbuch)
Wenn Seelenbund einfach nur Bund hat
Fantasywelt. Dämonen. Schamanin. Liebe. Geheimnisse. Quest.
Klingt gut? Ist es aber leider nicht.
„Das Gelübde der Hüterin“ ist das literarische Äquivalent zu einem Rollenspiel-Tutorial, das sich weigert, je in den Hauptmodus zu wechseln und dabei permanent mit einem Werbebanner für Band 2 nervt, obwohl Band 1 nicht mal ansatzweise überzeugt.
Ich habe diesem Buch wirklich eine faire Chance gegeben. Ganze 1,5 Monate habe ich dafür gebraucht. Aber was als atmosphärische Romantasy mit Polyamorie, LGBTQ+ und magischer Tiefe angekündigt wird, entpuppt sich als extrem mühsame, frustrierende Leseerfahrung ohne echten Plot, ohne Spannung, und vor allem ohne Substanz.
Stil, Struktur, Story – alles wackelt
Der Text wirkt oft zusammengestückelt, vermutlich teils KI-generiert, aber nicht ausreichend nachbearbeitet. Immer wieder tauchen dieselben Formulierungen auf, begleitet von einer erschreckend gleichförmigen emotionalen Tonlage („wir nähern uns einem Happy End… bald irgendwann vielleicht, aber für diesen Absatz auf jeden Fall.“) und einer Formatierung, die aussieht, als hätte man das Dokument im Rohzustand direkt in den Druck gegeben: Trennstriche, Bindestriche, Absatzsprünge – alles wirkt roh, unkoordiniert, halbgar. Der Stil schwankt spürbar von Szene zu Szene: mal bemüht gefühlvoll, dann plötzlich distanziert und hölzern, als hätte man Textfragmente aus unterschiedlichen Quellen zusammengeworfen, ohne sich Gedanken über Lesefluss oder Einheitlichkeit zu machen. Eine Lektorin wird zwar genannt, aber entweder hat sie das Manuskript nur überflogen oder ihre Rückmeldungen wurden komplett ignoriert.
Handlung? Entwicklung? Fehlanzeige.
Die „Handlung“ ist eine lose Aneinanderreihung von Szenen – oft redundant, ohne echten Spannungsbogen.
Was in anderen Romanen Nebenmissionen wären, ist hier der gesamte Plot:
– Die Protagonistin tingelt belanglos von Stadt zu Stadt
– Marktstände. Immer. Wieder.
– Quests ohne Tiefgang oder Relevanz
– Figuren, die Andeutungen über vergangene Leben machen und nie wieder darauf eingehen
– Ein angeblich bedrohlicher Fremder, der später plötzlich beim Namen genannt wird, obwohl er sich nie vorgestellt hat
Charaktere ohne Charakter
Die Protagonistin bleibt blass, konturlos und emotional schwer greifbar.
Ihre Entscheidungen wirken beliebig, ihre Dialoge oft leer.
Die Love Interest? Nicht besser.
Zwischen ihnen entsteht keinerlei Chemie – kein Knistern, kein Konflikt, keine Entwicklung.
Und wenn sie sich nach sieben Tagen ihre Liebe gestehen, fühlt es sich nicht romantisch an, sondern wie eine Parodie.
Diversität angekündigt – aber nicht umgesetzt
LGBTQ+ und Polyamorie werden auf dem Klappentext groß angekündigt aber im Buch selbst sind sie nicht einmal ansatzweise spürbar. Weder thematisch noch erzählerisch wird hier etwas Relevantes eingebracht. Das ist keine Repräsentation – das ist leeres Marketing. Und das ist nicht nur enttäuschend, sondern respektlos gegenüber Leser:innen, die sich echte Sichtbarkeit erhoffen. Ein billiger Clickbait-Versuch. Das ist Verbrauchertäuschung.
Alles nur angedeutet – nichts eingelöst
Das Buch lebt von leeren Andeutungen:
– Vielleicht ein früheres Leben?
– Vielleicht ein düsteres Geheimnis?
– Vielleicht kommt ja noch Spice?
Aber nichts davon wird aufgelöst. Es wird nie tief genug eingetaucht, nie emotional verankert. Und selbst die erotische Spannung, die anfangs aufgebaut wird, verpufft vollständig. Wenn du schon auf Story und Worldbuilding verzichtest – gib mir wenigstens ein bisschen Feuer. Aber auch das bleibt aus.
Willkürlicher Perspektivenwechsel?
Gegen Ende wechselt die Erzählweise plötzlich stellenweise in die Ich-Form ohne erkennbaren Grund oder Struktur.
Das wirkt nicht wie ein Stilmittel, sondern wie ein Fehler im Manuskript.
Und leider hilft dieser Wechsel auch nicht dabei, den Charakteren Tiefe zu geben oder emotionale Nähe herzustellen. Im Gegenteil: er reißt einen zusätzlich aus dem ohnehin schon schwierigen Lesefluss.
Fazit:
Dieses Buch liest sich wie ein früher Rohentwurf, den niemand wirklich gegengelesen hat. Vorhersehbar, spannungslos, voller Logikfehler und dabei so ambitionslos, dass selbst der aggressive Push für Band 2 wirkt, als hätte ihn ein besonders optimistischer Marketing-Bot geschrieben. Ich habe mich durch jede Seite gequält. Ich war noch nie so froh, ein Buch endlich beenden zu dürfen. Und ganz ehrlich? Der Tropfen, der das Mana-Fass endgültig zum Überlaufen bringt, ist die Verpackung: Schon das Cover schreit nach generierter Perfektion ohne Seele und genauso fühlt sich auch der Inhalt an. Inzwischen scheint oft zu gelten: Ist das Äußere KI, ist das Innere meist auch. Und auch das wäre ja okay, wenn danach noch jemand richtig drangesessen hätte um der Maschinerie Leben einzuhauchen. Hier wurde das leider versäumt.
Ich schreibe selbst und weiß, wie verdammt schwer es ist, ein Buch zu schreiben. Und wie verletzlich man sich macht, wenn man ein Projekt veröffentlicht.
Diese Kritik kommt also nicht von oben herab, sondern aus ehrlicher Enttäuschung. Denn was ich hier vermisse, ist reflektierte Selbstkritik: der Wille, aus Band 1 zu lernen.
Mein Tipp: Für den hochgelobten zweiten Band wäre es dringend ratsam, frühzeitig Testleser:innen einzubeziehen: Menschen, die nicht nur loben, sondern auch ehrlich sagen, was nicht funktioniert. So ließen sich viele dieser Fehler vermeiden, bevor es wieder in den Druck geht.
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