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Eisfieber Thriller. Ein tödlicher Virus, ein Schneesturm über Schottland, Lügen und Intrigen

15

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.07.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,4/12,6/3,9 cm

Gewicht

448 g

Farbe

Schwarz / Avocado

Auflage

1. Auflage 2025

Originaltitel

Whiteout

Übersetzt von

Till R. Lohmeyer + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19477-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.07.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,4/12,6/3,9 cm

Gewicht

448 g

Farbe

Schwarz / Avocado

Auflage

1. Auflage 2025

Originaltitel

Whiteout

Übersetzt von

  • Till R. Lohmeyer
  • Christel Rost

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19477-3

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • sleepwalker

    5/5

    25.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Es ist schon eine Weile her,…

    Es ist schon eine Weile her, dass ich Ken Folletts „Eisfieber“ gelesen habe. Als ich aber festgestellt habe, dass es schon über 20 Jahre sind, musste ich erst einmal tief durchatmen. Jetzt habe ich das Buch in der Neuauflage noch einmal gelesen. Ein spannendes und durch die Covid-Pandemie gruselig aktuelles Krimi-Element trifft auf Familientragik und eine Liebesgeschichte. Für mich hat das Buch in den 20 Jahren nichts an der Spannung verloren. Aber von vorn. Stanley Oxenford, Chef der schottischen Pharmafirma Oxenford Medical, plant für die Weihnachtsfeiertage ein Familientreffen in seinem Anwesen Steepfall. Die beiden Töchter des verwitweten Patriarchen samt Partner und Kindern haben zugesagt, und überraschend hat auch Sohn Kit sein Kommen angekündigt. Kit verfolgt allerdings ein ganz eigenes Ziel mit seiner Anwesenheit. Er ist das schwarze Schaf der Familie, der studierte Informatiker war vom eigenen Vater wegen Diebstahls aus der Firma geworfen worden. Jetzt hat der Junior Spielschulden in schwindelerregender Höhe, die er dringend begleichen muss. Parallel dazu bricht im Firmensitz von Oxenford Medical Panik aus. Die Firma hat sich auf die Herstellung von Impfstoffen spezialisiert und bei einer Bestandskontrolle wird das Fehlen von zwei Proben eines experimentellen antiviralen Medikaments festgestellt. Ein Laborant, der außer den beiden Proben auch eines der Versuchstiere aus dem BSL4-Labor (Labor mit der höchsten Sicherheitsstufe) entwendet hat, wird mit schweren Blutungen in seinem Gartenschuppen aufgefunden, kurz danach stirbt er. Offensichtlich hatte er sich bei dem Versuchstier mit Medoba-2 angesteckt, einem Virus aus der Ebola-Familie. Die Infektion mit diesem Virus verläuft zu 100 Prozent tödlich. Für Antonia „Toni“ Gallo, ehemalige Polizistin und jetzt Sicherheitschefin der Firma, rücken ruhige Weihnachten mit ihrer Mutter in weite Ferne. Die Firma hat sich vom Aufruhr wegen des toten Laboranten noch nicht erholt, als vier Kriminelle eindringen und das tödliche Virus stehlen. Tonis Jagd auf die Diebe wird durch einen Schneesturm enorm erschwert, deren Flucht verläuft aber ebenfalls anders als geplant und so treffen sich alle Beteiligten in Steepfall. „Eisfieber“ ist ein dicht gepackter spannender Krimi. Die Handlung erstreckt sich über knapp drei Tage, wodurch nur wenig Leerlauf entsteht. Erzählt wird die Geschichte in drei Handlungssträngen: aus Sicht von Toni Gallo, aus Sicht der Oxenford-Familie und aus Sicht der Gangster. Nach einer Weile werden die Erzählstränge zusammengefügt. Sprachlich ließ das Buch sich, wie ich von Ken Follett gewohnt bin, gut und flott lesen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, vor allem die „Bösen“ finde ich sehr bildhaft dargestellt. Sowohl die Krimi-Aspekte als auch die Familienstreitigkeiten finde ich sehr realistisch erzählt. Allerdings bedient Ken Follett vielleicht ein bisschen zu viele Klischees. Junge, hübsche Frau mit Durchblick muss sich gegenüber weißen, cis-heteronormativen Machos beweisen und an mehreren Fronten kämpfen (sie muss sich überraschend über die Feiertage um ihre Mutter kümmern, es gibt Ärger mit dem ex-Freund und sie wird von einem Journalisten verfolgt), dazu kommt ein älterer reicher Witwer mit erwachsenen Kindern, die hauptsächlich Angst um ihr Erbe haben. Auf der anderen Seite sind skrupellose und brutale Kriminelle und das Mastermind, das hinter ihnen steht und das alles spielt sich in einer durch den Schneesturm ziemlich klaustrophobischen Atmosphäre ab. Der Spannungsbogen wird von der ersten Seite an kontinuierlich aufgebaut, er ist überwiegend sehr hoch, nur bei den Ausflügen ins Privatleben der Protagonisten flacht er etwas ab, was ich aber manchmal als willkommene Verschnaufpause gesehen habe. Der Schluss kam hingegen für mich ein bisschen sehr abrupt. Trotz aller Spannung und einigen blutigen Szenen schafft Ken Follett es aber sogar, ab und an etwas Humor einzubauen. Ich fand das Buch auf jeden Fall auch beim zweiten Lesen spannend und ich habe die Lektüre genossen, von mir gibt es fünf Sterne.

