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Happy Ending Roman. Eine mitreißende Enemies-to-Lovers-Romance

14

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,3/13,5/3,9 cm

Gewicht

526 g

Farbe

Aubergine / Dunkellila

Auflage

1. Auflage 2025

Übersetzt von

Antonia Zauner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0131-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,3/13,5/3,9 cm

Gewicht

526 g

Farbe

Aubergine / Dunkellila

Auflage

1. Auflage 2025

Übersetzt von

Antonia Zauner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0131-4

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Sister Basia

    aus Witten

    5/5

    03.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ehrlicher Neuanfang mit Herz und Humor

    Ein gefühlvoller Roman über Neuanfang, Selbstfindung und den Mut, weiterzumachen. Rosie ist eine authentische Hauptfigur – verletzlich, ehrlich und trotzdem stark. Mir hat gefallen, wie die Autorin ernste Themen mit einer guten Portion Humor verbindet. Manche Passagen waren etwas vorhersehbar, aber insgesamt bleibt die Geschichte warmherzig und motivierend. Fazit: Ein schönes Buch fürs Herz, das Mut macht und mit einem echten Happy End überzeugt.

  • Eva_G

    4/5

    09.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Rosies Neuanfang

    Rosie ist 26 Jahre alt und hat mit nur 20 Jahren bereits einen Bestseller geschrieben. Nun soll sie ihr zweites Buch herausbringen und die Deadline rückt immer näher. Doch Rosie kann sich nicht dazu aufraffen, wieder eine Dystopie mit historischem Hintergrund zu verfassen. Also hat sie beschlossen, New York für drei Monate den Rücken zu kehren und in London an ihrem Buch zu schreiben. Doch obwohl die Stadt anders ist, sie anfangs noch niemanden kennt und mit ihren neuen Freundinnen Tara, Deepti und Saoirse auch neue Einflüsse hat, kommt sie mit dem Skript nicht voran. Auch Gamble, Barkeeper und Taras Zwillingsbruder, sorgt für Verwirrung, denn laut Tara ist er tabu und der Start zwischen Rosie und ihm verlief sehr wild, aber mit der Zeit spürt sie, dass mehr hinter der ruhigen, etwas arroganten Fassade steckt. Doch wie soll sie diese vielen Probleme lösen, wenn sie in diesem Chaos von Leben feststeckt? Anne-Marie Varga hat in diesem Roman, der anfangs wie eine banale Enemies-to-Lovers-Story wirkt, weit mehr ernste und tiefgründige Themen gepackt, als erwartet. Denn Rosie ist nicht einfach nur in eine andere Stadt geflohen. Nein, sie hat einen Neuanfang gewagt, weit ab der vielen Enttäuschungen der vergangenen Monate und dem extremen Beschützerinstinkt ihrer Eltern. Dennoch ist sie mutig und entschlossen und setzt sich mit ihrer schlagfertigen Art in so manchen Situationen wunderbar durch. Da sich der Erzählstil der Autorin sehr flüssig liest und die Handlung keine Längen aufweist, fliegen die Seiten nur so dahin. Ich mochte den Roman wirklich gerne und hatte unterhaltsame, aber auch nachdenkliche Momente. Denn Depressionen sind eine ernste Erkrankung, die deutlich mehr Aufmerksamkeit verdient haben. Ich würde gerne noch mehr von der Autorin lesen und hoffe, dass es in Zukunft noch weitere Bücher von ihr gibt - natürlich ohne solchen Stress, wie Rosie ihn in diesem Buch erleben muss!

