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Na Zoowas! Wie die Wilde Kraa den Tiergarten aufmischte

2

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

4 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.08.2025

Illustriert von

Linda Schwalbe

Verlag

Leykam

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

27,7/22,3/1 cm

Gewicht

320 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7011-8382-1

Beschreibung

Rezension

»Melanie Laibl nähert sich der philosophischen Auseinandersetzung mit der Frage danach, was Freiheit für den oder die Einzelne bedeutet, in einer verspielten und von Linda Schwalbe in flächig-stilisierten, wilden und bunten Bildern in Szene gesetzten Geschichte an.«
Marlene Zöhrer, 1001 Buch
»Ein witziges Buch zum Nachdenken über Freiheit und Selbstbestimmung.«
Tipi, Magazin für die Familie

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Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

4 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.08.2025

Illustriert von

Linda Schwalbe

Verlag

Leykam

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

27,7/22,3/1 cm

Gewicht

320 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7011-8382-1

EU-Ansprechpartner

Leykam Buchverlagsges.m.b.H. & Co. KG
Lichtenauergasse 1/8
1020 Wien
AT
office@leykamverlag.at

Herstelleradresse

Leykam Buchverlagsges.m.b.H. & Co. KG
Dreihackengasse 20
8020 Graz
AT
office@leykamverlag.at

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Ein Funken Freiheit im Zoo

LaLi am 25.11.2025

Bewertungsnummer: 2663196

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Wilde Kraa besucht wie so oft die Viechs im Zoo und erzählt ihnen die neuesten Neuigkeiten. Diesmal hat sie etwas besonders Wichtiges zu besprechen. Ihr ist bewusst geworden wie sehr sie ihre Freiheit liebt und möchte die Tiere im Zoo dazu ermutigen sich ebenfalls ihre Freiheit zurückzuholen. Dafür hat sie sogar ein Papier gestaltet auf dem die Tiere ihr Zeichen machen sollen um den Menschen zu zeigen dass sie nicht mehr im Zoo leben möchten. Die Viechs sind jedoch verunsichert. Sie schätzen die Vorteile im Zoo und finden die „Schau-Waus“, die Besucherinnen und Besucher, oft sogar unterhaltsam. Die Wilde Kraa versteht nicht wieso sie nicht frei sein möchten. Doch ein Tier zeigt schließlich Interesse: „Ich will dorthin, wo ich weiter schwimmen kann, immer weiter.“ Meine Meinung: Das Buch spricht ein spannendes und vielschichtiges Thema an das unglaublich viel Potenzial für Gespräche bietet. Die Tiere im Zoo erkennen Vorteile, manche wurden sogar gerettet. Gleichzeitig bleibt die große Frage bestehen was Freiheit überhaupt bedeutet und ob sie für alle dasselbe ist. Im hinteren Teil des Buches werden die Tiere vorgestellt. Dort stehen ihre künstlerischen Selbstbezeichnungen neben den Namen, die Menschen ihnen geben. Die Wo-Wos sind zum Beispiel die Erdmännchen und die Uk-Uk die Orang-Utans. Zusätzlich werden der Zoo und weitere Orte, wie zum Beispiel Auffang- und Aufzuchtstationen, kurz erklärt. Auch Themen wie „Wie sehen Menschen Tiere“ und „Wie nehmen Tiere uns Menschen wahr“ werden angesprochen. Diese Einblicke fand ich besonders spannend und inspirierend, um sich weiter mit dem Thema zu beschäftigen. Die farbenfrohen Illustrationen haben eine künstlerische Freiheit in sich die hervorragend zum Inhalt passt. Für mich ist dieses Buch ein großartiger Einstieg in ein komplexes Thema weil es nicht mit richtig oder falsch argumentiert sondern zum Nachdenken und Weiterdenken einlädt.

Ein Funken Freiheit im Zoo

LaLi am 25.11.2025
Bewertungsnummer: 2663196
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Wilde Kraa besucht wie so oft die Viechs im Zoo und erzählt ihnen die neuesten Neuigkeiten. Diesmal hat sie etwas besonders Wichtiges zu besprechen. Ihr ist bewusst geworden wie sehr sie ihre Freiheit liebt und möchte die Tiere im Zoo dazu ermutigen sich ebenfalls ihre Freiheit zurückzuholen. Dafür hat sie sogar ein Papier gestaltet auf dem die Tiere ihr Zeichen machen sollen um den Menschen zu zeigen dass sie nicht mehr im Zoo leben möchten. Die Viechs sind jedoch verunsichert. Sie schätzen die Vorteile im Zoo und finden die „Schau-Waus“, die Besucherinnen und Besucher, oft sogar unterhaltsam. Die Wilde Kraa versteht nicht wieso sie nicht frei sein möchten. Doch ein Tier zeigt schließlich Interesse: „Ich will dorthin, wo ich weiter schwimmen kann, immer weiter.“ Meine Meinung: Das Buch spricht ein spannendes und vielschichtiges Thema an das unglaublich viel Potenzial für Gespräche bietet. Die Tiere im Zoo erkennen Vorteile, manche wurden sogar gerettet. Gleichzeitig bleibt die große Frage bestehen was Freiheit überhaupt bedeutet und ob sie für alle dasselbe ist. Im hinteren Teil des Buches werden die Tiere vorgestellt. Dort stehen ihre künstlerischen Selbstbezeichnungen neben den Namen, die Menschen ihnen geben. Die Wo-Wos sind zum Beispiel die Erdmännchen und die Uk-Uk die Orang-Utans. Zusätzlich werden der Zoo und weitere Orte, wie zum Beispiel Auffang- und Aufzuchtstationen, kurz erklärt. Auch Themen wie „Wie sehen Menschen Tiere“ und „Wie nehmen Tiere uns Menschen wahr“ werden angesprochen. Diese Einblicke fand ich besonders spannend und inspirierend, um sich weiter mit dem Thema zu beschäftigen. Die farbenfrohen Illustrationen haben eine künstlerische Freiheit in sich die hervorragend zum Inhalt passt. Für mich ist dieses Buch ein großartiger Einstieg in ein komplexes Thema weil es nicht mit richtig oder falsch argumentiert sondern zum Nachdenken und Weiterdenken einlädt.

