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The Cursed Melodies Gothic-Fantasy voller dunkler Magie, Romance und mit Dark-Academia-Flair ab 14 Jahren (Deutsche Ausgabe)

8

19,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Dark Academia + weitere

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.11.2025

Abbildungen

4 schwarzweisse Abbildungen

Verlag

Fischer Sauerländer

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,9/14/3,4 cm

Gewicht

528 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Marlene Frucht + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7373-7481-1

Beschreibung

Rezension

Insgesamt ist The Cursed Melodies ein poetischer Dark-Fantasy-Roman, der durch seine klanglich gedachte Magie, seine sensiblen Figurenzeichnungen und seine thematische Tiefe überzeugt. Rebekka Starkloff AJuM - Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW 20260205

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Dark Academia
  • Queer Romance
  • Chosen One

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.11.2025

Abbildungen

4 schwarzweisse Abbildungen

Verlag

Fischer Sauerländer

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,9/14/3,4 cm

Gewicht

528 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Marlene Frucht
  • Maren Illinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7373-7481-1

Herstelleradresse

FISCHER Sauerländer
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischer-sauerlaender.de

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  • coala

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    20.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Magie, Melodien und Geheimnisse

    In The Cursed Melodies stehen die fünfzehnjährigen Zwillinge Astrid und Jonas im Mittelpunkt, die seit ihrer Kindheit Stimmen hören, die sonst niemand wahrnimmt: das Flüstern der Blumen, das Singen der Bäume, die Melodien der Welt selbst. Als sie nach Faymore Manor kommen, treffen sie auf Gwen, die zwar mitten in der magischen Gesellschaft aufgewachsen ist, aber seit dem Tod ihrer Eltern vor ihrer eigenen Kraft zurückschreckt. Gemeinsam geraten sie immer tiefer in ein Netz aus alten Geheimnissen, gefährlichen Wesen und einer Magie, die so schön wie bedrohlich sein kann. Connie Glynn erschafft eine Welt, die sich sofort märchenhaft und atmosphärisch anfühlt. Die Idee, Magie über Melodien und Pflanzen wirken zu lassen, verleiht dem Setting eine poetische, fast musikalische Tiefe. Faymore Manor wirkt dazu wie ein Ort voller verborgener Türen, schattenhafter Ecken und stiller Wunder und ist so ein Schauplatz, der sofort verzaubert. Astrid und Jonas berühren durch ihre enge Geschwisterbindung, die von Einsamkeit, Außenseitertum und dem Wunsch nach Zugehörigkeit geprägt ist. Gwen ergänzt das Trio mit einer ganz anderen Perspektive, sie ist gewohnt an Regeln, Organisationen und Verantwortung und gleichzeitig verunsichert durch ihre eigene Vergangenheit. Die queeren Identitäten der Figuren sind selbstverständlich integriert und geben der Geschichte zusätzliche Natürlichkeit und Modernität. Der Roman lebt von seiner dichten Atmosphäre, seiner sanften Melancholie und dem Zusammenspiel aus Magie, Freundschaft und Selbstfindung. Zwar braucht das Erzähltempo in der ersten Hälfte etwas Zeit, um Fahrt aufzunehmen, aber diese Ruhe verstärkt auch das märchenhafte Gefühl und lässt Raum, die Welt wirklich zu erleben. Ein atmosphärisch dichter und emotionaler Reihenauftakt, der von einer einzigartigen Magie, starken Figuren und einer Geschichte getragen wird, die neugierig macht auf alles, was noch kommt.

  • Chillysbuchwelt

    aus Reinsbek

    5/5

    14.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein richtig starker Auftakt

