Arbeit als literarisches Verfahren der Produktion von Geschlecht Queerer Materialismus bei Thomas Brasch, Gisela Elsner, Elfriede Jelinek, Ronald M. Schernikau und im Pop
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- Deutsch ausgewählt
32,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
21.11.2025
Verlag
VerbrecherSeitenzahl
560
Maße (L/B/H)
20,1/13,8/3,6 cm
Gewicht
564 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-95732-634-8
Angefangen bei DDR-Literatur über die Schwarze Botin bis zur Popmusik der neoliberalen Gegenwart, geht das Buch den Bewegungen des Geschlecht-Machens, dem Produzieren und Erarbeiten von Sexualität und Begehren, nach. Anhand Thomas Braschs „Lovely Rita“, Elfriede Jelineks „Was geschah, nachdem Nora ihren Mann verlassen hatte oder Stützen der Gesellschaften“, Gisela Elsners „Das Berührungsverbot“, Ronald M. Schernikaus „Kleinstadtnovelle“ und „LEGENDE“ sowie anhand von Popmusik, wird ein literarisches Verfahren der Geschlechterproduktion beschrieben, das die Autorin Queerer Materialismus nennt.
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