Produktbild: Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104
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Susanne Abel

1. Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104

Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104 2 CDs

Gesprochen von
165

27,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3091

Gesprochen von

Vera Teltz

Spieldauer

15 Stunden und 5 Minuten

Erscheinungsdatum

28.08.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783957133359

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3091

Gesprochen von

Vera Teltz

Spieldauer

15 Stunden und 5 Minuten

Erscheinungsdatum

28.08.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783957133359

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg
Völckerstraße 18
22765 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@hoerbuch-hamburg.de

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  • Nijura

    5/5

    28.10.2025

    Hörbuch (Audio)

    Sehr berührend Die Geschichte…

    Sehr berührend Die Geschichte schildert die brutalen Verhältnisse in einem katholischen Kinderheim während des Zweiten Weltkriegs und folgt Hardy, der nichts über seine Herkunft weiß, sowie Margret, die ihn beschützt. Die beiden mussten viel erleiden und so sieht es Margret als Pflicht an, ihre Lieben vor allem Unrecht zu beschützen. Emily, ihre Urenkelin kann das nicht verstehen, weil weder Hardy noch Margret jemals über das sprechen, was ihnen damals passiert ist. Emilys Mutter Julia ist sehr unzuverlässig und ihre Oma Sabine kreist nur um sich selbst, sehr zur Enttäuschung von Emily. Meine Meinung: Vera Teltz liest eindringlich und macht das Leid der Kinder spürbar; die Missstände wirken nach und hinterlassen tiefe seelische Narben bei Margret und Hardy. Das zieht sich bis in deren Gegenwart. Gerne hätte ich mehr über Sabine und Julia erfahren, warum sie so geworden sind und keinen wirklichen Halt finden. Margret ist auch nicht sonderlich sympathisch, aber ich kann nachvollziehen, warum das so ist. Ans Herz gewachsen sind mir Hardy, und vor allem Emily, mit ihr kann man richtig gut mitfühlen. Emily gelingt es am Ende hinter die Wahrheit zu kommen und sie bringt Erstaunliches zu Tage. Das Ende hat mich tief berührt. Fazit: Ein sehr spannendes und hochemotionales Buch über ein wichtiges Thema.

  • Ramses

    aus Bayern

    5/5

    24.10.2025

    Hörbuch (Audio)

    Starke Geschichte Viele…

    Starke Geschichte Viele Kinder kamen während und nach dem zweiten Weltkrieg in Kinderheime, wo noch Zucht und Ordnung herrschte. Auch Margret und Hardy waren zwei Kinder, die extremen Bedingungen ausgesetzt waren. Meine Meinung Eine extrem starke Geschichte einer sehr guten Autorin und eine tolle Sprecherin des Hörbuchs. Sie hat eine angenehme und ausdrucksstarke Stimme. Dieses Hörbuch verdient die volle Punktzahl. Die Geschichte ist spannend und interessant von der ersten bis zur letzten Seite. Die Personen kommen sympathisch und authentisch rüber. Es ist eine herzergreifende Geschichte, die leider wahr ist. Der Schreibstil des Buches liest sich leicht und flüssig und die Personen und Handlungen werden sehr gut erklärt und verständlich beschrieben. Ich kann dieses Buch jedem Leser empfehlen. Dieses Geschehen sollte Teil des Geschichtsunterrichts in der Schule sein. 5 Sterne und eine klare Kaufempfehlung

  • CanYouSeeMe

    5/5

    07.09.2025

    Hörbuch (Audio)

    Bewegend

    "Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104" von Susanne Abel ist in der Hörbuchfassung von Vera Teltz gesprochen. Ich höre Hörbücher meist in einer schnelleren Geschwindigkeit, bei diesem Buch beinahe in doppelter Geschwindigkeit. Mir sind Hörbücher meist zu langsam eingesprochen. Die Stimme der Sprecherin kann ich daher nur bedingt einschätzen, aber auch bei höherer Geschwindigkeit war diese noch sehr angenehm zu hören. Betonungen kamen gut heraus und haben den Inhalt unterstützt. Aber auch in erhöhter Geschwindigkeit hat mir Telz' Stimme gut gefallen. Die Grundidee des Buches - eine Geschichte über Heimkinder - fand ich schon sehr spannend. Die grandiose Umsetzung durch Autorin Susanne Abel hat mich dann jedoch vollends begeistern können. Die Erzählung springt immer wieder zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit hin und her, dabei helfen die Jahresangaben immens. So entsteht nach und nach ein Bild, das die Schrecken der Vergangenheit mit aktuellen Problemlagen verwebt und somit generationale Traumata authentisch schildert. Dabei sind auch die Schrecken der Kinderheime gut recherchiert und ohne Polemik dargestellt, im Nachwort durch die Autorin auch noch einmal gut eingeordnet. Abel schafft es eine berührende und mitreißende Emotionalität herzustellen, die mich noch lange an das Buch denken lassen wird. Nicht nur die Schwere der Thematik, auch die gut gewählte 'Erzählweise hallen nach. Sprache und Schreibstil waren harmonisch, vor allem auch der eingestreute Dialekt durch die fabelhafte Arbeit der Sprecherin authentisch. Insgesamt ist "Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104" ein Buch, das mich positiv überraschen und emotional stark und langfristig berühren konnte.

