Produktbild: Damentour

Damentour

5

29,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.08.2025

Verlag

Edition bücherlese

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

13,5/21,4/3 cm

Gewicht

460 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03981-017-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.08.2025

Verlag

Edition bücherlese

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

13,5/21,4/3 cm

Gewicht

460 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03981-017-8

Herstelleradresse

GVA Goettingen
Anna-Vandenhoeck-Ring 36
37081 Göttingen
DE

Email: info@gva-verlage.de

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  • Bewertung

    aus Claußnitz

    5/5

    18.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie altern Frauen?

    Ein sehr ehrliches Buch über das Altern von Frauen. Die Freundinnen Anna und Ruth testen ein spezielles Programm für fünf Frauen in den „besten Jahren“. Lerne Vera, Hella, Claudia, Louise und Mathilde kennen. Zum Beispiel Louise, die schüchterne Glücksforscherin und Mathilde, die mit großer Leidenschaft kocht. Ihre Lebensgeschichten sind individuell und ihre Charaktere total unterschiedlich. Jede der Frauen bringt natürlich ihre eigenen Meinungen, Ansichten und Erlebnisse mit. Wie werden sie sich in den drei Monaten weiterentwickeln? Wird es Konflikte geben? Selbstfindung und Freundschaft im späten Lebensabschnitt entwickeln sich Schritt für Schritt bei den Frauen. Wunderbare Alltagssituationen und zwischenmenschliche Probleme regen zum Nachdenken an. Die mundartlichen Begriffe am Ende des Buches vervollständigen es.

  • Bewertung

    aus Marl

    4/5

    28.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie fühlt man, was denkt man,…

    Wie fühlt man, was denkt man, nach so vielen gelebten Jahren, Auseinandersetzung und Aufarbeitung zugleich Ruth und ihre Freundin Anna planen, eine ganz eigene Konstellation zu schaffen, eine Zusammenkunft einer Gruppe von Frauen, aufs Ruths Anwesen. Die Fünf, die dann anreisen, sind sehr verschieden, was ja eigentlich auch nicht anders sein kann, denn alle sind schon ein paar Jahre mehr auf dieser Welt und haben ihren Anteil am Dasein erlebt. Das hat aus jeder Einzelnen der Protagonistinnen etwas gemacht und nun sind sie hier, um sich in diesem schönen Ambiente auseinanderzusetzen, mit dem Älterwerden, ja eigentlich dem Ältersein. Man geht in sich, soweit man das aushalten kann. Aber der Hauptaugenmerk ist auf ein Aufarbeiten in der Gemeinschaft, miteinander und manchmal auch in Konfrontation, ausgerichtet. Das ist spannungsreich und freundschaftlich zugleich, gespickt mit Wahrheiten, in allen Varianten, nicht immer schön und auch nicht immer sympathisch. Und beim Betrachter, dem Leser, der hier eingeladen wird, teilzuhaben, kommen nicht nur positive Gefühle auf. Aber das ist auch nicht gewollt. Denn hier soll sich niemand fügen, sich positiv verkaufen, sich nicht so verhalten, Altersentsprechend, den Erwartungen der Gesellschaft angepasst. Hier geht es um jeden Einzelnen als Mensch und noch ist das Leben nicht vorbei, nein, ist es nicht. Und als es zu Ende ist, dieses dreimonatige 'Experiment', ist viel geschehen, in jedem drin. Und für alle wird es nun, bewusst und fokussiert, weitergehen, selbstgewählt, hin zu einem selbstbestimmtes Sein. Diese Geschichte, sie zu lesen, war interessant und spannend, gerade weil gleichzeitig nichts und doch so viel passiert. Und man bleibt zurück, nimmt 'sein ganz eigenes Ding davon mit', mit vielen Denkanstößen und Gelegenheit zur Selbstreflexion. Es geht gar nicht anders.

