Produktbild: Veljkos Café
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Veljkos Café Das Erwachen der Elemente

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

20.01.2023

Verlag

Wortschatten Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,8/12,9/2,4 cm

Gewicht

401 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710000401711

Beschreibung

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Zustand

Gut

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

20.01.2023

Verlag

Wortschatten Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,8/12,9/2,4 cm

Gewicht

401 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710000401711

Herstelleradresse

Wortschatten Verlag
Süsterfeldstr. 83
52072 Aachen
Deutschland
Email: info@verlag-mainz.de
Url: www.verlag-mainz.de

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  • Tobias Prakenings

    aus Mecklenburg

    5/5

    26.01.2024

    Buch (Paperback)

    Sehr zu empfehlen tobi_ostsee_

    Obadja ist ein Antiquitätenhändler. Er verbringt beinahe jeden Tag Zeit im Café von Veljko in der Detlev Bremer-Straße und isst gerne beim Imbissstand von Monika. Er ist alleine und genießt seine Ruhe. Zudem besitzt er die Fähigkeit eines Sehers, und so kam es, dass er vorhersagte, dass am Nachmittag die Polizei im Café auftaucht. Tatsächlich tauchte dann am Nachmittag die Polizei auf, da gegenüber des Cafés eine „Prostituierte“ ermordet wurde. Als die Kommissarin Paula Philipp das Café betrat, bot ihr Veljko einen Kaffee an. Obadja schaute sich das Foto, das Paula mitbrachte, genauer an und erkannte, dass die ermordete Berit den Aaronstab besaß. Sie war die Hüterin des Aaronstabes. Veljkos, Obadja, Monika, Tjark und Laura trafen sich, um über das verschwundene magische Artefakt zu beraten. Sie alle sind magische Wesen. Am Abend versuchte Obadja, Paula alles über den Aaronstab zu erklären, aber sie glaubte nicht an Magie. Wer steckt hinter dem Mord und wo befindet sich der Aaronstab? Wird Obadja Paula von der Magie überzeugen können? Kann die Kommissarin den Fall ohne die Hilfe magischer Wesen lösen? Sind Obadja und die anderen in Gefahr? `•.¸,°.。. .。.°,¸.•´ Die Geschichte beginnt mit dem Alltag und den Gewohnheiten von Obadja, gewinnt dann zunehmend an Spannung und Fantasy. Es treten unter anderem Wesen wie Feen, Nixen, Trolle und Propheten auf.. Die Fantasy-Elemente wurden nicht übertrieben und runden somit eine sehr spannende Geschichte ab. Den Schreibstil empfand ich als leicht und flüssig. Allerdings waren einige Kapitel etwas zu lang, beeinträchtigen jedoch den Lesefluss in keiner Weise. Das Café steht dabei im Zentrum dieser fantasievollen Geschichte. Meine Leseempfehlung 5/5 + 1/2

  • tobi_ostsee_

    aus Mecklenburg

    5/5

    26.01.2024

    Buch (Paperback)

