Produktbild: Letzte Chance Baden-Baden
Band 2

Letzte Chance Baden-Baden Kriminalroman

Aus der Reihe Maxi Morel ermittelt
8

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

13.08.2025

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1332 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734933776

Beschreibung

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Format

PDF

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

13.08.2025

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1332 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734933776

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  • Bewertung

    aus Essen

    5/5

    12.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Toller 2. Fall

    Letzte Chance Baden-Baden“ hat mich von der ersten bis zur letzten Seite bestens unterhalten und gezeigt, dass Sarah Tischer Spannung, Humor und sympathische Figuren wunderbar miteinander verbinden kann. Zum zweiten Mal habe ich Maxi Morel, mittlerweile Inhaberin einer Privatdetektei, bei einem ihrer Aufträge begleitet. Und diesmal verschlägt es sie direkt in die glamouröse, glitzernde Welt des Spielcasinos in Baden-Baden, wo sie eine Mitarbeiterin beobachten soll. Doch als diese Frau spurlos verschwindet und wenig später ein Mord geschieht, entwickelt sich der vermeintlich einfache Auftrag zu einem komplizierten Fall. Während Maxi nach möglichen Zusammenhängen sucht, sorgen auch in ihrem Privatleben zwei Männer für jede Menge Turbulenzen. Maxi Morel ist für mich das Herzstück dieser Reihe. Sie ist hartnäckig und sympathisch, besonders schmunzeln musste ich immer wieder über ihre Angewohnheit, zur Beruhigung zu stricken. Und ganz ehrlich: Eine Frau, die Trüffelpralinen liebt, hat bei mir sowieso sofort einen Stein im Brett. Da passt sie zu mir wie der Deckel auf den Topf. Sarah Tischer erzählt leicht, flüssig und mit einem guten Gespür für Spannung und Atmosphäre. Die Kulisse von Baden-Baden hört sich einfach faszinierend an und hat sich beim Lesen genauso angefühlt Fazit „Letzte Chance Baden-Baden“ hat mir gut gefallen. Die glamouröse Casinowelt, die spannende Ermittlungsarbeit und natürlich Maxi selbst haben mich hervorragend unterhalten. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für alle, die Krimis mit sympathischen Figuren, einem besonderen Setting und einer guten Portion Charme mögen. Und ich? Ich bin definitiv bereit für Maxis nächsten Fall und sehr gespannt auf die Fortsetzung.

  • Silke - Buchgespür -

    5/5

    13.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und emotional

    Maxi Morel leitet eine kleine Privatdetektei und nimmt einen Auftrag an, der harmlos wirkt: Im berühmten Casino von Baden-Baden soll sie eine Croupière beobachten. Doch plötzlich ist die Frau verschwunden und Maxi ahnt, dass mehr dahintersteckt, als es den Anschein hat. Kurz darauf erschüttert ein brutaler Mord die Stadt, und Maxi findet sich in einem gefährlichen Geflecht aus Lügen und Machtinteressen wieder. Während sie versucht, Zusammenhänge aufzudecken, bringen die Ermittlungen sie selbst in Gefahr. Gleichzeitig wird ihr Privatleben kompliziert, denn auch dort steht sie vor einer Entscheidung, die ihr Herz und ihren Verstand gleichermaßen fordert. Seid ihr schonmal im Casino gewesen? Denn mit „Letzte Chance Baden-Baden“ legt Sarah Tischer den zweiten Fall für ihre Privatdetektivin Maxi Morel vor und zieht uns dabei bereits auf den ersten Seite hinein in die glitzernde Welt des berühmten Spielcasinos in Baden-Baden, wo hinter Champagner und Jetons plötzlich Abgründe lauern. Dieser Kontrast aus mondänem Ambiente und dunkler Gefahr macht das Buch so spannend. Maxi ermittelte sich sofort in mein Herz. Sie ist clever, bissig, manchmal stur (woher kenne ich das nur ?), aber immer mit Herzblut bei der Sache. Gerade weil sie keine makellose Heldin ist, sondern auch zweifelt, stolpert oder unkluge Entscheidungen trifft, wirkt sie unglaublich menschlich. Besonders schön ist, wie Sarah Tischer Maxis Privatleben mit der eigentlichen Ermittlung verknüpft. Die Mischung aus Krimispannung und Herzklopfen macht das Lesen noch intensiver. Der Kriminalfall selbst beginnt fast unscheinbar. Maxi soll eine Croupière im Casino beobachten, doch schon bald verschwindet die Frau spurlos. Plötzlich steckt Maxi mitten in einem Netz aus Intrigen. Überraschende Wendungen sorgen dafür, dass man sich ständig neu orientieren muss, und bis zuletzt bleibt offen, wer welche Rolle spielt. Ich habe gerne mitzurätseln und bin immer wieder auf die falsche Fährten gelockt worden. Baden-Baden selbst ist für mich ein vertrauter Ort, nur eine Stunde von meinem Zuhause entfernt. Oft war ich dort, bin durch die eleganten Straßen geschlendert, aber das Casino kenne ich bisher nur von außen. Da ich sämtliche Spielregeln außer Kniffel und Mau Mau nicht beherrsche, hat mich der Glanz nie ins Innere gelockt. Nach dieser Lektüre aber verspüre ich zum ersten Mal den Drang, hineinzuschauen und mich von der Atmosphäre mitreißen zu lassen. Wenn ich überhaupt einen winzigen Punkt nennen müsste, den ich mir anders gewünscht hätte, dann den, dass die private Seite von Maxi an der ein oder anderen Stelle so präsent ist, dass ich mir den Kriminalfall manchmal noch ein Stück weit im Mittelpunkt gewünscht hätte. Gleichzeitig macht genau diese Balance die Figur aber auch so menschlich bei und das ist letztlich einer der größten Pluspunkte.