  • Jarastic

    5/5

    10.09.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Eine herzergreifende Geschichte, die die deutsche Vergangenheit mit anderen Augen sehen lässt und sehr zum Nachdenken anregt

    Ich habe lange nicht mehr bei einer Geschichte so sehr geweint und mitgefühlt wie bei dieser. Die Geschichte rund um Margret und Hardy ist einfach nur herzzerreißend und unglaublich traurig, weil man im Hinterkopf behält, dass viele Punkte über die Nachkriegszeit in Deutschland der Wahrheit entsprechen. Beispiele sind die Missstände im Franz Sales Haus oder die Unterbringung und Erziehungsmethoden in christlichen Kinderheimen zur damaligen Zeit. Die Waisenkinder haben so viel Leid von den Erwachsenen erfahren müssen, obwohl sie Schutzbefohlene sind und Liebe, Fürsorge und Sicherheit gebraucht hätten statt Zucht und Ordnung. Es ist unglaublich, wie Susanne Abel die sensiblen Themen wie psychische und physische Gewalt vor allem an Kindern, sexuellen Missbrauch, Traumata oder auch die Spätfolgen der Misshandlungen im Erwachsenenalter, aufzeigt. Das Buch ist keine leichte Kost und ich musste mehrmals das Hörbuch pausieren, weil mich die Beschreibungen der Szenen emotional sehr gefordert haben. Die Geschichte ist zu keinem Zeitpunkt langatmig oder langweilig, weil wir zwischen der Vergangenheit und der aktuellen Zeit springen. So lernt man Hardy und Margret als Kinder und als Erwachsene kennen. Der Leser erfährt, wie die beiden immer aufeinander aufpassen, eine Familie gründen und ein gemeinsames Leben aufbauen. Auch wenn Margret sehr streng ist, mag ich sie als Charakter trotzdem sehr gerne. Sie ist nicht ohne Grund zu der Frau geworden, die sie nun heute ist. Sie möchte nur das Beste für ihre Familie, auch wenn sie das anders zeigt. Und auch Hardy, der manchmal zu ruhig und in sich gekehrt ist, liebe ich. Dass Emily, die Urenkelin der beiden, noch eine große Rolle spielt und die Schlüsselfigur ist, gefällt mir auch, weil man dadurch noch ihre Entwicklung von Kind zur Jugendlichen mitverfolgen kann. Ich bin sehr froh gewesen, dass Hardy am Ende noch seinen sehnlichsten Wunsch erfüllen konnte mit Hilfe seiner Urenkelin <3 Auch bei dieser Szene habe ich viele Tränen vergossen Das Buch ist sehr zu empfehlen, vor allem, wenn man sich mit der deutschen Nachkriegszeit und den Missständen in den katholischen und evangelischen Kinderheimen beschäftigen möchte. Die Charaktere wachsen einem sehr ans Herz und man wünscht ihnen nur Frieden. Es ist unbedingt ratsam, auch das Nachwort der Autorin zu lesen/hören, weil sie noch wichtige Punkte anspricht!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    11.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte, die tief unter die Haut geht.

    Dieses Buch hat mich unglaublich berührt. Schon nach den ersten Seiten war ich vollkommen in der Geschichte von Margret und Hardy gefangen und konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Ihre gemeinsame Geschichte, ihre tiefe Verbundenheit und all das, was sie bereits als Kinder erleben mussten, haben mich sehr bewegt. Ich habe mit ihnen gehofft, gelitten und mich über jeden noch so kleinen glücklichen Moment gefreut. Besonders nachdenklich gemacht hat mich, wie sehr unverarbeitete Erlebnisse nicht nur das eigene Leben, sondern auch das der folgenden Generationen beeinflussen können. Susanne Abel erzählt diese schwere Geschichte so einfühlsam, menschlich und berührend, dass mir die Figuren sehr ans Herz gewachsen sind. Auch nach dem Lesen haben mich Margret, Hardy und Emily noch lange beschäftigt. Für mich ist dieses Buch ein absolutes Herzensbuch. Ich habe es geliebt, ihre Geschichte zu lesen, und würde es wirklich jedem von Herzen weiterempfehlen. Eine Geschichte, die tief unter die Haut geht und die ich so schnell nicht vergessen werde.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (165)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von C. Schneider

