Produktbild: Sam Altman

Sam Altman OpenAI, Künstliche Intelligenz und der Wettlauf um unsere Zukunft – Die erste Biografie über den Erfinder von ChatGPT

2

28,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

36171

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.07.2025

Verlag

Quadriga

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,9/14,4/4,1 cm

Gewicht

652 g

Farbe

Schwarz / Messing

Auflage

1. Auflage 2025

Originaltitel

The Optimist

Übersetzt von

Thomas Wollermann + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86995-163-8

Beschreibung

Rezension

»Dringlich und entlarvend.« Financial Times

Produktdetails

Verkaufsrang

36171

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.07.2025

Verlag

Quadriga

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,9/14,4/4,1 cm

Gewicht

652 g

Farbe

Schwarz / Messing

Auflage

1. Auflage 2025

Originaltitel

The Optimist

Übersetzt von

  • Thomas Wollermann
  • Christa Prummer-Lehmair

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86995-163-8

Herstelleradresse

Quadriga
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: telefonmarketing@luebbe.de

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Sam Altman ist die zentrale…

VolkerM am 01.09.2025

Bewertungsnummer: 3016379

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sam Altman ist die zentrale Figur hinter OpenAI. Doch wer steckt wirklich hinter dem erfolgreichen Unternehmer und Investor? Die Journalistin Keach Hagey wollte genau das herausfinden und hat dafür zahlreiche Gespräche geführt – nicht nur mit Altman selbst, sondern auch mit seiner Familie, engen Freunden, Wegbegleitern und Geschäftspartnern. Aus diesen intensiven Recherchen entstand die aufschlussreiche und lesenswerte Biografie mit dem Titel „Sam Altman: OpenAI, Künstliche Intelligenz und der Wettlauf um unsere Zukunft“. Keach Hagey bietet in ihrem Buch einen Einblick in das Leben und Wirken des Tech-Visionärs Sam Altman. Sie schildert seinen Weg vom talentierten Jugendlichen in St. Louis über seine Zeit als Präsident des Gründerzentrums Y Combinator bis hin zur Gründung und Leitung von OpenAI. Altman wird als strategischer Denker dargestellt, der nicht nur technologische Innovationen vorantreibt, sondern auch politische und gesellschaftliche Debatten beeinflusst. Selbst eigene politische Ambitionen als Gouverneur von Kalifornien oder US-Präsident werden ihm nachgesagt. Besonders im Fokus steht die Veröffentlichung von ChatGPT, die OpenAI schlagartig ins Zentrum der globalen KI-Diskussion rückte. Hagey beleuchtet die komplexe Struktur von OpenAI, die zwischen gemeinnütziger Mission und kommerziellem Erfolg balanciert. Die dramatische Episode rund um Altmans kurzzeitige Absetzung als CEO im Jahr 2024 zeigt die internen Spannungen und Machtkämpfe innerhalb des Unternehmens, die für den außenstehenden Leser aufgrund der Komplexität und der vielen involvierten Personen nicht immer ganz einfach nachzuvollziehen sind. Das Buch basiert auf über 250 Interviews und zeichnet das Bild eines Mannes, der zwischen Idealismus und Pragmatismus agiert. Die Autorin beleuchtet auch kritische Themen wie zum Beispiel zur Verantwortung von KI-Entwicklern und zur Kontrolle über mächtige Technologien. Gleichzeitig zeigt sie, wie Altman versucht, ethische Leitplanken für die Zukunft der KI zu etablieren. Trotzdem hätte ich mir bei vielen Themen gewünscht, dass Sam Altman selbst zu Wort kommt – statt nur die Sichtweise und Interpretation der Autorin zu lesen. Die deutsche Übersetzung des Buches „Sam Altman“ nimmt sich sprachliche Freiheiten heraus, die im Original nicht vorgesehen sind. Durch die Verwendung von gendergerechter Sprache – etwa partizipialen Formen wie „Forschende“ oder binären Paarungen wie „Gründerinnen und Gründer“ – wird dem Text eine ideologische Färbung verliehen, die mit dem sachlichen, nüchternen Stil der englischen Ausgabe nicht vereinbar ist. Diese Eingriffe sind nicht nur stilistisch fragwürdig, sondern auch inhaltlich problematisch. Sie verändern den Ton des Buches und suggerieren eine Haltung, die die Autorin selbst nicht formuliert hat. Gerade bei einem Sachbuch, das eine reale Person porträtiert und komplexe technologische Entwicklungen beschreibt, sollte die Übersetzung dem Original so nahe wie möglich bleiben – und nicht als Bühne für sprachpolitische Experimente dienen. Wer eine werkgetreue Übersetzung erwartet, wird hier enttäuscht. Das Buch gibt spannende Einblicke in Altmans Leben und zeigt, wie er zu einem der einflussreichsten Köpfe der Tech-Welt wurde. Es ist eine Mischung aus Biografie, Wirtschaftskrimi und gesellschaftspolitischer Analyse und regt dazu an, über die Chancen und Risiken der KI-Revolution nachzudenken.

