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Band 3

Die Wellentochter Roman | Band 3 der mitreißenden Reihe um dunkle Familiengeheimnisse und dramatische Liebesgeschichten

Aus der Reihe Die Frauen der Inseln
5

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7820

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.07.2026

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (B/H)

12,1/18,5 cm

Gewicht

423 g

Farbe

Anthrazit / Cool Grey

Auflage

1 Auflage Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-32273-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7820

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.07.2026

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (B/H)

12,1/18,5 cm

Gewicht

423 g

Farbe

Anthrazit / Cool Grey

Auflage

1 Auflage Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-32273-7

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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  • Bewertung

    aus St.Margarethen a.d.Sierning

    5/5

    06.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Es gibt immer Geheimnisse

    Hailey kommt nach Schottland in ein düsteres Schloss, um deren Bibliothek zu katalogisieren. Schon am ersten Abend begegnen ihr unheimliche Geräusche und eigenartige Vorfälle. Sie stößt auf die Geschichte von Moira. Eine unglaublich tolle, detaillierte Geschichte mit interessanten Hauptfiguren. Die Geschichte wird auf verschiedenen Zeitebenen erzählt. Die beiden Frauen sind starke Persönlichkeiten, die die Geschichte tragen. Der Schreibstil ist ansprechend und flüssig zu lesen. Die Handlung logisch aufgebaut und sehr gut durchdacht. Hat mir gut gefallen !

  • Anna

    5/5

    01.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungen wie die beiden Vorgänger

    Wieder widmet sich Florence Winter der Rolle der Frauen im 19. Jahrhundert. Ihre Heldin Moira stellt diese Rolle auf den Kopf. Sie denkt selbständig, schreibt Gedichte und schlägt Heiratskandidaten in die Flucht. Klar, dass ihr jede Menge Wind entgegenbläst. Die Frage, warum sie grund- und spurlos verschwand, hat mich durch die Geschichte getrieben. „Die Wellentochter“ ist superspannend, ergreifend und mitreißend. Liebe, Familiengeheimnisse und Verbrechen vereinen sich hier in einem Roman, der mir zuweilen Schauer über den Rücken jagte. Die emotionale Wucht ist auf jeder Seite spürbar, hinzu kommt die eindrucksvoll beschriebene Kulisse der schottischen Highlands, die zwischen rauer Romantik und tosenden Stürmen jongliert. Diese Stimmungen passen perfekt zum Geschehen. Wer einen Schmöker zum Verschlingen sucht, ist hier genau richtig.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    23.08.2026

    eBook (ePUB)

    … die Wahrheit

    Die Wellentochter von Florence Winter Den Leser erwartet eine bewegende Geschichte, die in zwei verschiedenen Zeitzonen spielt. Das Cover zeigt die abgelegene raue Küste Schottlands. Die Autorin ist mir vertraut und so tauche ich erwartungsvoll in ihre Geschichte ein. Im Mittelpunkt der Geschichte steht das Schloss Dunrathmore und seine Bewohner. Unsere Geschichte beginnt im Jahr 1875: Hier lerne ich Moira kennen. Ihre Eltern möchten sie verheiraten doch diese lehnt jeden Bewerber ab. Statt dessen schreibt sie heimlich Gedichte und diese werden unter einem Decknamen veröffentlicht. Als ihre Eltern ihr auf die Schliche kommen, wird sie auf das Anwesen von Verwandten nach Glenavon verbannt. Moira ist von der Landschaft begeistert und wird im Schreiben ihrer Verse beflügelt. Sie lernt Rhona kennen und diese wird ihre Schülerin. Sie beflügelt sie, selbst Verse zu schreiben und beim Klavierspiel auf das eigene Gefühl zu hören. Auch der Laird Gawyn ist von Moiras Wesen ergriffen und zwischen beiden entsteht eine innige Liebe. Doch seine Mutter Lady Morven ist gegen die Beziehung und macht daraus kein Hehl.Sie versucht mit allen Mitteln Moira zu vertreiben. Doch Gawyn und Moira kommen hinter ein furchtbares Geheimnis. Moira muss dafür bezahlen... Im Jahr 1977 kommt Hailey MacDonald als Bibliothekarin nach Dunrathmore. Sie soll die alte Bibliothek katalogisieren. Doch das alte Gemäuer steckt voller Geheimnisse und Halley kommt diesen auf die Spur... Sie verfolgt zielsicher Moiras Spuren und deckt verborgene alte Geheimnisse auf. Der Laird Beathan wird ihr Vertrauter und gemeinsam besiegen sie die Vergangenheit!