  • Buchkathi

    4/5

    16.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Emotionen kamen gut herüber, Problem der verbotenen Liebe, habe ich nicht so gesehen

    Manchmal braucht man einfach einen Tapetenwechsel, um wieder klarer zu sehen. So geht es auch Rosie in Anne-Marie Vargas Liebesroman Happy Ending. Sie zieht es nach London, wo sie schnell Anschluss in einem Freundeskreis findet. Und in diesem Freundeskreis hat man sehr schlechte Erfahrungen gemacht mit Dates untereinander. Doch leider findet Rosie Gamble, den Bruder ihrer neuen besten Freundin, mehr als anziehend und kann dem Knistern zwischen ihnen nicht widerstehen. Der Roman beginnt mit einigen chaotischen Tagen in London: Eine komische WG, kein Erfolg beim Schreiben des Romans, kein Job in Sicht. Rosie lässt sich dennoch nicht unterkriegen. Und so rutscht sie in den Freundeskreis von Tara, Saoirse und Deepti hinein. Anfangs macht sie keine guten Erfahrungen mit Taras Zwillingsbruder Gamble, doch das wandelt sich in ein Katz-und-Maus-Spiel und entwickelt sich zu einer echten Enemies-to-Lovers-Romanze. Die Wortgefechte zwischen den beiden sind sehr unterhaltsam und das Knistern kommt total gut herüber. Allerdings dieses Verbot im Freundeskreis untereinander nicht zu daten, hat sich für mich nicht natürlich angefühlt. Ist es wirklich so, dass man mit Mitte zwanzig noch über solche Regeln nachdenkt? Oder spricht man es nicht viel mehr bei den Menschen, mit denen man gerne Zeit verbringt, an? Das war mir etwas zu überdramatisch als verbotene Liebe inszeniert. Daher konnte ich mich nicht so gut in die Problemsicht von Rosie hineinversetzen. Den Umgang mit den Depressionen, die Rosie plagen, und die sie in letzter Konsequenz auch zu dem Tapetenwechsel veranlasst haben, fand ich dagegen sehr behutsam thematisiert. Rosie hat sich im Bezug darauf toll entwickelt im Roman. Anfangs kann sie nicht darüber sprechen und steht auch gegenüber ihrer Familie nicht für ihre Bedürfnisse ein, das kann sie im Verlauf ablegen. Auch gegenüber Gamble und ihren neuen Freunden entwickelt sie sich weiter und so wird aus dem Buch nicht nur ein Liebesroman, sondern auch eine tolle Geschichte, über eine Frau, die lernt, wie wichtig es ist, für sich einzustehen. Wichtig wäre in Bezug auf die Depressionen aber vielleicht eine Triggerwarnung am Anfang und eine leichte Anpassung des Klappentextes. Denn ich hatte einen ganz anderen Grund erwartet, der Rosie zum Umzug nach London bewegt hat. Zusätzlich hatte ich durch den Bezug auf Emily Henry im Klappentext ein etwas heitereres Setting erwartet. Hier sollten klarer Worte gefunden werden, was den Leser erwartet, um jedem die teilweise gedrückte Stimmung vorab klar zu machen. In Summe hat mir die Liebesgeschichte gut gefallen, war für mich aber kein Lese-Highlight. Die Emotionen kamen gut herüber, aber das Problem der verbotenen Liebe hat mich nicht überzeugt.

  • Buchkathi

    4/5

    16.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Emotionen kamen gut herüber,…