  • Bewertung

    aus St.Margarethen a.d.Sierning

    4/5

    27.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Einmal Cop immer Cop

    Toni arbeitet nach ihrer gescheiterten Karriere für ein Chemielabor als Sicherheitsbeauftragte. Gerade an Heiligabend möchte sie ihren Feierabend genießen und vielleicht gesteht ihr Chef ihr auch noch seine Zuneigung - von ihrer Seite kann er sich diese erwarten. Während ein junger Laborassistent überraschend an einem gefährlichen Virus aus dem Labor stirbt, glaubt Toni noch, alles im Griff zu haben. Leider arbeiten andere Mächte bereits an einem ausgeklügelten Plan. Da von der ersten Seite an alle Karten offen am Tisch lagen, kam es zu keinen Überraschungen oder unerwarteten Wendungen. Die Handlung war somit wirklich überschaubar. Der Sprachstil ist dennoch unübertroffen mit Sehr gut zu bezeichnen - Ken Follett verfügt über einen enormen Sprachschatz und schafft es, auch in einen Krimi witzige Dialoge/Szenen einzubauen. Die Protagonisten handelten logisch, nachvollziehbar und menschlich. Im der Gesamterscheinung: Solider Thriller.

  • Bewertung

    4/5

    25.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wissenschaftlicher Thriller…

    Wissenschaftlicher Thriller mit Höhen und Tiefen Der Start ins Buch war packend und brisant und deutete auf eine wirklich spannende Geschichte hin. Leider flaute dieser anfängliche Spannungsbogen im Handlungsverlauf ungefähr bis zur Hälfte des Buches erst mal merklich ab und auch das anfängliche Thema, das ich brisant und ansprechend fand, gerät erstmal gefühlt völlig aus dem Fokus. Stattdessen konzentriert sich die Handlung auf die zwischenmenschlichen Beziehungen rund um die Familie Oxenford. Kann man machen trägt aber nicht merklich zum Fortgang der Handlung bei. Da ich die gesamte Familie auch eher super umsympathisch fand, hat das mein Interesse an der Handlung auch irgendwie abgemindert. Es geht viel um die klassischen Revierkämpfe unter Geschwistern, die jeweiligen Romanen Beziehungen und die Familienkonstellation insgesamt. Auch hier gab es Reibungen und Geheimnisse, aber so richtig packend fand ich das eher nicht. Erst ab der Hälfte wird es dann wieder merklich spannender. Bis dahin waren die Motive und Hintergründe auch total schwammig und standen in keiner Relation zur geplanten Straftat. Tatsächlich tut sich aber ab der Hälfte des Buches super viel, es wird deutlich actionreicher und brutaler, sodass es schon an unrealistischer Übertreibung kratzt. Gefallen hat mir aber, wie der Autor den überschaubaren Handlungsrahmen maximal ausgenutzt hat um seine Heldin Toni in Szene zu setzen. Das Ende war gut geplottet, wenn auch schon wieder sehr unspektakulär. Für mich hatte das Buch deutliche Höhen und Tiefen. Definitiv nicht sein stärkstes Buch, aber ein solider Actionroman.

