Produktbild: Die bittersüße Rache vom Montmartre
Band 4

Die bittersüße Rache vom Montmartre Französisches Flair mit Spannung — Commissaire Morel ermittelt

Aus der Reihe Commissaire Morel
10

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.10.2025

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/2,7 cm

Gewicht

366 g

Farbe

Graublau / Karamell

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0857-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.10.2025

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/2,7 cm

Gewicht

366 g

Farbe

Graublau / Karamell

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0857-1

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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  • AB

    aus MUC

    5/5

    09.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mörderische Reise nach Frankreich

    „Die bittersüße Rache vom Montmartre“ ist ein Kriminalroman, der sich nicht ausschließlich über seinen Fall definiert. Vieles von seinem Reiz liegt in den Figuren, dem französischen Lebensgefühl und dieser leicht überdrehten Mischung aus Entführung, Familiengeheimnissen und einer ziemlich ungewöhnlichen Schnitzeljagd. Geneviève Morel hat es diesmal besonders schwer: Ihr Bruder verschwindet, und um ihn wiederzubekommen, soll sie ein wertvolles Gemälde stehlen. Ausgerechnet sie, die als Kommissarin eigentlich auf der anderen Seite des Gesetzes steht – und deren eigene Familiengeschichte ohnehin nicht ganz frei von kriminellen Verwicklungen ist. Daraus entwickelt sich eine temporeiche Reise, die von der Côte d’Azur über die Alpen bis nach Paris und in die Normandie führt. Mir hat besonders gefallen, dass Geneviève nicht als unfehlbare Ermittlerin dargestellt wird. Hinter ihrer beruflichen Souveränität steckt eine durchaus verletzliche Seite, und auch ihre Familie sorgt immer wieder für Situationen, die zwischen absurd, amüsant und erstaunlich hilfreich liegen. Allen voran Mamie, die für mich eine der stärksten Figuren des Romans ist. Der Ton des Buches ist angenehm leicht und immer wieder mit einem Augenzwinkern versehen. Gerade diese Mischung aus Spannung und Humor macht den Roman zu einer unterhaltsamen Lektüre. Gleichzeitig hätte ich mir an manchen Stellen etwas mehr kriminalistische Tiefe gewünscht. Nicht jede Wendung wirkt vollkommen zwingend, und gelegentlich hilft der Zufall der Handlung doch recht großzügig auf die Sprünge. Trotzdem hatte ich mit Genevièves Reise durch Frankreich viel Vergnügen. Der Roman nimmt sich selbst nicht allzu ernst, verliert dabei aber nie seinen Charme. Wer einen klassischen, düsteren Krimi erwartet, wird vielleicht etwas anderes bekommen – wer dagegen Lust auf eine temporeiche, humorvolle und herrlich französisch angehauchte Kriminalgeschichte hat, dürfte hier gut aufgehoben sein.

  • Silke - Buchgespür -

    5/5

    27.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Weihnachtsflair mit Hochspannung

    In „Die bittersüße Rache vom Montmartre“ ermittelt Kommissarin Geneviève Morel, kurz vor Weihnachten, als ihr Bruder Frédéric spurlos verschwindet und ein Entführer sie auf eine gefährliche Schnitzeljagd durch halb Frankreich schickt. Unter dem festlichen Schein von Lichtern und Weihnachtsmärkten muss sie Hinweise entschlüsseln, die sie von der Côte d’Azur über die Alpen bis nach Paris und die Normandie führen. Dabei steht nicht nur das Leben ihres Bruders auf dem Spiel, sondern auch ihre eigenen Überzeugungen und familiären Beziehungen. Zwischen weihnachtlicher Stimmung und höllischem Druck entsteht ein spannungsgeladener Wettlauf gegen die Zeit. — „Die bittersüße Rache vom Montmartre“ war mein erstes Buch der Reihe von René Laffit. Das Cover hat mich sofort gecatched. Dieses warme Parislicht, die Dächer, der Blick… . Zack, ich litt direkt an Fernweh. Dazu der persönliche Reiz, weil ich viele Schauplätze selbst kenne. Und als ich bemerkte, dass die Handlung im Dezember spielt, mit weihnachtlicher Kulisse, Lichterglanz, Schnee und Eiseskälte, wusste ich, dieses Buch ist genau jetzt richtig. Endlich ein Weihnachtskrimi, der nicht auf Romantik setzt, sondern Spannung, Verbrecherjagd und festliche Atmosphäre verbindet. Die Protagonistin Geneviève Morel ist einfach unfassbar gezeichnet. Eine Ermittlerin aus einer reichen, glamourösen Familie, die im Luxus lebt und gleichzeitig in kriminelle Machenschaften verstrickt ist. Sie dagegen steht für Gesetz und Moral. Doch gerade das macht alles so reizvoll und vielschichtig, denn bis zum Schluss bleibt die Rolle ihre Familie bei der Entführung ihres Bruders undurchsichtig. Der Roman bleibt durch wechselnde Schauplätze in Frankreich und kleine Plot Twists lebendig, mehrfach wurde ich auf die falsche Spuren geführt. Neue Figuren betreten die Bühne, etwa die PR-Agentin eines Museums, die Geneviève schöne Augen mach. Auch die emotionale Spannung zwischen ihr und Olivier ist fein und zurückhaltend erzählt, eher ein Flirren im Hintergrund. Humorvolle Momente lockern auf, ohne die Ernsthaftigkeit zu nehmen. Für mich ist dieser Krimi ein stimmiger Mix aus Weihnachtsflair, Spannung, Glamour und Tempo. Ideal für alle, die ein winterliches Buch suchen, das ohne großen Fokus auf Romantik auskommt und dennoch Stimmung erzeugt.

