Produktbild: Paul Austers Stadt aus Glas
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Paul Austers Stadt aus Glas Vorw. v. Art Spiegelman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

10837

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2005

Abbildungen

Illustriert

Illustriert von

Paul Karasik + weitere

Verlag

Reprodukt

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

20,8/13,9/2 cm

Gewicht

300 g

Auflage

3. Auflage

Übersetzt von

Michael Grönewald + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710000631804

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

10837

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2005

Abbildungen

Illustriert

Illustriert von

  • Paul Karasik
  • David Mazzucchelli

Verlag

Reprodukt

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

20,8/13,9/2 cm

Gewicht

300 g

Auflage

3. Auflage

Übersetzt von

  • Michael Grönewald
  • Heike Drescher

Sprache

Deutsch

EAN

2710000631804

Herstelleradresse

Reprodukt
Gottschedstraße 4 /Aufg.1
13357 Berlin
DE

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Fasznierend und unergründlich

felinarian aus Münster am 14.01.2011

Bewertungsnummer: 699838

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das wesentliche an diesem Buch ist nicht die Geschichte, die erzählt wird, sie ist eigentlich sogar eher banal. Das wesentliche ist, wie sie erzählt wird. Schon von Beginn an, mischt sich ein bis zum Ende namenlos bleibender Ich-Erzähler immer wieder in die Erzählung ein, kommentiert und korrigiert, entschuldigt sich für Ungenauigkeiten, erklärt und erläutert, was er da eigentlich erzählt. Die Einmischungen werden immer zahlreicher, die eigentliche Geschichte immer diffuser, immer bruchstückhafter, bis sie am Ende vollends verschwindet und nur noch das rote Notizbuch zurückbleibt. Die Grenzen der Erzählebenen, der Fiktion verschwimmen und am Ende ist ungewiss, ob es jenen Quinn in der fiktiven Welt überhaupt gegeben hat, oder ob er nur eine Fiktion in der Fiktion war, eine Erfindung des namenlosen Ich-Erzählers. Einen Schlüssel zu dieser Frage könnte vielleicht die komplizierte Erläuterung der Autorschaftsverhältnisse des „Don Quichote“ geben, die in einem Kapitel durch den Mund einer Figur namens Paul Auster mitgeteilt wird, den Quinn bemerkt wohl nicht zufällig, dass er die gleichen Initialen habe, wie Don Quichote. Dreh und Angelpunkt dieses ganzen Textes ist wohl die Frage nach der Sprache, bzw. die verzweifelte, weil zum Scheitern verdammte Suche nach einer Sprache, die ganz bei den Dingen ist, die die Wahrheit ausdrückt. Diese Suche zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch und nicht umsonst sind alle wichtigen Figuren entweder Schriftsteller oder Menschen, die in ihrer Ausdrucksweise behindert sind. "Stadt aus Glas" ist ein nicht ganz einfacher Roman, weil er nicht hält, nicht halten will, was er vordergründig verspricht, und doch ist es ein buch, dass einen tief in seinen Bann ziehen kann, wenn man sich nur darauf einlässt.

