Identitäten in der digitalen Führungsbeziehung. Eine kritische Analyse gestaltungspraktischer Möglichkeiten
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- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
29,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
23.05.2025
Verlag
GRINSeitenzahl
56
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,5 cm
Gewicht
96 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-389-13210-4
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2024 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Wirtschaftswissenschaft), Veranstaltung: Personalwesen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bachelorarbeit mit dem Titel "Identitäten in der digitalen Führungsbeziehung: Eine kritische Analyse gestaltungspraktischer Möglichkeiten" beschäftigt sich mit der Frage, wie digitale Führungsstrukturen gestaltet werden können, um die Identitätsarbeit von BIPoC-Frauen (Black, Indigenous and People of Color) in virtuellen Arbeitsumgebungen zu unterstützen und zu fördern. Die fortschreitende Digitalisierung verändert grundlegend die Dynamiken am Arbeitsplatz. Besonders für marginalisierte Gruppen wie weibliche BIPoC ergeben sich dabei spezifische Herausforderungen, aber auch neue Chancen. Die Arbeit analysiert, wie sich Identitätsbildung und -arbeit in digitalen Kontexten vollziehen, welche Barrieren bestehen - etwa durch Mikroaggressionen, Sexualisierung, den "Male Gaze", soziale Isolation oder technologische Hürden - und wie Führungskräfte diesen Herausforderungen begegnen können. Ausgehend von theoretischen Grundlagen zu Identität, Identitätsarbeit und Intersektionalität wird ein kritischer Blick auf die strukturelle Diskriminierung im digitalen Raum geworfen. Der Fokus liegt dabei auf der hybriden und virtuellen Führung, deren Potenziale zur Förderung von Diversität, Inklusion und Empowerment ebenfalls herausgearbeitet werden. Besonders hervorzuheben ist der praktische Anteil der Arbeit: Durch eine systematische Literaturrecherche und -analyse werden Best Practices identifiziert, die Unternehmen helfen können, gerechtere Führungsbeziehungen zu gestalten. Dazu zählen u.a. virtuelle Mentoring-Programme, gezielte Schulungen zu Unconscious Bias, der Aufbau digitaler Netzwerke und die Förderung resilienter Selbstführung. Im Ergebnis liefert die Arbeit Handlungsempfehlungen für Führungskräfte und Organisationen, die eine inklusive Arbeitsumgebung fördern und dabei die spezifischen Perspektiven und Bedürfnisse weiblicher BIPoC berücksichtigen. Damit trägt sie zur wissenschaftlichen und praktischen Diskussion über gerechte Führung im digitalen Zeitalter bei.
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