  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    02.08.2026

    eBook (ePUB)

    Was geschah mit Moria ?

    Selten habe ich einen Roman der auf zwei Zeitbebenen spielt gelesen, in dem beide Zeitbebenen so spannend waren. Die Wellentochter erzählt in einem Erzählstrang von Moria die am Ende des Neunzehnten Jahrhunderts in Schottland lebt und davon träumt ein eigenständiges Leben als Dichterin zu führen. Doch in der Zeit ist das für eine Frau unmöglich. Selbst bei anderen Frauen stößt sie auf Unverständnis. 1977 wird Hailey angagierten um in einem alten schottischen Landhaus die Bibliothek zu ordnen, dabei stößt die auf Morias Geschichte die plötzlich aus den Aufzeichnungen verschwindet. Genauso wie Haileys Vorgängerin Peggy. Was ist damals geschehen und was ist mit Peggy passiert? Warum ist sie einfach gegangen. Auf der einen Seite erzählt das Buch den Weg einer Frau die um ihre Freiheit kämpft, aber nur auf Wiederstand stößt. Es geht um die strengen Vorstellungen der damaligen Zeit und das feste Rollenbild. Dazu die spannende Frage was ist damals geschehen und sind die Dinge die Hailey passieren wirklich nur Zufälle oder hütet da jemand ein Geheimnis? Ein wirklich spannendes Buch über zwei starke Frauen in vergangen Zeiten, denn auch wenn ich es nicht gerne zugeben auch 1977 ist lange her.

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    31.07.2026

    eBook (ePUB)

    Ein stimmungsvoller Abschluss der Inseln Reihe

    Als Hailey auf dem alten Schloss in den Highlands ankommt, liegt von Anfang an etwas Ungeklärtes in der Luft. Die große Bibliothek soll geordnet werden, doch schon nach kurzer Zeit wird klar, dass es dort nicht nur um Bücher geht. Immer wieder tauchen Fragen auf, die sich erst nach und nach beantworten. Genau das hat mich neugierig gemacht. Sehr gut gefallen hat mir, dass die Geschichte ihr eigenes Tempo hat. Nichts wirkt überladen oder unnötig in die Länge gezogen. Stattdessen ergibt sich mit jedem Kapitel ein klareres Bild. Die Nachforschungen über Moira und die Spuren, die bis zu den verlassenen St. Kilda Inseln führen, haben mich immer weiter lesen lassen, weil ich wissen wollte, was damals wirklich geschehen ist. Auch die Schauplätze haben mich sehr beeindruckt. Das alte Schloss, die raue Landschaft und die abgelegenen Inseln passen wunderbar zu dieser Geschichte. Beim Lesen entstanden viele Bilder im Kopf, ohne dass die Beschreibungen zu ausführlich wurden. Auch die Figuren konnten mich überzeugen. Hailey wurde mir schnell sympathisch. Ihre Neugier wirkte ehrlich und machte es leicht, sie auf ihrem Weg zu begleiten. Gleichzeitig haben auch die Ereignisse aus dem Jahr 1876 mein Interesse geweckt. Nach und nach wurde deutlicher, wie beide Zeitebenen miteinander verbunden sind. Es gab immer wieder Stellen, an denen ich kurz innegehalten habe, weil ein neues Detail alles in eine andere Richtung gelenkt hat. Gerade diese kleinen Entdeckungen haben für mich den Reiz des Buches ausgemacht. Die Geschichte lebt von ihren Geheimnissen und davon, dass nicht sofort alles verraten wird. Auch die Verbindung zu den vorherigen Bänden der Reihe hat mir gefallen. Obwohl jede Geschichte für sich steht, erkennt man die gemeinsame Verbindung der Frauen und ihrer Schicksale. Florence Winter verbindet wieder Vergangenheit und Gegenwart miteinander und schafft es, beide Ebenen gleichermaßen interessant zu halten. Nach dem Lesen blieb bei mir vor allem die besondere Mischung aus Familiengeschichte, Geheimnissen und den eindrucksvollen Schauplätzen zurück. Die Suche nach der Wahrheit rund um Moira und das Schloss hat mich bis zum Ende begleitet. Für mich war dieser dritte Band ein schöner Abschluss der Reihe. Die Geschichte hat mich gut unterhalten und mich wieder in eine andere Zeit mitgenommen. Dafür vergebe ich sehr gerne fünf Sterne.