Freiheit oder Sicherheit, was bedeutet der Zoo für die Tiere?

Daggy am 29.08.2025

Bewertungsnummer: 2581027

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Kolkrabe, die wilde Kraa, fühlt sich frei, weil sie überall hinfliegen kann. So besucht sie regelmäßig die Tiere (Viechs) im Zoo, für die sie eigene Namen hat, die am Ende des Buches „übersetzt“ werden. So sind die Wo-Wos die Erdmännchen ihre erste Station, die warten auf ihr Frühstück und die Kraa behauptet, „Wenn ihr frei wärt, wie ich, hättet ihr längst gefuttert.“ Verschweigt aber, dass ihr Magen auch knurrt. Doch dann kommen die „Mjam-Nams“ mit dem Futter zu den Viechs. Doch die Kraa hat sich über Nacht Gedanken gemacht und einen Text geschrieben, der die Freiheit der Zootiere fordert. Die Zoobewohner tun sich aber schwer damit zu unterschreieben, weil sie das sorglose Leben nicht aufgeben wollen. So fühlt sich der Affe (Uk-Uk) „recht ungezwungen.“ Sehr lustig ist das Zusammentreffen mit den Besucher*innen des Zoos und die Kommentare in den Sprechblasen. Auch hier mischt sich immer wieder mit nicht ganz wahren Behauptungen die Kraa ein. Auf einer Seite, die das wuselige Treiben im Zoo zeigt, stellt die Kraa dann die Frage „Wer will, dass Schluss ist mit Zoo?“ Hinten im Buch gibt es, wie schon erwähnt Erklärungen zu den Tieren, zum Zoo und zur Intension für das Buch. Schon in dem Buch „Schiffbruch mit Tiger“ geht es darum, wie sinnvoll ein Zoo für die Tierwelt ist. Auch dieses Buch bietet viel Diskussionsmöglichkeiten, denn der Zoo ist ja nicht mehr nur Tierschau, sondern heute ist man bemüht die Tiere so artgerecht wie möglich zu behandeln. Die Bilder sind stark stilisiert, trotzdem kann man die Tiere gut erkennen, die Namen, die die wilde Kraa verwendet, sind etwas befremdlich, zeigen aber, dass vielleicht auch die Tiere andere Worte verwenden als wir.

Freiheit oder Sicherheit, was bedeutet der Zoo für die Tiere?

Daggy am 29.08.2025
Bewertungsnummer: 2581027
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Kolkrabe, die wilde Kraa, fühlt sich frei, weil sie überall hinfliegen kann. So besucht sie regelmäßig die Tiere (Viechs) im Zoo, für die sie eigene Namen hat, die am Ende des Buches „übersetzt“ werden. So sind die Wo-Wos die Erdmännchen ihre erste Station, die warten auf ihr Frühstück und die Kraa behauptet, „Wenn ihr frei wärt, wie ich, hättet ihr längst gefuttert.“ Verschweigt aber, dass ihr Magen auch knurrt. Doch dann kommen die „Mjam-Nams“ mit dem Futter zu den Viechs. Doch die Kraa hat sich über Nacht Gedanken gemacht und einen Text geschrieben, der die Freiheit der Zootiere fordert. Die Zoobewohner tun sich aber schwer damit zu unterschreieben, weil sie das sorglose Leben nicht aufgeben wollen. So fühlt sich der Affe (Uk-Uk) „recht ungezwungen.“ Sehr lustig ist das Zusammentreffen mit den Besucher*innen des Zoos und die Kommentare in den Sprechblasen. Auch hier mischt sich immer wieder mit nicht ganz wahren Behauptungen die Kraa ein. Auf einer Seite, die das wuselige Treiben im Zoo zeigt, stellt die Kraa dann die Frage „Wer will, dass Schluss ist mit Zoo?“ Hinten im Buch gibt es, wie schon erwähnt Erklärungen zu den Tieren, zum Zoo und zur Intension für das Buch. Schon in dem Buch „Schiffbruch mit Tiger“ geht es darum, wie sinnvoll ein Zoo für die Tierwelt ist. Auch dieses Buch bietet viel Diskussionsmöglichkeiten, denn der Zoo ist ja nicht mehr nur Tierschau, sondern heute ist man bemüht die Tiere so artgerecht wie möglich zu behandeln. Die Bilder sind stark stilisiert, trotzdem kann man die Tiere gut erkennen, die Namen, die die wilde Kraa verwendet, sind etwas befremdlich, zeigen aber, dass vielleicht auch die Tiere andere Worte verwenden als wir.

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Na Zoowas! Wie die Wilde Kraa den Tiergarten aufmischte

von Melanie Laibl

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