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Daughter of Ruin. Götterblut Enemies to Lovers trifft auf Forbidden Love | New Adult Fantasy Romance mit Wikingerprinzessin im Kampf gegen die alten Götter

33

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Enemies To Lovers + weitere

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.07.2025

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

348

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/2,6 cm

Gewicht

466 g

Farbe

Anthrazit / Camel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-30543-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Enemies To Lovers
  • Forbidden Love/Romance
  • Fated Mates / Soulmates

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.07.2025

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

348

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/2,6 cm

Gewicht

466 g

Farbe

Anthrazit / Camel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-30543-5

Herstelleradresse

Carlsen Verlag GmbH
Völckersstr. 14-20
22765 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Bewertung

    5/5

    06.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    wow!

    „Daughter of Ruin" hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Rebecca erschafft eine atmosphärische Welt voller nordischer Mystik, Machtspiele und verbotener Gefühle, die man so schnell nicht mehr verlässt. Besonders beeindruckt hat mich der bildhafte, beinahe poetische Schreibstil: Jede Szene wirkt lebendig, die Landschaften wirken greifbar und die Emotionen der Figuren sind intensiv spürbar. Die Protagonistin Freya ist eine Heldin, die gleichermaßen stark wie verletzlich wirkt - eine Figur, mit der man mitfühlt, deren Entscheidungen man nachvollziehen kann und deren Entwicklung man gespannt verfolgt. Auch Fenrir, ihr Gegenpart, ist faszinierend gezeichnet: widersprüchlich, charismatisch und voller Geheimnisse. Ihr Zusammenspiel lebt von Spannung, Anziehung und unausgesprochenen Gefühlen - ein klassisches Enemies-to-Lovers, aber frisch und aufregend umgesetzt. Die Mischung aus romantischer Intensität und mythischer Epik macht dieses Buch zu einem Pageturner. Es gibt überraschende Wendungen, emotionale Höhepunkte und genug Tiefe, um auch nach dem Lesen noch über Figuren und Götterwelt nachzudenken. Besonders das Finale hat mich vollkommen überzeugt - dramatisch, berührend und mit einem Epilog, der lange nachhallt.

  • Linchenliestgerne_

    aus Essen

    5/5

    18.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Packende Story trifft auf nordische Mythologie, die durch Pageturner verfeinert wird

    Heiliges Kanonenrohr! Was war das denn?! Energiegeladen und nicht endende Spannung ist von der ersten bis zur letzten Seite gegeben. Man kann gar nicht anders, als dieses Buch in einem Rutsch durchzulesen – wenn ich es denn hätte machen können. Der Schreibstil von Rebecca Humpert ist wahnsinnig flüssig und detailreich, sodass es für den Leser ein leichtes ist, einfach so über die Seiten zu lesen. Das Wordbuilding harmoniert hervorragend mit dem Schreibstil und eröffnet dem Leser eine neue magische und auch göttliche Welt. Ich habe bereits mehrere Bücher über griechische und auch andere Götter gelesen, aber keines hat mich so sehr vom Hocker gehauen, wie dieses. Eine phantastische Leistung! Unaufhaltsam kam es von einem Pageturner zum anderen, sodass man als Leser manchmal total verwirrt wurde. Am Ende aber macht alles einen Sinn. So wird das Abenteuer um Freya, Astrid und Fenrir noch spannender und absolut nicht langweilig. Die Charaktere sind auch einfach nur traumhaft! Wobei ich einen Charakter wirklich partout nicht leiden kann; auch im Epilog nicht. Ansonsten sind mir alle sehr ans Herz gewachsen, ganz besonders aber auch Magnus der Drache! Er ist einfach sooo süß! In den letzten drei Kapiteln kommt es dann auch noch mal zum Äußersten, wo ich (natürlich) auch wieder ein paar Tränchen vergossen habe. Warum? Das kann ich aufgrund der Spoiler leider nicht verraten, aber vielleicht ist ja genau der Anreiz, um Dir das Buch selbst zu kaufen? Es lohnt sich auf jeden Fall! Das Setting ist auch hervorragend erarbeitet und umgesetzt worden, einer bildlichen Vorstellung steht hier nichts im Wege! Ich habe mich also auch direkt an Bord der Wolfsbrut befunden und habe die einzelnen Inseln kennengelernt. Traumhaft! Das Buch, das muss ich an dieser Stelle kurz ansprechen, ist, wenn man etwas zart besaitet ist und Brutalität nicht so gern mag, vielleicht etwas zu Blut lastig. Ich selbst habe es eigentlich auch nicht so gerne, aber ich fand es noch total im Rahmen des Angemessenen. Die Story hat zudem noch eine wirklich langsame Slowburn Lovestory im Gepäck, was sich hier allerdings sehr gut macht, da sie nicht unmittelbar im Zentrum des Geschehens ist, sondern eher nebensächlich behandelt wird. Das passt auch sehr gut, da man als Leser (zumindest ich) mehr über das Vorhaben erfahren möchte. Diesem Buch gebe ich 5 von 5 Sternen, da es mich von Anfang bis Ende begeistert hat und ich schöne Lesestunden hatte. Schade, dass es ein Standalone ist … Eine Fortsetzung wäre nicht verkehrt!

