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Band 3

Die Wellentochter Roman

Aus der Reihe Die Frauen der Inseln
9

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4659

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.07.2026

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (B/H)

12,1/18,5 cm

Gewicht

427 g

Farbe

Anthrazit / Cool Grey

Auflage

1 Auflage Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-32273-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4659

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.07.2026

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (B/H)

12,1/18,5 cm

Gewicht

427 g

Farbe

Anthrazit / Cool Grey

Auflage

1 Auflage Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-32273-7

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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  • Helgas Bücherparadies

    5/5

    28.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Geheimnisse, Spannung und eine bewegende Vergangenheit

    Hailey soll die Bibliothek auf einem Schloss in den Highlands katalogisieren. Bald stößt sie auf Ungereimtheiten und möchte herausfinden, was mit Moira MacDonald im Jahr 1876 geschehen ist, denn kurz nach ihrer Heirat ist sie spurlos verschwunden. Dies ist bereits der dritte Teil der Highlands Reihe und wieder sehr spannend. Die Geschichte wird auf mehreren Zeitebenen erzählt. Wir begleiten Hailey im Jahr 1977 bei ihrer Arbeit auf dem Schloss und lernen gleichzeitig Moira kennen, die standesgemäß verheiratet werden soll und sich weigert. Zur Strafe wird sie auf eine einsame Insel verbannt. Doch für Moira ist dies keine Strafe, denn endlich kann sie sich ihren Gedichten widmen. Die Autorin versteht es hervorragend, Spannung zu erzeugen. Besonders die Perspektivwechsel haben mir gut gefallen. Moira ist eine starke Frau, die ihren eigenen Weg gehen möchte, obwohl dies zu dieser Zeit normalerweise kaum möglich war. Je tiefer Hailey in die Vergangenheit eintaucht, desto mehr Geheimnisse kommen ans Licht. Was sie dabei entdeckt, hat mich sprachlos gemacht. Fazit: Dieses Buch hat mich sehr gut unterhalten. Dramatik, Spannung, Geheimnisse und kriminelle Elemente sorgen für abwechslungsreiche Lesestunden. Gleichzeitig hat mich Moiras Schicksal sehr berührt und traurig gemacht. Die gesamte Trilogie ist atmosphärisch erzählt und hat mir sehr gut gefallen. Für alle drei Teile gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung und 5 Sterne

  • Kerstins Buchmomente

    5/5

    24.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Herbstliche Atmosphäre

    Genau wie das Cover ist auch die Geschichte unglaublich atmosphärisch. Ein abgelegenes Schloss, die schottischen Highlands, Nebel und eine alte Bibliothek – das Setting hat mich sofort begeistert. ️ Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen. 1977 begleitet man Hailey, die bei der Katalogisierung der Bibliothek einem Familiengeheimnis auf die Spur kommt. 1875 lernen wir Moira kennen, eine junge Dichterin, die in die Highlands verbannt wird. Dort begegnet sie Gawyn und gemeinsam kommen sie einem düsteren Geheimnis auf die Spur. Ich fand es sehr spannend, zwischen den beiden Zeitsträngen zu wechseln. Immer wieder gibt es neue Hinweise und ich wollte unbedingt wissen, was damals wirklich passiert ist. Zum Ende hin nimmt die Spannung immer weiter zu und die Geschichte liest sich beinahe wie ein Krimi. Mir haben die ersten beiden Bände schon sehr gut gefallen, aber dieser Band konnte mich noch einmal mehr begeistern. ❤️ Die kalte, neblige Herbstatmosphäre macht das Buch für mich außerdem perfekt für die dunkle Jahreszeit. ️ Wer dunkle Familiengeheimnisse, dramatische Liebesgeschichten und eine geheimnisvolle Atmosphäre mag, sollte sich dieses Buch anschauen. Klare Leseempfehlung von mir!

  • Bewertung

    aus St.Margarethen a.d.Sierning

    5/5

    06.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Es gibt immer Geheimnisse

    Hailey kommt nach Schottland in ein düsteres Schloss, um deren Bibliothek zu katalogisieren. Schon am ersten Abend begegnen ihr unheimliche Geräusche und eigenartige Vorfälle. Sie stößt auf die Geschichte von Moira. Eine unglaublich tolle, detaillierte Geschichte mit interessanten Hauptfiguren. Die Geschichte wird auf verschiedenen Zeitebenen erzählt. Die beiden Frauen sind starke Persönlichkeiten, die die Geschichte tragen. Der Schreibstil ist ansprechend und flüssig zu lesen. Die Handlung logisch aufgebaut und sehr gut durchdacht. Hat mir gut gefallen !

  • Anna

    5/5

    01.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungen wie die beiden Vorgänger

    Wieder widmet sich Florence Winter der Rolle der Frauen im 19. Jahrhundert. Ihre Heldin Moira stellt diese Rolle auf den Kopf. Sie denkt selbständig, schreibt Gedichte und schlägt Heiratskandidaten in die Flucht. Klar, dass ihr jede Menge Wind entgegenbläst. Die Frage, warum sie grund- und spurlos verschwand, hat mich durch die Geschichte getrieben. „Die Wellentochter“ ist superspannend, ergreifend und mitreißend. Liebe, Familiengeheimnisse und Verbrechen vereinen sich hier in einem Roman, der mir zuweilen Schauer über den Rücken jagte. Die emotionale Wucht ist auf jeder Seite spürbar, hinzu kommt die eindrucksvoll beschriebene Kulisse der schottischen Highlands, die zwischen rauer Romantik und tosenden Stürmen jongliert. Diese Stimmungen passen perfekt zum Geschehen. Wer einen Schmöker zum Verschlingen sucht, ist hier genau richtig.

