Restlos bedient Bei solchen Verwandten braucht es wahrlich keine Feinde mehr
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Sprache:Deutsch
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Verlag:XinXii
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
21.05.2025
Verlag
XinXiiSeitenzahl
302 (Printausgabe)
Dateigröße
643 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783690600996
Ein urkomischer Familienroman von Oliver S. Hansert
Volker ist zwölf. Also fast dreizehn. Und wie jeder normal gepolte Teenager mit WLAN, Netflix und tiefem inneren Ruhebedürfnis wünscht er sich für die Sommerferien genau eines: absolute Reizarmut. Zwei Wochen Nichtstun. Chillen. Dösen. Vielleicht mal ein Eis, vielleicht mal ein bisschen zocken - aber auf keinen Fall Stress. Mit niemandem. Und dann kommt alles ganz anders.
Statt Frieden, Freiheit und Liegestuhl erwartet ihn ein Zwangsaufenthalt bei den Großeltern in Norddeutschland. Was dem jungen Volker als »abwechslungsreicher Familienurlaub« verkauft wurde, entpuppt sich als eine Art Survival-Camp für Fortgeschrittene.
- Oma Hannelore ist eine neugierige Rentner-Version von Miss Marple mit Hang zur Überwachung.
- Opa Erwin ist nicht nur streitsüchtig, sondern bildet sich ein, die Welt hätte sich gegen ihn verschworen und er müsse sich deshalb ständig gegenüber anderen durchsetzen.
- Onkel Franz ist ein witziger Zeitgenosse, der jedoch Komplexe bekommt, wenn er ausnahmsweise mal nicht im Rampenlicht steht.
- Volkers Patentante Lisa ist eine wandelnde Klatschspalte im Dauerbetrieb. Für sie geht die Welt unter, wenn etwas im Dorf passiert, von dem sie als Letzte erfährt.
- Und Patenonkel Dieter ist der lebende Beweis, dass man sich mit 42 Jahren durchaus auch wohlfühlen kann im Hotel Mama - und mit einer Steinzeit-Mentalität andere Familienmitglieder nachhaltig traumatisieren kann.
"Restlos bedient" ist eine herrlich bissige, pointierte und zutiefst menschliche Komödie über Familienwahnsinn, Generationenunterschiede und das ganz große Ferien-Desaster. Der Roman basiert (leider?) auf wahren Begebenheiten. Oder wie Autor Oliver S. Hansert es selbst formuliert:
"Ich musste mir offen gestanden kaum etwas ausdenken. Ich musste nur meine alten Tagebuchaufzeichnungen herauskramen. Das wahre Leben schreibt doch noch immer die besten Geschichten."
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