  • buch_und_tee_

    5/5

    31.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein toller Urban Fantasy Einzelband

    Daughter of Ruin ist mein erstes Buch von Rebecca Humpert und ich muss sagen, ja das war gut. Ich bin ohne große Erwartungen rangegangen und das war ein tolles Leseerlebnis, mit viel Tempo und tollen Charakteren. Ein Einzelband mit nordischer Mythologie und ein wenig moderne Dinge eingestreut, wem sowas zusagt, der ist hier definitiv richtig Aber worum geht’s: Freya lebt mit ihrem Wikinger Volk auf einer einsamen Insel, in der es immer kalt ist und sie hat nur durch die Schiffsmannschaft von Captain Fenrir uns seine Berserker Kontakt mit der „Außenwelt“. Fenrir bringt ihnen Lebensmittel und was sonst noch gebraucht wird. Freya ist die Tochter der Anführerin und diese hat keinen guten Ruf, sie wird nicht umsonst Gottestöterin genannt. Freya ist allerdings ganz anders, sie möchte lieber die Menschen heilen, als dass sie sie umbringt, weil sie krank sind. Ihr einziger Weg, dem zu entkommen, ist die Flucht mit Fenrir. Von Anfang an zieht die Autorin das Tempo an in diesem Einzelband. Was aber dazu führt, dass man dranbleibt und unbedingt wissen will, was passiert als nächstes. Freya und ihre beste Freundin Astrid sind untrennbar, sie machen viel gemeinsam durch. Doch als Freya nichts anderes übrigbleibt, als mit Fenrir einen Pakt einzugehen und von der Insel zu gehen, geht auch Astrid mit, keine Frage. Dabei hat Freya mit Fenrir eine Vergangenheit, die sie eigentlich nicht verzeihen möchte, aber die Anziehung bleibt nicht aus, bei allem, was die beiden erleben. Die Autorin hat es auch geschafft, am Ende nicht nur einen Plottwist einzubauen und hat mich dann noch einige Mal mit Wendungen überrascht, die die Protagonisten hinlegen. Sogar einige Tränen sind am Ende geflossen Ich muss sagen, mich konnte das Buch von Anfang bis Ende absolut abholen, der flüssige Schreibstil hat mitunter dazu beigetragen, neben tollen Protagonisten und „tierischen“ Sidekicks. Leseempfehlung

  • Mira

    5/5

    26.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Schöne Romantasy mit eher wenig Romance-Anteil, inspiriert von nordischer Göttermythologie - 4,5⭐️

