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I feel you Über Empathie

5

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

40046

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.09.2025

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

20,5/12,7/1,6 cm

Gewicht

12 g

Farbe

Bordeaux / Elfenbein

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0220-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

40046

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.09.2025

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

20,5/12,7/1,6 cm

Gewicht

12 g

Farbe

Bordeaux / Elfenbein

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0220-1

Herstelleradresse

Eichborn Verlag
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: telefonmarketing@luebbe.de

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Ein Essay mit guten Ideen, der mir aber eher nicht im Gedächtnis bleiben wird

nessabo am 30.11.2025

Bewertungsnummer: 2666634

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch über Empathie zu lesen in den aktuellen Zeiten, die mich oft zum Verzweifeln bringen, schien mir eine gute Idee zu sein. Und so manchen Aspekt mochte ich auch wirklich an Yasmine M’Bareks Buch. Nach der Lektüre fühle ich mich aber ein wenig in der Luft hängen gelassen, was bei Essays natürlich immer eine Gefahr ist, anderen aber auch schon besser gelungen ist. Zu Beginn fand ich das Buch nicht gerade niedrigschwellig, die zweite Hälfte hat mir dahingehend deutlich besser gefallen. Bis dahin empfand ich den Text oft gleichzeitig relativ detailliert und zu allgemein gehalten, zudem gespickt mit recht vielen Referenzen bzw. theoretischen Erklärungen. Grundsätzlich finde ich das nicht schlimm, hatte im Verhältnis zur Kürze des Buchs aber trotzdem damit zu kämpfen. In der zweiten Hälfte kamen mir Text und Autorin deutlich zugänglicher vor. Sicherlich liegt das auch an den persönlichen Meinungsäußerungen M’Bareks, die für mich eher positiv zu bewerten sind. Anhand ihrer eigenen Einstellungen macht die Autorin so deutlich, wie kritisches Denken und Ambiguitätstoleranz aktiv gelebt werden können. Das war auch der größte positive Punkt beim Lesen für mich, denn an der Stelle habe ich mich bei all meinem Weltschmerz abgeholt gefühlt. Schwarz-Weiß-Denken und Frontenbildung tun mir aktuell nämlich ganz schön weh, besonders innerhalb linker Strömungen. Und obwohl mir das ebenso wie die leicht selbstironische Erzählweise der Autorin gut gefallen hat, bleibt nach der Lektüre zu wenig bei mir hängen, als dass es für mich jetzt ein total einprägsames Werk gewesen wäre. Einige Ideen sind gut und haben mir phasenweise Hoffnung gegeben, aber ich fand es jetzt auch nicht total weltbewegend. Am Ende war es für meinen Geschmack dann auch etwas abrupt vorbei, das fühlte sich nicht ganz stimmig an. Vielleicht ist es eher ein Werk für Menschen, die ein dünnes Buch mit inhaltlichem Anspruch sowie leicht hoffnungsvoller Färbung suchen.

Ein Essay mit guten Ideen, der mir aber eher nicht im Gedächtnis bleiben wird

nessabo am 30.11.2025
Bewertungsnummer: 2666634
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch über Empathie zu lesen in den aktuellen Zeiten, die mich oft zum Verzweifeln bringen, schien mir eine gute Idee zu sein. Und so manchen Aspekt mochte ich auch wirklich an Yasmine M’Bareks Buch. Nach der Lektüre fühle ich mich aber ein wenig in der Luft hängen gelassen, was bei Essays natürlich immer eine Gefahr ist, anderen aber auch schon besser gelungen ist. Zu Beginn fand ich das Buch nicht gerade niedrigschwellig, die zweite Hälfte hat mir dahingehend deutlich besser gefallen. Bis dahin empfand ich den Text oft gleichzeitig relativ detailliert und zu allgemein gehalten, zudem gespickt mit recht vielen Referenzen bzw. theoretischen Erklärungen. Grundsätzlich finde ich das nicht schlimm, hatte im Verhältnis zur Kürze des Buchs aber trotzdem damit zu kämpfen. In der zweiten Hälfte kamen mir Text und Autorin deutlich zugänglicher vor. Sicherlich liegt das auch an den persönlichen Meinungsäußerungen M’Bareks, die für mich eher positiv zu bewerten sind. Anhand ihrer eigenen Einstellungen macht die Autorin so deutlich, wie kritisches Denken und Ambiguitätstoleranz aktiv gelebt werden können. Das war auch der größte positive Punkt beim Lesen für mich, denn an der Stelle habe ich mich bei all meinem Weltschmerz abgeholt gefühlt. Schwarz-Weiß-Denken und Frontenbildung tun mir aktuell nämlich ganz schön weh, besonders innerhalb linker Strömungen. Und obwohl mir das ebenso wie die leicht selbstironische Erzählweise der Autorin gut gefallen hat, bleibt nach der Lektüre zu wenig bei mir hängen, als dass es für mich jetzt ein total einprägsames Werk gewesen wäre. Einige Ideen sind gut und haben mir phasenweise Hoffnung gegeben, aber ich fand es jetzt auch nicht total weltbewegend. Am Ende war es für meinen Geschmack dann auch etwas abrupt vorbei, das fühlte sich nicht ganz stimmig an. Vielleicht ist es eher ein Werk für Menschen, die ein dünnes Buch mit inhaltlichem Anspruch sowie leicht hoffnungsvoller Färbung suchen.

