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  • Produktbild: Im Takt der Freiheit
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Im Takt der Freiheit Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2024

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,6/12,9/3,6 cm

Gewicht

468 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000577522

Warnhinweis

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2024

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,6/12,9/3,6 cm

Gewicht

468 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000577522

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Maria-Luiko-Straße 54
80636 München
DE

Email: service@holtzbrinckverlage.de

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  • Martina Meyen

    aus Sankt Augustin

    5/5

    01.02.2025

    eBook (ePUB 3)

    Mobilität im Kaiserreich

    Schauplatz dieses gefühlvollen historischen Romans ist Berlin im Dreikaiserjahr 1888.Dort begegne ich Felicitas Louisburg, der Tochter eines der wenigen Eisenbahnkönige des Deutschen Reiches. Schon nach ein paar Seiten tat mir Felicitas einfach nur Leid. Auf Schritt und Tritt „verfolgt“ von ihrer Gouvernante führt sie ein recht langweiliges Leben. Aber sie hat einen rebellischen und wachsamen Geist und startet immer mal wieder Versuche, aus ihrer Einöde auszubrechen. Dazu gehört auch die Annäherung an Minna, der afrikanischen Zofe. Diese Komponente hat mir besonders gut gefallen. Fahrräder waren zu dieser Zeit verpönt, zumal die damals üblichen Hochräder überaus gefährlich waren. Doch dann entwickelten die Briten das „Nieder-Sicherheitsrat“ – was für ein Name - und dieses praktische Fortbewegungsmittel setzte sich dann auch im Kaiserreich durch. Aber als Felicitas den begeisterten Fahrradfahrer Lorenz zufällig trifft, ist dieses Fahrrad noch eine Rarität. Felicitas erkennt aber sofort den Nutzen und überredet Lorenz, ihr das Fahrrad fahren beizubringen. Natürlich kommen dann auch Gefühle ins Spiel, denn Lorenz ist so anders und aufgeschlossener als der arrogante Adelige, den ihr Vater für Felicitas ausgesucht hat. Es dreht sich wie immer um Geld und Ansehen und es war sehr spannend, Felicitas auf ihrem Weg in die Freiheit zu begleiten. Der Roman zeichnet sich durch einen sehr angenehmen Schreibstil und gute Recherche aus. Ich lerne viel über die damalige Zeit und musste so oft denken, wie froh ich bin, im Hier und Jetzt zu leben und so viele Freiheiten zu haben, von denen die Frauen damals nicht zu träumen gewagt haben. Hanna Caspian hat diese Zeit lebendig werden lassen und ich konnte meinem Partner viel über die Geschichten seines geliebten Zweirades erzählen. Ein sehr unterhaltsamer und gut recherchierter historischer Roman, der viele interessante Themen aufgreift.

  • Nina

    aus Sankt Augustin

    5/5

    01.02.2025

    eBook (ePUB 3)

    Mobilität im Kaiserreich…

    Mobilität im Kaiserreich Schauplatz dieses gefühlvollen historischen Romans ist Berlin im Dreikaiserjahr 1888.Dort begegne ich Felicitas Louisburg, der Tochter eines der wenigen Eisenbahnkönige des Deutschen Reiches. Schon nach ein paar Seiten tat mir Felicitas einfach nur Leid. Auf Schritt und Tritt „verfolgt“ von ihrer Gouvernante führt sie ein recht langweiliges Leben. Aber sie hat einen rebellischen und wachsamen Geist und startet immer mal wieder Versuche, aus ihrer Einöde auszubrechen. Dazu gehört auch die Annäherung an Minna, der afrikanischen Zofe. Diese Komponente hat mir besonders gut gefallen. Fahrräder waren zu dieser Zeit verpönt, zumal die damals üblichen Hochräder überaus gefährlich waren. Doch dann entwickelten die Briten das „Nieder-Sicherheitsrat“ – was für ein Name - und dieses praktische Fortbewegungsmittel setzte sich dann auch im Kaiserreich durch. Aber als Felicitas den begeisterten Fahrradfahrer Lorenz zufällig trifft, ist dieses Fahrrad noch eine Rarität. Felicitas erkennt aber sofort den Nutzen und überredet Lorenz, ihr das Fahrrad fahren beizubringen. Natürlich kommen dann auch Gefühle ins Spiel, denn Lorenz ist so anders und aufgeschlossener als der arrogante Adelige, den ihr Vater für Felicitas ausgesucht hat. Es dreht sich wie immer um Geld und Ansehen und es war sehr spannend, Felicitas auf ihrem Weg in die Freiheit zu begleiten. Der Roman zeichnet sich durch einen sehr angenehmen Schreibstil und gute Recherche aus. Ich lerne viel über die damalige Zeit und musste so oft denken, wie froh ich bin, im Hier und Jetzt zu leben und so viele Freiheiten zu haben, von denen die Frauen damals nicht zu träumen gewagt haben. Hanna Caspian hat diese Zeit lebendig werden lassen und ich konnte meinem Partner viel über die Geschichten seines geliebten Zweirades erzählen. Ein sehr unterhaltsamer und gut recherchierter historischer Roman, der viele interessante Themen aufgreift.

