Produktbild: Das verschwundene Einser-Tram
Gebraucht - 73%

Das verschwundene Einser-Tram Der erste Fall für Leo Känzig

2
73% sparen

5,32 € 19,90 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2024

Verlag

Atlantis Literatur

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,3/12,4/2,5 cm

Gewicht

259 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000560494

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2024

Verlag

Atlantis Literatur

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,3/12,4/2,5 cm

Gewicht

259 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000560494

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

Email: Verlegerdienst München GmbH
Telefon: +4981053880
Fax: +498105388100

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(2)

1 Sterne

(0)

Auch etwas enttäuscht

Bewertung am 28.10.2025

Bewertungsnummer: 2638733

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin zwar nicht Tramfahrer, aber weitgehend einverstanden mit meinem "Vorredner". Vor allem die vielen Ausschweifungen und Rückblenden wirken unglaubwürdig oder wie Füllmaterial und stören den Fluss der Haupthandlung. Als Beispiel: Was Känzig alles erlebt und gedacht haben will zwischen dem Verlassen seines Trams und der Weiterfahrt, hätte wohl eine mehrstündige Verspätung zur Folge gehabt... Schade in einem Buch mit starkem Zürich-Bezug und aus einem Zürcher Verlag sind auch die unzähligen deutschen "ß", die hierzulande einfach ungebräuchlich sind.

Auch etwas enttäuscht

Bewertung am 28.10.2025
Bewertungsnummer: 2638733
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin zwar nicht Tramfahrer, aber weitgehend einverstanden mit meinem "Vorredner". Vor allem die vielen Ausschweifungen und Rückblenden wirken unglaubwürdig oder wie Füllmaterial und stören den Fluss der Haupthandlung. Als Beispiel: Was Känzig alles erlebt und gedacht haben will zwischen dem Verlassen seines Trams und der Weiterfahrt, hätte wohl eine mehrstündige Verspätung zur Folge gehabt... Schade in einem Buch mit starkem Zürich-Bezug und aus einem Zürcher Verlag sind auch die unzähligen deutschen "ß", die hierzulande einfach ungebräuchlich sind.

Enttäuscht

Bewertung aus Winterthur am 05.11.2024

Bewertungsnummer: 2334050

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich war insgesamt vom Buch enttäuscht. Als Zürcher Trampilotin waren vielleicht meine Erwartungen zu gross. Die Fakten rund ums Tramfahren stimmten nicht ganz und die Hauptperson Leo Känzig ist mehr Ermittler als Trampilot. Mit dessen Charakter wäre er auch nie im wahren Leben ein solcher geworden. Die Kriminal-Story an sich war gar nicht so schlecht, wenn mit der Zeit ziemlich schnell durchschaubar. Gar nicht gefallen im Buch haben mir die unnötigen Ausschweifungen in andere Themenwelten, die mit der Geschichte nichts zu tun hatten. Andersherum vermisste ich mehr Tiefgang bei Themen, die sehr wohl in die Geschichte gehören würden aber bloss „angekratzt“ wurden - etwa die Beziehung zwischen Leo und seiner Frau. Auch Charlotte hat eine etwas unklare Funktion/Rolle im Buch - eigentlich ist sie unnötig. Ebenso kommt die Sprache holprig daher… Bin enttäuscht, gebe aber trotzdem zwei Sterne, da die Diskussion Tram oder Trolleybus gut recherchiert wurden.

Enttäuscht

Bewertung aus Winterthur am 05.11.2024
Bewertungsnummer: 2334050
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich war insgesamt vom Buch enttäuscht. Als Zürcher Trampilotin waren vielleicht meine Erwartungen zu gross. Die Fakten rund ums Tramfahren stimmten nicht ganz und die Hauptperson Leo Känzig ist mehr Ermittler als Trampilot. Mit dessen Charakter wäre er auch nie im wahren Leben ein solcher geworden. Die Kriminal-Story an sich war gar nicht so schlecht, wenn mit der Zeit ziemlich schnell durchschaubar. Gar nicht gefallen im Buch haben mir die unnötigen Ausschweifungen in andere Themenwelten, die mit der Geschichte nichts zu tun hatten. Andersherum vermisste ich mehr Tiefgang bei Themen, die sehr wohl in die Geschichte gehören würden aber bloss „angekratzt“ wurden - etwa die Beziehung zwischen Leo und seiner Frau. Auch Charlotte hat eine etwas unklare Funktion/Rolle im Buch - eigentlich ist sie unnötig. Ebenso kommt die Sprache holprig daher… Bin enttäuscht, gebe aber trotzdem zwei Sterne, da die Diskussion Tram oder Trolleybus gut recherchiert wurden.

Kundinnen und Kunden meinen

Das verschwundene Einser-Tram

von Beat Grossrieder

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das verschwundene Einser-Tram