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    09.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Weihnachten bei den Morels, ein etwas andere Erlebnis

    Bereits zum 4. Mal ermittelt die ungewöhnliche Commissaire Geneviève Morel, die aus einer Dynastie von Kunstdieben stammt. Als Polizistin gilt sie in ihrer Familie daher als das schwarze Schaf, wird aber dennoch geliebt, zumindest von den Meisten. Zu ihrem Bruder Frederic hat sie ein eher angespanntes Verhältnis, dennoch setzt sie alles daran, ihn wiederzufinden, als dieser kurz vor Weihnachten in Südfrankreich entführt wird. Statt nur in Paris zu ermitteln, führt uns dieses Mal eine wilde Schnitzeljagd durch Frankreich und ich liebe es, wieder das „Savoir-vivre“ zu genießen. Zu einem Gläschen Champagner sagt Geneviève nie nein und ihre Oma „Mamie“ ist mal wieder der absolute Knaller. Nach außen hin gibt sie die kultivierte ältere Lady, aber innen ist sie ein ausgekochtes Schlitzohr und eine ausgezeichnete Meisterdiebin, Mamie muss man einfach lieben, es sei denn, sie beraubt dich gerade . Wer die französische Lebensweise und eine außergewöhnliche Ermittlerin schätzt, kommt an dieser Reihe nicht vorbei. Ich habe auf jeden Fall schon wieder Lust auf einen Urlaub in Frankreich bekommen und muss unbedingt mal den entzückenden Weihnachtsmarkt in Cannes besuchen. Bei meinem nächsten Paris-Besuch werde ich auf jeden Fall darauf achten, ob mir Geneviève frühmorgens am Montmartre entgegenjoggt. Ein spannender Fall, der meine 5 Sterne verdient und ich freue mich schon sehr auf viele weitere Ermittlungen mit der Commissaire.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    11.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gute Krimiunterhaltung!