  • Bewertung

    4/5

    28.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie fühlt man, was denkt man, nach so vielen gelebten Jahren, Auseinandersetzung und Aufarbeitung zugleich

    Ruth und ihre Freundin Anna planen, eine ganz eigene Konstellation zu schaffen, eine Zusammenkunft einer Gruppe von Frauen, aufs Ruths Anwesen. Die Fünf, die dann anreisen, sind sehr verschieden, was ja eigentlich auch nicht anders sein kann, denn alle sind schon ein paar Jahre mehr auf dieser Welt und haben ihren Anteil am Dasein erlebt. Das hat aus jeder Einzelnen der Protagonistinnen etwas gemacht und nun sind sie hier, um sich in diesem schönen Ambiente auseinanderzusetzen, mit dem Älterwerden, ja eigentlich dem Ältersein. Man geht in sich, soweit man das aushalten kann. Aber der Hauptaugenmerk ist auf ein Aufarbeiten in der Gemeinschaft, miteinander und manchmal auch in Konfrontation, ausgerichtet. Das ist spannungsreich und freundschaftlich zugleich, gespickt mit Wahrheiten, in allen Varianten, nicht immer schön und auch nicht immer sympathisch. Und beim Betrachter, dem Leser, der hier eingeladen wird, teilzuhaben, kommen nicht nur positive Gefühle auf. Aber das ist auch nicht gewollt. Denn hier soll sich niemand fügen, sich positiv verkaufen, sich nicht so verhalten, Altersentsprechend, den Erwartungen der Gesellschaft angepasst. Hier geht es um jeden Einzelnen als Mensch und noch ist das Leben nicht vorbei, nein, ist es nicht. Und als es zu Ende ist, dieses dreimonatige 'Experiment', ist viel geschehen, in jedem drin. Und für alle wird es nun, bewusst und fokussiert, weitergehen, selbstgewählt, hin zu einem selbstbestimmtes Sein. Diese Geschichte, sie zu lesen, war interessant und spannend, gerade weil gleichzeitig nichts und doch so viel passiert. Und man bleibt zurück, nimmt 'sein ganz eigenes Ding davon mit', mit vielen Denkanstößen und Gelegenheit zur Selbstreflexion. Es geht gar nicht anders.

  • Bewertung

    3/5

    05.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Roman wie ein stiller Nachmittag unter Freundinnen

    Der zweite Band von Damenprogramm knüpft nahtlos an den ersten an und führt die Leserin wieder mitten hinein in die Welt einer besonderen Frauengemeinschaft. Im Zentrum stehen Louise, die schüchterne Glücksforscherin, und Mathilde, die mit Leidenschaft kocht und das Leben in einer Art Wohngemeinschaft strukturiert. Um sie herum entfaltet sich ein vielschichtiges Panorama von Frauen, die alle auf ihre Weise mit Herausforderungen, Sehnsüchten und Erinnerungen konfrontiert sind. Verwitwete, geschiedene oder alleinstehende Frauen bilden hier den Kern, ergänzt durch Begegnungen und Beziehungen, die das Leben zusätzlich komplizieren oder bereichern. Der Stil bleibt typisch für diese Art von Frauenroman: Es geht weniger um eine spannende Handlung oder einen klaren Spannungsbogen, sondern vielmehr um Alltagsbeobachtungen, innere Entwicklungen und zwischenmenschliche Dynamiken. Die Geschichte fließt ruhig dahin, fast schon gemächlich, und lebt von den Dialogen und den leisen Momenten, die zum Nachdenken anregen. Der Zusammenhalt innerhalb der Gruppe, das Teilen von Sorgen und Hoffnungen sowie die Frage, wie man auch in späteren Lebensabschnitten noch wachsen und sich neu erfinden kann, sind zentrale Themen. Gerade Louise, die mit ihrer Forschung nach dem Glück eine sehr zurückhaltende Figur bleibt, dient als Spiegel für viele Fragen, die Leserinnen sich selbst stellen könnten. Mathilde wiederum bringt Wärme, Alltagsnähe und ein wenig Leichtigkeit in das Geschehen. Manchmal jedoch wirkt die Vielzahl an Charakteren unübersichtlich, besonders für Neueinsteigerinnen, die den ersten Teil nicht kennen. Wer sich aber auf die Erzählweise einlässt, wird mit einem vielstimmigen Chor weiblicher Lebensgeschichten belohnt. Für treue Leserinnen des ersten Bandes ist auch die Fortsetzung ein lohnendes Wiedersehen. Neueinsteigerinnen brauchen möglicherweise etwas Geduld, um sich in die Struktur ohne klassische Handlung einzufinden. Wer jedoch literarische Texte schätzt, die mehr Wert auf Atmosphäre und Reflexion als auf Tempo und Spannung legen, wird hier fündig. Damentour ist ein Roman, der sich bewusst Zeit nimmt – eine Einladung, mit den Protagonistinnen gemeinsam zu verweilen, nachzudenken und vielleicht auch die eigene Sicht auf Freundschaft, Selbstfindung und den zweiten Frühling des Lebens zu überdenken.