    Obadja ist ein Antiquitätenhän…

    Obadja ist ein Antiquitätenhändler. Er verbringt beinahe jeden Tag Zeit im Café von Veljko in der Detlev Bremer-Straße und isst gerne beim Imbissstand von Monika. Er ist alleine und genießt seine Ruhe. Zudem besitzt er die Fähigkeit eines Sehers, und so kam es, dass er vorhersagte, dass am Nachmittag die Polizei im Café auftaucht. Tatsächlich tauchte dann am Nachmittag die Polizei auf, da gegenüber des Cafés eine „Prostituierte“ ermordet wurde. Als die Kommissarin Paula Philipp das Café betrat, bot ihr Veljko einen Kaffee an. Obadja schaute sich das Foto, das Paula mitbrachte, genauer an und erkannte, dass die ermordete Berit den Aaronstab besaß. Sie war die Hüterin des Aaronstabes. Veljkos, Obadja, Monika, Tjark und Laura trafen sich, um über das verschwundene magische Artefakt zu beraten. Sie alle sind magische Wesen. Am Abend versuchte Obadja, Paula alles über den Aaronstab zu erklären, aber sie glaubte nicht an Magie. Wer steckt hinter dem Mord und wo befindet sich der Aaronstab? Wird Obadja Paula von der Magie überzeugen können? Kann die Kommissarin den Fall ohne die Hilfe magischer Wesen lösen? Sind Obadja und die anderen in Gefahr? `✵•.¸,✵°✵.。.✰ ✰.。.✵°✵,¸.•✵´ Die Geschichte beginnt mit dem Alltag und den Gewohnheiten von Obadja, gewinnt dann zunehmend an Spannung und Fantasy. Es treten unter anderem Wesen wie Feen, Nixen, Trolle und Propheten auf.. Die Fantasy-Elemente wurden nicht übertrieben und runden somit eine sehr spannende Geschichte ab. Den Schreibstil empfand ich als leicht und flüssig. Allerdings waren einige Kapitel etwas zu lang, beeinträchtigen jedoch den Lesefluss in keiner Weise. Das Café steht dabei im Zentrum dieser fantasievollen Geschichte. Meine Leseempfehlung 5/5 ⭐️ + 1/2

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    23.07.2023

    Buch (Paperback)

    Das Erwachen der Elemente...

