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Die Mädchenbibel Bibelgeschichten aus weiblicher Perspektive

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.09.2021

Illustriert von

Angela Gstalter

Verlag

Gütersloher Verlagshaus

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

22,8/16,1/3 cm

Gewicht

799 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710000398677

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Sehr gut

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Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.09.2021

Illustriert von

Angela Gstalter

Verlag

Gütersloher Verlagshaus

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

22,8/16,1/3 cm

Gewicht

799 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710000398677

Herstelleradresse

Guetersloher Verlagshaus
Am Ölbach 19
33334 Gütersloh
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Streiflicht

    5/5

    17.02.2022

    eBook (ePUB)

    Endlich aus unserer Sicht

    Dieses Buch hatte ich gesehen und wollte es unbedingt lesen. Schon lange hatte ich mir gedacht, dass es eigentlich nicht richtig ist, dass in der Bibel immer nur Männer erwähnt werden. Als Mädchen und später als Frau fand ich das immer schlimm. Endlich hat jemand den Spieß umgedreht und „Die Mädchenbibel“ verfasst. Ich kenne natürlich die meisten Geschichten aus der Bibel und fand es nun sehr spannend, wie sie aus Sicht der Mädchen und Frauen erzählt werden. Gleich die erste Geschichte „Eine von Saras Mägden erzählt“ hat mich in ihren Bann gezogen. Herrlich, wie interessant alte Erzählungen werden, wenn man sie mal aus einer anderen Perspektive betrachtet. Ich glaube, so ein Buch sollte in der Schule gelesen und diskutiert werden. Dann wären die Fragen und Ideen dazu sicherlich auch wieder zeitgemäßer. Und wie sagt schon der Klappentext? „Es wird Zeit, die Bibel aus ihrer Sicht zu erzählen.“

  • Bewertung

    aus Rostock

    5/5

    14.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bibel mal anders

    Früher gab es natürlich auch Frauen mit Namen. Es ist toll Bibelgeschichten mal von einer realistischen Seite zu lesen. Ich habe es sehr genossen zu lesen und war sehr unterhalten.

  • Niko

    aus Austria

    5/5

    05.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bibelgeschichten aus Frauen/Mädchen Perspektive

    Als ich das Cover dieses Buches sah, war ich an das Buch sehr gespannt. Das Buch scheint sehr modern, das Mädchen auf dem Cover trägt Kopfhörer und eine mutige Frisur und rundherum sind Illustrationen, die an Bibel erinnern. Die Sprache im Buch erinnert auch sehr stark an Bibel. Die Geschichten sind unterteilt und man kann sie leicht verfolgen und verstehen. So könnten auch jüngeren Mädchen das Buch lesen. Ich würde aber empfehlen, dass eine Erwachsene Person dabei ist, damit die Geschichten besprochen werden können. Die Frauen wie Saras Magd Miw denken nicht nach, sondern man nimmt die Dinge so wie sie sind. Nicht einmal Sara denkt lange nach. Sie glaubt fest daran, dass "keine Frau ist eine gute Frau ohne Kind" und sie spricht im plural "ja, das wollen wir". Genau so habe ich mir die Frauen im Bibel auch vorgestellt, sie selber halten nicht viel von ihnen, sie selber haben wenig Meinung, sie teilen die Meinung anderer. Kein Wunder, dass sie sehr oft nicht mit Name erwähnt wurden und dass im Bibel Helden sind nur die Männer. Manchmal kommen Charaktere vor, die hilflos wirken und einfach erzählen, was rundherum passiert. Manchmal kommen aber Charaktere vor, die viele infrage stellen. ZB Hagar fragt warum Gott nur einer ist oder warum ist er ER? Beides sollte man mit den LeserInnen besprechen, weil keine Extreme gut sind und philosophische Ideen sind wertvoll nur wenn sie diskutiert sind. Mir haben auch die Kästchen gefallen, wo einige Begriffe erklärt sind. So erfährt man zB warum "Magd" anstatt Sklaven verwendet wird, was ein(e) RichterIn ist, oder wann laut Bibel eine Frau "unrein" ist usw. . Ich habe das Buch sehr interessant gefunden. Als Leser kann ich mir entweder Kinder, sowohl Mädchen als auch Buben, ab ca. 10 Jahre, am besten zusammen mit einem Erwachsenen, damit das Gelesene auch besprochen werden kann. Und warum nicht?!, vielleicht kann das Buch auch im Religionsunterricht verwendet werden.