Sam Altman ist die zentrale…

VolkerM am 01.09.2025
Bewertungsnummer: 3016379
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sam Altman ist die zentrale Figur hinter OpenAI. Doch wer steckt wirklich hinter dem erfolgreichen Unternehmer und Investor? Die Journalistin Keach Hagey wollte genau das herausfinden und hat dafür zahlreiche Gespräche geführt – nicht nur mit Altman selbst, sondern auch mit seiner Familie, engen Freunden, Wegbegleitern und Geschäftspartnern. Aus diesen intensiven Recherchen entstand die aufschlussreiche und lesenswerte Biografie mit dem Titel „Sam Altman: OpenAI, Künstliche Intelligenz und der Wettlauf um unsere Zukunft“. Keach Hagey bietet in ihrem Buch einen Einblick in das Leben und Wirken des Tech-Visionärs Sam Altman. Sie schildert seinen Weg vom talentierten Jugendlichen in St. Louis über seine Zeit als Präsident des Gründerzentrums Y Combinator bis hin zur Gründung und Leitung von OpenAI. Altman wird als strategischer Denker dargestellt, der nicht nur technologische Innovationen vorantreibt, sondern auch politische und gesellschaftliche Debatten beeinflusst. Selbst eigene politische Ambitionen als Gouverneur von Kalifornien oder US-Präsident werden ihm nachgesagt. Besonders im Fokus steht die Veröffentlichung von ChatGPT, die OpenAI schlagartig ins Zentrum der globalen KI-Diskussion rückte. Hagey beleuchtet die komplexe Struktur von OpenAI, die zwischen gemeinnütziger Mission und kommerziellem Erfolg balanciert. Die dramatische Episode rund um Altmans kurzzeitige Absetzung als CEO im Jahr 2024 zeigt die internen Spannungen und Machtkämpfe innerhalb des Unternehmens, die für den außenstehenden Leser aufgrund der Komplexität und der vielen involvierten Personen nicht immer ganz einfach nachzuvollziehen sind. Das Buch basiert auf über 250 Interviews und zeichnet das Bild eines Mannes, der zwischen Idealismus und Pragmatismus agiert. Die Autorin beleuchtet auch kritische Themen wie zum Beispiel zur Verantwortung von KI-Entwicklern und zur Kontrolle über mächtige Technologien. Gleichzeitig zeigt sie, wie Altman versucht, ethische Leitplanken für die Zukunft der KI zu etablieren. Trotzdem hätte ich mir bei vielen Themen gewünscht, dass Sam Altman selbst zu Wort kommt – statt nur die Sichtweise und Interpretation der Autorin zu lesen. Die deutsche Übersetzung des Buches „Sam Altman“ nimmt sich sprachliche Freiheiten heraus, die im Original nicht vorgesehen sind. Durch die Verwendung von gendergerechter Sprache – etwa partizipialen Formen wie „Forschende“ oder binären Paarungen wie „Gründerinnen und Gründer“ – wird dem Text eine ideologische Färbung verliehen, die mit dem sachlichen, nüchternen Stil der englischen Ausgabe nicht vereinbar ist. Diese Eingriffe sind nicht nur stilistisch fragwürdig, sondern auch inhaltlich problematisch. Sie verändern den Ton des Buches und suggerieren eine Haltung, die die Autorin selbst nicht formuliert hat. Gerade bei einem Sachbuch, das eine reale Person porträtiert und komplexe technologische Entwicklungen beschreibt, sollte die Übersetzung dem Original so nahe wie möglich bleiben – und nicht als Bühne für sprachpolitische Experimente dienen. Wer eine werkgetreue Übersetzung erwartet, wird hier enttäuscht. Das Buch gibt spannende Einblicke in Altmans Leben und zeigt, wie er zu einem der einflussreichsten Köpfe der Tech-Welt wurde. Es ist eine Mischung aus Biografie, Wirtschaftskrimi und gesellschaftspolitischer Analyse und regt dazu an, über die Chancen und Risiken der KI-Revolution nachzudenken.

