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Band 1

Die an den Tod nicht glauben Ein Fall für die Totenleserin | Ein historischer Kriminalroman beruhend auf wahren Begebenheiten

6

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.11.2025

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,7/13,3/3,1 cm

Gewicht

398 g

Farbe

Bordeaux / Rost

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-44973-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.11.2025

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,7/13,3/3,1 cm

Gewicht

398 g

Farbe

Bordeaux / Rost

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-44973-8

Herstelleradresse

Droemer Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • Monika Schulte

    aus Hagen

    5/5

    05.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung, Atmosphäre und starke Figuren im historischen Berlin

    Berlin im Jahr 1910: Perdita Menke, angehende Gerichtsmedizinerin und praktisch in der Welt der Obduktionen aufgewachsen, lässt ein Fall nicht los. Vor ihr liegt die Leiche einer jungen Frau, Mutter eines Säuglings – angeblich Selbstmord. Doch Perdita kommen schnell Zweifel. Während ihre männlichen Kollegen den Fall ohne großes Zögern zu den Akten legen wollen, spürt sie, dass etwas nicht stimmt. Als die Leiche plötzlich verschwindet, ist für sie endgültig klar: Hier steckt mehr dahinter. Unterstützung findet sie unerwartet in dem angehenden Kriminalbeamten Dieter Schultz. Gemeinsam beginnen sie zu ermitteln – und stoßen dabei auch auf den charismatischen Bestatter Charon Czerny. Welche Rolle spielt er in diesem mysteriösen Fall? Cleo Sternberg entführt ihre Leserinnen und Leser eindrucksvoll in das Berlin der frühen 1910er-Jahre. Besonders lebendig wird die Atmosphäre rund um das „Schwarze Ferkel“, eine zwielichtige Kaschemme, in der sich die unterschiedlichsten Gestalten begegnen. Man spürt die Düsternis der Zeit, aber auch die Verzweiflung, den Lebenshunger und eine gewisse rohe Energie. Selbst die Liebe findet ihren Platz in dieser rauen Welt. Der Roman ist durchweg spannend und fesselnd – einmal begonnen, fällt es schwer, ihn aus der Hand zu legen. Die Mischung aus historischem Setting, starken Figuren und einem packenden Kriminalfall überzeugt auf ganzer Linie. Bleibt nur eine Frage, die sich wohl viele Leserinnen und Leser stellen: Wann erscheint der nächste Fall?

  • Eliza

    5/5

    21.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    True-Crime im historischen Berlin

    Ein spannender Fall in Berlin, der uns tief in mysteriöse Kreise katapultiert und eine ganz eigene Welt offenbart. Ein historischer Kriminalroman für True-Crime-Fans und alle, die sich für die Gerichtsmedizin interessieren. Mich fasziniert seit Jahren vor allem die Zeit und das gesellschaftliche Leben in Berlin um die Jahrhundertwende. Es besteht deshalb immer die Gefahr, dass einen viel Altbekanntes langweilt, doch das war hier Gott sei Dank nicht der Fall. Im Mittelpunkt des Romans steht Perdita Menke, die Totenleserin. Sie ist Gerichtsmedizinerin, auch wenn ihr, wie sie selbst sagt, das Zertifikat fehlt. In der Gerichtsmedizin aufgewachsen, ist sie früh mit dem Metier vertraut. Sie will beweisen, dass die junge Frau nicht den Freitod gewählt hat, sondern ermordet wurde. Bei ihren Ermittlungen trifft sie auf den Bestatter Charon Czerny. Zwischen unbestreitbarer Anziehungskraft und vielen Geheimnissen müssen Perdita und Charon ermitteln. Der Roman gliedert sich in drei Teile und wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, sodass wir zu mehreren Figuren eine gute Verbindung aufbauen können. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen; er überzeugt vor allem durch eine recht authentische Sprache und den Berliner Dialekt. Besonders gut gefallen hat mir das Katz-und-Maus-Spiel zwischen Perdita und Charon, aber auch das Interagieren und die Rolle von Kriminalanwärter Schultz und seiner Verlobten. Für mich haben diese vier Personen den Kriminalroman zu etwas Besonderem gemacht. Insgesamt muss man jedoch sagen, dass die Autorin mit sehr vielen Figuren arbeitet, was es ihr leicht macht, die Lesenden in die Irre zu führen, wer „gut“ und wer „böse“ ist. Ein Kriminalroman, der neben der Ermittlungsarbeit auch ein Sittengemälde der Zeit zeichnet und damit zusätzliche Informationen bietet. Ich würde mich wirklich freuen, wieder von den „Vieren“ zu lesen. Ein Tipp für alle Fans von René Anour, Anne Stern, Alex Beer und Susanne Goga.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    19.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der Menschenflüsterer

