Narzissmus als Doppelrichtung (Großdruck) DE
-
- Hardcover
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
-
Verlag:Henricus - Edition Deutsche Klassik
7,90 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
11.04.2025
Herausgeber
Theodor BorkenVerlag
Henricus - Edition Deutsche KlassikSeitenzahl
48
Maße (L/B/H)
29,7/21/0,4 cm
Gewicht
175 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8478-5693-1
Lou Andreas-Salomé: Narzissmus als Doppelrichtung Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2025 Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck in 'Imago. Zeitschrift für Anwendung der Psychoanalyse auf die Geisteswissenschaften', Nummer VII, 1921, S. 361-386. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Lou Andreas-Salomé, um 1897. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über die Autorin: 1861 in St. Petersburg als jüngstes von sechs Kindern eines nobilitierten Generals geboren, wächst Louise von Salomé dreisprachig - Deutsch, Französisch, Russisch - in einem wohlhabenden, kulturell versierten Umfeld auf. Nach dem Tod des Vaters hört sie Vorlesungen in Philosophie und Theologie an der Universität Zürich, geht nach Rom, lebt später in Berlin, München und Göttingen. Sie verkehrt in Intellektuellenkreisen und pflegt Freundschaften mit namhaften Zeitgenossen. Das Dreiecksverhältnis mit Friedrich Nietzsche und Paul Rée scheitert, sie lehnt beider Heiratsanträge ab. Dem 15 Jahre jüngeren Rainer Maria Rilke ist sie eine mütterliche Geliebte. Der Berliner Orientalist Friedrich Carl Andreas nötigt sie mit einem Suizidversuch vor ihren Augen zur Eheschließung. Getraut wird das Paar von Pfarrer Hendrik Gillot, dessen Heiratsantrag Louise Jahre zuvor abgelehnt hatte. Den sexuellen Vollzug verweigert sie, die Ehe hält bis an Friedrich Carls Lebensende über 40 Jahre später, freilich zu ihren freizügigen Bedingungen. 1911 - Louise ist lose liiert mit dem deutlich jüngeren Nervenarzt Poul Bjerre, den sie auf einen Kongress in Wien begleitet - begegnet sie Sigmund Freud, der ihr für die folgenden 25 Jahre ein väterlicher Freund und Förderer wird. Am 5. Februar 1937 stirbt mit Lou Andreas-Salomé eine unkonventionelle Intellektuelle, die an den kulturellen Entwicklungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebhaft mitgewirkt hat.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.
Jetzt verkaufenKundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice