Produktbild: Weiche Butter, raue Hände

Weiche Butter, raue Hände Tagebuch einer Almsaison

2

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.06.2025

Verlag

Edition Raetia

Seitenzahl

136

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/1,1 cm

Gewicht

217 g

Farbe

Graugrün / Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Novanta giorni. Diario di una stagione in alpeggio

Übersetzt von

Henrieke Markert

Sprache

Deutsch

EAN

9788872839720

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.06.2025

Verlag

Edition Raetia

Seitenzahl

136

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/1,1 cm

Gewicht

217 g

Farbe

Graugrün / Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Novanta giorni. Diario di una stagione in alpeggio

Übersetzt von

Henrieke Markert

Sprache

Deutsch

EAN

9788872839720

Herstelleradresse

Edition Raetia
Zollstangenplatz 4
39100 Bozen
IT

Email: info@raetia.com

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Abenteuer Alm Aussteigen,…

rockchickdeluxe am 28.10.2025

Bewertungsnummer: 2967943

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Abenteuer Alm Aussteigen, ausbrechen, neu orientieren. Nach dem eintönigen Job in Meetings raus in die Natur. Mit den Händen arbeiten. All das verspricht der Sommer auf der Alm. Und auch ich versprach mir das im Sommer 2013, als ich eine Saison auf einem Biobauernhof in Norddeutschland mitarbeite und Käse machte. Die Sonne nur durchs Fenster sehen, die Hände voller Ausschlag von der Lage, aufgeweicht Fingernägel und Arme wie Blei. Der Lohn: Käse voller Aroma und Charakter. Kein Wunder also, dass mich Weiche Butter, raue Hände sofort anzog. Es ist das Tagebuch einer Almsaison, schonungslos, ehrlich, emotional und zutiefst menschlich. Der junge Autor sieht sich mit sich selbst und dem eigenen Anspruch an Perfektionismus konfrontiert. Er hat ein Versprechen gegeben und will es halten. Das glorifizierte Glück vom Leben auf der Alm ist aus der Perspektive desjenigen erzählt, der die Welt der Senner von aussen betrachten kann. Das Tagebuch ist ein kritischer Blick auf sich selbst, die eigene Fähigkeit, Entscheidung zu treffen und dringt sowohl zu den eigenen Dämonen vor als auch zur Schilderung absonderlicher Arbeitsumstände. Der Perfektionist, der sich selbst diese Aufgabe gestellt hat, droht daran zu zerbrechen, sie zu erfüllen. Emotionen sind in der harten Welt der Almwirtschaft unerwünscht. Er reflektiert über die vielfältigen Empfindungen, die guten und die unangenehmen, alles ist dabei. Im Laufe der Wochen nimmt die Dünnhäutigkeit zu, auch die schwelende Uneinigkeit im Team lässt sich nicht länger ignorieren. Am Ende muss Francesco eine Entscheidung treffen. Selbstständig. Und das gelingt ihm ganz hervorragend. Dieses kleine Büchlein vereint Erlebnisbericht, Einblicke in Machtstrukturen, das wortkarge Leben in den arbeitsreichen Bergregionen, eine identitätsstiftende Erfahrung und gibt einen tiefen Einblick in das Wesen der Menschen, die ihren Ort nie verlassen. Was tun wir, die wir gewohnt sind, Probleme mit Worten zu lösen, wenn wir damit an unsere Grenzen stossen? Weiche Butter, raue Hände ist hart, authentisch und lesenswert, warmherzig und ehrlich. Es erzählt ein wichtiges Stück Südtirol und strahlt trotzdem weit über die Grenzen hinaus. Wer die Bergsommer liebt, gerne in den Bergen wandert und begeistert für eine Brotzeit die Alm ansteuert, hat hier einen passenden Wegbegleiter. Kehrt ein auf der Alm, lehnt euch zurück und lest dieses Buch.