    „Ich bin Gerichtsmedizinerin, auch wenn mir das verfluchte Zertifikat, um es nachzuweisen, fehlt.“ (S. 173) Berlin 1910: Perdita ist im gerichtsmedizinischen Institut Berlin aufgewachsen, wo ihr Vater Hausmeister ist. Seit ihrer Geburt ist sie vom Tod umgeben und fasziniert. Ihr Traum, Gerichtsmedizinerin zu werden, scheitert jedoch am fehlenden Schulabschluss. Also lernt sie das Handwerk praktisch, indem sie den Rechtsmedizinern assistiert. Als die angebliche Selbstmörderin Frauke Walther obduziert wird, fällt ihr die stark vergrößerte Leber der jungen Frau auf. War die halbverhungerte Mutter eines wenige Monate alten Babys wirklich Alkoholikerin? Wo sollte sie das Geld dafür herhaben, und hätte sie ihr Kind wirklich allein zurückgelassen? Perdita möchte die Leiche am nächsten Tag noch einmal heimlich untersuchen, doch die ist verschwunden! Als sie den Fall bei der Kripo meldet, landet sie bei Kriminalanwärter Dieter Schulz. Der hat Fraukes Akte bearbeitet und ebenfalls Unstimmigkeiten bemerkt. Warum wurde die Leiche so schnell von Charon Czerny abgeholt, dem teuersten Bestatter Berlins, und wer hat ihn bezahlt? Perdita berichtet ihm von einem weiteren Fall von vor 2 Jahren. Eine junge Frau, arm und ohne Angehörige, mit deutlichen Anzeichen einer Vergiftung; auch sie wurde als Selbstmörderin eingestuft und von Czerny bestattet. Das kann kein Zufall sein! Gemeinsam beginnen Perdita und Schulz zu ermitteln. „Dieses „Schwarze Ferkel“ war offenbar ein Schmelztiegel, indem die Heimatlosen eine Heimat fanden.“ (S. 235) Ihre Nachforschungen führen sie ins Schwarze Ferkel, eine üble Spelunke, in der Tadeú, der Vater von Fraukes Kind, Hof hält und alle in seinen Bann zieht. Er bezeichnet sich selbst als Satan, losgelöst vom Gesetz und Herrscher über Leben und Tod, allein durch die Macht seiner Gedanken. Er lebt von den Gaben anderer, findet stets jemanden, der ihn einlädt, und Frauen, die ihm zu Füßen liegen. Frauke war nur eine von vielen. Ein perfekter Verdächtiger, doch er hat ein Alibi und verweist stattdessen auf Czerny: „Der hat den Tod in den Augen, wenn Sie da reingucken, erstarrt Ihnen das Herz zu Eis …“ (S. 15) „Die an den Tod nicht glauben“ ist der Auftakt einer neuen Krimireihe und hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Cleo Sternberg erschafft einen spannenden Kosmos, in dem man nie weiß, wem man glauben kann. Besonders überzeugt hat mich das historische Setting: Es erinnert zwar an andere Krimireihen, zeigt aber dennoch neue Facetten. Die Figuren sind sehr gut ausgearbeitet und wirken realistisch. Perdita ist für eine Frau ihrer Zeit und gesellschaftlichen Stellung ungewöhnlich klug und entschlossen. Sie will unbedingt Gerichtsmedizinerin werden, ohne nochmal die Schulbank zu drücken. Ihr Vater hat sie allein großgezogen und ihr, ebenso wie der Institutsleiter, viele Freiheiten gelassen. Sie kennt kaum Angst, bis sie Czerny begegnet. Der Bestatter mit den eisigen Augen ist ihr unheimlich. Kann sie ihm wirklich trauen? Auf der Suche nach der Wahrheit riskiert sie ihr Leben und erschrickt über ihre eigene Courage. Czerny ist sehr schwer zu durchschauen. Er wurde früh zum Waisen und für den Tod seiner Familie verantwortlich gemacht, obwohl ihm nichts nachgewiesen werden konnte. Um seinen Ruf kümmert er sich nicht – es scheint ihn nicht zu interessieren. Und dennoch wirkt es, als sei auch er ein Anhänger Tadeús. Dieter Schultz hat sich aus Liebe zu seiner Isolde vom einfachen Schutzmann zum Kriminalanwärter hochgearbeitet. Chancen, weiter aufzusteigen, rechnet er sich kaum aus – außer, er löst einen spektakulären Fall auf. Für mich ist der Krimi so kurz vor Jahresende noch mal ein echtes Lesehighlight und ein klarer Tipp für Fans von Anne Stern, Alex Beer und Volker Kutscher.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    19.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der Menschenflüsterer „Ich…

