Soundtrack Deutschland Wie Musik made in Germany unser Land prägt
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Rezension
"Die hier versammelten Gespräche ziehen in ihren Bann. (...) Es ist die dunkle Seite der Bühne, die hier so spannend dargestellt wird, dass man das Werk in einem durchliest." ("SPIEGEL")
"[Die Gespräche] geben unterhaltsam Einblick in die Gedankenwelt so unterschiedlicher Künstler wie Ina Müller oder Heino, Judith Holofernes oder Fanta 4." ("GALA")
"Tolles Buch!" ("Zärtliche Cousinen - Podcast")
"Interessant und anregend!" ("GONG")
"Die beiden Autoren kratzen nicht nur an der Oberfläche, sondern führen tiefgehende Gespräche. Die meist angenehme Atmosphäre, von der sie selbst immer wieder berichten, ist auch beim Lesen zu spüren. Die Interviewten öffnen sich den Fragestellern und geben Einblick in ihr Denken und Fühlen jenseits von Oberflächlichkeiten und Banalitäten." ("üben & musizieren - Zeitschrift für Instrumentalpädagogik")
"Die meisten Interviews in »Soundtrack Deutschland« sind spannend, und sei es mitunter, weil die Künstler etwas zu viel von sich verraten. Der Gesprächsband ist selbst dann lesenswert, wenn man mit der Musik der Befragten wenig anzufangen weiß – und auch die Ansicht der Autoren nicht vorbehaltlos teilt, dass deutschsprachige Musik längst wieder cool sei." ("Abendzeitung")
" »Mein Ziel ist es immer, Fragen zu stellen, die meine Gäste und ich noch nicht so oft gehört haben.« (Ina Müller) Das gelingt auch den Journalisten Georgi und Benninghoff. Bei Reinhard Mey, Fanta 4 und Klaus Meine, Moses Pelham, Marius Westernhagen und Smudo: Überall finden sich neue Aspekte. Und gute Porträts des Fotografen Daniel Pilar." ("Nordsee-Zeitung")
"Das sind jeweils tolle Fragen (...), Peter Maffay zum Beispiel hat noch nie so ausführlich über seine Kindheit in Rumänien gesprochen. (…) Ein toller deutscher Querschnitt.“ ("SR3 Saarlandwelle")
"Herausgekommen sind lange, niemals anbiedernde Gespräche, in denen es um viel mehr geht als um Musik. Um das Land, die Gesellschaft, Politik, Sexualität, um Befindlichkeiten. Klingt gut? Ist es auch!" ("Nürnberger Nachrichten")
Produktdetails
Zustand
Sehr gut
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
03.11.2020
Verlag
Edition Michael Fischer / EMF VerlagSeitenzahl
240
Maße (L/B/H)
30,5/23,3/2,2 cm
Gewicht
1476 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
2710000604938
"Die hier versammelten Gespräche ziehen in ihren Bann. (...) Es ist die dunkle Seite der Bühne, die hier so spannend dargestellt wird, dass man das Werk in einem durchliest." ("SPIEGEL")
"[Die Gespräche] geben unterhaltsam Einblick in die Gedankenwelt so unterschiedlicher Künstler wie Ina Müller oder Heino, Judith Holofernes oder Fanta 4." ("GALA")
"Tolles Buch!" ("Zärtliche Cousinen - Podcast")
"Interessant und anregend!" ("GONG")
"Die beiden Autoren kratzen nicht nur an der Oberfläche, sondern führen tiefgehende Gespräche. Die meist angenehme Atmosphäre, von der sie selbst immer wieder berichten, ist auch beim Lesen zu spüren. Die Interviewten öffnen sich den Fragestellern und geben Einblick in ihr Denken und Fühlen jenseits von Oberflächlichkeiten und Banalitäten." ("üben & musizieren - Zeitschrift für Instrumentalpädagogik")
"Die meisten Interviews in »Soundtrack Deutschland« sind spannend, und sei es mitunter, weil die Künstler etwas zu viel von sich verraten. Der Gesprächsband ist selbst dann lesenswert, wenn man mit der Musik der Befragten wenig anzufangen weiß – und auch die Ansicht der Autoren nicht vorbehaltlos teilt, dass deutschsprachige Musik längst wieder cool sei." ("Abendzeitung")
" »Mein Ziel ist es immer, Fragen zu stellen, die meine Gäste und ich noch nicht so oft gehört haben.« (Ina Müller) Das gelingt auch den Journalisten Georgi und Benninghoff. Bei Reinhard Mey, Fanta 4 und Klaus Meine, Moses Pelham, Marius Westernhagen und Smudo: Überall finden sich neue Aspekte. Und gute Porträts des Fotografen Daniel Pilar." ("Nordsee-Zeitung")
"Das sind jeweils tolle Fragen (...), Peter Maffay zum Beispiel hat noch nie so ausführlich über seine Kindheit in Rumänien gesprochen. (…) Ein toller deutscher Querschnitt.“ ("SR3 Saarlandwelle")
"Herausgekommen sind lange, niemals anbiedernde Gespräche, in denen es um viel mehr geht als um Musik. Um das Land, die Gesellschaft, Politik, Sexualität, um Befindlichkeiten. Klingt gut? Ist es auch!" ("Nürnberger Nachrichten")
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