Abenteuer Alm Aussteigen,…

rockchickdeluxe am 28.10.2025
Bewertungsnummer: 2967943
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Abenteuer Alm Aussteigen, ausbrechen, neu orientieren. Nach dem eintönigen Job in Meetings raus in die Natur. Mit den Händen arbeiten. All das verspricht der Sommer auf der Alm. Und auch ich versprach mir das im Sommer 2013, als ich eine Saison auf einem Biobauernhof in Norddeutschland mitarbeite und Käse machte. Die Sonne nur durchs Fenster sehen, die Hände voller Ausschlag von der Lage, aufgeweicht Fingernägel und Arme wie Blei. Der Lohn: Käse voller Aroma und Charakter. Kein Wunder also, dass mich Weiche Butter, raue Hände sofort anzog. Es ist das Tagebuch einer Almsaison, schonungslos, ehrlich, emotional und zutiefst menschlich. Der junge Autor sieht sich mit sich selbst und dem eigenen Anspruch an Perfektionismus konfrontiert. Er hat ein Versprechen gegeben und will es halten. Das glorifizierte Glück vom Leben auf der Alm ist aus der Perspektive desjenigen erzählt, der die Welt der Senner von aussen betrachten kann. Das Tagebuch ist ein kritischer Blick auf sich selbst, die eigene Fähigkeit, Entscheidung zu treffen und dringt sowohl zu den eigenen Dämonen vor als auch zur Schilderung absonderlicher Arbeitsumstände. Der Perfektionist, der sich selbst diese Aufgabe gestellt hat, droht daran zu zerbrechen, sie zu erfüllen. Emotionen sind in der harten Welt der Almwirtschaft unerwünscht. Er reflektiert über die vielfältigen Empfindungen, die guten und die unangenehmen, alles ist dabei. Im Laufe der Wochen nimmt die Dünnhäutigkeit zu, auch die schwelende Uneinigkeit im Team lässt sich nicht länger ignorieren. Am Ende muss Francesco eine Entscheidung treffen. Selbstständig. Und das gelingt ihm ganz hervorragend. Dieses kleine Büchlein vereint Erlebnisbericht, Einblicke in Machtstrukturen, das wortkarge Leben in den arbeitsreichen Bergregionen, eine identitätsstiftende Erfahrung und gibt einen tiefen Einblick in das Wesen der Menschen, die ihren Ort nie verlassen. Was tun wir, die wir gewohnt sind, Probleme mit Worten zu lösen, wenn wir damit an unsere Grenzen stossen? Weiche Butter, raue Hände ist hart, authentisch und lesenswert, warmherzig und ehrlich. Es erzählt ein wichtiges Stück Südtirol und strahlt trotzdem weit über die Grenzen hinaus. Wer die Bergsommer liebt, gerne in den Bergen wandert und begeistert für eine Brotzeit die Alm ansteuert, hat hier einen passenden Wegbegleiter. Kehrt ein auf der Alm, lehnt euch zurück und lest dieses Buch.

Abenteuer Alm

Eva am 28.10.2025

Bewertungsnummer: 2638568

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Aussteigen, ausbrechen, neu orientieren. Nach dem eintönigen Job in Meetings raus in die Natur. Mit den Händen arbeiten. All das verspricht der Sommer auf der Alm. Und auch ich versprach mir das im Sommer 2013, als ich eine Saison auf einem Biobauernhof in Norddeutschland mitarbeite und Käse machte. Die Sonne nur durchs Fenster sehen, die Hände voller Ausschlag von der Lage, aufgeweicht Fingernägel und Arme wie Blei. Der Lohn: Käse voller Aroma und Charakter. Kein Wunder also, dass mich Weiche Butter, raue Hände sofort anzog. Es ist das Tagebuch einer Almsaison, schonungslos, ehrlich, emotional und zutiefst menschlich. Der junge Autor sieht sich mit sich selbst und dem eigenen Anspruch an Perfektionismus konfrontiert. Er hat ein Versprechen gegeben und will es halten. Das glorifizierte Glück vom Leben auf der Alm ist aus der Perspektive desjenigen erzählt, der die Welt der Senner von aussen betrachten kann. Das Tagebuch ist ein kritischer Blick auf sich selbst, die eigene Fähigkeit, Entscheidung zu treffen und dringt sowohl zu den eigenen Dämonen vor als auch zur Schilderung absonderlicher Arbeitsumstände. Der Perfektionist, der sich selbst diese Aufgabe gestellt hat, droht daran zu zerbrechen, sie zu erfüllen. Emotionen sind in der harten Welt der Almwirtschaft unerwünscht. Er reflektiert über die vielfältigen Empfindungen, die guten und die unangenehmen, alles ist dabei. Im Laufe der Wochen nimmt die Dünnhäutigkeit zu, auch die schwelende Uneinigkeit im Team lässt sich nicht länger ignorieren. Am Ende muss Francesco eine Entscheidung treffen. Selbstständig. Und das gelingt ihm ganz hervorragend. Dieses kleine Büchlein vereint Erlebnisbericht, Einblicke in Machtstrukturen, das wortkarge Leben in den arbeitsreichen Bergregionen, eine identitätsstiftende Erfahrung und gibt einen tiefen Einblick in das Wesen der Menschen, die ihren Ort nie verlassen. Was tun wir, die wir gewohnt sind, Probleme mit Worten zu lösen, wenn wir damit an unsere Grenzen stossen? Weiche Butter, graue Hände ist hart, authentisch und lesenswert, warmherzig und ehrlich. Es erzählt ein wichtiges Stück Südtirol und strahlt trotzdem weit über die Grenzen hinaus. Wer die Bergsommer liebt, gerne in den Bergen wandert und begeistert für eine Brotzeit die Alm ansteuert, hat hier einen passenden Wegbegleiter. Kehrt ein auf der Alm, lehnt euch zurück und lest dieses Buch.