    Während der Prophet Obadja seinen täglichen Kaffee in Veljkos Café trinkt, hat er eine Vision. Auf der anderen Straßenseite ist ein Mord passiert. Bevor die Polizei da ist, hat er das Verbrechen bereits gesehen. Kurz darauf wimmelt es auf der Detlev- Bremer-Straße nur so von Polizistinnen und Polizisten. Das Opfer ist nicht unbekannt. Berit von der Bremer war eine in die Jahre gekommene Prostituierte, die ihren Arbeitsplatz gegenüber vom Café hatte. Als die Kommissarin Paula Philipp die Ermittlungen aufnimmt und ein Foto des Opfers im Café herumzeigt, bekommt Obadja einen Schrecken. Natürlich wird Berit von den meisten erkannt, wie sie da steht mit ihrem lahmen Bein und auf einen Stock gestützt. Aber der Stock ist nicht einfach eine Gehhilfe, sondern Obadja erkennt ihn in diesem Moment als den legendären Aaronstab. Ein mächtiges magisches Artefakt aus alter Zeit, von dem er geglaubt hatte, dass es gar nicht mehr existiert. Er ahnt, dass nicht nur er in Gefahr ist. (Verlagsbeschreibung) Obadja hat am liebsten seine Ruhe. Die täglichen Rituale passen zu seinem unaufgeregten Alltag. Er trinkt jeden Morgen seinen Kaffee in Veljkos Café, fährt mit dem Fahrrad durch Hamburgs Straßen, isst mittags an Monicas Imbissstand und verkauft gelegentlich etwas in seinem Antiquitätengeschäft. Da er alleine lebt, muss er auf nichts und niemanden Rücksicht nehmen, zudem beobachtet er seine Mitmenschen gerne und versucht dabei nicht aufzufallen. Doch mit der Ruhe ist es schlagartig vorbei, als gegenüber von Veljkos Café ein Mord geschieht. Obadja hat diesen Mord kurz zuvor vor seinem inneren Auge kommen sehen - denn auch wenn er mit der Gabe am liebsten nichts mehr zu tun hätte: er ist ein Seher, ein Prophet. Die Tote ist jedoch nicht irgendwer - getötet wurde Berit, eine alte Hexe. Auch sie lebte inkognito in Hamburg, so wie viele aus der magischen Gesellschaft, die mit den arroganten Wichtigtuern ihrer Zunft nichts mehr zu tun haben wollen. Denn Hamburg ist nicht magisch - zumindest nicht sehr. Dass sich das nur zu bald ändern soll, ahnt Obadja da noch nicht. Er befürchtet allerdings, dass Berit nicht grundlos getötet wurde, und nur zu bald erkennt er den Grund: sie war die Hüterin des verschollen geglaubten Aaronstabs - eines Artefakts aus uralten Zeiten. Wer war bereit, für diesen mächtigen Zauberstab zu töten - und weshalb? Obadja ahnt: alleine kommt die Polizei da nicht weiter. Doch wie soll er der spröden Kommissarin Paula Philipp nur begreiflich machen, dass hier Magie im Spiel ist? Obadja steht nicht auf verlorenem Posten, denn in solch einer Krisensituation finden sich selbst in Hamburg doch einige magische Geschöpfe, die der Gerechtigkeit genüge tun und den Aaronstab zurückbekommen wollen. So setzt sich bald schon ein kleines Trüppchen zusammen aus Obadja, dem Propheten, Monica, der Fee, Tjark, dem Troll, Lau, der Nixe und dem Cafébesitzer Veljko, einem nicht ausgebildeten Zauberer, der von seinen Fähigkeiten noch kaum etwas ahnt. Normalerweise bleibt jede Zunft eher für sich, aber in solch einer Notlage halten die fünf so unterschiedlichen Wesen doch zusammen. So können zum einen gegenseitige Vorurteile abgebaut werden, und zum anderen kommen da doch so einige erstaunliche Details über die verschiedenen Charaktere zutage, die alle staunen lassen. Manch eine:r ist doch deutlich älter als er/sie zu sein vorgibt, und die teilweise doch große Lebenserfahrung kommt ihnen in diesem so verzwickten Fall tatsächlich auch zugute. Denn verzwickt ist der Fall definitiv. Es gibt mächtige Gegner, und der Aaronstab ist nicht das einzige Artefakt, das sie in ihre Hände zu bekommen versuchen. Schnell nimmt die Bedrohung zu, und nur durch List und Zusammenhalt könnte es gelingen, die Gegner schachmatt zu setzen. Doch wird das funktionieren - und wird die Polizei sie dabei wirklich unterstützen? Denn ohne wird es nicht gehen. Obadja und seine magischen Freund:innen geben alles… Nils Petersen hat hier einen spannenden, unterhaltsamen und schrägen Urban-Fantasy-Roman geschrieben. Die Charaktere haben alle ihre Ecken und Kanten, und doch erkennen sie den Ernst der Lage und springen deshalb mehr als einmal über ihren Schatten. Interessante Kommunikationswege gibt es hier ebenso zu bestaunen wie verblüffende Fähigkeiten und Geheimwaffen (Stichwort: Omas Kaffeebohnen!), die da z.T. plötzlich aus dem Hut gezaubert werden. Dabei werden die Charaktere so geschildert, dass deutlich wird, dass sie im Alltag unter Hamburgs knapp 2 Mio. Einwohnern nicht auffallen würden. Im Vorbeigehen würde niemand auf die Idee kommen, dass sie der magischen Zunft angehören, denn genau darauf legen sie es an: nur nicht auffallen. Der Autor schreibt z.T. sehr atmosphärisch, z.B. wenn es um bestimmte Ecken in Hamburg geht, was mir gut gefallen hat. Ansonsten bedient er sich oft eines flapsigen Ausdrucks, was gut zu den unterhaltsamen Dialogen passt - hier musste ich doch so manchesmal kichern. Passagenweise empfand ich den Roman als etwas langatmig, und ich habe bis zum Schluss nicht ganz verstanden, wann die Gegenseite in der Lage war, mitzuhören / -sehen / -denken und wann nicht, das erschien mir nicht durchweg logisch. Aber das sind nur kleine Kritikpunkte, und vielleicht muss ich mich der Kommissarin Paula Philipp anschließen: einfach hinnehmen und staunen. Ansonsten habe ich mich hier wirklich sehr gut unterhalten gefühlt. Auch den Showdown fand ich sehr gelungen, und es blieb ein wenig offen, so dass ganz vielleicht auch auf eine Fortsetzung gehofft werden kann? Ich würde mich jedenfalls freuen, von der so schrägen magischen Zunft in Hamburg wiederzulesen! Und Lust auf eine Hamburg-Tour habe ich jetzt sowieso bekommen. Für Fans von schräger Urban-Fantasy auf jeden Fall eine Empfehlung!   © Parden