    Der Menschenflüsterer „Ich bin Gerichtsmedizinerin, auch wenn mir das verfluchte Zertifikat, um es nachzuweisen, fehlt.“ (S. 173) Berlin 1910: Perdita ist im gerichtsmedizinischen Institut Berlin aufgewachsen, wo ihr Vater Hausmeister ist. Seit ihrer Geburt ist sie vom Tod umgeben und fasziniert. Ihr Traum, Gerichtsmedizinerin zu werden, scheitert jedoch am fehlenden Schulabschluss. Also lernt sie das Handwerk praktisch, indem sie den Rechtsmedizinern assistiert. Als die angebliche Selbstmörderin Frauke Walther obduziert wird, fällt ihr die stark vergrößerte Leber der jungen Frau auf. War die halbverhungerte Mutter eines wenige Monate alten Babys wirklich Alkoholikerin? Wo sollte sie das Geld dafür herhaben, und hätte sie ihr Kind wirklich allein zurückgelassen? Perdita möchte die Leiche am nächsten Tag noch einmal heimlich untersuchen, doch die ist verschwunden! Als sie den Fall bei der Kripo meldet, landet sie bei Kriminalanwärter Dieter Schulz. Der hat Fraukes Akte bearbeitet und ebenfalls Unstimmigkeiten bemerkt. Warum wurde die Leiche so schnell von Charon Czerny abgeholt, dem teuersten Bestatter Berlins, und wer hat ihn bezahlt? Perdita berichtet ihm von einem weiteren Fall von vor 2 Jahren. Eine junge Frau, arm und ohne Angehörige, mit deutlichen Anzeichen einer Vergiftung; auch sie wurde als Selbstmörderin eingestuft und von Czerny bestattet. Das kann kein Zufall sein! Gemeinsam beginnen Perdita und Schulz zu ermitteln. „Dieses „Schwarze Ferkel“ war offenbar ein Schmelztiegel, indem die Heimatlosen eine Heimat fanden.“ (S. 235) Ihre Nachforschungen führen sie ins Schwarze Ferkel, eine üble Spelunke, in der Tadeú, der Vater von Fraukes Kind, Hof hält und alle in seinen Bann zieht. Er bezeichnet sich selbst als Satan, losgelöst vom Gesetz und Herrscher über Leben und Tod, allein durch die Macht seiner Gedanken. Er lebt von den Gaben anderer, findet stets jemanden, der ihn einlädt, und Frauen, die ihm zu Füßen liegen. Frauke war nur eine von vielen. Ein perfekter Verdächtiger, doch er hat ein Alibi und verweist stattdessen auf Czerny: „Der hat den Tod in den Augen, wenn Sie da reingucken, erstarrt Ihnen das Herz zu Eis …“ (S. 15) „Die an den Tod nicht glauben“ ist der Auftakt einer neuen Krimireihe und hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Cleo Sternberg erschafft einen spannenden Kosmos, in dem man nie weiß, wem man glauben kann. Besonders überzeugt hat mich das historische Setting: Es erinnert zwar an andere Krimireihen, zeigt aber dennoch neue Facetten. Die Figuren sind sehr gut ausgearbeitet und wirken realistisch. Perdita ist für eine Frau ihrer Zeit und gesellschaftlichen Stellung ungewöhnlich klug und entschlossen. Sie will unbedingt Gerichtsmedizinerin werden, ohne nochmal die Schulbank zu drücken. Ihr Vater hat sie allein großgezogen und ihr, ebenso wie der Institutsleiter, viele Freiheiten gelassen. Sie kennt kaum Angst, bis sie Czerny begegnet. Der Bestatter mit den eisigen Augen ist ihr unheimlich. Kann sie ihm wirklich trauen? Auf der Suche nach der Wahrheit riskiert sie ihr Leben und erschrickt über ihre eigene Courage. Czerny ist sehr schwer zu durchschauen. Er wurde früh zum Waisen und für den Tod seiner Familie verantwortlich gemacht, obwohl ihm nichts nachgewiesen werden konnte. Um seinen Ruf kümmert er sich nicht – es scheint ihn nicht zu interessieren. Und dennoch wirkt es, als sei auch er ein Anhänger Tadeús. Dieter Schultz hat sich aus Liebe zu seiner Isolde vom einfachen Schutzmann zum Kriminalanwärter hochgearbeitet. Chancen, weiter aufzusteigen, rechnet er sich kaum aus – außer, er löst einen spektakulären Fall auf. Für mich ist der Krimi so kurz vor Jahresende noch mal ein echtes Lesehighlight und ein klarer Tipp für Fans von Anne Stern, Alex Beer und Volker Kutscher.

