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Band 12

Prost, auf die Fischer

44

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9631

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.01.2026

Verlag

Edition M

Seitenzahl

347

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,5 cm

Gewicht

381 g

Farbe

Beige / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71879-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9631

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.01.2026

Verlag

Edition M

Seitenzahl

347

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,5 cm

Gewicht

381 g

Farbe

Beige / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71879-9

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Email: info@bod.de

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Wieder allererste Sahne

Borkum (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 30.04.2026

Bewertungsnummer: 3124604

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ausgerechnet auf dem gemeinsamen Betriebsausflug der Brunngrieser Dienststelle findet Luise am Picknickplatz eine Leiche, eingewickelt in einem Fischernetz. So abrupt ist dieses Mal der Übergang von Freizeit zu den Ermittlungsarbeiten. Es ist immer wieder schön, nach Brunngries zu kommen, auch wenn dort ständig gemordet wird. Das machen aber Tischler, Fink, die anderen Bekannten und natürlich die Dackeldame Resi wieder wett. Friedrich Kalpenstein beschränkt sich in seinen Krimis nicht nur auf einen engen Personenkreis, sondern gefühlt kenne ich inzwischen die gesamte Einwohnerschaft des Ortes, angefangen bei der neugierigen Nachbarin, über den Metzger, den Wirt und deren ebenso geschäftstüchtigen Ehefrauen sowie den Werkstattinhaber, den Förster und einigen mehr. Dadurch fühle ich mich nicht nur dabei, sondern mittendrin. Der humorvolle Schreibstil mit den herrlichen Dialogen trifft genau meinen Sinn für Humor. Darunter leidet die Spannung keineswegs. Die bildhaften Beschreibungen von Brunngries und Umgebung machen Lust auf einen Urlaub in der Gegend. Auch der zwölfte Fall sorgt wieder für allerbeste Unterhaltung voller Spannung und Humor. Ich hoffe dem Autor gehen nicht so schnell die Ideen für diese Reihe aus.

Wieder allererste Sahne

Borkum (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 30.04.2026
Bewertungsnummer: 3124604
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ausgerechnet auf dem gemeinsamen Betriebsausflug der Brunngrieser Dienststelle findet Luise am Picknickplatz eine Leiche, eingewickelt in einem Fischernetz. So abrupt ist dieses Mal der Übergang von Freizeit zu den Ermittlungsarbeiten. Es ist immer wieder schön, nach Brunngries zu kommen, auch wenn dort ständig gemordet wird. Das machen aber Tischler, Fink, die anderen Bekannten und natürlich die Dackeldame Resi wieder wett. Friedrich Kalpenstein beschränkt sich in seinen Krimis nicht nur auf einen engen Personenkreis, sondern gefühlt kenne ich inzwischen die gesamte Einwohnerschaft des Ortes, angefangen bei der neugierigen Nachbarin, über den Metzger, den Wirt und deren ebenso geschäftstüchtigen Ehefrauen sowie den Werkstattinhaber, den Förster und einigen mehr. Dadurch fühle ich mich nicht nur dabei, sondern mittendrin. Der humorvolle Schreibstil mit den herrlichen Dialogen trifft genau meinen Sinn für Humor. Darunter leidet die Spannung keineswegs. Die bildhaften Beschreibungen von Brunngries und Umgebung machen Lust auf einen Urlaub in der Gegend. Auch der zwölfte Fall sorgt wieder für allerbeste Unterhaltung voller Spannung und Humor. Ich hoffe dem Autor gehen nicht so schnell die Ideen für diese Reihe aus.

