Produktbild: Ergotherapeutische Modelle praktisch angewandt
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Ergotherapeutische Modelle praktisch angewandt Eine Fallgeschichte — vier Betrachtungsweisen

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.08.2001

Abbildungen

XII, mit Abbildungen 23,5 cm

Herausgeber

Ulrike Marotzki

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

169

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,1 cm

Gewicht

287 g

Auflage

2002

Sprache

Deutsch

EAN

2710000384472

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.08.2001

Abbildungen

XII, mit Abbildungen 23,5 cm

Herausgeber

Ulrike Marotzki

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

169

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,1 cm

Gewicht

287 g

Auflage

2002

Sprache

Deutsch

EAN

2710000384472

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Produktbild: Ergotherapeutische Modelle praktisch angewandt
  • 1 Einleitung.- 1.1 Idee zum Buchprojekt: eine Fallgeschichte — vier Betrachtungsweisen.- 1.2 Kein systematischer Vergleich der Praxismodelle.- 1.3 Kriterien zur Fallauswahl.- 1.3.1 Erstes Kriterium: Gleiche fachspezifische Voraussetzungen aller Teilnehmenden.- 1.3.2 Zweites Kriterium: Ein real(istisch)er Fall.- 1.3.3 Drittes Kriterium: Realistische Informationsbedingungen.- 1.4 Zur Terminologie und zu den einzelnen Beiträgen.- 1.5 Literatur.- 2 Was Praxismodelle der Ergotherapie sind und was sie nicht sind.- 2.1 Was sind ergotherapeutische Praxismodelle?.- 2.1.1 Sie repräsentieren einen ergotherapeutischen Gegenstandsbereich.- Leitperspektive: Klientenzentrierung, Lebensqualität.- Vorgehens- und Praxishilfen für Ergotherapeuten.- 2.1.2 Sie liefern Beiträge zur Professionalisierung des Berufes.- 2.2 Was sind ergotherapeutische Praxismodelle nicht?.- 2.2.1 Sie sind kein Ersatz für medizinisches Wissen und „klassische“ Behandlungsansätze.- 2.2.2 Sie sind nicht kulturunabhängig.- 2.2.3 Sie sind nichts prinzipiell Neues.- 2.3 Literatur.- 3 Das Fallbeispiel: Frau Schmidt (83), Bewohnerin eines Pflegeheims.- 3.1 Die Einrichtung bzw. der Lebensort Frau Schmidts.- 3.2 Die Mitarbeiter des Altenund Pflegeheims.- 3.3 Das ergotherapeutische Abteilungsangebot.- 3.4 Informationen über Frau Schmidt.- 3.4.1 Stationsakte.- 3.4.2 Sozialbericht.- 3.4.3 Gesprächsinformationen zur Heimaufnahme und zur gegenwärtigen Situation.- 3.4.4 Bisherige ergotherapeutische Behandlung Frau Schmidts.- 4 Das Bieler Modell.- 4.1 Theoretischer Teil.- 4.1.1 Handeln in der Ergotherapie: Zum Begriff der Handlungsfähigkeit.- Handlungsfähigkeit als Leitziel in der Ergotherapie.- Handeln als therapeutisches Mittel.- 4.1.2 Handlungsbedingungen.- 4.1.3 Verhaltensgrundformen.- Haltung/Fortbewegung.- Umgang mit Gegenständen.- Soziale Interaktion.- 4.1.4 Grundfunktionen.- Sensorisch-motorische Grundfunktionen.- Perzeptiv-kognitive Grundfunktionen.- Emotionale Grundfunktionen.- 4.1.5 Physische und psychische Voraussetzungen.- Physische Voraussetzungen.- Psychische Voraussetzungen.- 4.1.6 Lebensbereiche.- Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL).- Schule/Arbeit/Beruf.