  • Büchertanz.de

    aus Freiburg

    5/5

    06.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine spannende Kriminalgeschichte, die bis zur letzten Seite fesselt

    Mit „Die an den Tod nicht glauben – Ein Fall für die Totenleserin“ legt Cleo Sternberg (auch bekannt als Charlotte Lyne/ Charlotte Roth) den fesselnden Auftakt ihrer neuen Reihe vor und entführt die Lesenden in das pulsierende, aber auch von tiefen gesellschaftlichen Gräben geprägte Berlin des Jahres 1910. Der Roman, der lose auf wahren Begebenheiten basiert, überzeugt durch eine intensive Atmosphäre, ein starkes Ermittler-Duo und eine Kriminalgeschichte, die mich bis zur letzten Seite fesseln konnte. Die größte Stärke des Buches ist zweifellos das historische Setting: Cleo Sternberg schafft es mit einer bildhaften und starken Sprache, die Atmosphäre der wilhelminischen Zeit einzufangen. Ich spürte die Luft der Seziersäle, roch das Pflaster Berlins und fühlt die gesellschaftlichen Zwänge, die besonders auf den Frauen dieser Zeit lasten. Die historischen und gesellschaftlichen Hintergründe sind hervorragend recherchiert, authentisch in die Handlung eingewebt und werden ohne Effekthascherei erzählt. Somit liefert die Autorin ein dichtes und glaubwürdiges Bild einer spannenden Epoche. Der Klappentext verspricht ein ungleiches Ermittler-Duo, und die Erwartungen werden voll erfüllt. Perdita Menke ist eine ambitionierte, angehende Gerichtsmedizinerin, die für ihren Traum kämpft, doch immer wieder von den damals geltenden Frauenbildern ausgebremst wird. Ihre Geschichte liegt größtenteils offen zutage und man schließt sie schnell ins Herz. Charon Czerny, der Bestatter, bleibt hingegen bis fast zum Schluss geheimnisvoll und undurchdringlich. Die Chemie zwischen diesen beiden Hauptfiguren, anfangs von Ablehnung geprägt, dann von gegenseitigem Respekt, ist spürbar und macht den großen Reiz der Geschichte aus. Überraschend positiv fallen auch die Nebencharaktere auf, die im Klappentext ausgespart bleiben. Besonders Perditas Vater, ein unglaublich toller und liebenswerter Charakter, sowie das Paar Dieter und Isolde, bereichern die Handlung ungemein und geben der Geschichte zusätzliche Tiefe. Der Kriminalfall ist absolut spannend inszeniert. Die Ermittlungen schreiten gut voran und sind geschickt mit den historischen Gegebenheiten der damaligen Gerichtsmedizin verbunden. Der Fall ist weit davon entfernt, vorhersehbar zu sein. Stattdessen bietet er einige unvorhersehbare Wendungen, die dazu führten, dass ich das Buch nur ungern aus den Händen gelegt habe. Fazit: „Die an den Tod nicht glauben“ von Cleo Sternberg ist ein historischer Kriminalroman, der nachklingt. Die Kombination aus facettenreichen Figuren, dem intensiven Setting und der starken Sprache machen diesen Reihenauftakt zu einem absoluten Highlight und weckt definitiv die Lust auf weitere Bände der Reihe. Sehr lesenswert!

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    Sabine Rößler

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    3/5

    18.11.2025

    eBook (ePUB 3)

    Dem Tod auf der Spur

    Perdita wächst im Rechtsmedizinischen Institut auf. Ihr sehnlichster Wunsch ist es Opduktionsassistentin zu werden. Schon mal nicht leicht im Berlin 1910. Dann taucht eine Wasserleiche auf, von der sie ahnt, dass sie nicht freiwillig den Tod gesucht hat. Aber außer Perdita glaubt niemand an ein Verbrechen. Also beginnt sie auf eigene Faust zu ermitteln.

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