• Produktbild: Kleopatra
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Kleopatra "Ihr kennt meinen Namen. Aber ihr wisst nicht, wer ich wirklich bin." — Roman einer Königin

126

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26087

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.01.2026

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,2/13,5/3,6 cm

Gewicht

533 g

Farbe

Hellblau / Mokka

Auflage

1

Übersetzt von

Volker Oldenburg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02013-7

Beschreibung

Rezension

»Süffige Lektüre mit Sogkraft.« ("HÖRZU/GONG")
»Fesselnde Erzählkunst.« ("TV Media")
»Eine aufregende Reise an den Nil!« ("tv Hören und Sehen")
»Atemberaubend!« ("Dolomiten Zeitung")
»Ein modernes und leicht zugängliches Statement zur Selbstbestimmung, jenseits einer männlich dominierten Geschichtsschreibung.« ("emotion")
»Facettenreich, lebensnah, in einer sinnlichen Sprache geschrieben.« ("Freundin")
»Eine sehr gelungene Ferienlektüre mit Anspruch.« ("PM History Magazin")

Produktdetails

Verkaufsrang

26087

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.01.2026

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,2/13,5/3,6 cm

Gewicht

533 g

Farbe

Hellblau / Mokka

Auflage

1

Übersetzt von

Volker Oldenburg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02013-7

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

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  • ancla_books4life

    aus Schwerte

    5/5

    09.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein historisches Meisterwerk, das weit über seine Zeit hinausreicht

    „Jetzt, da ich älter war, schätzte ich den neuen Anfang, den das Morgengrauen brachte. Dafür fürchtete ich jetzt die Stille der Nacht, in der ich meinen lärmenden Gedanken ausgeliefert war.“ „Ich stehe jetzt vor euch, gekleidet in Gold und Purpur-rot, mit all meinen Narben und Unvollkommenheiten. Und ich bin der Inbegriff von Schönheit.“ **** Mein Eindruck **** Dieses Buch ist für mich schlichtweg ein Wow-Buch. Sprachlich brillant, inhaltlich durchdacht und auf eine Weise faszinierend, die mich weit über die letzte Seite hinaus beschäftigt hat. Besonders beeindruckt hat mich, wie die Autorin mit den historischen Gegebenheiten umgeht. Gerade bei einer Figur wie Kleopatra, über die erstaunlich wenig zeitgenössisches Quellenmaterial erhalten ist, wäre es leicht gewesen, sich in Spekulationen zu verlieren. Stattdessen wirkt jede Entscheidung bewusst getroffen. Man spürt die intensive Auseinandersetzung mit den vorhandenen Quellen und gleichzeitig den Mut, die Lücken mit einer glaubwürdigen und lebendigen Interpretation zu füllen. Entstanden ist eine Kleopatra, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Eine Frau voller Widersprüche, Stärke, Ehrgeiz, Liebe und Fehlbarkeit. Keine Ikone auf einem Podest, sondern ein Mensch. Und vielleicht gerade deshalb eine Figur, die erstaunlich modern wirkt. Dieses Buch erzählt nicht nur eine Geschichte – es bildet zwischen den Zeilen. Immer wieder habe ich innegehalten, weil ich über historische Zusammenhänge nachdenken wollte oder weil ein Gedanke so klug formuliert war, dass ich ihn erst einmal wirken lassen musste. Tatsächlich musste ich mich stellenweise bremsen, weil ich nicht wollte, dass das Buch zu schnell endet. Auch historisch hat es mich überrascht. Viele der dargestellten Zusammenhänge waren mir neu, ebenso die Perspektive auf Ägypten als politische und kulturelle Macht. Noch stärker war allerdings die Wirkung, die das Buch auf meine eigene Neugier hatte. Es hat in mir den Wunsch geweckt, mehr über diese Epoche, die damaligen Weltmächte und die historischen Hintergründe zu erfahren. Besonders spannend fand ich auch die Darstellung von Julius Caesar und Marcus Antonius. Durch Kleopatras Blick erhalten beide Figuren eine neue Färbung. Dabei verschwimmen historische Wahrheit und literarische Interpretation bewusst miteinander. Doch genau darin liegt für mich die Stärke des Romans: Er lädt dazu ein, Geschichte nicht nur als Faktenfolge zu betrachten, sondern als menschliche Erfahrung. Gleichzeitig idealisiert das Buch seine Figuren nicht. Es zeigt Macht und Ohnmacht, Liebe und Ehrgeiz, Schwesternrivalität, Neid, Verlust und politische Intrigen. Die Konflikte wirken erstaunlich zeitlos und erinnern daran, wie wenig sich manche menschlichen Mechanismen über Jahrtausende hinweg verändert haben. Für mich war dieses Buch deshalb weit mehr als ein historischer Roman. Es ist ein Spiegel, der weit in die Vergangenheit reicht und gleichzeitig Fragen an unsere Gegenwart stellt. Es erzählt von einer Frau, die wir heute als Legende, Mythos oder historische Figur betrachten – und macht sie dabei greifbar und lebendig. Besonders gelungen fand ich die gewählte Ich-Perspektive. Sie verleiht Kleopatra eine zeitlose Stimme und ermöglicht einen Blick auf ihre Epoche mit einer erstaunlichen Klarheit. Vor allem der Epilog hat diese Stärke noch einmal eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Die dort gewählten Worte hallen in mir nach. Dieses Buch hat mich nicht nur unterhalten, sondern bereichert. Es schenkt Hoffnung, eröffnet neue Perspektiven und zeigt eindrucksvoll, wie lebendig Geschichte sein kann. **** Empfehlung? **** Für alle, die historische Romane lieben, die weit über eine reine Nacherzählung hinausgehen. Für Leser*innen, die starke Frauenfiguren, politische Intrigen und kluge historische Interpretation schätzen. Und für alle, die sich von einem Buch nicht nur unterhalten, sondern auch zum Nachdenken inspirieren lassen möchten. Ein außergewöhnliches Leseerlebnis.