- Freizeit/Spiel.- 4.1.7 Materielle, soziale und kulturelle Voraussetzungen.- Materielle Voraussetzungen.- Soziale Voraussetzungen.- Kulturelle Voraussetzungen.- 4.2 Fallbeispiel Frau Schmidt.- 4.2.1 Die Erfassung.- Einordnung der übermittelten Daten.- Ergänzte Erfassung als Grundlage für die Arbeit in der Struktur des Bieler Modells.- Zusammenfassung der ergotherapierelevanten Problemstellungen.- 4.2.2 Die Planung.- Allgemeine Behandlungsschwerpunkte und konkrete Behandlungsziele.- 4.3 Ausblick.- 4.4 Literatur.- 5 Das Occupational Performance Model (Australia) (OPMA).- 5.1 Einleitung.- 5.2 Entstehungsgeschichte des OPMA.- 5.3 Der Aufbau des OPMA.- 5.3.1 Die beiden Handlungsumgebungen des OPMA.- 5.3.2 Schematischer Überblick über das OPMA.- 5.3.3 Das OPMA — grafische Darstellung.- 5.3.4 Die acht Konstrukte des OPMA.- Konstrukt 1: Handlungsperformanz (Occupational Performance).- Konstrukt 2: Handlungsrolle (Occupational Performance Role).- Konstrukt 3: Bereiche der Handlungsperformanz (Occupational Performance Areas).- Konstrukt 4: Komponenten der Handlungsperformanz (Occupational Performance Components).- Konstrukt 5: Kernelemente der Handlungsperformanz (Core Elements of Occupational Performance).- Konstrukt 6: Externe Umwelt (External Environment).- Konstrukt 7: Raum (Space).- Konstrukt 8: Zeit (Time).- 5.4 Fallanalyse mit dem OPMA.- 5.4.1 Grundfragen des OPMA.- Frage 1: Wer ist der Klient? (Wer braucht Therapie/Beratung?).- Frage 2: Worin besteht das Problem?.- Frage 3: Wer hat ein Problem mit der Situation?.- 5.4.2 Auswahl der Methodik zur Statuserhebung.- 5.4.3 Ergebnisse der modellgeleiteten Begutachtung.- Frau Schmidts Handlungsperformanz in Zeit und Raum.- Kernelemente der Handlungsperformanz von Frau Schmidt.- Frau Schmidts Handlungsrollen.- Frau Schmidts Rollenpartner.- Komponenten der Handlungsperformanz.- 5.4.4 Zusammenfassung der Evaluationsergebnisse.- 5.5 Zielformulierung mit dem OPMA.- 5.5.1 Vorhandene Ressourcen und Defizite bei der Zielformulierung berücksichtigen.- 5.5.2 Beispiel: Einen als Problem empfundenen Handlungsablauf modifizieren.- 5.5.3 Beispiel: Die Komplexität eines bestehenden Handlungsablaufes steigern.- 5.5.4 Verankerung in Zeit und Raum durch Veränderung der Umweltkomponenten.- 5.6 Literatur.- 6 Das Model of Human Occupation (MOHO).- 6.1 Grundverständnis der Person mit Fähigkeiten und Defiziten (grundlegende Fragen).- 6.1.1 Kurze Einführung in das Model of Human Occupation.- 6.1.2 Harte Daten und Diagnose im Fallbeispiel Frau Schmidt.- Harte Daten.- Diagnose.- 6.1.3 Subsystem Volition.- Selbstbild.- Volitionsnarrativ.- Interessen.- Werte.- 6.1.4 Subsystem Habituation.- Gewohnheiten.- Rollen.- 6.1.5 Subsystem Performanz.- Motorische Fertigkeiten.- Prozesshafte Fertigkeiten.- Kommunikations- und Interaktionsfertigkeiten.- 6.1.6 Umwelt.- Soziale Umwelt.- Räumliche Umwelt.- 6.2 Gestaltung des Therapiebeginns und Planung des ergotherapeutischen Vorgehens.- 6.2.1 Kontaktaufnahme.- 6.2.2 Stärkung der Volition.- 6.2.3 Übernahme hauswirtschaftlicher Aufgaben.- 6.2.4 Festigung der Habituation.- 6.2.5 Einbeziehen der Tochter.- 6.2.6 Familientherapeutische Intervention.