  • SeverusNyssen

    aus Rhein Neckar Kreis

    3/5

    05.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Roman wie ein stiller…

    Ein Roman wie ein stiller Nachmittag unter Freundinnen # Der zweite Band von Damenprogramm knüpft nahtlos an den ersten an und führt die Leserin wieder mitten hinein in die Welt einer besonderen Frauengemeinschaft. Im Zentrum stehen Louise, die schüchterne Glücksforscherin, und Mathilde, die mit Leidenschaft kocht und das Leben in einer Art Wohngemeinschaft strukturiert. Um sie herum entfaltet sich ein vielschichtiges Panorama von Frauen, die alle auf ihre Weise mit Herausforderungen, Sehnsüchten und Erinnerungen konfrontiert sind. Verwitwete, geschiedene oder alleinstehende Frauen bilden hier den Kern, ergänzt durch Begegnungen und Beziehungen, die das Leben zusätzlich komplizieren oder bereichern. Der Stil bleibt typisch für diese Art von Frauenroman: Es geht weniger um eine spannende Handlung oder einen klaren Spannungsbogen, sondern vielmehr um Alltagsbeobachtungen, innere Entwicklungen und zwischenmenschliche Dynamiken. Die Geschichte fließt ruhig dahin, fast schon gemächlich, und lebt von den Dialogen und den leisen Momenten, die zum Nachdenken anregen. Der Zusammenhalt innerhalb der Gruppe, das Teilen von Sorgen und Hoffnungen sowie die Frage, wie man auch in späteren Lebensabschnitten noch wachsen und sich neu erfinden kann, sind zentrale Themen. Gerade Louise, die mit ihrer Forschung nach dem Glück eine sehr zurückhaltende Figur bleibt, dient als Spiegel für viele Fragen, die Leserinnen sich selbst stellen könnten. Mathilde wiederum bringt Wärme, Alltagsnähe und ein wenig Leichtigkeit in das Geschehen. Manchmal jedoch wirkt die Vielzahl an Charakteren unübersichtlich, besonders für Neueinsteigerinnen, die den ersten Teil nicht kennen. Wer sich aber auf die Erzählweise einlässt, wird mit einem vielstimmigen Chor weiblicher Lebensgeschichten belohnt. Für treue Leserinnen des ersten Bandes ist auch die Fortsetzung ein lohnendes Wiedersehen. Neueinsteigerinnen brauchen möglicherweise etwas Geduld, um sich in die Struktur ohne klassische Handlung einzufinden. Wer jedoch literarische Texte schätzt, die mehr Wert auf Atmosphäre und Reflexion als auf Tempo und Spannung legen, wird hier fündig. Damentour ist ein Roman, der sich bewusst Zeit nimmt – eine Einladung, mit den Protagonistinnen gemeinsam zu verweilen, nachzudenken und vielleicht auch die eigene Sicht auf Freundschaft, Selbstfindung und den zweiten Frühling des Lebens zu überdenken.

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