Ein Essay mit guten Ideen,…

nessabo am 30.11.2025

Bewertungsnummer: 2973461

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Essay mit guten Ideen, der mir aber eher nicht im Gedächtnis bleiben wird Ein Buch über Empathie zu lesen in den aktuellen Zeiten, die mich oft zum Verzweifeln bringen, schien mir eine gute Idee zu sein. Und so manchen Aspekt mochte ich auch wirklich an Yasmine M’Bareks Buch. Nach der Lektüre fühle ich mich aber ein wenig in der Luft hängen gelassen, was bei Essays natürlich immer eine Gefahr ist, anderen aber auch schon besser gelungen ist. Zu Beginn fand ich das Buch nicht gerade niedrigschwellig, die zweite Hälfte hat mir dahingehend deutlich besser gefallen. Bis dahin empfand ich den Text oft gleichzeitig relativ detailliert und zu allgemein gehalten, zudem gespickt mit recht vielen Referenzen bzw. theoretischen Erklärungen. Grundsätzlich finde ich das nicht schlimm, hatte im Verhältnis zur Kürze des Buchs aber trotzdem damit zu kämpfen. In der zweiten Hälfte kamen mir Text und Autorin deutlich zugänglicher vor. Sicherlich liegt das auch an den persönlichen Meinungsäußerungen M’Bareks, die für mich eher positiv zu bewerten sind. Anhand ihrer eigenen Einstellungen macht die Autorin so deutlich, wie kritisches Denken und Ambiguitätstoleranz aktiv gelebt werden können. Das war auch der größte positive Punkt beim Lesen für mich, denn an der Stelle habe ich mich bei all meinem Weltschmerz abgeholt gefühlt. Schwarz-Weiß-Denken und Frontenbildung tun mir aktuell nämlich ganz schön weh, besonders innerhalb linker Strömungen. Und obwohl mir das ebenso wie die leicht selbstironische Erzählweise der Autorin gut gefallen hat, bleibt nach der Lektüre zu wenig bei mir hängen, als dass es für mich jetzt ein total einprägsames Werk gewesen wäre. Einige Ideen sind gut und haben mir phasenweise Hoffnung gegeben, aber ich fand es jetzt auch nicht total weltbewegend. Am Ende war es für meinen Geschmack dann auch etwas abrupt vorbei, das fühlte sich nicht ganz stimmig an. Vielleicht ist es eher ein Werk für Menschen, die ein dünnes Buch mit inhaltlichem Anspruch sowie leicht hoffnungsvoller Färbung suchen.