- 6.2.7 Unterstützende Psychotherapie.- 6.2.8 Therapeutische Grundsätze.- 6.3 Mittel zur Befunderhebung.- 6.3.1 Volition.- Fragebogen zur Volition (Volitional Questionnaire).- Interview zur Betätigungsvergangenheit (Occupational Performance History Interview II; OPHI-II).- Interessen-Checkliste (Interest Checklist).- 6.3.2 Habituation.- Rollen-Checkliste.- Fragebogen zur Betätigung (Occupational Questionnaire).- 6.3.3 Performanz Assessment motorischer und prozesshafter Fähigkeiten (Assessment of Motor and Process Skills; AMPS).- 6.4 Mittel und Medien zum Einsatz in der Therapie.- 6.5 Zielfindung in der Therapie.- 6.5.1 Aktuelle Therapie.- Ergotherapie.- 6.5.2 Mögliche Zielsetzungen (Auswahl).- Volition.- Habituation.- Performanz.- Performanz.- Soziale Umwelt.- 6.6 Grundlegende Fragen aus der Perspektive des Modells an den beschriebenen Kontext.- 6.6.1 Therapieangebot.- 6.6.2 Organisation.- 6.6.3 Bewohnerorientierung.- 6.7 Persönliche Erfahrungen.- 6.8 Literatur.- 7 Das Canadian Model of Occupational Performance (CMOP).- 7.1 Einleitung.- 7.2 Theoretischer Teil.- 7.2.1 Entstehungsgeschichte des Modells.- 7.2.2 Das Praxismodell (CMOP).- Klientenzentriertheit.- Occupation (Betätigung).- Occupational Performance (OP) (Betätigungsperformanz).- 7.2.3 Das Messinstrument (COPM).- Durchführung des COPM.- 7.2.4 Der Occupational Performance Process (Prozess der Betätigungsperformanz).- 7.3 Praktischer Teil: Der ergotherapeutische Prozess mit Frau Schmidt auf Grundlage des CMOP.- 7.3.1 Situation von Frau Schmidt.- Grundlegende Fragen an die Geschichte und die anamnestischen Daten der Klientin.- 7.3.2 Leitlinien der Therapie: Occupational Performance Process (Die 7 Schritte des Prozesses der Betätigungsperformanz).- Schritt 1: OP-Probleme benennen und validieren.- Schritt 2: Theoretischen Ansatz auswählen.- Schritt 3: Performanzkomponenten und Umweltbedingungen herausfinden.- Schritt 4: Stärken und Ressourcen herausfinden.- Schritt 5: Anzustrebende Ziele und Vorgehensweisen gemeinsam festlegen.- Schritt 6: Geplante Vorgehensweisen durch entsprechende Betätigungen umsetzen.- Schritt 7: OP-Ergebnisse evaluieren.- 7.4 Ausblick.- 7.5 Literatur.- 8 Schlussüberlegungen und Ausblick.- 8.1 Konzeptionelle Modelle — Kekse oder Krokodile?.- 8.2 Allgemeine Überlegungen zu konzeptionellen Modellen.- 8.2.1 Vier Modelle — vier verschiedene Ergebnisse?.- 8.2.2 Verbindung zwischen Theorie und Praxis.- 8.2.3 Argumente für die Verbreitung konzeptioneller Modelle.- 8.2.4 Entwicklung eines persönlichen Arbeitsmodells.- 8.3 Auswirkungen auf die Ergotherapie in der Praxis.- 8.3.1 Abkehr von der Medizin als „vorrangiger Referenzwissenschaft“ der Ergotherapie.- 8.3.2 Gefährden oder ermöglichen konzeptionelle Modelle die Finanzierung der Ergotherapie?.- 8.3.3 Ist modellgeleitete Ergotherapie durch ihre Alltagsnähe effizienter?.- 8.4 Die Wissenschaft Ergotherapie.- 8.4.1 Gegenstandsbereich der ergotherapeutischen Wissenschaft.- 8.4.2 Finanzierung modellgeleiteter Forschung.- 8.4.3 Ergotherapeutisches Handeln im gesellschaftlichen Kontext.- 8.4.4 Eine ergotherapeutische Fachsprache.- 8.5 Zusammenfassung.- 8.6 Literatur.- Anhang: Leitfragen.