Produktbild: Reben und Sterben
Band 1

Reben und Sterben Ein Weinkrimi aus Rheinhessen

8

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.09.2025

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,2/12,3/2,3 cm

Gewicht

276 g

Farbe

Mokka / Khaki

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0899-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.09.2025

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,2/12,3/2,3 cm

Gewicht

276 g

Farbe

Mokka / Khaki

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0899-1

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    25.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Winzer unter sich

    Pierre und Miriam haben die diesjährige Verkostung in Rebenbach übernommen. Doch ist die Probe dann irgendwann in eine Saufgelage ausgeartet und es hat Streit unter den anwesenden Winzern gegeben. Zum guten Schluss ist auch noch der ehemalige Verlobte von Miriam aufgetaucht und hat sich an dem Streit beteiligt. Irgendwann hat dann Miriam alle mit einem Absacker verabschiedet und sie verabschiedet. Am nächsten Morgen, als Pierre seinen Morgenspaziergang mit seinem Hund machte, fand er seinen Nachbarn Knut Waldholz tot in seinem Keller. Er hat augenblicklich die Polizei angerufen und seinen Freund Hannes, der pensionierter Polizeibeamter ist. Zu den Ermittlungen erscheint ausgerechnet Alexandra, Hannes Enkelin, die er lange nicht mehr gesehen hat. Nach Spurenlage fällt der Verdacht auf Pierre, doch sein Freund glaubt nicht daran und so beginnen sie selber zu ermitteln. „Reben und Sterben“ ist ein Weinkrimi aus Rheinhessen von Sophia Wenzel. Es ist ein spannender, regionaler Krimi, der im groben gesagt das Verhältnis der Winzer untereinander beleuchtet. Das Cover zeigt sehr schön die weitläufigen Hänge an denen Wein wächst und auch die Beschreibung des Ortes Rebenbach deutet auf eine vermeintliche Idylle hin. Doch weit gefehlt die Autorin beschreibt in ihrem Krimi die besondere Beziehung von Winzern untereinander. Es geht nicht immer um Mord, aber Animositäten sind immer im Spiel, da sie auch aller Wettbewerber untereinander sind. Doch hier ist ein Mord geschehen, den sich erst einmal keiner erklären kann. Die beiden Hauptcharaktere sind ebenfalls sehr gut eingeführt, denn einer von ihnen, Pierre, ist ebenfalls Winzer und dann noch einer, der aus Frankreich nach Rebenbach kam und mit Miriam seiner Frau, das elterliche Weingut übernommen hat. Der Zweite ist Hannes, ein pensionierter Polizist, der ausgerechnet in diesem Fall auf seine Enkelin trifft. Sehr einfühlsam beschreibt die Autorin die angespannte Situation untereinander, in der es um die unterschiedlichen Methoden des Weinausbaus geht, um unterschiedliche Qualitäten des Weins und natürlich um das liebe Geld. Diese Mischung ist es, die den Krimi unter Spannung halten. Nebenbei werden noch persönliche Herausforderungen der beiden Hauptcharaktere behandelt. Die Sprache dieses Krimis ist sehr bildhaft und es ist sehr gut möglich in die Szenen zu versetzen und der Spannungsbogen ist ebenfalls sehr gut aufgebaut. Der vorliegend regionale Krimi ist für mich besonders interessant wegen der Beziehung zum Wein und der Regionalität, die hier sehr schön immer wieder herausgestellt wird. Ich finde die Story sehr authentisch und ich kann den Krimi sehr gut empfehlen.

  • Peter Klein

    aus Bodenheim

    5/5

    30.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Tödliche Weingeschäfte

    Pierre Fabron und seine Freundin Miriam betreiben ein Weingurt im Reinhessischen Rebenheim. Als es nach einer Zusammenkunft der Winzer zu einem Todesfall kommt, gerät die Idylle jedoch erheblich ins Wanken. Als Pierre nämlich von der Polizei verdächtigt wird, den Tod seines Kollegen Knut herbeigeführt zu haben, ermittelt dieser zusammen mit dem pensionierten Polizeibeamten Hannes auf eigene Faust. Dabei geraten die beiden in große Gefahr. Der Regionalkrimi von Sophia Wenzel ist richtig gut geschrieben. Spannung und Dramatik werden reichlich erzeugt. Dabei überzeugt der flüssige Schreibstil genau so wie die authentische Landschaft im unteren Selztal. Ich hätte mir gewünscht, dass statt Rebenheim die als Vorlage genommene Gemeinde Schwabenheim genannt wird. Die Struktur der Polizei wird korrekt dargestellt. Insgesamt ein sehr gelungener Kriminalroman mit großem Unterhaltungswert.

