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Studium der Umweltwissenschaften

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.06.2000

Abbildungen

XVIII, mit Abbildungen 23,5 cm

Herausgeber

Stefan Schaltegger

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

252

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,5 cm

Gewicht

421 g

Auflage

2000

Sprache

Deutsch

EAN

2710000386421

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Gut

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.06.2000

Abbildungen

XVIII, mit Abbildungen 23,5 cm

Herausgeber

Stefan Schaltegger

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

252

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,5 cm

Gewicht

421 g

Auflage

2000

Sprache

Deutsch

EAN

2710000386421

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Heidelberger Platz 3
14197 Berlin
Deutschland
Email: sdc-bookservice@springer.com
Url: www.springer.com
Telephone: +49 6221 3454301
Fax: +49 6221 3454229

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  • 1 Einleitung.- I Volkswirtschaftliche Perspektiven.- 2 Umweltökonomie.- 2.1 Einführung.- 2.1.1 Was bedeutet „Umweltökonomieü?.- 2.1.2 Lohnt sich die Beschäftigung mit Umweltökonomie?.- 2.1.3 Aufbau des Folgenden.- 2.2 Mensch, Wirtschaft und natürliche Umwelt.- 2.2.1 Bedeutung wirtschaftlicher Aktivitäten.- 2.2.2 Menschliche Lebensgrundlagen.- 2.2.3 Wirtschaftliche Aktivitäten und Umwelt.- 2.2.4 Anthropogene Umweltveränderungen.- 2.2.5 Interessenkonflikte.- 2.3 Betrachtungsweisen der Umweltökonomie.- 2.3.1 Methoden und Zielvorstellungen.- 2.3.2 Richtungen der Umweltökonomie.- 2.3.3 Grundlagen der neoklassischen Umweltökonomie.- 2.3.3.1 Methodologischer Individualismus.- 2.3.3.2 Funktionen von Märkten und Preisen.- 2.3.3.3 Freie Güter und externe Effekte.- 2.4 Paretianische Umweltökonomie.- 2.4.1 Das Paretokriterium als Maxime.- 2.4.2 Suboptimalität externer Effekte.- 2.4.3 Angestrebte Internalisierung externer Effekte.- 2.4.4 Internalisierung externer Effekte durch Verhandlungen.- 2.4.5 Der Property-rights-Ansatz.- 2.4.6 Praktische Relevanz von Verhandlungslösungen.- 2.4.7 Sonstige Empfehlungen.- 2.4.8 Kritische Anmerkungen.- 2.4.9 Umweltprobleme aus erweitertem Blickwinkel.- 2.5 Praxisorientierte neoklassische Umweltökonomie.- 2.5.1 Allgemeiner Überblick.- 2.5.2 Problemstellungen.- 2.5.3 Umweltverhalten von Unternehmen.- 2.5.3.1 Produktionstechnische Grundlagen.- 2.5.3.2 Produktionsfunktion und Anpassungsmöglichkeiten.- 2.5.3.3 Aufgliederung der Probleme.- 2.5.3.4 Umweltverhalten unter Laisser-faire-Bedingungen.- 2.5.3.5 Wirkung von Auflagen.- 2.5.3.6 Wirkung von Abgaben und Zertifikaten.- 2.5.3.7 Kostenvergleich der Instrumente.- 2.5.3.8 Wirtschaftswachstum und technischer Fortschritt.- 2.5.3.9 Dynamische Wirkungen von Instrumenten.- 2.5.4 Umweltverhalten von Konsumenten.- 2.5.4.1 Ausgangsbedingungen.- 2.5.4.2 Eingeschränkte Nutzenmaximierung.- 2.5.4.3 Das Umweltdilemma.- 2.5.4.4 Wirkungen von Umweltschutzmaßnahmen.- 2.6 Ökologische Ökonomie.- 2.6.1 Einführung.- 2.6.2 Die ökologische Sichtweise.- 2.6.3 Besonderheiten einer ökologischen Wirtschaftswissenschaft.