  • Kikki/Leseratte77

    aus dem Thüringer Wald

    4/5

    20.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Liebe zum Buch

    „Die Wellentochter“ von Florence Winter ist ein schöner, aber auch trauriger Familienroman zwischen den beiden handelnden Geschichten zweier Frauen liegen einhundert Jahre, doch die Liebe zu Büchern und geschriebenen Worten ist das Bindeglied der Protagonisten. Moira ihre Geschichte spielt um 1875, sie schreibt Verse und veröffentlicht diese in einem Verlag, was theoretisch nur dem männlichen Geschlecht erlaubt ist. Sie will keinen ausgesuchten Ehemann und geht lieber nach Inverasdale. Dort lernt sie ihren späteren Ehemann kennen und lieben, wobei diese Liebe nicht willkommen ist und ein hartes Schicksal Moira erwartet. Hailey ihre Geschichte spielt um 1977, sie verliert ihren Job und bekommt in einem Schloss in Inverasdale eine neue Aufgabe, die Bibliothek zu inventarisieren. Dabei stößt sie auf Moira im Stammbaum und fragt sich, warum kein Sterbedatum vorhanden ist. Bei ihren Touren durch das Schloss macht sie keine schönen Erfahrungen, lernt aber den jungen Laird kennen und lieben. Sie klärt die Geschichte auf, aber diese ist schockierend. Zwei Geschichten, die nebenher erzählt werden und immer weiter zusammen wachsen. Sehr schöner Roman, den ich mit vier Sternen weiter empfehle.

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Bewertungen (9)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    In den Highlands

    Sehr geschickt konstruierter Frauenschmöker, der alles bietet: ein düsteres Familiengeheimnis, zwei Frauen, die - jede in ihrer Zeit - für ihre Rechte kämpfen, (tragische) Liebe und eine atemberaubende Kulisse. Unbedingt lesen! Ist der 3. Band, lässt sich aber sehr gut unabhängig lesen, ich habe die Vorgänger auch verpasst. Für Fans von Riley, Morton und Co.
  • Zum Bewerterprofil von Liane Wieschollek

    Liane Wieschollek

    Thalia Mayersche Gelsenkirchen-Buer

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.08.2026

    eBook (ePUB)

    Dunkle Geheimnisse in den schottischen Highlands

    „Wellentochter“ ist ein fesselnder Geheimtipp, der geschickt die düstere Atmosphäre der schottischen Highlands mit zwei starken Frauenbiografien verwebt. Der packende Roman glänzt durch eine gelungene Mischung aus historischem Drama und modernem Mystery-Thriller. Absolut unverständlich, warum diese wunderbare Reihe bisher noch etwas unter dem Radar läuft! Das Buch erzählt eine packende Geschichte auf zwei unterschiedlichen Zeitebenen, die durch ein düsteres Familiengeheimnis miteinander verknüpft sind: 1876: Die ungestüme Moira Moira entspricht so gar nicht den Erwartungen ihrer Zeit. Zum Entsetzen ihrer Eltern interessiert sie sich weder für den Haushalt noch für Handarbeiten. Sie liebt die Natur, schreibt heimlich Gedichte und schlägt jeden Heiratskandidaten erfolgreich in die Flucht. Zur Strafe und „zur Besinnung“ wird sie in das leerstehende Haus von Verwandten in die einsamen schottischen Highlands geschickt. Doch statt Strafe bedeutet dies für Moira Freiheit: Sie kann nach Herzenslust schreiben und lernt den örtlichen Laird und seine Familie kennen – eine schicksalhafte Begegnung, die ihr Leben für immer verändert. 1977: Einhundert Jahre später nimmt die Bibliothekarin Hailey ein verlockendes Jobangebot an: Sie soll die Bibliothek auf einem alten Schloss in den schottischen Highlands katalogisieren. Doch die Idylle trügt. Bereits in der ersten Nacht hört sie seltsame Geräusche. Kurz darauf häufen sich mysteriöse Unfälle, die den schrecklichen Verdacht erhärten: Jemand trachtet Hailey nach dem Leben. Bei ihren Recherchen stößt sie auf die alten Aufzeichnungen der damals spurlos verschwundenen Moira McDonald. Hängen die heutigen Anschläge mit dem alten Geheimnis zusammen? Sowohl Moira im 19. Jahrhundert als auch Hailey in den 1970ern sind charakterstarke Frauen, die sich nicht verbiegen lassen. Der Roman zeigt eindrucksvoll Moiras Kampf gegen die starren Konventionen und festgelegten Rollenbilder ihrer Epoche. Die düstere High-Society der Highlands und der historische Standesdünkel bilden das perfekte Fundament für eine bedrohliche, spannungsgeladene Atmosphäre. Fazit: Ein absoluter Geheimtipp Wer Romane auf zwei Zeitebenen, tiefgründige Geheimnisse und das raue Schottland-Setting liebt, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Die Autorin schafft es meisterhaft, die Fäden der Vergangenheit und Gegenwart zu einem packenden Finale zu verknüpfen. Eine absolute Leseempfehlung für eine Buchreihe, die definitiv viel mehr Aufmerksamkeit verdient hat.

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