    Das Cover gefällt mir richtig gut. Die Idee, dass Musik die Quelle der Magie ist, fand ich einfach wunderschön und faszinierend. Die Art, wie Zauber gewebt wurden, fühlte sich für mich beinahe poetisch an. Ich mochte das total. Der Schreibstil von Connie Glynn ist etwas ganz Besonderes. Sie schreibt im Präteritum und erschafft damit eine atmosphärische, leicht märchenhafte Stimmung, die mich komplett in ihren Bann gezogen hat. Großbritannien als Setting finde ich ja grundsätzlich schon immer wieder cool. Vor allem Faymore Manor konnte mich dabei begeistern. Ein Ort voller Magie und Geheimnisse, an den ich sofort selbst reisen wollen würde. Ich liebe fantastische Wesen und hier gibt es eine ganze Menge davon. Die Zwillinge Astrid und Jonas sind fünfzehn Jahre alt und wurden als Babys vor einem Kloster abgelegt. Wegen ihrer Besonderheit wurden sie quasi weggesperrt und die Ärzte, die ihnen eigentlich helfen wollten, hatten sie nur traumatisiert und ihre Einsamkeit verstärkt. Sie waren schon immer sonderbar und hörten Dinge, die sonst niemand hört, den Gesang aller Geschöpfe, Pflanzen und Bäume. Ihr Motto ist „Wir beide gegen den Rest der Welt“. Gwen mochte ich ebenfalls sehr. Seit dem Tod ihrer Eltern hat sie Angst vor ihrer Magie, was wirklich dahintersteckt, ist unglaublich spannend. Für sie sind der Orden, die magische Welt und all ihre Regeln völlig selbstverständlich, denn sie ist damit aufgewachsen. Die Magie Begabten nennen sich hier Bloomblüter und haben sich dem Schutz und der Erforschung der magischen Welt gewidmet. Natürlich spielt in diesem Setting auch die Königsfamilie eine Rolle. Die Protagonisten selbst, aber auch andere Figuren, sind queer, und es ist hier absolut selbstverständlich und einfach normal. Ich finde es super, dass das so gezeigt wird. Dunkle Geheimnisse, faszinierende Magie und eine Welt voller zauberhafter, aber auch gefährlicher Wesen machen diesen Auftakt für mich sehr stark. Nur das Tempo hätte in der ersten Hälfte stellenweise ein wenig höher sein dürfen. Für mich ist The Cursed Melodies ein eindrucksvoller und emotional fesselnder Start einer neuen magischen Reihe. Ich freue mich riesig auf das, was noch kommt. ✨

  • Bewertung

    4/5

    26.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Atmosphärische, düstere Fantasy!

    Die Zwillinge Astrid und Jonas wissen nicht woher sie kommen, da sie als Babys vor einem Kloster abgelegt wurden. Allerdings teilen sie ein magisches Geheimnis: Blumen flüstern ihnen Anweisungen zu und Bäume singen von ihrer Geschichte, aber was es damit auf sich hat, dass verstehen die Zwillinge nicht. Als sie jedoch auf Gwen treffen, da bietet sich ihnen die Möglichkeit Antworten auf die offenen Fragen zu bekommen. Doch Gwen traut ihrer eigenen Magie nicht und als ein mysteriöses Übel das magische Gleichgewicht stört müssen die drei zusammenhalten. Mich konnte das Worldbuilding und der atmosphärische Schreibstil von der Geschichte überzeugen. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und auf ihre Art nahbar. Ich mochte die Zwillinge sehr gern und konnte ihr Verhalten sehr gut nachvollziehen, da sie schon eine nicht so gute Erfahrungen mit ihren Mitmenschen gemacht haben. Es fällt den Zwillingen schwer anderen zu vertrauen und durch Gwen lernen sie mehr über ihre Fähigkeiten und was es damit auf sich hat. Nach und nach erfahren wir auch warum Gwen Angst vor ihren Fähigkeiten hat, was ihr Handeln verständlicher macht. Es hat mir sehr gut gefallen, wie sich langsam eine Freundschaft zwischen Astrid, Jonas und Gwen entwickelt hat und sie gelernt haben sich zu vertrauen und zusammenzuarbeiten. Die Figuren in diesem Buch sind queer, was aber nicht weiter thematisiert wird, sondern als selbstverständlich hingenommen wird. Die Handlung besticht durch interessante Entwicklungen und ich bin schon ziemlich neugierig auf die Fortsetzung. Es ist eine düstere, atmosphärische Fantasy-Geschichte, die zwar ein paar Längen hatte, aber sich trotzdem lohnt zu lesen.