  • Kikki/Leseratte77

    aus dem Thüringer Wald

    5/5

    29.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das tödliche Virus

    „Eisfieber“ von Ken Follett ist ein Wissenschaftsthriller in Neuauflage und wunderbar nahe an der Verfilmung. Das Buch liest sich sehr gut, man legt das Buch nicht aus der Hand, obwohl die Handlung bereits bekannt ist. Aus dem Labor von Oxenford Medicals wurde ein Kaninchen entwendet, welches mit einem tödlichen Virus infiziert war. Der Mitarbeiter, der das Tier befreit hat wurde mit dem Virus durch einen Biss oder Kratzer infiziert was sein Todesurteil ist. Daraufhin wird das Sicherheitspersonal im >Kreml<, wie das Labor im Volksmund heißt, verstärkt. Familie Oxenford will gemütlich das Weihnachtsfest feiern und dafür hat sich ein mächtiger Schneesturm in Schottland angekündigt. Doch die Familienidylle wird durch Geschwisterliebe gestört. In dieser Nacht brechen vier Personen in den Kreml ein um ein tödliches Virus zu stehlen. Der gut durchdachte Plan hat aber nicht mit diesem Schneesturm gerechnet und die Verbrecher stranden unter dem Weihnachtsbaum der Familie Oxenford. Kann sich die Familie retten? Kann die tödliche Gefahr gebannt werden? Ein Thriller, der sich wunderbar lesen lässt. Viel Spannung und ein sehr ernstes Thema. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und empfehle es mit 5 Sternen weiter.

  • Bewertung

    5/5

    10.08.2025

    eBook (ePUB)

    großartiges Buch

    Dieses Buch weicht zwar von Ken Folletts üblichen Stil ab, ist aber dennoch gut Das beweist die Meisterschaft des Autors Toni Gallo ist Sicherheitschefin in einem biochemischen Labor in Schottland Als sie entdeckt, dass zwei Dosen eines experimentellen Medikaments verschwunden sind, ahnt sie noch nicht, dass dies nur der Auftakt zu einem noch gefährlicheren Plan ist, das Unternehmen zu berauben. Ich fand diese Buch großartig. und empfehle es gern

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (15)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Katrin Köber

    Katrin Köber

    Thalia Dallgow-Döberitz – HavelPark

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein tödlicher Wettlauf mit dem...

    Ein tödlicher Wettlauf mit dem Tod beginnt, als ein hochansteckendes Virus aus einem Labor gestohlen wird.... Ken Follett schreibt voller Spannung, rasant und mehr als großartig... Ziemlich aktuell gerade.
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Follett kann bekanntermaßen verschiedene...

    Follett kann bekanntermaßen verschiedene Genres bedienen. Mit "Eisfieber" beweist er einmal mehr, dass er auch den richtig guten Wissenschaftsthriller schreiben kann.
  • Zum Bewerterprofil von Thomas Canje

    Thomas Canje

    Thalia Krefeld

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Packender Wissenschaftsthriller....

    Packender Wissenschaftsthriller. Eine spannende actionreiche Handlung und interessante Charaktere machen diesen Thriller zu einem schönen Lesevergnügen.
  • Zum Bewerterprofil von Ein/e Buchhändler/in

    Ein/e Buchhändler/in

    Thalia Leverkusen

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Ein etwas anderer Ken Follett....

    Ein etwas anderer Ken Follett. Die Charaktere bauen sich wie üblich nach und nach auf, aber das Ende ist so unglaublich packend, dass man nicht aufhören kann zu lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Buchhändler*in

    Buchhändler*in

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    4/5

    09.12.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Gutes spannendes Ende, aber recht...

    Gutes spannendes Ende, aber recht langatmiger Anfang

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