Fasznierend und unergründlich

felinarian aus Münster am 14.01.2011
Bewertungsnummer: 699838
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das wesentliche an diesem Buch ist nicht die Geschichte, die erzählt wird, sie ist eigentlich sogar eher banal. Das wesentliche ist, wie sie erzählt wird. Schon von Beginn an, mischt sich ein bis zum Ende namenlos bleibender Ich-Erzähler immer wieder in die Erzählung ein, kommentiert und korrigiert, entschuldigt sich für Ungenauigkeiten, erklärt und erläutert, was er da eigentlich erzählt. Die Einmischungen werden immer zahlreicher, die eigentliche Geschichte immer diffuser, immer bruchstückhafter, bis sie am Ende vollends verschwindet und nur noch das rote Notizbuch zurückbleibt. Die Grenzen der Erzählebenen, der Fiktion verschwimmen und am Ende ist ungewiss, ob es jenen Quinn in der fiktiven Welt überhaupt gegeben hat, oder ob er nur eine Fiktion in der Fiktion war, eine Erfindung des namenlosen Ich-Erzählers. Einen Schlüssel zu dieser Frage könnte vielleicht die komplizierte Erläuterung der Autorschaftsverhältnisse des „Don Quichote“ geben, die in einem Kapitel durch den Mund einer Figur namens Paul Auster mitgeteilt wird, den Quinn bemerkt wohl nicht zufällig, dass er die gleichen Initialen habe, wie Don Quichote. Dreh und Angelpunkt dieses ganzen Textes ist wohl die Frage nach der Sprache, bzw. die verzweifelte, weil zum Scheitern verdammte Suche nach einer Sprache, die ganz bei den Dingen ist, die die Wahrheit ausdrückt. Diese Suche zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch und nicht umsonst sind alle wichtigen Figuren entweder Schriftsteller oder Menschen, die in ihrer Ausdrucksweise behindert sind. "Stadt aus Glas" ist ein nicht ganz einfacher Roman, weil er nicht hält, nicht halten will, was er vordergründig verspricht, und doch ist es ein buch, dass einen tief in seinen Bann ziehen kann, wenn man sich nur darauf einlässt.

ein richtig cooler Roman als richtig cooles "Reprodukt"

Saskia Panthen aus Darmstadt am 12.01.2011

Bewertungsnummer: 699666

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Daniel Quinn ist William Wilson, doch das ist nicht sein richtiger Name. Er ist auch nicht Paul Auster, doch ist er der Privatdetektiv, der keiner ist, und rutsch immer tiefer in eine wirre Geschichte in den Straßen von New York die irgendwie, irgendwann auch keine Straßen mehr sind und die Geschichte wird so real, dass sie immer unwirklicher wird. Verwirrt? Willkommen bei Paul Auster =) Aber dies ist nicht der eigentliche Roman. Dies ist eine wirklich tolle Umsetzung des ersten Buches der New-York-Trilogie als Graphic Novel. Es lohnt wirklich sich einfach darauf einzulassen, ziemlich toll kann ich nur sagen!

ein richtig cooler Roman als richtig cooles "Reprodukt"

Saskia Panthen aus Darmstadt am 12.01.2011
Bewertungsnummer: 699666
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Daniel Quinn ist William Wilson, doch das ist nicht sein richtiger Name. Er ist auch nicht Paul Auster, doch ist er der Privatdetektiv, der keiner ist, und rutsch immer tiefer in eine wirre Geschichte in den Straßen von New York die irgendwie, irgendwann auch keine Straßen mehr sind und die Geschichte wird so real, dass sie immer unwirklicher wird. Verwirrt? Willkommen bei Paul Auster =) Aber dies ist nicht der eigentliche Roman. Dies ist eine wirklich tolle Umsetzung des ersten Buches der New-York-Trilogie als Graphic Novel. Es lohnt wirklich sich einfach darauf einzulassen, ziemlich toll kann ich nur sagen!

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Paul Austers Stadt aus Glas

von Paul Auster, Paul Karasik, David Mazzucchelli

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J.-P. Christel

Thalia Bremen – Hansa Carré

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5/5

Paul Austers Roman "Stadt aus...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Paul Austers Roman "Stadt aus Glas" war einfach schon umwerfend. In dieser Ausgabe als Comic umgesetzt, toppt fast den eigentlichen Roman um Längen. Unbedingt lesen!
  • J.-P. Christel
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Paul Austers Roman "Stadt aus...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Paul Austers Roman "Stadt aus Glas" war einfach schon umwerfend. In dieser Ausgabe als Comic umgesetzt, toppt fast den eigentlichen Roman um Längen. Unbedingt lesen!

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Paul Austers Stadt aus Glas

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