Produktbild: 39 Grad
Band 2
Artikelbild von 39 Grad
Quentin Peck

1. 39 Grad

39 Grad Psychothriller - Nervenzerreißendes und abgründiges Kopfkino – deutscher Psychothrill vom Feinsten!

Aus der Reihe Johannsen
Gesprochen von
27
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

4561

Gesprochen von

Sascha Rotermund

Spieldauer

11 Stunden und 20 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

20.04.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

147

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783759901002

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

4561

Gesprochen von

Sascha Rotermund

Spieldauer

11 Stunden und 20 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

20.04.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

147

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783759901002

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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  • Smberge

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    28.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Warum mussten diese Frauen sterben?

    Inhalt:  Eine junge Frau wird tot in einem Abrisshaus gefunden. Auffällig sind die 3 Zahlen, die der Täter auf ihren Leib geschrieben hat und das ihr unnatürliches Lachen. Als noch weitere Frauen mir diesen Merkmalen gefunden werden, wird klar, dass es sich um die Taten eines gefährlichen Serienmörders handelt. Kommissar Lukas Johannsen und Profilerin Berit Pernstein nehmen die Verfolgung des Täters auf. Schnell zeigt sich, dass der Täter eine besondere Verbindung zu Lukas hat und ihm direkte Nachrichten zukommen läßt.  So beginnt ein gefährliches Duell….. Meine Meinung:  Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven. Grade zu Beginn finden sich einige recht grausame und brutale Szenen.  Ab circa der Hälfte des Buches gehen die Ereignisse mehr der Ermittlungsarbeit von Lukas und Berit über und hier entwickelt sich eine sehr spannende Aufklärung der Hintergründe der Taten.  Das Buch ist angenehm flüssig zu lesen und die Hauptcharaktere Berit und Lukas sind sehr sympathisch. Es macht Spaß mit diesen Beiden bei den Ermittlungen zu verfolgen, zumal auch das Privatleben der Beiden eine Rolle spielt. Die Handlung ist logisch aufgebaut und man die Ereignisse gut nachvollziehen. Das Buch ist absolut lesenswert, ich kann mir aber vorstellen, dass nicht jeder Leser mit den doch etwas brutalen Beschreibungen zurecht kommt. 

  • angi_molly

    aus Karlsruhe

    5/5

    26.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Absolut genial

    39 Grad Nachdem mir bereits das erste Buch von Quentin Peck so gut gefallen hat, musste natürlich direkt ein weiteres her. Und was soll ich sagen? „39 Grad“ hat mich von der ersten Seite an komplett gepackt. Der Einstieg ist extrem spannend und zieht einen sofort mitten ins Geschehen hinein. Ich war direkt gefesselt und wollte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Geschichte ist atemberaubend, düster und perfide: Eine ermordete Frau wird in einem Abrisshaus gefunden in einem weißen Kleid, mit einem unnatürlichen Lächeln im Gesicht. Auf ihrer Haut hinterlässt der Täter drei Zahlen. Der Beginn einer grausamen Mordserie. Kriminalkommissar Lukas Johannsen und Profilerin Berit Pernstein nehmen die Ermittlungen auf und geraten dabei immer tiefer in ein gefährliches Spiel mit einem skrupellosen Serienkiller. Besonders beeindruckt hat mich der Täter selbst: brutal, eiskalt und dem Geschehen scheinbar immer einen Schritt voraus. Er bestimmt die Regeln und manipuliert die Ermittler gezielt. Die Zahlen beziehungsweise Nummern spielen dabei eine zentrale Rolle und verleihen dem Fall zusätzliche Spannung und Geheimnisse. Gleichzeitig wird die Jagd zunehmend persönlicher, vor allem für Lukas Johannsen, was die Intensität der Handlung noch verstärkt. Der Schreibstil ist unglaublich atmosphärisch und fesselnd. Manche Szenen waren so intensiv, dass sie mir beinahe den Atem geraubt haben absolut packend, aber definitiv nichts für schwache Nerven. Besonders gelungen fand ich die Rückblicke in die Jahre 1991/1992. Stück für Stück setzen sich dadurch neue Puzzleteile zusammen und halten die Spannung konstant hoch. Durch die wechselnden Perspektiven taucht man immer tiefer in die Geschichte ein. Auch die Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet. Vor allem Profilerin Berit und Lukas Johannsen habe ich schnell ins Herz geschlossen. Die Spannung bleibt durchgehend auf hohem Niveau, der Täter kennt keinerlei Skrupel und gerade die psychologischen Feinheiten machen die Geschichte besonders interessant. Das Ende hat mich schließlich fassungslos zurückgelassen. Und ganz wichtig: Vergesst nicht, auch das Nachwort zu lesen.

  • Bewertung

    aus Lannach

    5/5

    23.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Warum gerade diese Frauen

    Der Autor Quentin Peck hat sich nicht nur extreme Temperaturen ausgesucht, er stellt auch große Anforderungen an seine Leserschaft. Hat in seinem letzten Buch noch winterliche Kälte geherrscht, die der Mörder gnadenlos genutzt hat, ist es nun die Hitze, die alle in den Wahnsinn treibt. Wieder treibt ein Mörder sein tödliches Spiel mit seinen Opfern, aber auch mit Lukas, dem Ermittler, der mit Hilfe von Berit, der Profilerin und seinem Kollegen Weber versucht, die Zahl der Opfer gering zu halten. Diesmal sucht der Mörder seine Opfer nach besonders perfiden Kriterien aus, getrieben von Vorfällen aus seiner Jugend. Mehr sei hier nicht verraten. Wer sich dieses Buch aussucht, erhält etwas Besonderes. Der Autor spart weder mit Grausamkeit, noch mit Menschlichkeit und erstellt damit ein flüssig zu lesendes, extrem spannendes Buch, das man nur schwer aus der Hand legen mag. Ein trotz allem erfreuliches Ende beschließt das Buch. Das Cover hat, wie auch das Vorgänger-Buch einen guten Bezug zum Inhalt. Eine Fortsetzung wäre das Non-plus-Ultra

  • RaFee

    5/5

    22.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene Fortsetzung

    Der Thriller "39 Grad" ist die hitzige Fortsetzung von Quentin Pecks "Minus 22 Grad", dies wird schon im Coverbild deutlich, welches lediglich die Temperatur wechselt. Ich denke man könnte das Buch auch einzeln lesen, aber besser ist natürlich immer man kennt bereits die vorige Geschichte. Wir begegnen dem sympathischen Kriminalkommissar Lukas Johannsen wieder, der noch immer mit sich ringt, weil er den Puppenmörder nicht schnappen konnte. Diesmal sind wir jedoch nicht im eisigen Winter, sondern  schwitzen unter der Hitze eines erbarmungslosen Sommers und es bleibt Lukas keine Zeit für Schweiß oder Selbstzweifel, denn ein neuer Serienmörder scheint speziell seine Aufmerksamkeit zu fordern. Eine weibliche Leiche, inszeniert in einem weißen Kleid, wird sein neues Rätsel. Der Täter scheint eine Rechnung offen zu haben und platziert geschickt und zugleich äußert dreist seine Zeichen für Lukas. Zum Glück hat dieser seine ehemalige Freundin und Profilerin Berit Pernstein an seiner Seite, die ihn erdet, aber auch treu beisteht, als er sich auf ein gefährliches Duell mit dem Monster begibt. Gleich zu Beginn muss ich bekennen, mir gefällt der neue Thriller viel besser als sein Vorgänger, für mich gibt es hier mehr Action, Nervenkitzel und tragische Momente, die mich gefesselt und auch ziemlich mitgenommen haben. Erzählt wird in 2 Zeitebenen und wir erleben nicht nur die Sicht des Ermittlers, sondern sind auch hautnah mit dabei, wenn der Serienmörder seine Taten plant und umsetzt. Dies bringt mir immer ein schönes Spannungsbild im Sinne von Katz und Mausspiel. Natürlich ist schnell klar, dass die Vergangenheit mit dem Täter zusammen hängen könnte, aber genau dies macht hier den Reiz und fließt sprachlich und taktisch gut in den Hauptplott. Für mich eine gelungene Fortsetzung, bei der mich nicht nur die Hitzewelle des beschriebenen Sommers zum schwitzen brachte und die ich gerne weiter verfolgen würde.