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    Liane Wieschollek

    Thalia Mayersche Gelsenkirchen-Buer

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.08.2026

    eBook (ePUB)

    Dunkle Geheimnisse in den schottischen Highlands

    „Wellentochter“ ist ein fesselnder Geheimtipp, der geschickt die düstere Atmosphäre der schottischen Highlands mit zwei starken Frauenbiografien verwebt. Der packende Roman glänzt durch eine gelungene Mischung aus historischem Drama und modernem Mystery-Thriller. Absolut unverständlich, warum diese wunderbare Reihe bisher noch etwas unter dem Radar läuft! Das Buch erzählt eine packende Geschichte auf zwei unterschiedlichen Zeitebenen, die durch ein düsteres Familiengeheimnis miteinander verknüpft sind: 1876: Die ungestüme Moira Moira entspricht so gar nicht den Erwartungen ihrer Zeit. Zum Entsetzen ihrer Eltern interessiert sie sich weder für den Haushalt noch für Handarbeiten. Sie liebt die Natur, schreibt heimlich Gedichte und schlägt jeden Heiratskandidaten erfolgreich in die Flucht. Zur Strafe und „zur Besinnung“ wird sie in das leerstehende Haus von Verwandten in die einsamen schottischen Highlands geschickt. Doch statt Strafe bedeutet dies für Moira Freiheit: Sie kann nach Herzenslust schreiben und lernt den örtlichen Laird und seine Familie kennen – eine schicksalhafte Begegnung, die ihr Leben für immer verändert. 1977: Einhundert Jahre später nimmt die Bibliothekarin Hailey ein verlockendes Jobangebot an: Sie soll die Bibliothek auf einem alten Schloss in den schottischen Highlands katalogisieren. Doch die Idylle trügt. Bereits in der ersten Nacht hört sie seltsame Geräusche. Kurz darauf häufen sich mysteriöse Unfälle, die den schrecklichen Verdacht erhärten: Jemand trachtet Hailey nach dem Leben. Bei ihren Recherchen stößt sie auf die alten Aufzeichnungen der damals spurlos verschwundenen Moira McDonald. Hängen die heutigen Anschläge mit dem alten Geheimnis zusammen? Sowohl Moira im 19. Jahrhundert als auch Hailey in den 1970ern sind charakterstarke Frauen, die sich nicht verbiegen lassen. Der Roman zeigt eindrucksvoll Moiras Kampf gegen die starren Konventionen und festgelegten Rollenbilder ihrer Epoche. Die düstere High-Society der Highlands und der historische Standesdünkel bilden das perfekte Fundament für eine bedrohliche, spannungsgeladene Atmosphäre. Fazit: Ein absoluter Geheimtipp Wer Romane auf zwei Zeitebenen, tiefgründige Geheimnisse und das raue Schottland-Setting liebt, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Die Autorin schafft es meisterhaft, die Fäden der Vergangenheit und Gegenwart zu einem packenden Finale zu verknüpfen. Eine absolute Leseempfehlung für eine Buchreihe, die definitiv viel mehr Aufmerksamkeit verdient hat.

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