  • rewareni

    aus wien

    5/5

    14.03.2023

    Buch (Paperback)

    Magisches Hamburg

    Veljkos Cafe ist ein beliebter Treffpunkt für den Prophet Obadja, wenn nicht eines Tages gleich gegenüber ein schrecklicher Mord passiert wäre. Bevor die Polizei eintrifft, hat er den Mord an der alten Prostituierten Berit von der Bremer bereits voraus gesehen. Als die Kommissarin Paula Philipp die Ermittlungen aufnimmt merkt Obadja, dass es kein gewöhnlicher Mord war, denn Berits vermeintlicher alter Gehhilfe Stock entpuppt sich als der legendäre Aaronstab, der ein magisches Artefakt aus längst vergangener Zeit ist und als verschollen galt. Plötzlich gerät das ruhige und gemächliche Leben Obadjas gehörig außer Kontrolle und seine seltsamen Freunde und er stehen einer großen Gefahr gegenüber. Bis sie auch die Kommissarin davon überzeugen können, dass sie nur gemeinsam den Fall lösen können, passieren einige ungewöhnliche Dinge, die besser nicht an die Öffentlichkeit geraten sollten. ,, Veljkos Cafe“ ist der spannende Urban- Fantasy Roman in dem der Autor Nils Petersen seine Leser in das magische Hamburg entführt, wo man in eine humorvolle und geheimnisvolle Welt von Feen, Trollen, Nixen und Sehern eintauchen kann. Liebevoll beschreibt hierbei der Autor immer wieder Orte und Plätze in Hamburg wo die Protagonisten ihre Abenteuer zu bestehen haben. Es ist eine interessante Geschichte wo Magie immer wieder eine Rolle spielt. Dabei werden wunderbar die Eigenheiten von Obadja, dem Propheten, Monica, der Fee, Lau, der Nixe und Tjark, dem Troll, dargestellt. Die Mischung zwischen feinem Humor, magischen Elementen und Spannung macht den Roman zu einem Lesevergnügen. Es macht Spaß mit zu fiebern und sich immer wieder überraschen zu lassen, ob der interessanten Einfälle des Autors. Wer sich also verzaubern lassen möchte, der wird in ,,Veljkos Cafe“ auf seine Kosten kommen.

  • miss.amanogawa

    aus Berlin

    4/5

    10.04.2023

    Buch (Paperback)

    Kaffee und Magie in Hamburg

    VELJKOS CAFÉ ist wie eine richtig gute Tasse Kaffee mit einem frischen und warmen Franzbrötchen. Die Geschichte ist nicht zu stark auf Fantasy oder Mystik gedrillt, sie entwickelt sich gemütlich und stetig weiter. Es passiert nicht zu viel auf einmal, es wird nicht mit zehntausend komplizierten Namen um sich geworfen. Es passt einfach. Und in allem, was da eben passiert, ist ein Schauplatz das Zentrum: das Café von Veljkos. Hier trifft unser Protagonist Obadja auf seine zukünftigen Mitstreiter, hier werden Treffen abgehalten und Plände geschmiedet. Das Café ist eine Konstante in einer Welt, die bald vor einer großen Bedrohung zu stehen scheint, wenn es Obadja - Antiquitätenhändler und Prophet - und den anderen besonderen Persönlichkeiten - und zwei Polizistinnen, wahnsinnig gut und witzig! - nicht gelingt, die vier Artefakte der vier Elemente zu beschützen. Dieses Buch vermittelt Gelassenheit, Gemütlichkeit und Spannung, in perfekter Hamburger Kaffeehausatmosphäre. Dabei lässt @nils_ingo_petersen viele äußerst spannende Fakten zur ägyptischen und christlichen Mythologie einfließen, aber auch zu Okkultismus. Die Dialoge sind humorvoll und klug und überhaupt nicht wertend, sondern immer auf Augenhöhe und respektvoll. Fans von Wilsberg oder Kevin Hearnes Ink & Sigil kommen hier ganz sicher auf ihre Kosten! Eine ganz klare Leseempfehlung von mir.

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