  • Kerstin1975

    aus Crailsheim

    5/5

    30.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nacherzählung vieler Bibelgeschichten aus Frauensicht – mit Schwerpunkt Altes Testament. Spannend und mit fiktiven Bestandteilen. Lesenswert

    Buchinhalt: Aus der Sicht der weiblichen (Neben-)Figuren erzählt Autorin Steinkühler hier zahlreiche biblische Geschichten des Alten und Neuen Testaments neu – und aus Frauensicht. Wer waren die Mütter, Schwestern, Ehefrauen und Mägde der biblischen Helden? Was dachten sie und welchen Einfluss hatten sie auf Abraham, Isaak, Jakob, Moses, Johannes den Täufer und schließlich Jesus selbst? Ein spannender Einblick in die Welt der Bibel! Persönlicher Eindruck: Es ist ein interessanter Ansatz, den die Autorin hier verwirklicht: aus der Sicht der Frauen, die untrennbar zu den biblischen Männerfiguren gehörten, aber nur spärlich oder gar nicht genannt wurden, erzählt sie bekannte und unbekanntere Bibelgeschichten nach, mit ganz eigenen Schwerpunkten und Überlegungen. Wer waren die Frauen und Mädchen, die Mütter, Schwestern, Mägde und Gefährtinnen von Abraham, Moses & Co? Wie erlebten sie die Ereignisse, von denen Altes und Neues Testament erzählen? Spannend und tiefgängig erzählen teils fiktive Frauengestalten von den Anfängen des Volkes Israel, von Abrahams Aufbruch in das Land der Verheißung, von Moses‘ Auszug aus der Knechtschaft Ägyptens aber auch von eher unbekannteren Geschichten rund um Simson, dessen Stärke in seinem Haar gelegen war, von der Richterzeit oder den Tagen von Midian. Der Schwerpunkt der einzelnen Geschichten liegt hier eindeutig auf dem Alten Testament, das Neue Testament kam in meinen Augen leider etwas zu kurz. Die Geschichte Jesu ist nur eine Momentaufnahme, das gefiel mir jetzt nicht so gut. Auch hatte ich etwas Probleme mit der Vorstellung, dass Jesus in dieser Nacherzählung mehrere Schwestern gehabt haben soll – vieles ist trotz großem und recht genauem Bibelbezug dann eben doch schriftstellerische Freiheit und Fiktion der Autorin. Andererseits: gerade die weitergehenden Gedanken, wie man als Frau das Ganze in der damaligen Zeit wohl sah, macht das Buch zu einem spannenden und interessanten Werk, das man nur schwer wieder aus der Hand legen kann, hat man einmal mit dem Lesen begonnen. Die Beschreibung der Lebensverhältnisse der biblischen Zeit wurde authentisch und tiefgängig vermittelt, das tägliche Leben der Menschen und die Stellung der Frau deutlich und anschaulich. Textverweise zu den zugrunde liegenden Bibelstellen wurden an vielen Stellen vorgenommen, im Glossar des Anhangs sind alle Bibelbezüge zum Nachlesen genannt. Schön fand ich die wenigen aber sehr ansprechenden Illustrationen und die moderne Textgestaltung, die die einzelnen Kapitel mit Hilfe von fettgedruckten zentralen Sätzen der Botschaft nochmal in kleinere Abschnitte gliedert. So eignet sich das Buch prima zum selber lesen, für Lesekreise und Jugendarbeit – wobei ich eindeutig betone, dass es (obwohl für eine Zielgruppe ab 12 Jahren geschrieben) sich auch wunderbar für den erwachsenen Leser eignet und nie langweilig wird. Mein Fazit: eine spannende und interessante Nacherzählung bekannter Bibelstellen, angereichert mit fiktionalen Bestandteilen aus der Feder der Autorin – mit viel Stoff für anschließende Gespräche, zum Reflektieren und als Anstoß, das Buch der Bücher mal wieder ausführlicher zur Hand zu nehmen. Eine Leseempfehlung für alle Altersgruppen!