  • Bewertung

    aus Leipzig

    4/5

    03.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Melodie der Natur

    Die Melodie der Natur Die Natur redet mit dir und singt. Das hat sich für mich richtig gut angehört und daher wollte ich das Buch gern lesen. Wir begleiten die Zwillinge Astrid und Jonas. Sie haben ein Geheimnis, doch können sich nicht verstehen, was es bedeutet, dass Bäume und Blumen mit ihnen kommunizieren. Gwen weiß es, kann ihre Magie jedoch nicht richtig nutzen. Dann treffen die drei aufeinander… Ich habe zu Beginn etwas gebraucht, um in die Geschichte zu kommen, doch dann war es eine wirklich schöne Leseerfahrung. Der Schreibstil ist recht atmosphärisch und die Verbindung mit der Musik hat mir richtig gut gefallen. Wir sind in einer märchenhaften, dunklen Welt voller Geheimnisse und fantastischer Wesen. Die Welt und auch die darin vorkommenden Gestalten fand ich wirklich gut dargestellt. Auch die Protagonisten mochte ich direkt. Die Zwillinge stelle ich mir genauso vor wie Zwillinge sind. Sehr verbunden und füreinander da. Gwen ergänzt das Trio dann recht gut. Mit ihrer inneren Zerrissenheit und ihrer Angst vor der eigenen Magie fand ich das Trio zusammen passend. Der Schreibstil ist bildgewaltig, aber gleichzeitig auch recht ruhig. Es wird viel beschrieben und man braucht eventuell etwas Geduld, bis sich einige Handlungen fortführen. Das kann für manche eventuell die Spannung leicht ausbremsen. Dennoch machen Sprache, Atmosphäre und die faszinierende Idee der „singenden“ Welt diese Schwäche größtenteils wett. ISBN: 978-3737374811 Autorin: Connie Glynn Verlag: Fischer ET: 19.11.25 Umfang: 416 Seiten

  • Alrik Gerlach

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    07.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn die Bäume anfangen zu singen

    Verdammt atmosphärisch — und genau das, was die dunkle Jahreszeit jetzt braucht. The Cursed Melodies ist kein gemütlicher Kaminroman, sondern ein Flüstern im Schrank: dicht, unheimlich schön und so bildgewaltig, dass beim Lesen die Haare auf den Armen aufstehen. Connie Glynn zieht die Welt langsam an wie einen alten Wollpullover: zuerst die Ärmel, dann der Kragen, und ehe man sich versieht, ist man tief drin in einem Universum, in dem Blumen Geheimnisse verraten und Bäume Geschichten singen. Die Zwillinge Astrid und Jonas sind so lebendig gezeichnet, dass man ihre stillen Blicke fast hören kann, und Gwen mit ihrem gebrochenen Selbstvertrauen wirkt ehrlich und scharfkantig — eine perfekte Ergänzung für das Trio. Die Erzählstimme balanciert zwischen melancholischem Sog und trockenem Witz; selten wurde Dunkelheit so zärtlich beschrieben. Szenen bauen sich wie kleine, traurige Lieder auf, die immer wieder in überraschende, fast musikalische Höhepunkte explodieren. Die Magie fühlt sich organisch an — kein technisches Regelwerk, sondern eine verwurzelte, manchmal gefährliche Presence. Man spürt die Chosen-Family-Trope in jeder Umarmung und den Slow-Burn in jeder Berührung; beides ist hier kein Selbstzweck, sondern trägt echte emotionale Wucht. Kleine Kritik: An manchen Stellen hätte das Tempo straffer sein dürfen — ein, zwei Kapitel zu viele, die Atmosphäre dämpfen. Trotzdem: Die bildliche Sprache macht das mehr als wett. Für Fans von Dark Academia und queerer Romantik ist dieses Buch ein Fest; wer langsame, seelenvolle Entfaltung mag, bekommt hier fast alles, was das Herz begehrt. Kurz gesagt: ein dunkles, poetisches Abenteuer, das lange nachklingt.

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    Janina G.

    Thalia Landshut – Landshut Park

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    5/5

    25.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich wünschte, ich hätte das Buch schon viel früher gelesen!

    Du hattest schon immer das Gefühl, nicht am richtigen Ort zu sein? Wurde es wieder und wieder versucht, dich in ein "gesellschaftskonformes" Muster zu pressen, dass dir nicht entspricht? Dann geht es dir wie den Zwillingen Astrid und Jonas, die nirgends so recht willkommen und zuhause sind. Auf der Flucht vor der Irrenanstalt begegnen die Zwillinge Gwen und spüren sofort eine magische Verbindung, die sie sich nicht recht erklären können. Da die beiden nichts mehr zu verlieren haben, folgen sie Gwen und lernen die magische Welt der Bloomblüter kennen. Bloomblüter sind dazu in der Lage Magie zu wirken, die durch die Haromie von Musik und Natur ersteht. Doch die heile Welt wirkt nur kurz, denn schon bald treten dunkle Mächte auf den Plan und es dauert nicht lange, bis die Schuld wieder bei den Zwillingen gesucht wird.

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