  • Eliza

    5/5

    12.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Aufbegehren gegen die Konventionen des Lebens

    „Im Takt der Freiheit” schlägt Felicitas Herz, sie sehnt sich danach frei zu sein und begehrt gegen die strengen Konventionen ihres Lebens auf. Als Tochter eines reichen Mannes sind ihr zahlreiche Hürden gesetzt, so muss sie sich nicht nur den Vorstellungen und Wünschen ihres Vaters beugen, so darf sie keinen Beruf erlernen oder Studieren, nein, sie darf noch nicht einmal das Haus allein verlassen. Sie führt ein Leben auf der Wartebank, bis ihr Ehemann kommt und sie einem Haushalt vorstehen kann und sich um die gemeinsamen Kinder kümmern kann. Sie würde von der Vormundschaft des Vaters in die Vormundschaft ihres Mannes wechseln und wäre immer noch nicht frei. Genau dagegen begehrt sie auf und findet in ihrer Zofe Minna eine Verbündete. Auch Minna sehnt sich nach Freiheit, ist doch ihr Status im Hause Louisburg ungeklärt, sie kam aus einer deutschen Kolonie in Afrika in Haus nach Berlin. Ist sie eine Sklavin oder ist sie eine Angestellte? Ein Roman über die sozialen Ungerechtigkeiten im Jahr 1888 in Berlin. Ein Roman der nicht nur das Leben der jungen Frauen aus guten Kreisen in den Mittelpunkt stellt, sondern auch die Hausangestellten. Ein Roman der sowohl den technischen Fortschritt thematisiert als auch die Umbrüche in der Gesellschaft im Dreikaiserjahr. Die Entwicklung des Nieder-Fahrrads steht ebenso dafür wie das Automobil, welches die Pferdekutschen ablöst. Mir hat die Geschichte rund um Felicitas und den jungen Ingenieur Lorenz gut gefallen. Meine Lieblingsfigur war definitiv Tante Apollonia, sie bringt zum Ende noch einmal richtig Würze in das Geschehen und ein jahrelanges Geheimnis wird aufgedeckt. Ein Vater, der sein geschäftliches Vorankommen und seine Stellung in der Gesellschaft über die Belange seiner Familie stellt, konnte mir leider nur unsympathisch sein. Der Roman lässt sich sehr gut und flüssig lesen und besticht vor allen Dingen durch die Dichte der Erzählung, denn der Zeitrahmen der Erzählung sind lediglich wenige Monate. Sehr gut haben mir die unterschiedlichen Perspektiven gefallen, so konnte man den Figuren sehr nahe sein. Ebenfalls überzeugend ist in meinen Augen die Komposition des Romans, der Spannungsbogen ist sehr gut ausgebaut, die verschiedenen Perspektiven bereichern einander und die Sprache ist dem Roman angemessen, ohne zu sperrig zu sein. Ein historischer Roman für alle, die gerne tief in die Geschichte eintauchen und während des Lesens noch das eine oder andere Detail lernen möchten. So ging es zumindest mir in diesem Buch und ich haben diesen Roman mit sehr großem Interesse und Freude gelesen.

  • friederickes Bücherblog

    aus Berlin

    5/5

    04.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein zeitgeschichtlicher Roman der mich begeistert hat