Abenteuer Alm

Eva am 28.10.2025
Bewertungsnummer: 2638568
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Aussteigen, ausbrechen, neu orientieren. Nach dem eintönigen Job in Meetings raus in die Natur. Mit den Händen arbeiten. All das verspricht der Sommer auf der Alm. Und auch ich versprach mir das im Sommer 2013, als ich eine Saison auf einem Biobauernhof in Norddeutschland mitarbeite und Käse machte. Die Sonne nur durchs Fenster sehen, die Hände voller Ausschlag von der Lage, aufgeweicht Fingernägel und Arme wie Blei. Der Lohn: Käse voller Aroma und Charakter. Kein Wunder also, dass mich Weiche Butter, raue Hände sofort anzog. Es ist das Tagebuch einer Almsaison, schonungslos, ehrlich, emotional und zutiefst menschlich. Der junge Autor sieht sich mit sich selbst und dem eigenen Anspruch an Perfektionismus konfrontiert. Er hat ein Versprechen gegeben und will es halten. Das glorifizierte Glück vom Leben auf der Alm ist aus der Perspektive desjenigen erzählt, der die Welt der Senner von aussen betrachten kann. Das Tagebuch ist ein kritischer Blick auf sich selbst, die eigene Fähigkeit, Entscheidung zu treffen und dringt sowohl zu den eigenen Dämonen vor als auch zur Schilderung absonderlicher Arbeitsumstände. Der Perfektionist, der sich selbst diese Aufgabe gestellt hat, droht daran zu zerbrechen, sie zu erfüllen. Emotionen sind in der harten Welt der Almwirtschaft unerwünscht. Er reflektiert über die vielfältigen Empfindungen, die guten und die unangenehmen, alles ist dabei. Im Laufe der Wochen nimmt die Dünnhäutigkeit zu, auch die schwelende Uneinigkeit im Team lässt sich nicht länger ignorieren. Am Ende muss Francesco eine Entscheidung treffen. Selbstständig. Und das gelingt ihm ganz hervorragend. Dieses kleine Büchlein vereint Erlebnisbericht, Einblicke in Machtstrukturen, das wortkarge Leben in den arbeitsreichen Bergregionen, eine identitätsstiftende Erfahrung und gibt einen tiefen Einblick in das Wesen der Menschen, die ihren Ort nie verlassen. Was tun wir, die wir gewohnt sind, Probleme mit Worten zu lösen, wenn wir damit an unsere Grenzen stossen? Weiche Butter, graue Hände ist hart, authentisch und lesenswert, warmherzig und ehrlich. Es erzählt ein wichtiges Stück Südtirol und strahlt trotzdem weit über die Grenzen hinaus. Wer die Bergsommer liebt, gerne in den Bergen wandert und begeistert für eine Brotzeit die Alm ansteuert, hat hier einen passenden Wegbegleiter. Kehrt ein auf der Alm, lehnt euch zurück und lest dieses Buch.

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Weiche Butter, raue Hände

von Francesco Gubert

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