    Emotionen kamen gut herüber, Problem der verbotenen Liebe, habe ich nicht so gesehen Manchmal braucht man einfach einen Tapetenwechsel, um wieder klarer zu sehen. So geht es auch Rosie in Anne-Marie Vargas Liebesroman Happy Ending. Sie zieht es nach London, wo sie schnell Anschluss in einem Freundeskreis findet. Und in diesem Freundeskreis hat man sehr schlechte Erfahrungen gemacht mit Dates untereinander. Doch leider findet Rosie Gamble, den Bruder ihrer neuen besten Freundin, mehr als anziehend und kann dem Knistern zwischen ihnen nicht widerstehen. Der Roman beginnt mit einigen chaotischen Tagen in London: Eine komische WG, kein Erfolg beim Schreiben des Romans, kein Job in Sicht. Rosie lässt sich dennoch nicht unterkriegen. Und so rutscht sie in den Freundeskreis von Tara, Saoirse und Deepti hinein. Anfangs macht sie keine guten Erfahrungen mit Taras Zwillingsbruder Gamble, doch das wandelt sich in ein Katz-und-Maus-Spiel und entwickelt sich zu einer echten Enemies-to-Lovers-Romanze. Die Wortgefechte zwischen den beiden sind sehr unterhaltsam und das Knistern kommt total gut herüber. Allerdings dieses Verbot im Freundeskreis untereinander nicht zu daten, hat sich für mich nicht natürlich angefühlt. Ist es wirklich so, dass man mit Mitte zwanzig noch über solche Regeln nachdenkt? Oder spricht man es nicht viel mehr bei den Menschen, mit denen man gerne Zeit verbringt, an? Das war mir etwas zu überdramatisch als verbotene Liebe inszeniert. Daher konnte ich mich nicht so gut in die Problemsicht von Rosie hineinversetzen. Den Umgang mit den Depressionen, die Rosie plagen, und die sie in letzter Konsequenz auch zu dem Tapetenwechsel veranlasst haben, fand ich dagegen sehr behutsam thematisiert. Rosie hat sich im Bezug darauf toll entwickelt im Roman. Anfangs kann sie nicht darüber sprechen und steht auch gegenüber ihrer Familie nicht für ihre Bedürfnisse ein, das kann sie im Verlauf ablegen. Auch gegenüber Gamble und ihren neuen Freunden entwickelt sie sich weiter und so wird aus dem Buch nicht nur ein Liebesroman, sondern auch eine tolle Geschichte, über eine Frau, die lernt, wie wichtig es ist, für sich einzustehen. Wichtig wäre in Bezug auf die Depressionen aber vielleicht eine Triggerwarnung am Anfang und eine leichte Anpassung des Klappentextes. Denn ich hatte einen ganz anderen Grund erwartet, der Rosie zum Umzug nach London bewegt hat. Zusätzlich hatte ich durch den Bezug auf Emily Henry im Klappentext ein etwas heitereres Setting erwartet. Hier sollten klarer Worte gefunden werden, was den Leser erwartet, um jedem die teilweise gedrückte Stimmung vorab klar zu machen. In Summe hat mir die Liebesgeschichte gut gefallen, war für mich aber kein Lese-Highlight. Die Emotionen kamen gut herüber, aber das Problem der verbotenen Liebe hat mich nicht überzeugt.

  • Danshi

    4/5

    12.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Schmerz und Neuanfang

    Als ich Happy Ending von Anne-Marie Varga zu lesen begann, dachte ich zunächst an eine leichte Liebesgeschichte zum Wohlfühlen. Doch schon bald wurde klar, dass hier viel mehr Tiefe verborgen liegt. Rosie, die nach einer schmerzhaften Trennung New York hinter sich lässt, um in London einen Neuanfang zu wagen und endlich wieder schreiben zu können, hat mich mit ihrer Verletzlichkeit und Ehrlichkeit sofort für sich eingenommen. Ihre neuen Freundinnen und vor allem der geheimnisvolle Gamble bringen Licht und Bewegung in ihr Leben sowie in die Geschichte. Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut, es vermittelt sofort ein Gefühl von Leichtigkeit und Neubeginn, das den Ton des Romans wunderbar trifft. Der Schreibstil ist lebendig, fließend und von einer feinen Emotionalität durchzogen, die mich stellenweise sehr berührt hat. Besonders mochte ich, dass die Autorin ernste Themen wie Depression und Selbstzweifel mit so viel Feingefühl behandelt, ohne dabei die Leichtigkeit der Geschichte zu verlieren. Ein paar Szenen wirkten für mich etwas zu vorhersehbar, und manche Nebenfiguren hätten mehr Raum verdient. Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen und mochte besonders den Ton zwischen Nachdenklichkeit und Lebensfreude. Mein Fazit: Eine feinfühlige Geschichte über Neuanfänge, Freundschaft und die Kraft der Liebe – berührend und voller Hoffnung.

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