Ein besonders spannender Band der Provinzkrimi-Reihe

Areti aus Melle am 29.04.2026

Bewertungsnummer: 3123514

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: »Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.« Diese Überzeugung äußerte Harald Lorenz oft, wenn er frühmorgens auf den Chiemsee hinausfuhr, um seine Netze auszuwerfen. Nie hätte der Fischer gedacht, dass er eines Tages selbst im benachbarten Frillensee in einem dieser Netze enden würde. Auch Hauptkommissar Tischler und die gesamte Brunngrieser Dienststelle hätten ihren Betriebsausflug lieber anders als mit dieser unliebsamen Entdeckung verbracht. Erste Untersuchungen bringen ans Licht, dass Lorenz bei den anderen Fischern nicht gern gesehen war. Als Tischler noch tiefer in die Vergangenheit des Toten eintaucht, stellt sich immer mehr heraus, dass er zu Lebzeiten auch an Land mächtig für Ärger sorgte. Wer also hat an diesem Tag auf einen guten Fang verzichtet, um Harald Lorenz für immer auf dem Seegrund zu versenken? Meine Meinung: "Prost, auf die Fischer" von Friedrich Kalpenstein ist der mittlerweile schon zwölfte Band und eine sehr spannende sowie amüsante Fortsetzung seiner Provinzkrimi-Reihe. Ich habe bisher jedes Buch des Autors gelesen und bin besonders von seiner humorvollen Herbert-Reihe und der neuen Gardasee-Krimireihe begeistert. Nachdem schon die ersten elf Bände der Provinzkrimi-Reihe mich überzeugen konnten, war ich sehr gespannt, ob auch der zwölfte wieder einmal mithalten kann und ob ich dem Täter auf die Schliche kommen kann. Mal klappt das und mal tappe ich nahezu im Dunkeln. Der Schreibstil ist, wie man es von Kalpenstein gewohnt ist, sehr angenehm, denn er ist flüssig und leicht zu lesen. Die Seiten fliegen nur so dahin und man möchte das Buch am liebsten in einem Rutsch durchlesen. Ich habe das Buch als Buddyread mit einer Freundin zusammen gelesen. Für das Rätseln zu zweit ist dieses Buch bestens geeignet. Ich war von der ersten Seite an mittendrin im Geschehen und habe gerätselt, wer hinter dem Mord stecken könnte. In diesem Band gab es sehr viele Personen, die ein Motiv gehabt hätten. Jedoch sind meine Verdächtigungen sehr schnell in eine Richtung gegangen, die ich mir erhofft hatte. Denn diese Konstellation hatte keine offensichtlichen Motive, aber es wäre eine Möglichkeit gewesen, die den Leser besonders hätte überraschen können. Dennoch sind meine Gedanken immer wieder mal zwischendurch hin und her gegangen: Waren es die anderen Fischer? War es seine Partnerin? War es jemand aus seiner Reiterhofvergangenheit? Alles wäre möglich gewesen, denn es gab reichlich falsche Fährten – oder auch ein paar richtige. Erst im letzten Viertel des Buches habe ich mal überlegt, ob es diese Person hätte sein können. Für mich war die Auflösung diesmal also sehr überraschend. Auf das Motiv und die ganzen Hintergründe wäre ich so aber nicht gekommen. Auch der Humor bleibt in diesem Krimi nicht auf der Strecke. Immer wieder gibt es amüsante Szenen, die einen schmunzeln lassen und für kleine Erheiterungen sorgen. Besonders die Kommunikation zwischen Tischler und Fink ist immer wieder sehr amüsant und sorgt für einige Lacher. Gut gefallen mir hierbei auch die Gespräche mit den anderen Personen aus dem Team. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich. Von Tischler und Fink bekommt man einen sehr guten Eindruck. Man kann sie sich charakterlich ganz genau vorstellen und beide sind sympathisch. Auch in das Privatleben der beiden bekommt man gelegentlich einige Einblicke und auch die Dackeldame Resi spielt erneut eine kleine Rolle. Sehr gut hat mir auch gefallen, wie die Geschichte mit Tereza, Nori und Steiner weitergeht. Die drei haben in diesem Band wieder einmal eine große Rolle gespielt. Das fand ich besonders spannend. Es gibt so viele Intrigen in Brunngries. Da bin ich echt gespannt, was der nächste Band bereithält. Fazit: Für mich war dieser Krimi eine gelungene Mischung aus Spannung bis zur letzten Seite, Humor und bayerischer Schein-Idylle. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band dieser Reihe und kann das Buch auf alle Fälle weiterempfehlen.

