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Wolfskälte Kriminalroman. Fesselndes Spannungsdebüt um eine mysteriöse Mordserie auf einer abgelegenen schottischen Insel

38

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.11.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,4/13,7/4,1 cm

Gewicht

548 g

Farbe

Seidengrau / Schwarz

Auflage

1. Auflage 2025

Originaltitel

The Wolf Tree

Übersetzt von

Michael Krug

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0153-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.11.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,4/13,7/4,1 cm

Gewicht

548 g

Farbe

Seidengrau / Schwarz

Auflage

1. Auflage 2025

Originaltitel

The Wolf Tree

Übersetzt von

Michael Krug

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0153-6

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • schmoekerstunde

    5/5

    01.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend bis zum Schluss

    Der Roman Wolfskälte hat mich völlig überrascht – ich hatte mit etwas ganz anderem gerechnet. Stattdessen entfaltet sich die Handlung in der rauen Abgeschiedenheit einer einsamen Insel vor der Westküste Schottlands, wo das eisige Wetter so eindringlich geschildert ist, dass man die Kälte beinahe körperlich spürt. Seine größte Stärke liegt in der dichten, beklemmenden Atmosphäre, die sich von der ersten Seite an aufbaut und nie nachlässt. Während des Lesens blieb eine unterschwellige Anspannung bestehen, genährt von der ständigen Ungewissheit, wem überhaupt zu trauen ist. Die Figuren sind hervorragend beschrieben – sowohl die ermittelnden Kriminalbeamten als auch die Dorfbewohner, deren Denken noch von archaischem Aberglauben geprägt ist. Zwischen ihnen herrschen Misstrauen und latente Spannungen, die das Geschehen zusätzlich verdichten. Der Plot entfaltet sich ruhig, aber mit sicherem Gespür für Spannung. Neue Hinweise und geschickte falsche Fährten verweben sich zu einem stimmigen Gesamtbild, das bis zum Schluss zum Miträtseln einlädt. Insgesamt ist Wolfskälte ein atmosphärisch dichter Thriller, der durch seine eindringliche Stimmung und subtile Spannung nachhaltig fesselt.

  • Helga Graf

    aus Herzogenrath

    5/5

    14.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Rechtsfreier Raum?

    Auf der abgelegenen Insel Eilean Eadar ist ein junger Mann zu Tode gekommen. Zwei Polizisten aus Glasgow sollen vor Ort den Fall untersuchen und abschließen. Die Detektive Inspectors Georgina Lennox und ihr älterer Kollege Richard Stewart werden wenig begeistert empfangen und stoßen auf eine Mauer des Schweigens. Wird die Insel bei etwaigen Schwierigkeiten in der Regel ohnehin sich selbst überlassen… Was haben die eigenwilligen Bewohner zu verbergen? Und warum drängt die allgegenwärtige Kathy McKinnon Georgina so sehr darauf, sich dem Fall um drei verschwundene Leuchtturmwärter vor über hundert Jahren in ihrer Freizeit zu widmen? Als die inzwischen extrem angespannte Situation für das Team zu eskalieren droht, zieht ein Jahrhundertsturm auf, der das Eiland isoliert und in seinen Grundfesten erschüttert. “Wolfskälte” ist ein solider Kriminalroman mit einem guten Plot, ansteigender Spannung, Lokalkolorit und einer mystischen Bühne, auf der die gut und schlüssig gezeichneten Protagonisten agieren. Die möglichen Chancen und Probleme des engen Zusammenlebens auf einer kleinen Insel erscheinen mir gut recherchiert und angemessen in die Handlung eingeflochten. Auch die vielen Mythen, von Alters her übermittelt, werden gut eingebunden, sind mir in ihrer Summe jedoch etwas viel “Aberglaube”, was mein Lesevergnügen jedoch nicht trübt! Nach dem Herzschlagfinale mit unerwarteter Wendung kann ich mit dem Lesen des “Abspanns” das Buch zufrieden beenden. Absolute Lese-Empfehlung für Fans von raffinierten Kriminalromanen! Laura McCluskey, Wolfskälte, Kriminalroman, eBook, Lübbe Verlag, 448 Seiten in der Print-Ausgabe, Erscheinungsdatum 28.11.2025

  • Janine

    5/5

    21.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wolfskälte - Düsterer Krimi perfekt für die dunkle Jahreszeit