  • Sandhaas

    aus Bodenheim

    5/5

    30.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Tödliche Weingeschäfte Pierre…

    Tödliche Weingeschäfte Pierre Fabron und seine Freundin Miriam betreiben ein Weingurt im Reinhessischen Rebenheim. Als es nach einer Zusammenkunft der Winzer zu einem Todesfall kommt, gerät die Idylle jedoch erheblich ins Wanken. Als Pierre nämlich von der Polizei verdächtigt wird, den Tod seines Kollegen Knut herbeigeführt zu haben, ermittelt dieser zusammen mit dem pensionierten Polizeibeamten Hannes auf eigene Faust. Dabei geraten die beiden in große Gefahr. Der Regionalkrimi von Sophia Wenzel ist richtig gut geschrieben. Spannung und Dramatik werden reichlich erzeugt. Dabei überzeugt der flüssige Schreibstil genau so wie die authentische Landschaft im unteren Selztal. Ich hätte mir gewünscht, dass statt Rebenheim die als Vorlage genommene Gemeinde Schwabenheim genannt wird. Die Struktur der Polizei wird korrekt dargestellt. Insgesamt ein sehr gelungener Kriminalroman mit großem Unterhaltungswert.

  • Bewertung

    aus NRW

    5/5

    24.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Schön zu lesender Regio-Krimi

    Da wir in dieser Gegend schon zum Wandern waren und demnächst auch wieder hinwollen, war ich gespannt auf diesen Krimi. Beschrieben wird ein rheinhessisches Weindorf. Nach dem Fund eines toten Winzers gerät ein anderer in Verdacht und ermittelt auf eigene Faust. Er findet Hilfe bei seinem Freund, einem pensionierten Polizisten, der mit seinem Ruhestand ohnehin nicht ganz glücklich ist. Das Salz in der Suppe ist der Umstand, dass die ermittelnde Kommissarin ausgerechnet dessen Enkelin ist. Obgleich die Situation brenzlig ist und sich gegen Ende auch als zunehmend gefährlich erweist, überwiegt doch der Wohlfühlfaktor. Nicht zuletzt wegen der heimlichen Hauptdarsteller - den Hunden.

  • Fay Phoenix

    aus Hannover

    4/5

    10.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn das Morden aus dem Ruder läuft

    Absolute Aufregung herrscht im Weinanbaugebiet in Rheinhessen, denn die jährliche Verkostung des Weinwinterfestes steht kurz bevor. Leider artet es ein wenig aus und es kommt zu handgreiflichen Diskussionen. Für die alt Eingesessenen tatsächlich nichts Neues, doch für den Winzer Pierre Fabron doppelt schade. Er ist zwar mittlerweile seit zehn Jahren hier ansässig, doch so wirklich dazugehören tut er noch nicht. Das sollte dieser Abend ändern, doch der gerät ordentlich aus dem Ruder. In diesem Jahr soll das nämlich nicht alles an Aufregung gewesen sein. Am nächsten Tag wird leider einer der Teilnehmer tot aufgefunden und ausgerechnet Pierre gerät unter Verdacht. Er bittet seinen Freund Hannes um Hilfe, schließlich ist er pensionierter Polizist und kennt sich gut aus. Zu diesem Zeitpunkt ahnen sie noch nicht, dass sie gerade verdammt gefährlich leben… Die Geschichte ist super, der Schreibstil hat eine unglaublich bildliche Darstellung, das Setting ist wunderschön und die Charaktere wahnsinnig interessant. Ich konnte mich problemlos in der Story zurechtfinden und habe den Spannungsaufbau sehr genossen. Es passierten einige Dinge, mit denen man so nicht gerechnet hat und sorgten für etwas Pepp. Leider war recht schnell klar, wer als Täter infrage kommt und es wurde auch - für meinen Geschmack viel zu früh, aufgedeckt. Dennoch ging es munter weiter mit dem Raten, denn immerhin mussten ja noch die Begründungen und Hintergründe herausgefunden werden. Von mir gibt es hier 4 Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (8)

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