Ein besonders spannender Band der Provinzkrimi-Reihe

Areti aus Melle am 29.04.2026
Bewertungsnummer: 3123514
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: »Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.« Diese Überzeugung äußerte Harald Lorenz oft, wenn er frühmorgens auf den Chiemsee hinausfuhr, um seine Netze auszuwerfen. Nie hätte der Fischer gedacht, dass er eines Tages selbst im benachbarten Frillensee in einem dieser Netze enden würde. Auch Hauptkommissar Tischler und die gesamte Brunngrieser Dienststelle hätten ihren Betriebsausflug lieber anders als mit dieser unliebsamen Entdeckung verbracht. Erste Untersuchungen bringen ans Licht, dass Lorenz bei den anderen Fischern nicht gern gesehen war. Als Tischler noch tiefer in die Vergangenheit des Toten eintaucht, stellt sich immer mehr heraus, dass er zu Lebzeiten auch an Land mächtig für Ärger sorgte. Wer also hat an diesem Tag auf einen guten Fang verzichtet, um Harald Lorenz für immer auf dem Seegrund zu versenken? Meine Meinung: "Prost, auf die Fischer" von Friedrich Kalpenstein ist der mittlerweile schon zwölfte Band und eine sehr spannende sowie amüsante Fortsetzung seiner Provinzkrimi-Reihe. Ich habe bisher jedes Buch des Autors gelesen und bin besonders von seiner humorvollen Herbert-Reihe und der neuen Gardasee-Krimireihe begeistert. Nachdem schon die ersten elf Bände der Provinzkrimi-Reihe mich überzeugen konnten, war ich sehr gespannt, ob auch der zwölfte wieder einmal mithalten kann und ob ich dem Täter auf die Schliche kommen kann. Mal klappt das und mal tappe ich nahezu im Dunkeln. Der Schreibstil ist, wie man es von Kalpenstein gewohnt ist, sehr angenehm, denn er ist flüssig und leicht zu lesen. Die Seiten fliegen nur so dahin und man möchte das Buch am liebsten in einem Rutsch durchlesen. Ich habe das Buch als Buddyread mit einer Freundin zusammen gelesen. Für das Rätseln zu zweit ist dieses Buch bestens geeignet. Ich war von der ersten Seite an mittendrin im Geschehen und habe gerätselt, wer hinter dem Mord stecken könnte. In diesem Band gab es sehr viele Personen, die ein Motiv gehabt hätten. Jedoch sind meine Verdächtigungen sehr schnell in eine Richtung gegangen, die ich mir erhofft hatte. Denn diese Konstellation hatte keine offensichtlichen Motive, aber es wäre eine Möglichkeit gewesen, die den Leser besonders hätte überraschen können. Dennoch sind meine Gedanken immer wieder mal zwischendurch hin und her gegangen: Waren es die anderen Fischer? War es seine Partnerin? War es jemand aus seiner Reiterhofvergangenheit? Alles wäre möglich gewesen, denn es gab reichlich falsche Fährten – oder auch ein paar richtige. Erst im letzten Viertel des Buches habe ich mal überlegt, ob es diese Person hätte sein können. Für mich war die Auflösung diesmal also sehr überraschend. Auf das Motiv und die ganzen Hintergründe wäre ich so aber nicht gekommen. Auch der Humor bleibt in diesem Krimi nicht auf der Strecke. Immer wieder gibt es amüsante Szenen, die einen schmunzeln lassen und für kleine Erheiterungen sorgen. Besonders die Kommunikation zwischen Tischler und Fink ist immer wieder sehr amüsant und sorgt für einige Lacher. Gut gefallen mir hierbei auch die Gespräche mit den anderen Personen aus dem Team. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich. Von Tischler und Fink bekommt man einen sehr guten Eindruck. Man kann sie sich charakterlich ganz genau vorstellen und beide sind sympathisch. Auch in das Privatleben der beiden bekommt man gelegentlich einige Einblicke und auch die Dackeldame Resi spielt erneut eine kleine Rolle. Sehr gut hat mir auch gefallen, wie die Geschichte mit Tereza, Nori und Steiner weitergeht. Die drei haben in diesem Band wieder einmal eine große Rolle gespielt. Das fand ich besonders spannend. Es gibt so viele Intrigen in Brunngries. Da bin ich echt gespannt, was der nächste Band bereithält. Fazit: Für mich war dieser Krimi eine gelungene Mischung aus Spannung bis zur letzten Seite, Humor und bayerischer Schein-Idylle. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band dieser Reihe und kann das Buch auf alle Fälle weiterempfehlen.

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