  • Svenja

    5/5

    02.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Legende

    Unzählige Mythen ranken sich um Kleopatra. Das wenigste kann bestätigt werden, vieles ging in den Jahrhunderten nach ihrem Tod verloren. In "Kleopatra - Roman einer Königin" hat Saara El-Arifi nun versucht, der Pharaonin ihre Stimme wiederzugeben und ihre eigene Geschichte erzählen zu lassen. Wir stoßen zu Beginn des Buches auf eine Kleopatra, die bereits in jungen Jahren die Last ihres Amtes aufgeschultert bekommt und noch lernen muss, ihren Weg zu gehen. Unzählige Intrigen, Mordanschläge und Kriege erwarten sie. Saara El-Arifi lässt zudem eine Prise Magie in die Erzählung mit einfließen. Kleopatras Herrschaftslinie wird von den Göttern gesegnet. Sie selbst trägt das Zeichen der Isis auf ihrem Körper und versteht sich als Gelehrte der Heilkunst. Ihre besondere Göttergabe zeigt sich jedoch nicht, was einer der Gründe ist, warum ihre Eignung als Pharaonin angezweifelt wird und sie sich mehr als einmal beweisen muss. Der Erzählstil der Autorin ist dabei stets bildhaft. Man fühlt sich mit jeder Zeile ins alte Ägypten zurückversetzt und bestaunt mit Kleopatra die Bibliothek in Alexandria, schwimmt unter der strahlenden Sonne in den Gewässern des Nils oder kostet eine der süßen Dattelfrüchte. Mit viel Feingefühl werden Kleopatras Zweifel und ihre Sanftmut, aber auch ihre Skupellosigkeit und Bereitschaft zum Morden aufgezeigt. Ihre vielgerühmte Schönheit wird in der Handlung zwar erwähnt - jedoch mit der Anmerkung, dass Kleopatra trotz ihrer erfolgreichen Regierungsgeschäfte lediglich auf ihr Äußeres reduziert oder sogar als Hůre verunglimpft wurde. Ihr Talent als Kriegsherrin, ihre Leidenschaft für die Heilkunst und ihre tiefe Verbundenheit zu Ägypten fanden in der männlich geprägten Geschichtsschreibung kaum Beachtung. Stattdessen blieb sie vor allem als außergewöhnliche Schönheit im Gedächtnis, die angeblich in Eselsmilch badete. Saara El-Arifi hingegen schafft es in ihrem Buch, Kleopatra als vielschichtige Frau darzustellen. Sie erlebt zahlreiche Verluste, muss schwere Entscheidungen treffen, liebt ihre engsten Vertrauten aber aus ganzem Herzen und hat das Wohl Ägyptens stets als Mittelpunkt ihres Handelns im Blick. "Kleopatra" ist ein Werk, das die Pharaonin in all den schillernden Facetten ihres Lebens zeigt, wie es ihr in den Jahrhunderten nach ihrem Tod selten zugestanden wurde. Göttergleiche Herrscherin, Mutter, Freundin, Geliebte - all das und noch weit mehr war Kleopatra und lässt uns LeserInnen daran teilhaben. Ich habe ihre Geschichte mit Spannung verfolgt und kann das Buch wirklich empfehlen.