    Wie jedes Jahr kommt die Familie Morel in Cannes zusammen, um Weihnachten zu feiern. Noch bevor man sich zu Weihnachtsgans, Foie gras und Champagner zusammensetzen kann, verschwindet Frédéric Morel zunächst spurlos. Hat Commissaire Geneviève Morels Bruder und Mitglied des kriminellen Familienbusiness‘ einen seiner zahlreichen Widersacher erzürnt? Nachdem bei der Polizei niemand über ihre Zugehörigkeit zu den Morels Bescheid weiß, ist sie auf sich alleine gestellt. Niemand weiß vom Familienbusiness. Nein, nicht ganz, Olivier Guyon, Chef der BRI, der Brigade de Recherche et Invervention, mit dem Geneviève bereits mehrmals zu tun hatte, weiß mehr, als er zugibt. Doch ist er der einzige, der ihr Vertrauen und die Möglichkeiten besitzt, Frédéric aus den Händen der Entführer zu befreien. Zunächst begibt sich Geneviève allein auf eine Schnitzeljagd durch halb Frankreich, bis Olivier aktiv ins Geschehen eingreift. Doch ihr Gegner scheint übermächtig und ihnen immer einen Schritt voraus zu sein. Ausgerechnet Geneviève, die auf Grund ihrer Profession als schwarzes Schaf der Familie gilt und Kunstdiebstähle à la Großmama Olivia ablehnt, muss nun für die Freilassung ihres Bruders ein besonderes Gemälde von Frida Kahlo stehlen. Dabei an ihrer Seite - Olivier Guyon, dem der Ausflug auf die andere Seite des Gesetzes sichtlich Spaß macht. Wird es gelingen, Frédéric aus den Fängen der Entführer zu befreien? Und was ist das Motiv? Die wertvollen Ohrringe, die im vorherigen Band aus dem Museum in Grenoble verschwunden sind? Fragen über Fragen, die nicht nur Geneviève Morel, sondern auch uns Leser beschäftigen. Meine Meinung: Dieser vierte Krimi mit Commissaire Geneviève Morel und ihrer Familie, deren Wahlspruch Ars est nostra ars (Kunst ist unsere Kunst) lautet, ist wieder gut gelungen. Mehrmals musste ich schmunzeln, wenn Geneviève den Verdacht äußert, ihre Großmutter Mamie ist an der Entführung ihres Enkels nicht ganz unschuldig. ICh habe ähnliches vermutet, die Auflösung überrascht dann doch ein wenig. Ein bisschen meckern muss ich aber dennoch. Geneviève Morel wird als tough beschrieben, dennoch wundert sie sich, warum der oder die Entführer ihr immer einen Schritt voraus sind. Mein Argwohn ist, nachdem das zweite Mal das Wort Smartwatch gefallen ist, geweckt worden. Haben einst nicht die Taliban den geheimen Stützpunkt der US-Soldaten ausfindig gemacht, als sie gedankenlos ihre täglichen Laufrunden absolviert haben? Eben! Zu Genevièves Entschuldigung muss man natürlich die besondere Situation berücksichtigen, aber ... Autor René Lafitte, hinter diesem Pseudonym versteckt sich Christian Schleifer, lässt es zwischen Geneviève und Olivier ordentlich knistern. Ob das etwas wird mit den beiden? Immerhin sind beide mit anderen Personen mehr oder weniger fix liiert. Nun ja, on verra, wie die Franzosen sagen. Fazit: Gerne bewerte ich diesen Krimi, der auch für einiges Schmunzeln sorgt, mit 5 Sternen.

  • Eliza

    4/5

    23.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Charmanter Krimi mit Flair und interessanten Charakteren

    Ein Roman mit Höhen und Tiefen, der am Ende sehr spannend wird. Die Story entführt nach Cannes, Grenoble und Paris, was eine rasante Schnitzeljagd nach sich zieht. Geneviève stammt aus einer äußerst zwielichtigen Familie, deren Vergangenheit sie immer wieder einholt. Beruflich tritt sie selbstbewusst und kompetent auf, privat hadert sie jedoch gelegentlich mit ihrem Äußeren und ihrer Familie. Diese innere Unsicherheit macht sie menschlich und nahbar. Zu den gelungenen Nebenfiguren gehört Olivier, der mit seiner lockeren, entspannten Art überzeugt, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Er bringt Leichtigkeit in die Geschichte und dient oft als angenehmer Gegenpol zu Genevièves inneren Konflikten. Der heimliche Star des Romans ist jedoch eindeutig Genevièves Großmutter Mamie. Trotz ihres hohen Alters zieht sie im Hintergrund noch immer die Fäden, mischt sich ungefragt ein und erklärt Probleme kurzerhand zur Chefsache. Ihre Auftritte sorgen für Humor und Dynamik und bleiben besonders im Gedächtnis. Der Schreibstil des Autors ist humorvoll, direkt und angenehm locker. Die Handlung unterhält insgesamt gut, auch wenn sie sich stellenweise etwas zieht. Der größte Kritikpunkt ist der eher schwach ausgeprägte Krimianteil. Zwar steht ein Fall im Zentrum, doch echte kriminalistische Spannung kommt nur begrenzt auf. Zudem wirken manche Wendungen etwas zu zufällig, da mehrere Zufälle gleichzeitig aufeinandertreffen. Positiv hervorzuheben sind jedoch der Humor und die leichte, flüssige Erzählweise, die über diese Schwächen hinweghelfen. Als Fazit lässt sich festhalten, dass es sich um einen lockeren Roman mit Charme und Witz handelt, der sich gut als Urlaubslektüre eignet. Trotz kleiner Schwächen in der Handlung und eines eher dünnen Krimianteils überzeugt das Buch durch seine Figuren, den Humor und die entspannte Atmosphäre.

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