Ein Essay mit guten Ideen,…

nessabo am 30.11.2025
Bewertungsnummer: 2973461
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Essay mit guten Ideen, der mir aber eher nicht im Gedächtnis bleiben wird Ein Buch über Empathie zu lesen in den aktuellen Zeiten, die mich oft zum Verzweifeln bringen, schien mir eine gute Idee zu sein. Und so manchen Aspekt mochte ich auch wirklich an Yasmine M’Bareks Buch. Nach der Lektüre fühle ich mich aber ein wenig in der Luft hängen gelassen, was bei Essays natürlich immer eine Gefahr ist, anderen aber auch schon besser gelungen ist. Zu Beginn fand ich das Buch nicht gerade niedrigschwellig, die zweite Hälfte hat mir dahingehend deutlich besser gefallen. Bis dahin empfand ich den Text oft gleichzeitig relativ detailliert und zu allgemein gehalten, zudem gespickt mit recht vielen Referenzen bzw. theoretischen Erklärungen. Grundsätzlich finde ich das nicht schlimm, hatte im Verhältnis zur Kürze des Buchs aber trotzdem damit zu kämpfen. In der zweiten Hälfte kamen mir Text und Autorin deutlich zugänglicher vor. Sicherlich liegt das auch an den persönlichen Meinungsäußerungen M’Bareks, die für mich eher positiv zu bewerten sind. Anhand ihrer eigenen Einstellungen macht die Autorin so deutlich, wie kritisches Denken und Ambiguitätstoleranz aktiv gelebt werden können. Das war auch der größte positive Punkt beim Lesen für mich, denn an der Stelle habe ich mich bei all meinem Weltschmerz abgeholt gefühlt. Schwarz-Weiß-Denken und Frontenbildung tun mir aktuell nämlich ganz schön weh, besonders innerhalb linker Strömungen. Und obwohl mir das ebenso wie die leicht selbstironische Erzählweise der Autorin gut gefallen hat, bleibt nach der Lektüre zu wenig bei mir hängen, als dass es für mich jetzt ein total einprägsames Werk gewesen wäre. Einige Ideen sind gut und haben mir phasenweise Hoffnung gegeben, aber ich fand es jetzt auch nicht total weltbewegend. Am Ende war es für meinen Geschmack dann auch etwas abrupt vorbei, das fühlte sich nicht ganz stimmig an. Vielleicht ist es eher ein Werk für Menschen, die ein dünnes Buch mit inhaltlichem Anspruch sowie leicht hoffnungsvoller Färbung suchen.

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I feel you

von Yasmine M‘Barek

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Kirsten Eden-Hitzschke

Thalia Leer – Emspark

Zum Portrait

5/5

Die Wichtigkeit der Selbstreflexion

Bewertet: eBook (ePUB)

Yasmine M‘Barek zeigt in ihrem Buch anschaulich und unter Bezugnahme auf popkulturelle Referenzen die Bedeutung des Begriffs Empathie auf. Dies ist kein Selbsthilfebuch, aber es hat mir trotzdem geholfen, mich auf die Wichtigkeit der Selbstreflexion zu besinnen und zu versuchen zu verstehen, wie Menschen mit gegensätzlichen Meinungen zu diesen gelangen und sie zu verstehen, ohne die Meinung teilen zu müssen. Der Ton ist eher locker und unterhaltsam. Ich bin großer Fan von Yasmine M‘Barek und wurde hier mal wieder von ihrer Klugheit überzeugt.
  • Kirsten Eden-Hitzschke
  • Buchhändler/-in

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5/5

Die Wichtigkeit der Selbstreflexion

Bewertet: eBook (ePUB)

Yasmine M‘Barek zeigt in ihrem Buch anschaulich und unter Bezugnahme auf popkulturelle Referenzen die Bedeutung des Begriffs Empathie auf. Dies ist kein Selbsthilfebuch, aber es hat mir trotzdem geholfen, mich auf die Wichtigkeit der Selbstreflexion zu besinnen und zu versuchen zu verstehen, wie Menschen mit gegensätzlichen Meinungen zu diesen gelangen und sie zu verstehen, ohne die Meinung teilen zu müssen. Der Ton ist eher locker und unterhaltsam. Ich bin großer Fan von Yasmine M‘Barek und wurde hier mal wieder von ihrer Klugheit überzeugt.

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Katharina Schluck

Thalia Mayersche Essen Innenstadt

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4/5

Mehr Empathie wagen!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein unterhaltsam geschriebener Essay, der das Thema Empathie in den Vordergrund rückt und zeigt, dass gerade in den aktuellen gesellschaftlichen Debatten Empathie wichtiger denn je ist. Durch den lockeren Schreibstil konnte ich die vielen Gedankenimpulse, die dieses schmale Buch bietet, gut annehmen. Also lest dieses Buch und lasst uns alle ein bisschen empathischer mit einander umgehen!
  • Katharina Schluck
  • Buchhändler/-in

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4/5

Mehr Empathie wagen!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein unterhaltsam geschriebener Essay, der das Thema Empathie in den Vordergrund rückt und zeigt, dass gerade in den aktuellen gesellschaftlichen Debatten Empathie wichtiger denn je ist. Durch den lockeren Schreibstil konnte ich die vielen Gedankenimpulse, die dieses schmale Buch bietet, gut annehmen. Also lest dieses Buch und lasst uns alle ein bisschen empathischer mit einander umgehen!

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I feel you

von Yasmine M'Barek

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