    Der Krimi spielt auf einer abgeschotteten kleinen Insel "Eadar" vor der Westküste Schottlands. Auf dieser kleinen Insel lebt eine ziemliche eingeschworene Dorfgemeinschaft, deren Familien schon seit Jahrzehnten auf der kleinen Insel leben und wo jeder Festlandbewohner erstmal kritisch beäugt wird. Das bekommen auch die beiden Polizisten Inspektor Georgina genannt "George" Lennox und ihr Kollege Richard "Richie" Stewart zu spüren. Die beiden sollen den rätselhaften Selbstmord von Alan Ferguson überprüfen. Dieser soll sich vom Leuchtturm der Insel gestürzt haben. Doch schnell wird klar, dass es Ungereimtheiten in dem Fall gibt. Es ist der erste Fall für George nach einer Verletzung, die sie im Dienst erlitten hat. Aufgrund der Verletzung und ihres noch jungen Alters möchte George sich beweisen, dass sie für den Polizeidienst bestens geeignet ist. Dadurch kommt es teilweise auch zu ziemlich waghalsigen Aktionen die einem teilweise auch kurz den Atem stocken lassen. Die Ermittlungen / Befragungen der Dorfbewohner laufen zwar schleppend, aber die Autorin schafft es alles gut und unterhaltsam zu beschreiben, sodass man das Gefühl bekommt jeder Dorfbewohner hätte was zu verbergen. Während der Ermittlungen wird George eines Nachts noch von einer Person mit einer Wolfsmaske erschreckt. Und es gibt auch noch einige weitere Geheimisse, Sagen und Rituale auf der Insel, die im Laufe des Buches aufgedeckt werden ohne hier zu viel zu spoilern. Mir haben die Charaktere im Buch gut gefallen und ich habe mich zu jederzeit gut unterhalten gefühlt. Die Autorin schafft es auch mit ihrem Schreibstil sehr gut eine düstere Stimmung zu erzeugen. Mein Fazit: Ich kann den Kriminalroman allen empfehlen, die Lust auf einen Krimi auf einer ziemlichen einsamen Insel haben, mit einer eingeschworenen Dorfgemeinschaft, Ritualen und Geheimnissen, die aufgedeckt werden wollen. Ich konnte außerdem bis zum Schluss nicht erahnen, wie der Krimi genau ausgeht und war über das Ende überrascht. Was für mich persönlich auch immer ein gutes Zeichen für einen guten Krimi/Thriller ist. :-)

  • Bewertung

    5/5

    20.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Düster und fesselnd bis zur letzten Seite

    Mit „Wolfskälte“ entführt Laura McCluskey ihre Leser auf eine abgelegene, raue schottische Insel. Als dort ein junger Mann tot am Leuchtturm aufgefunden wird, bleibt zunächst unklar, ob es sich um einen Unfall, Mord oder Selbstmord handelt. Zur Klärung des Falls werden zwei Polizisten aus Glasgow auf die Insel geschickt und stoßen dort auf eine eingeschworene Gemeinschaft, die ebenso verschlossen und verschroben ist wie ihre Heimat. Viele Inselbewohner begegnen den Ermittlern mit Misstrauen, was die Nachforschungen erheblich erschwert. Besonders gelungen ist die Dynamik zwischen den beiden Hauptfiguren. Die junge, ehrgeizige Georgina Lennox und ihr älterer Kollege Richard Stewart bilden ein spannendes Ermittlerduo. Immer wieder handelt George impulsiv, hält sich nicht an Absprachen und bringt sich damit oft in brenzlige Situationen. Ihrem Partner Richard gelingt es immer seltener, Verständnis für ihr Verhalten aufzubringen. Was diesen Krimi jedoch besonders auszeichnet, ist seine außergewöhnliche Atmosphäre. Von der ersten bis zur letzten Seite fühlt man sich dem Wind, der Kälte und der Einsamkeit der Insel ausgesetzt. Selbst wenn zwischendurch die Sonne aufblitzt, wirkt alles rau, karg und düster. Die Spannung baut sich langsam, aber stetig auf. Man spürt richtig, wie die Bedrohung von Kapitel zu Kapitel näher kommt. „Wolfskälte“ ist ein atmosphärischer, eindringlicher Krimi, der mich sehr begeistert hat. Ich hoffe wirklich, dass dieser Roman nicht der einzige Fall für Georgina Lennox und Richard Stewart bleibt.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    18.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Menschenjagd