    Das Buch ist gut geschrieben und hat mir Spaß gemacht. Der flüssige Stil hat mich auch über die ein oder andere Kleinigkeit hinwegsehen lassen, die ich als Leserin nicht verstanden habe. Ich war am Anfang ziemlich verwirrt, aber habe trotzdem immer gern weitergelesen. In der zweiten Hälfte des Buches gab es einen großen Plottwist, der dann einen Großteil meiner offenen Fragen geklärt hat. Was ich schade fand, war, dass einige Momente (teils auch sehr wichtige) mir nicht ausführlich genug beschrieben wurden, vor allem die damit verbundenen Gefühle der Protagonistin. Daher habe ich mich an der ein oder anderen Stelle gefragt, ob etwas gerade „wirklich“ passiert ist. Das Ende hat dann noch mal echte Emotionen ausgelöst und mir sehr gut gefallen. Ich mochte zudem die Protagonistin Freya gern, sie war eine angenehme Figur und ich bin ihr gern durch ihre Geschichte gefolgt. Meine Lieblingsfigur war allerdings Astrid. Die Freundschaft zwischen Freya und Astrid hat die Autorin wirklich schön beschrieben, diese Beziehung habe ich absolut geliebt. Ich finde es großartig, wie diese beiden Frauen dargestellt wurden. Tatsächlich habe ich das Buch dann auch in nur zwei Tagen beendet. Ich werde auf jeden Fall weitere Bücher der Autorin lesen und empfehle dieses gern weiter. Nur wenn ihr absolute Plotlogik- und Worldbuilding-Fanatiker seid, dann kommt ihr hier vielleicht nicht ganz auf eure Kosten.

  • Bewertung

    5/5

    21.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Ketten und Flüstern: Eine Ode an die Freiheit

    Daughter of Ruin war nicht einfach ein weiteres Buch in meinem Regal, sondern eine Erfahrung. Eine Reise durch Schmerz, Rebellion, Hoffnung und Identität. Ein literarischer Sturm, der mich vollkommen eingenommen hat und mich auch jetzt, Tage später, noch immer nicht loslässt. Schon ab den ersten Seiten spürte ich: Hier erzählt jemand mit Seele. Rebecca Humpert schreibt nicht einfach, sie seziert Emotionen mit einer Intensität, die sich tief unter die Haut gräbt. Ihre Sprache ist rau und zart zugleich, wie ein Lied, das man zum ersten Mal hört und sofort kennt. Es ist diese ganz besondere Mischung aus poetischer Wucht und brutaler Ehrlichkeit, die Daughter of Ruin so einzigartig macht. Die Geschichte ist geprägt von innerem und äusserem Widerstand. Sie erzählt von Ketten – sichtbaren und unsichtbaren – und dem unbändigen Willen, sich davon zu befreien. Die Protagonistin kämpft nicht nur gegen ein unterdrückendes System, sondern auch gegen die Schatten in sich selbst. Und genau darin liegt die Stärke des Romans: Er ist nicht einfach eine Geschichte über Heldentum, sondern über Verletzlichkeit, Zweifel und das brennende Verlangen, mehr zu sein, als andere einem zugestehen wollen. Die Figuren sind mit einer Tiefe gezeichnet, wie ich sie selten finde. Niemand ist nur gut oder nur böse – sie alle sind Menschen voller Widersprüche, Überzeugungen und Narben. Besonders die Hauptfigur hat mich beeindruckt. Ihre Entwicklung ist glaubhaft, kraftvoll und zerbrechlich zugleich. Ich habe mit ihr gezittert, gehofft und gelitten und mich in ihren Gedanken wiedergefunden. Die Handlung ist nicht nur spannend und atmosphärisch dicht, sondern hat auch eine thematische Tiefe, die zum Nachdenken anregt. Wie frei sind wir wirklich? Was bedeutet Widerstand – und was sind wir bereit zu opfern, um frei zu sein? All diese Fragen schwingen zwischen den Zeilen mit und verleihen dem Buch eine emotionale Wucht, die weit über das Lesen hinausreicht. Atmosphärisch ist das Buch ein Meisterwerk. Ein Nebel aus Gefahr, Melancholie und aufkeimender Hoffnung liegt schwer über jeder Szene – und doch bricht immer wieder Licht durch. Hoffnung ist in dieser Geschichte kein naives Versprechen, sondern ein Akt des Widerstands. Ich musste mir am Ende des Buches eine Pause gönnen. Um durchzuatmen. Um das Gelesene zu verarbeiten. Um zu begreifen, wie sehr mich diese Geschichte berührt hat. Daughter of Ruin ist kein Buch, das man liest und dann vergisst. Es ist ein Buch, das bleibt. Das in einem arbeitet. Das einen verändert. Wer nach einer Geschichte sucht, die wehtut, heilt und nach Freiheit schmeckt, wird hier fündig.

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