  • Lainybelle

    aus Marburg

    4/5

    07.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr schön gestaltet und geschrieben, aber für Teenager teils wohl zu anspruchsvoll

    Schon beim ersten Blick auf dieses Buch war meine Neugier geweckt. Was für eine schöne Idee, den Frauen und Mädchen der Bibel eine Bibel zur Bibel zu widmen, die sich ganz auf ihre Perspektiven fokussiert! Das Buch ist sehr wertig aufgemacht, erstrahlt in fröhlichem Gelb mit passendem Lesebändchen und enthält zumindest einige wenige farbige Innenillustrationen von Angela Gstalter (davon hätten es gern noch mehr sein dürfen, aber das war am Ende bestimmt auch eine Kosten- und Platzfrage). Die Texte sind luftig gesetzt und von vielen Zwischenüberschriften geteilt, sodass das Lesen angenehm ist. In 14 Kapiteln werden nach einer kleinen Einleitung verschiedene Bibelgeschichten aus Frauensicht erzählt. Einen Schwerpunkt bilden hierbei alttestamentliche Erzählungen, die gegen Ende durch vier Kapitel zu den Evangelien ergänzt werden. Zu Wort kommen namentlich bekannte Frauenfiguren wie Mirjam und Michal; daneben gibt Martina Steinkühler vor allem Beobachterinnen wie z. B. Mägden eine Stimme. In einem gut lesbaren, ganz eigenen Stil berichten die jungen Frauen von Begebenheiten und Gesprächen, Begegnungen und ihren Gedanken. Nicht ganz einfach ist für mich die Frage, wie viel Fiktion ist (und sein darf) und wie viel sich an konkreten Bibelstellen orientiert. Auch wenn grobe Angaben zum Fundort in der „Männerversion" gemacht werden, fehlen die genauen Informationen darüber, was ich etwas schade finde. So verschwimmen Vorlage und Fantasie nicht immer klar nachvollziehbar. Um die Inhalte voll und ganz einordnen zu können, braucht man meiner Einschätzung nach zudem recht gute Bibelkenntnisse. Während einzelne Fakten und Dinge am Rand erklärt werden (z. B. was Mägde und Knechte waren, und inhaltliche Verweise auf Geschichten und Personen), gibt es keine einleitenden oder abschließenden Worte; die Erzähltexte stehen für sich allein. Für Gruppen, Schülerinnen etc. kann man aus dieser Bibel tolles Material gewinnen – unsicher bin ich mir nur, ob Mädchen, die sie für sich selbst geschenkt bekommen oder kaufen, nicht vom Anspruch der Texte und der Art der Wissensvermittlung überfordert sein könnten, insbesondere, wenn sie sich in der Welt der Bibel noch nicht so gut auskennen. Unabhängig davon ermöglicht das Buch auch Erwachsenen spannende neue Blickwinkel, die zum Nachdenken und Diskutieren einladen. In einem Satz: „Die Mädchenbibel" hat ein wirklich tolles Konzept, ist aber für Mädchen, die noch kein oder kaum fundiertes Vorwissen über die behandelten Bibelgeschichten haben, viel anspruchsvoller und schwieriger zu verstehen als erwartet.

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Bewertungen (5)

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    Svenja Disselbeck

    Thalia Hürth – EKZ Hürth-Park

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    5/5

    29.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch, dass selbstbewusste...

    Ein Buch, dass selbstbewusste kleine Christinnen hervorbringt. Lang genug wurden die Geschichten der Bibel stereotyp und wenig feministisch geschildert. Das perfekte Geschenk zur Kommunion oder zum Abschluss der Konfi 3/ KU 3- Zeit!

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