    Die australische Autorin Laura McCluskey hat mit “Wolfskälte” ihren ersten Roman, einen Krimi, vorgelegt. Das gelungene, stimmungsvolle Cover entführt die Lesenden nach Eilean Eadar, eine einsame Insel vor der Westküste Schottlands. Ein Todesfall ist ungeklärt, Verbrechen oder Selbstmord? Der achtzehn Jahre alte Alan ist vom Leuchtturm der Insel gestürzt. Die Detective Inspectors Georgina - genannt George- Lennox und Richard Steward, die aus Glasgow vom Festland kommen, sollen die Umstände aufklären. Auf dieser einsamen Insel toben Stürme, die Bewohner sind auf sich selbst und einander angewiesen, vom Festland kommt keine Unterstützung. Alles erscheint wie in alter Zeit. George und Richard werden von den Inselbewohnern vordergründig höflich aufgenommen, dennoch ist eine starke Abneigung gegen sie spürbar; es kommt zu Verwünschungen und sogar Tätlichkeiten. Dabei hat George genug mit sich selbst zu tun: Bei einem Einsatz vor einigen Monaten wurde sie schwer verletzt und hat jetzt noch an den Folgen zu tragen. Doch sie verbirgt ihre Schmerzen, auch vor ihrem Kollegen, der ihre Dienstfähigkeit mehr und mehr in Zweifel zieht. Verdächtig und verschlossen sind die Inselbewohner, die den Priester, Pater Ross, zu fürchten scheinen. Er tritt als moralische Autorität auf, gibt sich sehr um seine Gemeindemitglieder bemüht, dennoch bleibt seine Rolle undurchsichtig. Laura McClusky beschreibt eindringlich die düstere und unheilschwangere Atmosphäre auf der abgeschotteten Insel, die von Unwettern heimgesucht wird. Der dort ohne Schule, Arzt und gängige Technik lebende Menschenschlag ist argwöhnisch und hat seine eigenen, uralten Bräuche, die den Priester nicht zu stören scheinen. Als George und Richard versuchen, den Tod von Alan aufzuklären, stoßen sie neben vielen Sagen und Legenden, denen die Dorfbewohner anhängen, auch auf das weit zurück liegende Verschwinden von drei Leuchtturmwärtern. Was ist damals geschehen? Hängt dieses in der Vergangenheit liegende Geheimnis mit Alans Tod zusammen? “Wolfskälte” ist geprägt von ausgezeichneten Charakterschilderungen der einzelnen Protagonisten. Sowohl die Inspektoren als auch die Dorfbewohner in ihrem mittelalterlichen Aberglauben, ihrer Furcht und ihrer zusammengeschweißten Gemeinschaft, die nach archaischen Regeln lebt, werden realitätsnah dargestellt. Die Lesenden werden schnell in das Geschehen involviert, dennoch erscheint es lange unmöglich, die begangenen Verbrechen aufzuklären. Vor allem das Verhalten von George steht im Vordergrund, die verbissen darum kämpft, nach ihrer schweren Verletzung im Außendienst zu bestehen. Sie ist ungeheuer willensstark, neigt aber immer wieder zu Alleingängen und bringt sich dadurch oft in Gefahr. Erst spät erkennt George, was der Mensch mit der Wolfsmaske, der sie durch ein Fenster beobachtet, ihr zeigen will. Dann jedoch werden ihre schlimmsten Befürchtungen und Vorstellungen durch die Realität übertroffen. Was bleibt, ist Entsetzen! Ihr Partner Richard ist als ihr Vorgesetzter älter und gelassener. Er hat die Gabe, Menschen ins Gespräch zu ziehen, doch er ahnt nicht, was wirklich hinter den mysteriösen Todesfällen steckt. Er versucht, Georges Alleingänge zu verhindern, was allerdings nicht gelingen will. So ist es letztlich doch George, die das furchtbare Geheimnis dieser entlegenen Insel und ihrer nach alten Traditionen und Wertesystemen lebenden Bewohner entschlüsselt. Laura McClusky beschreibt in mitreißendem Erzählstil die Engstirnigkeit und Angst der Inselbewohner sehr plastisch, es gelingt ihr hervorragend, eine beklemmende Atmosphäre zu schaffen. Man wird von Kapitel zu Kapitel neugieriger auf die Auflösung dieser verworrenen Geschehnisse. Der Roman hält den Spannungsbogen bis zum Schluss und bietet eine unerwartete, jedoch glaubhafte Auflösung des Geschehens. Mir hat dieses Buch, das durchaus auch Thrillermomente zu bieten hat, sehr gut gefallen und ich empfehle es allen Krimi- und Thrillerfans gerne weiter.

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  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

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    4/5

    19.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Nebulöse Kälte

    Toller Krimi! Vor allem besticht die atmosphärische Dichte, die wie dichter, feuchter, unheimlicher Nebel durch die Story wabert. Sehr spannend auch das Setting auf diesem kleinen, kalten, rauen Felsblock im Meer. Mal was anderes, sehr süffig und unterhaltsam. Empfehlung.

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