  • Layla

    aus NRW

    5/5

    15.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen Göttern und Gift

    Die Gestaltung des Buches vermittelt sofort einen majestätischen und imposanten Eindruck, der perfekt zum historischen und mythologischen Kern der Erzählung passt. Schon zu Beginn wird deutlich, dass es sich hier nicht um eine trockene Geschichtsstunde handelt, sondern um eine lebendige, fast greifbare Welt. Besonders spannend ist die Umsetzung des Themas: Saara El-Arifi verwebt die historische Figur der Kleopatra mit den tief verwurzelten Mythen Ägyptens und einer persönlichen Zerrissenheit. Die Geschichte entführt uns direkt in den Palast von Alexandria, wo Kleopatra zwischen politischen Intrigen und dem Erbe der Götter wandelt. Die Atmosphäre ist dabei meisterhaft eingefangen – man kann die Hitze Ägyptens und den Duft von Lotus beinahe riechen, während die Last der Krone und die mystische Symbolik der Schlange allgegenwärtig sind. Der Schreibstil der Autorin ist kraftvoll, bildhaft und von einer fast lyrischen Intensität. Kleopatra wird nicht als ferne, unnahbare Ikone gezeichnet, sondern als komplexe und ambivalente Frau, die gegen äußere Feinde und ihre eigenen inneren Dämonen kämpft. Ihre Stimme in der Ich-Erzählweise wirkt absolut authentisch und zieht einen sofort in den Bann. Auch die Dynamik zu ihren Geschwistern deutet auf ein spannendes Geflecht aus Loyalität und Verrat hin. Für mich ist das Buch besonders interessant, weil es das Genre der „Mythic Fiction“ mit einer der ikonischsten Frauen der Weltgeschichte verbindet und ihr eine moderne sowie zugleich zeitlose Tiefe verleiht. Kleopatra ist weit mehr als nur ein historischer Roman; es ist ein berauschendes Epos, das Geschichte und Mythos zu einem glühenden Porträt verschmilzt. Es bietet einen packenden, atmosphärisch dichten Auftakt, der große Lust auf weitere Intrigen am Nil macht. Ich kann das Buch wärmstens allen empfehlen, die starke Frauenfiguren in einem mythologischen Gewand lieben, ähnlich den Werken von Madeline Miller.

  • Bücher in meiner Hand

    5/5

    11.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Jahreshighlight - toll erzählt

    Als Kind war ich mehrmals an einem Strand mit wunderbarem Sand, ganz rund waren die Sandkörner. Diesen kleinen Strand nannte man Kleopatra-Strand - nach einer ägyptischen Königin, die hier gebadet haben soll. Seither hab ich sie immer im Kopf, diese sagenumworbene Kleopatra. Geschichten über die Pharaonin gibt es viele, meist von Männern des Patriarchats verfasst. Deshalb freute ich mich, dass Autorin Saara el-Arifi dieser Frau mit ihrem Roman eine weitere Stimme, eine weibliche Stimme gibt. Zuerst gibt es eine Anmerkung der Autorin, das, was sonst im Nachwort stehen würde: was historisch verbürgt, was Fiction ist und ob vielleicht Orte oder Zeitpunkte verschoben wurden, damit ihre Erzählung stimmiger ist. Das hat mir schon mal sehr gut gefallen, so weiss man von Anfang an Bescheid. Die Romanbiografie beginnt um 51 v. Chr., kurz bevor Kleopatras Vater stirbt. Kleopatra ist eine Ptolemäerin und erbt den Thron von ihrem Vater. Sie, nun Pharaonin, erzählt ihr Leben selbst und wendet sich manchmal selbstreflektiv an die Leserschaft. Etwa damit, dass sie erst zu spät bemerkte, dass der Eunuch Potheinos, der bereits ihrem Vater diente, genau wie ihre Schwester Arsinoë, ein falsches Spiel spielt. Dieser Erzählkniff hat mir mir sehr gut gefallen, es ist ein wenig so, als ob sie auch heute noch lebt und ihre Sicht auf die Zeitzeugen mit uns teilt. So ähnlich berichtet es dann auch der Epilog, der zur ganzen Geschichte passt. Die Autorin zeigt eine sehr menschliche Kleopatra. Eine selbstironische, humorvolle, nachdenkliche und liebende Frau, die Mutter, Königin, Staatsoberhaupt, Geliebte, Schwester ist und laut Familiendynastie auch Göttlichkeit verkörpern soll. Nur ist ihre Gabe, die Heilkunst, für ihre Geschwister keine Göttergabe, was ihr zu schaffen macht. Trotzdem interessiert sie sich sehr für die Heilkunst, wendet ihre Gabe an und lernt viel darüber. Besuche in der Bibliothek von Alexandria - für sie kein Ort, sondern ein "Baum des Wissens" - sind für sie ganz normal. Kein Wunder ist sie am Boden zerstört, als die berühmte Bibliothek abbrennt. Kleopatra setzt alles daran, dass sie so schnell wie möglich wieder aufgebaut wird. Auch ihre Partner Julius Caesar und Marcus Antonius werden nicht nur als römische Herrscher, sondern als Menschen mit Gefühlen dargestellt. In Zukunft werde ich jede Steinstatue von den beiden mit anderen Augen ansehen. Von Beginn weg hat mich Saara el-Arifi mit ihrem süffigen Schreibstil, der modernen Sprache und der - trotz bekannten - fesselnden Handlung in den Bann gezogen. Sie schreibt bildhaft, so dass man sich das Geschehen nur zu gut vorstellen kann. Die Freude ist gross, wenn man schon am Beginn des Jahres so einen tollen Roman gelesen hat, der am Ende des Jahres garantiert noch als Jahreshighlight Bestand hat. Fazit: Stark erzählt - und somit ein Lese-Highlight, das man kaum aus der Hand legen kann. 5 Sterne.