Sehr detailreich

Eternal-Hope aus Österreich am 28.07.2025

Bewertungsnummer: 2551540

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nun ist die englischsprachige Biografie "The Optimist" des Chat-GPT-Gründers Sam Altman, erstellt von der Journalistin Keach Hagey, auch auf Deutsch erschienen. Dazu hat die Autorin hunderte Interviews mit Menschen aus dem Umfeld von Sam Altman, seinen Verwandten, Bekannten, Freunden, Mentoren und Weggefährten geführt, und auch Gespräche mit ihm selbst. War er zuerst kritisch gegenüber dem Projekt eingestellt und hat es als zu früh angesehen, schon in einer Biographie porträtiert zu werden, so hat er sich nach ihren Aussagen dann doch dafür geöffnet. Entstanden ist ein sehr umfangreiches und detailliertes Werk, das nicht nur Sam Altmans Leben seit seiner Geburt, sondern auch viele Lebensläufe der Menschen, die ihn umgeben, genau beschreibt. Wir erfahren viele Details beispielsweise aus dem Leben seiner jüdischen Eltern und Großeltern, die, mit Wurzeln in Europa, fast alle in den USA Unternehmen aufgebaut oder beeindruckende Fachkarrieren, etwa als Ärzte, hingelegt haben. Damit wird klar, in was für einem fördernden und leistungsorientierten Umfeld Sam Altman groß geworden ist, in dem er schon früh von seinen Eltern ermutigt wurde, daran zu glauben, alles erreichen zu können. Das Buch ist ein sehr interessantes Werk für alle, die sich wirklich für die Person Sam Altman interessieren und nicht nur für die Technologie hinter Chat GPT. Es steht nämlich, wie es für eine Biografie auch passend ist, ganz klar sein ganzes Leben im Vordergrund und nicht nur die Verbindung mit einer bahnbrechenden neuen Technologie. Ich empfehle, sich wirklich Zeit und Geduld zum Lesen zu nehmen, die braucht es nämlich für dieses umfangreiche Werk. Insgesamt ist das Buch zwar durchaus sehr interessant geschrieben, mir persönlich waren es aber stellenweise fast zu viele Details, die mich nicht alle so sehr interessiert waren, und manchmal hätte ich mir einen klareren Fokus und eine eindeutigere Richtung des Buches gewünscht statt dieser Datenfülle. In Summe ist es aber dennoch auf jeden Fall eine erhellende und interessante Lektüre, aus der ich viel Neues gelernt habe und die ich allen an diesem beeindruckenden Menschen Interessierten empfehlen kann.

Sehr detailreich

Eternal-Hope aus Österreich am 28.07.2025
Bewertungsnummer: 2551540
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nun ist die englischsprachige Biografie "The Optimist" des Chat-GPT-Gründers Sam Altman, erstellt von der Journalistin Keach Hagey, auch auf Deutsch erschienen. Dazu hat die Autorin hunderte Interviews mit Menschen aus dem Umfeld von Sam Altman, seinen Verwandten, Bekannten, Freunden, Mentoren und Weggefährten geführt, und auch Gespräche mit ihm selbst. War er zuerst kritisch gegenüber dem Projekt eingestellt und hat es als zu früh angesehen, schon in einer Biographie porträtiert zu werden, so hat er sich nach ihren Aussagen dann doch dafür geöffnet. Entstanden ist ein sehr umfangreiches und detailliertes Werk, das nicht nur Sam Altmans Leben seit seiner Geburt, sondern auch viele Lebensläufe der Menschen, die ihn umgeben, genau beschreibt. Wir erfahren viele Details beispielsweise aus dem Leben seiner jüdischen Eltern und Großeltern, die, mit Wurzeln in Europa, fast alle in den USA Unternehmen aufgebaut oder beeindruckende Fachkarrieren, etwa als Ärzte, hingelegt haben. Damit wird klar, in was für einem fördernden und leistungsorientierten Umfeld Sam Altman groß geworden ist, in dem er schon früh von seinen Eltern ermutigt wurde, daran zu glauben, alles erreichen zu können. Das Buch ist ein sehr interessantes Werk für alle, die sich wirklich für die Person Sam Altman interessieren und nicht nur für die Technologie hinter Chat GPT. Es steht nämlich, wie es für eine Biografie auch passend ist, ganz klar sein ganzes Leben im Vordergrund und nicht nur die Verbindung mit einer bahnbrechenden neuen Technologie. Ich empfehle, sich wirklich Zeit und Geduld zum Lesen zu nehmen, die braucht es nämlich für dieses umfangreiche Werk. Insgesamt ist das Buch zwar durchaus sehr interessant geschrieben, mir persönlich waren es aber stellenweise fast zu viele Details, die mich nicht alle so sehr interessiert waren, und manchmal hätte ich mir einen klareren Fokus und eine eindeutigere Richtung des Buches gewünscht statt dieser Datenfülle. In Summe ist es aber dennoch auf jeden Fall eine erhellende und interessante Lektüre, aus der ich viel Neues gelernt habe und die ich allen an diesem beeindruckenden Menschen Interessierten empfehlen kann.

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Sam Altman

von Keach Hagey

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