Die Rolle Timbukutus im Songhay-Imperium bis zur Amtszeit Askya Muhamads
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Sprache:Deutsch
18,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
15.05.2025
Verlag
GRINSeitenzahl
32
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
62 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-389-13104-6
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Beziehungsgeschichte Afrika & Europa, 1300-1700, Sprache: Deutsch, Abstract: Um die Stadt Timbuktu ranken sich viele Mythen: Sie wird als Perle der Wüste beschrieben oder als ein Ort, dessen Straßen mit Gold bepflastert seien. Auch die Geschichten um Mansa Musa, der als der reichste Mensch der Geschichte betitelt wird, verstärken diese Sichtweite. Auch wenn diese Erzählungen vermutlich nicht ganz der Wahrheit entsprechen, so ist nicht von der Hand zu weisen, dass Timbuktu eine herausragende Stellung innerhalb der westafrikanischen Geschichte einnimmt. In der folgenden Hausarbeit soll untersucht werden, wie Timbuktu zu dieser Stellung gekommen ist und welche Rolle es im Songhay-Imperium einnahm. Dabei wird der Schwerpunkt auf der Rolle Timbuktus hinsichtlich des Handels, der Gelehrten in Verbindung mit dem Islam und den Beziehungen zum Songhay-Imperium gelegt. Der gewählte Zeitraum soll die Herrschaftszeit des Songhay-Imperiums bis zum Ende der Regentschaft des Askya Muhamad umfassen. In einem ersten Schritt wird hierbei die komplizierte Forschungs- und Quellenlage analysiert. In einem nächsten Schritt wird die Geschichte Timbuktus unter der Schirmherrschaft des Mali-Reiches thematisiert, da eine Betrachtung der Entwicklung Timbuktus unabdingbar für dessen Rolle im Songhay-Imperium ist. Dabei werden vor allem die Aspekte der geographischen Lage, des Handel sowie die Handlungen Mansa Musas in Verbindung mit der Einführung einer organisierten Form des Islams im Fokus stehen. Dessen Einflüsse brachten wichtige organisatorische Aspekte in den Handel ein. So soll hierbei die Rolle des Islams mit einer ausgeweiteten und strukturierteren Version des Handels verknüpft und erläutert werden. Vorgegangen wird in dieser Seminararbeit analog zu den Quellen. So soll die Stadt Timbuktu chronologisch betrachtet werden und das Verhältnis zum jeweiligen Herrscher wird in Verbindung mit der Stadt gesetzt. An dieser Stelle muss jedoch angemerkt werden, dass der Fokus eindeutig auf die Stadt Timbuktu gelegt wird. Die Geschehnisse im Imperium werden nur erwähnt, wenn sie für die Rolle Timbuktus relevant sind. In einem abschließenden Fazit werden die Ergebnisse der Hausarbeit zusammengefasst und es wird ein Ausblick getätigt, der die Zeit nach der Regentschaft Askya Muhamads behandeln soll.
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