    Die Geschichte: Berlin 1888 Dreikaiserjahr: Felicitas Louisburg hat alles, was das Herz begehrt, mit Ausnahme der persönlichen Freiheit. Ihr Vater arrangiert einen Sommerball, er möchte ihre Verlobung mit einem von ihm auserwählten Grafensohn bekannt geben. Felicitas hatte allerdings Lorenz kennengelernt, der sich für Zweiräder begeistert. Sie stellt alles infrage, was ihr bisher als unausweichlich erschien. Das Cover: Das Cover ist sehr gelungen. Es hat mich sofort angesprochen. Ein junges Paar der Zeit, das Brandenburger Tor und zwei Fahrräder. Zusammen mit dem Klappentext und dem Titel eine Buchpräsentation, die sehr stimmig ist. Meine Meinung: Ich kenne Bücher von Hanna Caspian und war deshalb sehr gespannt auf den neuen Roman. Von der ersten Seite an konnte ich tief eintauchen. Wunderbare Protagonisten, allen voran Felicitas, Lorenz und Tante Apollonia, haben mich in ihr Leben hineingelassen. Ich konnte mit ihnen fühlen und in Inneres schauen. Die Autorin schreibt in einer leicht lesbaren und bildhaft starken Sprache, die es ermöglicht, dabei zu sein. Die Schauplätze in Berlin sind ebenso stark beschrieben. Die exzellent recherchierte und eingearbeitete Zeitgeschichte, die Gepflogenheiten zwischen dem Adel und einem Eisenbahn-Magnaten sowie einer jungen Frau, deren Lebensweg vom Vater bestimmt wird. Dazu ein junger Mann, der aus einer Fabrikantenfamilie stammt, und sich für die technischen Veränderungen der Hochräder zum Zweirad als Fortbewegungsmittel interessiert. Eine spannende Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs, rund um die Fortbewegung. Zahlreiche Perspektivwechsel sorgen für einen durchgängigen Spannungsbogen. Mein Fazit: Eine Geschichte, die mich sofort in ihren Bann gezogen und fasziniert hat. Ein Dankeschön an Hanna Caspian für dieses Lesevergnügen. Meine Leseempfehlung ist gewiss. Heidelinde von Friederickes Bücherblog

  • Julia

    5/5

    16.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die Definition von Freiheit

    Hanna Caspian überzeugt bei ihren Büchern mit gut recherchierten Fakten und historischen Details. So auch in diesem Roman, in dem wieder zahlreiche und liebevoll verpackte Hintergrundinformationen in eine mitreißende Geschichte verpackt wurden. Felicitas wächst gut behütet als Tochter eines Großindustriellen auf. Doch obwohl sie viele Privilegien hat, ist ihr Leben doch nicht so leicht. Nicht zuletzt, weil sie an einen Grafensohn verheiratet werden soll, damit ihr Vater einen Großauftrag an Land ziehen kann. Dabei hat sie doch gerade erst Lorenz kennengelernt, der ihr die Freiheit schmackhaft gemacht hat. Doch was genau bedeutet Freiheit eigentlich? Hanna Caspian geht dieser Frage auf den Grund und dabei stellt man fest, dass Freiheit von jedem anders definiert wird. Die Charaktere sind wundervoll ausgearbeitet und auch die Nebencharaktere bleiben dabei in Erinnerung. Man erlebt Felicitas Entwicklung Schritt für Schritt mit und spürt regelrecht ihren Drang nach Freiheit. Der Schreibstil fesselt und man fliegt nur so über die Seiten. Fast schade, dass es sich bei diesem Buch um einen Einzelband und nicht um eine Reihe handelt. Viel zu kurz war die Zeit mit den liebgewonnen Charakteren. Für Fans von historischen Romanen kann ich dieses Buch absolut empfehlen!

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    Liane Wieschollek

    Thalia Mayersche Gelsenkirchen-Buer

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannendes Zeit Porträt

    Fesselnder historischer Roman der in Berlin 1888 spielt. Felicitas Weg ist vorgezeichnet.Sie stammt aus reichem Elternhaus und soll wie es früher üblich war, mit dem passenden Ehemann der über nötige Kontakte verfügt, verheiratet werden. Felicitas ist allerdings sehr freiheitsliebend ,ausgesprochen klug und Technik interessiert.Bei einem Ausflug lernt sie den Studenten und Erfinder Lorenz kennen, der sie nicht nur als hübsches folgsames Fräulein ansieht, sondern an ihr auch ihre Technik Begeisterung und Klugheit schätzt. Die Verbindung ist nicht standesgemäß und so treffen sie sich weiterhin heimlich. Felicitas ist nun hin und her gerissen zwischen Pflichtgefühl und ihren eigenen Träumen. Hanna Caspian schafft es immer wieder mich für ihre historischen Romane zu begeistern.Ihr lebendiger Schreibstil,die Mischung aus historischen Fakten und Personen mit fiktiven Charakteren gelingt ihr hervorragend.Den Charakter der Minna habe ich ins Herz geschlossen.Ich würde mir ein weiteres Buch nur über sie wünschen.Ihre Geschichte ist für mich noch nicht zu Ende erzählt.

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