  • krimi_wahnsinn

    aus Lilienthal

    5/5

    22.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Toppt sogar den 1. Teil

    Inhalt: Nach dem turbulenten letzten Fall hat Maxi Morel sich entschieden ihre eigene Detektei zu eröffnen. Sie übernimmt einen harmlos klingenden Fall, bei dem sie eine Croupière in dem Baden-Badener Casino beschatten soll. Doch diese verschwindet nach einem Streit plötzlich. Natürlich nimmt Maxi umgehend weitere Ermittlungen auf. Doch dann kommt es zu einem Mordfall, bei dem die Spuren ebenfalls in das Casino und in die Nähr der Zielperson führen. Hängen die beiden Fälle etwa zusammen? Maxi taucht immer weiter in die schwierigen Ermittlungen ab und zudem geht es auch in ihrem Privatleben hoch her. Kann die junge Halbfranzösin einen kühlen Kopf bewahren und beide Fälle lösen? Meinung: Das Cover finde ich wieder sehr passend zum Thema gestaltet und auch der Klappentext hat mich angesprochen. Da ich den ersten Teil der Reihe rund um Maxi Morel bereits kenne, habe ich mich schon sehr auf die Fortsetzung gefreut. Maxis Weiterentwicklung von einer doch eher schüchternen jungen Frau zur eigenen Chefin hat mich positiv überrascht. Der Einblick in die Ermittlungen einer Privatdetektivin fand ich ebenfalls sehr spannend realitätsnah. Die Spannung war für mich im Ganzen buh spürbar und ich wollte die ganze Zeit wissen, wie es weitergeht. Mit dem Ende habe ich bis zuletzt nicht gerechnet. Insgesamt muss ich sagen, dass mir dieser Teil noch besser gefallen hat, als der Vorgänger.

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    08.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Macht süchtig nach Pralinen und Maxi

    Auch im zweiten Teil der Reihe um Privatdetektivin Maxi Morel muss ich mich sehr zurückhalten, um mir nicht jeden Tag eine Packung Pralinen zu kaufen. Maxi ist pralinensüchtig und das schwappt direkt aus dem Buch auf mich über. Als sie dann auch noch mit einer Freundin einen Kurs besucht über die Herstellung von Pralinen, läuft mir dann endgültig das Wasser im Mund zusammen, ganz schön gemein von der Autorin . Ich freue mich auf einen Ausflug nach Baden-Baden und erkenne bei den Beschattungen von Maxi einige Orte wieder. Obwohl ich schon mehrfach Baden-Baden besucht habe, war ich noch nie im Casino. Umso interessanter ist es, dass Maxi eine Croupiere überwachen soll und ich dieses Gebäude somit zumindest literarisch einmal von innen besuchen kann. Besonders gut gefällt mir auch, dass Maxi keine perfekte Detektivin ist, sondern ihr auch Fehler unterlaufen, immerhin ist sie in diesen Beruf ja mehr so reingeschliddert und verfügt noch nicht über langjährige Praxis. Als in Zusammenhang mit ihren Überwachungen ein Mord geschieht, wird der Fall immer komplexer und ich tappe weiterhin im Dunkeln. Eine sympathische Heldin, ein interessantes Ambiente im Spielcasino und mehr Hintergründe zu Spielern und Croupiers als nur „rien ne va plus“, sorgen für ein paar Stunden gute Unterhaltung. Ich bestelle jetzt noch ein paar Pralinen bei meinem Schoko-Dealer und freue mich schon auf weitere Teile dieser Reihe.

  • booklover_cz_

    5/5

    12.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Auch der 2. Teil konnte überzeugen

    „Letzte Chance Baden-Baden“ von Sarah Tischer ist der 2. Krimi der Ermittlerin Maxi Morell und ist besonders für Baden-Baden Liebhaber ein Genuss. Nachdem Maxi im vergangenen Krimi in einem Baden-Badener Hotel ermittelt hat, ist dieses Mal das Casino ein Schauplatz. Bereits das Cover ist mit viel Liebe zu der Örtlichkeit gestaltet. Nachdem Maxi im vergangenen Krimi als Hobby-Ermittlerin tätig war, ist sie inzwischen mit einer Detektei in Baden-Baden sesshaft geworden. Als beginnt eigentlich ganz harmlos im Casino. Sie soll eine Croupière beschatten und sie für ihren Ex-Mann nachweisen, dass diese fremd geht. Jedoch beobachtet Maxi wie diese bedroht wird und der Fall wesentlich mehr auf sich hat, wie zunächst vermutet. Der Ex-Mann ist nicht begeistert von ihrer Ermittlungsarbeit und macht ihr die Hölle heiß. Und dann geschieht ein Mord. Auch privat kämpft sie immer mit ihrer gescheiterten Liebesbeziehung und es taucht ein neuer Mann in ihrem Leben auf. Die einzelnen Kapitel sind gut aufgebaut und man findet recht schnell in die Geschichte. Es passiert so einiges und die Ermittlungen haben viele Wendungen. Mit Begeisterung bin ich durch die Seiten geflogen und konnte natürlich aufgrund der Ortskenntnis schnell in die Schauplätze eintauchen. Spannung und eine tolle Geschichte, die für alle Krimifans geeignet ist, die nicht auf blutrünstige Krimis aus sind. Das Buch ist eine tolle Geschichte und man muss nicht aus Baden-Baden kommen um diese zu lesen. Die Ortskenntnisse sind natürlich ein zusätzliches Bonbon. Von mir gibt es wieder eine klare Leseempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (8)

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