- 2.6.3.1 Ganzheitliche Betrachtung.- 2.6.3.2 Kollektivguteigenschaften der Umwelt.- 2.6.4 Tragekapazität natürlicher Systeme und Nachhaltigkeit.- 2.6.5 Hauptursachen gesellschaftlicher Umweltbelastungen.- 2.6.6 Möglichkeit einer nachhaltigen Entwicklung.- 2.7 Reviewfragen.- 3 Grundlagen der Umweltpolitik.- 3.1 Einführung.- 3.1.1 Betätigungsfeld der Umweltpolitik.- 3.1.2 Wissenschaftliche Grundlagen der Umweltpolitik.- 3.1.3 Weitere Vorgehensweise.- 3.2 Normative Grundlagen der Umweltpolitik.- 3.2.1 Problemstellungen.- 3.2.2 Neoklassischer Kostenansatz.- 3.2.3 Zielbestimmung nach Ökologie und Umweltethik.- 3.2.3.1 Das Nachhaltigkeitskonzept als Leitlinie.- 3.2.3.2 Umsetzung des Nachhaltigkeitsprinzips.- 3.2.4 Konkretisierung von Umweltzielen.- 3.2.5 Regeln für den Vollzug der Umweltpolitik.- 3.3 Abstimmung ökologischer und ökonomischer Belange.- 3.3.1 Zielkonflikte.- 3.3.2 Wohlfahrtsmaximierung mit ökologischer Nebenbedingung.- 3.3.3 Effizienzkriterium.- 3.3.4 Zusammenfassende Zielformulierung.- 3.4 Maßgebliche Wirkungszusammenhänge.- 3.5 Ansatzmöglichkeiten und Instrumente der Umweltpolitik.- 3.5.1 Förderung des Umweltbewußtseins.- 3.5.2 Ordnungspolitik.- 3.5.3 Umweltabgaben.- 3.5.4 Umweltzertifikate.- 3.6 Vergleich von Auflagen, Abgaben und Zertifikaten.- 3.6.1 Vorgehensweise.- 3.6.2 Einzel- und gesamtwirtschaftliche Allokationseffekte.- 3.6.3 Einzel- und gesamtwirtschaftliche Kosten.- 3.6.4 Zusammenfassung der statischen Betrachtungen.- 3.6.5 Dynamische Betrachtungen.- 3.6.5.1 Langfristige Zielsicherheit.- 3.6.5.2 Anreizwirkungen für Belastungsreduzierungen.- 3.6.6 Zusammenfassende Beurteilung der Instrumente.- 3.7 Abschließende Bemerkungen.- 3.8 Reviewfragen.- II Betriebswirtschaftliche Perspektiven.- 4 Einführung und normatives Umweltmanagement.- 4.1 Einführung.- 4.2 Unternehmungen als Stakeholdernetzwerke.- 4.2.1 Anliegen des normativen Umweltmanagements.- 4.2.2 Stakeholders bestimmen die ökologische Herausforderung.- 4.3 Sozio-ökonomisch rationales Management der ökologischen Herausforderung.- 4.3.1 Was kann unter sozio-ökonomisch vernünftigem Management verstanden werden?.- 4.3.2 Ökologieorientierte Werthaltungen (Öko-Legitimität).- 4.3.3 Konformität mit dem Umweltrecht (Öko-Legalität).- 4.3.4 Öko-Effektivität.- 4.3.5 Öko-Effizienz.- 4.3.6 Ökologische Interessenpolitik und Handlungsspielraum.- 4.4 Zusammenfassung.- 4.5 Reviewfragen.- 10.1007/978-3-642-57070-4_55 Normenorientiertes Umweltmanagement — EMAS als Instrument der Umweltpolitik.- 5.1 Einführung.- 5.2 Die Grundzüge von EMAS.- 5.3 Einordnung von EMAS ins deutsche Umweltrecht.- 5.4 Was bringt ein Umweltmanagementsystem dem Unternehmen?.- 5.5 Reviewfragen.- 6 Finanzmarktorientiertes Umweltmanagement.- 6.1 Umweltmanagement und finanzieller Erfolg.- 6.1.1 Gegenseitige Relevanz von Umweltmanagement und finanziellem Erfolg.- 6.1.2 Nicht jede Art von Umweltmanagement steigert den wirtschaftlichen Erfolg.- 6.2 Shareholder Value als Maßgröße zur Beurteilung der ökonomischen Wirkungen des betrieblichen Umweltmanagements.- 6.2.1 Philosophie und Konzept des Shareholder Values.- 6.2.2 Vorteile.- 6.2.3 Probleme.- 6.3 Welche Art betrieblichen Umweltmanagements steigert den Shareholder Value?.