  • Bewertung

    5/5

    21.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Höchstspannung

    In einem Abrisshaus wird eine tote Frau gefunden. Der Täter hat sie ganz besonders markiert und drei Zahlen auf ihrer Haut hinterlassen. Was das wohl bedeuten mag? Kriminalkommissar Lukas Johannsen und Profilerin Berit Pernstein nehmen die Ermittlungen auf. Dies ist der zweite und wohl letzte Band der Reihe. Man muss den ersten Band nicht zwingend gelesen haben, aber ich empfehle es. Ich mochte die absolute Spannung ab der ersten Seite sehr. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Besonders hat mir der Perspektivwechsel gefallen. So konnte ich mir Opfer und Täter gut vorstellen. Gerade das Ende ist überraschend und auch zwischendrin gibt es einige unerwartete Wendungen. Ich sage nur "unbedingt lesen".

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (27)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von J. Wohlgemut

    J. Wohlgemut

    Thalia Bielefeld – EKZ Loom

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Brutal gut

    Die Fortsetzung von Minus 22 Grad ist absolut gelungen, aber definitiv nichts für schwache Nerven. Weder die Protagonisten noch die Leser:innen werden geschont, man ist bei allem hautnah dabei und muss einiges aushalten. Es ist auf allen Ebenen, sowohl persönlich wie den Fall betreffend, äußert brutal und nervenaufreibend. Minikleiner Kritikpunkt wäre die Vorhersehbarkeit sämtlicher Ereignisse. Das war echt alles fix durchschaut und leider dadurch dann durchweg nicht überraschend. Letztlich wurde die Geschichte dann so in aller Brutalität konsequent zu Ende geführt, das es nicht weiter stört. Lesesog und Spannungsbogen bleiben unberührt gut und auf hohem Niveau. Beide Teile sind unbedingt gemeinsam zu lesen und bieten herausragende Unterhaltung.
  • Zum Bewerterprofil von Anke Schnöpel

    Anke Schnöpel

    Thalia Hilden

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Hitzeflirrender Nervenkitzel-genialer Psychothrill

    Was für eine gelungene Fortsetzung! Quentin Peck schafft durch seine detaillierten Beschreibungen ein unglaubliches Kopfkino beim Lesen. Das Duell zwischen den sympathischen Ermittlern und dem unberechenbaren Serienkiller unter der brütenden Augustsonne entwickelt ein rasantes Tempo und eine psychologische Tiefe, die absolut mitreißt. Der Fall ist brutal clever konstruiert, wendungsreich und gipfelt in einem völlig überraschenden Finale. Wer intelligente, düstere und nervenzerreißende Geschichten liebt, muss dieses Buch unbedingt lesen!
  • Zum Bewerterprofil von Monika Föckeler

    Monika Föckeler

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

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    5/5

    31.05.2026

    eBook (ePUB)

    Höchstspannung und große Hitze

    Nachdem der erste Thriller des Autors bei Minustemperaturen spielte, ist nun die große Sommerhitze eingetreten. Hier erfahren wir das große sprachliche Können des Autors, denn ich fühlte mich direkt in die Geschichte hineingezogen. Kriminalkommissar Lukas Johannsen und die Profilerin Perit Bernstein haben es mit einem perfiden Mörder zu tun, der Frauen misshandelt, tötet und sie dann in einem weißen Kleid drapiert, um damit eine Botschaft zu senden. Aber welche? Lukas hat vor vielen Jahren schon den Puppenmörder nicht gefunden. Das soll ihm nun nicht wieder passieren. Er stößt auf Parallelen, erhält kryptische Botschaften, die er nicht einordnen kann. Ein wirklich verzwickter Fall! In wechselnden Kapiteln erhält man auch Einblick in die Gedanken des Täters, der brutal, skrupellos und gleichzeitig vorausschauend agiert. Dieser Psychothriller ist großartig, aber wegen der Brutalität nichts für schwache Nerven.

Unsere Meinungen

Bewertungen (3)

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