  • Silke - Buchgespür -

    5/5

    03.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mit ihren eigenen Worten…

    Ja! Das 19-jährige Mädchen in Ägypten im letzten Slide bin ich ! Fragt mich nicht warum, aber Kleopatra habe ich schon als Teenager verehrt. Mit 14 trug ich ein Shirt mit der Aufschrift „Ich bin eine Göttin“, bis es völlig verwaschen war. Diese Faszination hat mich nie verlassen. Direkt nach dem Abitur flog ich nicht nach Rom oder Athen, sondern nach Ägypten. Sieben Tage, zwei Inlandsflüge, eine Nilkreuzfahrt. Ich wollte die Geschichte anfassen, sie einatmen. Man muss Ägypten gesehen haben. Nicht nur die Touristenstrände (ok, die auch), sondern das Land, die Menschen, die Natur und diese alles überstehenden Bauwerke ihrer Vorfahren, so selbstverständlich wie die Zeit selbst. ️ In der Romanfassung von Saara El Arifi erzählt Kleopatra ihre Geschichte selbst, orientiert an historischen Fakten und geschmückt mit fiktiven Erzählungen ihres täglichen Wirkens und Liebens. Dabei wird sie selbstkritisch, anfangs unsicher, wunderbar selbstironisch und humorvoll gezeichnet. Genau so hätte ich sie geliebt. Nach bedrückenden Kriegsszenen folgt die Auflösung durch humorvoll realistische Szenen einer Beziehung. So kommt Caesar beispielsweise nach einem Kampf zu ihr an Land geschwommen und hält eine Schriftrolle über Wasser, damit er nicht noch mehr Ärger bekommt, dabei hat er gerade so überlebt. Kleopatra wendet sich immer wieder direkt an die Leser, was dem ganzen Roman noch mehr intelligenten Humor gibt Auf S. 191 schreibt sie: „Beschwert euch doch an Caesars Grab, dass er seiner Frau fremdging, ich war Single.“ Auch der feministische Aspekt fehlt nicht. Auf S. 344 fragt sie als Fußnote: „Hören die Männer nie auf über die Grenzen von Frauen zu bestimmen?“ Sie richtet sich an die Frauen von heute und bemerkt, dass sie es „so satt“ hat, dass es noch immer so ist. Wie bereits bemerkt, eine wundervolle Sprache ganz nach meinem Geschmack, voller Ironie, Sarkasmus und Intelligenz. Kleopatras Leben ist in groben Zügen bekannt, doch die Lücken ihrer Gefühle und ihres täglichen Lebens werden hier äußerst unterhaltsam gefüllt.

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  • Zum Bewerterprofil von Tina Lampe

    Tina Lampe

    Thalia Bad Zwischenahn

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was eine Frau

    Die Autorin hat viel recherchiert und ein tolles Bild der Frau und Pharaonin Kleopatra geschaffen. Hier kann man sich in weit entfernte Zeiten entführen lassen. Neue Einblicke in die Familie und Intrigen am Hof und die Einflüsse aus Rom haben die Geschichte geprägt. Mit einem fantastischen Epilog hat sie der Geschichte ein besonderes Schnippchen geschlagen. Eine klare Empfehlung!
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    Buchhändler*in

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    3/5

    22.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Kleopatra

    Die Idee ist so spannend. Kleopatra wird mit 18 Königin, kämpft gegen Intrigen und hält ihre Macht trotz Krisen. Der Roman zeigt sie jedoch als unsichere, naive Figur statt als kluge Strategin. Viel Romantik und übernatürliche Elemente verfälschen das historische Bild und haben mich leider nicht richtig fesseln können.
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    Buchhändler*in

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    3/5

    24.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Die Große

    Das Leben von Kleopatra - irgendwo hat wohl jede*r schon von ihr gehört - als Roman war eine Idee, die interessant genug für mich klang, damit ich zum Buch griff. Ich wurde nicht enttäuscht. Grade für Einsteiger*innen, die sich einen Überblick verschaffen wollen.

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