    C. Schneider

    Thalia Bielefeld

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Trauma geht weiter

    Der Roman von Susanne Abel hat mich wirklich sehr berührt. Es geht um die Geschichte von Hartmut und Margret, die als Kinder grauenvolle Erlebnisse durchstehen mussten. Das Erlebte hinterlässt nicht nur Schmerz, sondern hat auch einen weitreichenden Einfluss bis in ihre Gegenwart, der stille Schmerz und das Trauma aus der Nachkriegszeit trägt sich bis in die nächsten Generationen weiter. Auch wenn die Geschichte der Waisenkinder Margret und Hartmut im Kinderheim rein fiktiv ist, zeigt Susanne Abel mit ihrem Roman dennoch eine Geschichte, die für viele Realität war.
  • Zum Bewerterprofil von Marcus Wejda

    Marcus Wejda

    Thalia Ahaus

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Bewegend und absolut lesenswert!!!

    Susanne Abel hat mich nach ihrer „Gretchen“-Reihe auch mit diesem Buch tief im Herzen berührt. „Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104“ ist ein unglaublich intensiver, hervorragend recherchierter Roman über das dunkle Kapitel der deutschen Nachkriegs-Heimkinder. Die Geschichte um Hardy (Nr. 104) und Margret, die in einem katholischen Heim emotionale Kälte und Gewalt erleben, geht unter die Haut. Abel verzichtet auf billigen Kitsch und schreibt stattdessen mit einer ehrlichen, fesselnden Wucht. Besonders spannend ist der Bogen in die Gegenwart zur Urenkelin Emily, die das generationenübergreifende Schweigen der Familie bricht. Das Buch ist keine leichte Kost, aber ein ungemein wichtiger Beitrag zur Aufarbeitung unserer Geschichte. Ein echtes Jahreshighlight, das noch lange nachklingt. Große Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von T. Weidenberg

    T. Weidenberg

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Sehr stark!

    Susanne Abel hat mich mit ihrem aktuellsten Roman wieder völlig umgehauen. Ungeschönt, authentisch und schmerzhaft echt zeigt die Geschichte auf, wie Traumata über Generationen hinweg weitergegeben werden. Wohin führt es, dass man über viele Dinge "einfach nicht gesprochen hat"? Und was macht es mit den Folgegenerationen von Heimkindern, die schreckliche Dinge erlebt haben und nie die Chance dazu hatten, das Erlebte zu verarbeiten und zu heilen? Eine große Herzensempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Daniela Bluhm

    Daniela Bluhm

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Alte Wunden

    Dieses Buch war bisher mein absolutes Lesehighlight in diesem Jahr! Eine unfassbar gefühvoll erzählte Geschichte von Susanne Abel, die mich schon mit "Stay away from Gretchen" und "Was ich nie gesagt habe" begeistert hat. "Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104" erzählt von nicht aufgearbeiteten Traumata, die durch grauenhafte Erlebnisse in Kinderheimen der Nachkriegszeit und durch Missbrauch entstanden sind. Es erzählt von unfassbarem Leid, das die Protagonisten Hartmut und Margret erlebt haben, und über den stillen Schmerz, den sie durchleben aber mit niemandem teilen. Es erzählt gleichzeitig von ihrer Familie in der Gegenwart und welchen Einfluss erlebte Traumata auf die folgenden Generationen haben können. Taschentücher dürfen beim Lesen nicht fehlen!
  • Zum Bewerterprofil von Leticia Barrios

    Leticia Barrios

    Thalia Weil am Rhein – Dreiländergalerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mein Jahreshighlight!

    Eine tiefgehende und emotionale Geschichte. Susanne Abel hat mit diesem Werk etwas wirklich Wunderbares geschaffen. Die Geschichte von Hartmut und Margret zeigt eindrucksvoll, wie prägend die Erlebnisse der Kindheit für das gesamte weitere Leben sein können. Das Buch springt zwischen verschiedenen Zeitebenen und enthüllt nach und nach, warum Hartmut und Margret zu den Menschen geworden sind, die sie heute sind. Obwohl es sich um eine fiktive Erzählung handelt, vermittelt es die brutale Realität der Kriegswaisen in der Nachkriegszeit auf erschütternde Weise. Zudem zeigt Susanne Abel sehr einfühlsam, wie sich diese Traumata über Generationen hinweg fortsetzen. Mich hat die Geschichte tief berührt.

Unsere Meinungen

Bewertungen (62)

  • Produktbild: Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104