- 6.3.1 Werttreiber.- 6.3.2 Investitionen.- 6.3.2.1 Investitionen ins Anlagevermögen.- 6.3.2.2 Investitionen ins Umlaufvermögen.- 6.3.3 Operatives Management.- 6.3.4 Finanzierung.- 6.3.5 Dauer der Wertsteigerung.- 6.4 Folgerungen für das betriebliche Umweltmanagement.- 6.4.1 Folgerungen für das operative Umweltmanagement.- 6.4.2 Gesamtheitliche Beurteilung unterschiedlicher ökonomischer Wirkungen des Umweltmanagements.- 6.4.3 Grenzen eines Shareholder Value-orientierten Umweltmanagements.- 6.5 Zusammenfassung.- 6.6 Reviewfragen.- 7 Gütermarktorientiertes Umweltmanagement.- 7.1 Einführung.- 7.2 Ökologie und Marketing.- 7.2.1 Führungsanspruch des Marketings und ökologische Kritik.- 7.2.2 Veränderungsanspruch des Öko-Marketings.- 7.3 Der Prozeß des strategischen Öko-Marketings.- 7.3.1 Grundzüge des Prozesses.- 7.3.2 Marktchancen-und Marktgefahrenanalyse.- 7.3.3 Definition der Geschäftsfelder und Auswahl des Zielmarktes.- 7.3.4 Positionierung.- 7.4 Marketingpläne und Marketing-Mix.- 7.4.1 Grundzüge des Marketingplans.- 7.4.2 Leistungsprogramm.- 7.4.2.1 Was ist ein ökologisches Produkt?.- 7.4.2.2 Wirkungsbezogene Produktbewertung.- 7.4.2.3 Nachhaltiger Konsum.- 7.4.2.4 Verpackungsgestaltung.- 7.4.2.5 Leistungsprogramm und Markenpolitik.- 7.4.2.6 Produktbegleitende Dienstleistungen.- 7.4.3 Distributionspolitik.- 7.4.4 Preispolitik und Vertragsgestaltung.- 7.4.4.1 Preispolitik.- 7.4.4.2 Vertragsgestaltung.- 7.4.5 Kommunikationspolitik.- 7.4.5.1 Instrumente und Hürden.- 7.4.5.2 Transparenz und Glaubwürdigkeit.- 7.4.5.3 Argumente für den persönlichen Mehrwert.- 7.4.6 Koordination und Kontrolle der Marketingpläne.- 7.5 Grenzen des Öko-Marketings und Megamarketings.- 7.6 Reviewfragen.- 8 Interessenpolitisch orientiertes Umweltmanagement.- 8.1 Einführung.- 8.2 Ökologiebedingte Erweiterung des Stakeholderumfelds.- 8.3 Grundzüge der politisch-ökonomischen Analyse ökologieorientierten Stakeholderverhaltens.- 8.3.1 Stakeholderverhalten als politischer Prozeß.- 8.3.2 Ansatz der politisch-ökonomischen Analyse in und im Umfeld von Unternehmen.- 8.3.3 Ablauf der politisch-ökonomischen Analyse des Stakeholder-Verhaltens.- 8.3.4 Marktliche versus interessenpolitische Prozesse zwischen Stakeholdern.- 8.3.5 Gründe für das interessenpolitische Verfolgen ökologiebezogener Ansprüche.- 8.3.5.1 Ersatz fehlender Märkte und Behebung von Marktversagen.- 8.3.5.2 Veränderung der Rahmenbedingungen eines Marktes.- 8.3.5.3 Verteilung ökologischer Risiken.- 8.3.5.4 Ausgleich von Informationsasymmetrien.- 8.3.5.5 Ausgleich von Asymmetrien in der Verhandlungsmacht.- 8.3.6 Zur Attraktivität der interessenpolitischen Beeinflussung.- 8.3.7 Organisation von Stakeholdern.- 8.3.8 Relative Durchsetzungsfähigkeit von Interessen.- 8.4 Folgerungen für das Management von Ansprüchen.- 8.4.1 Notwendige Fokussierung auf die kritischen Stakeholder.- 8.4.2 Management von Stakeholderbeziehungen.- 8.5 Reviewfragen.- 9 Ausblick: Integration der ökologieorientierten Wirtschaftswissenschaften.- 9.1 Die herkömmlichen Analysefelder.- 9.2 Integrationsfelder der ökologieorientierten Wirtschaftswissenschaften.- 9.3 Ausblick.- 9.4 Reviewfragen.