Produktbild: Zirbenholz und Alpenmord
Band 1
Artikelbild von Zirbenholz und Alpenmord
Sven Kellerhoff

1. Zirbenholz und Alpenmord

Zirbenholz und Alpenmord Ein Allgäu-Krimi

Gesprochen von
6
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Timo Meyer

Spieldauer

6 Stunden und 51 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.06.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

38

Verlag

Audioparadies

Sprache

Deutsch

EAN

9783689711993

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Timo Meyer

Spieldauer

6 Stunden und 51 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.06.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

38

Verlag

Audioparadies

Sprache

Deutsch

EAN

9783689711993

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  • Christiane

    aus Bremen

    5/5

    13.06.2021

    eBook (ePUB 3)

    Gelungener Regionalkrimi aus dem Allgäu!

    Auf der Baustelle der Nebelhornbahn in Oberstdorf im Allgäu wird die Leiche eines bekannten Seilbahnunternehmers gefunden. Kommissar Leopold Geiger und seine Kollegin Anna Zähler aus Kempten übernehmen die Ermittlungen, die sie schnell zum Hintertuxer Gletscher ins Zillertal nach Österreich führen. Hilfreich zur Seite stehen die lokalen Polizisten Paul und Vitus. Ehe sie sich versehen tauchen im Zillertal die ersten Leichen auf. Was hat das miteinander zu tun oder handelt es sich lediglich um einen Zufall? Den Roman “Zirbenholz und Alpenmord” hat Sven Kellerhoff gemeinsam mit dem Verlag Midnight am 5. Mai 2021 herausgebracht. Das auffällige Cover zeigt ein Murmeltier und die Nebelhornbahn vor der alpenländischen Bergkulisse bei traumhaftem Wetter. In einem ungewöhnlichen, flüssigen und ruhigen Erzählstil verpackt der Autor in wenigen Worten viele Informationen. Die Wortwahl empfinde ich weder als gewöhnlich noch als abgehoben. Er zaudert nicht lange und präsentiert zügig die erste Leiche. In den Örtlichkeiten habe ich mich gleich heimisch gefühlt, denn Oberstdorf und Umgebung kenne ich aus unseren Wanderurlauben. Die Spannungskurve des Krimis bleibt im weiteren Verlauf des Krimis gleichbleibend hoch und wird regelmäßig mit neuen, kleinen Hinweise gefüttert. Diese führen letztendlich zu einer sauberen Aufklärung des Falles. Positiv zu erwähnen ist, dass Sven Kellerhoff nicht mit einem Massensterben aufwartet, auch wenn er mehr als eine Leiche präsentiert und die Mafia in Italien lässt. Die Persönlichkeiten von Leopold Geiger und Anna Zähler sind gut und gegensätzlich angelegt. Leopold genießt das Leben, Leberkässemmel und einen Ausflug mit dem Wohnwagen in die Natur während Annas Vorlieben eher auf gesunder Ernährung und Shoppen in München ausgelegt sind. Paul und Vitus glänzen eher als Touristenführer im Tuxertal als durch hilfreiche Ermittlungsarbeit. Es spricht für den Autor, dass alle Persönlichkeiten in sich stimmig sind. Das zusammengewürfelte Team überzeugt mit einem wertschätzenden Umgang miteinander und verspricht interne Konfliktsituationen, die allesamt friedlich aufgelöst werden. Die Problematik der Gegend rund um den Hintertuxer Gletscher ist gut dargestellt. Dazu kommt ein freundlicher Humor. Dieser findet sich in vielen Beschreibungen der Landschaft, Beobachtungen der Touristen, Pleiten, Pech und Pannen in der Ermittlung wieder. Mich hat er häufig schmunzeln lassen. Je weiter ich in diesem Regionalkrimi gelesen habe, desto mehr habe ich mich auf den nächsten Schmunzler gefreut. Meine Lieblingsszene ist die mit den 20 Holzlöffeln. Sie hat mich schallend lachen lassen. Zu jeder Zeit habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt. Sven Kellerhoff hat mit dem Allgäuer Regionalkrimi “Zirbenholz und Alpenmord” einen Regionalkrimi auf den Büchermarkt gebracht, der ohne Mundart auskommt. Er hat mit Leopold Geiger und Anna Zähler ein Ermittlerteam geschaffen, das hoffentlich noch viele alpenländische Fälle lösen wird. Von mir eine klare Leseempfehlung für alle Freunde des Regionalkrimis mit Sinn für die Bergwelt!

  • Bewertung

    aus Grevenbroich

    5/5

    05.06.2021

    eBook (ePUB 3)

    Schöner Regionalkrimi

    Das ist ein wunderbar leichter und unterhaltsamer Krimi mit schönem Regionalbezug. Er ist prima geschrieben, lässt sich flüssig lesen und ist nicht nur spannend, sondern verursacht auch den einen oder anderen Schmunzler. Dafür sorgen nicht zuletzt die Charaktere, die der Autor zugleich glaubhaft und unterhaltsam beschrieben hat. Für mich ist das ein sehr gelungener Krimi. Sarah B.

  • Kate

    4/5

    16.06.2021

    eBook (ePUB 3)

    Tolles Setting.

    Im Allgäu, auf der Baustelle der Nebelhornbahn, wird eine männliche Leiche gefunden. Die beiden Kommissare Leopold Geiger und Anna Zähler sollen den mysteriösen Mord aufklären. Auf den Spuren des  Täters müssen sie bald das beschauliche Allgäu verlassen und ins Zillertal reisen. Bald wird auch hier die erste Leiche gefunden.... Im Buch wird sich viel Zeit genommen um die schönen Landschaften im Allgäu und im Zillertal so eindrücklich wie möglich darzustellen. Dies gelingt auch sehr gut. Das Buch verleitet desweiteren dazu darüber nachzudenken wie sich der Tourismus mit dem Naturschutz verbinden lässt. Die Geschichte besitzt eine gute Grundspannung und die regelmäßig eingestreuten neuen Erkenntnisse animieren einen leicht zum Weiterlesen. Trotz untersiedlicher Charaktereigenschaften des Kommissarenduos, im weiteren Verlauf des Ermittlungsquartettes, arbeiten alle gut und konstruktiv zusammen.

  • Bewertung

    aus Moosburg

    4/5

    12.05.2021

    eBook (ePUB 3)

    Guter Regionalkrimi

    Auf der Baustelle der Nebelhornbahn im Allgäu wird die Leiche eines bekannten Seilbahnunternehmers gefunden. Der Kemptner Kommissar Leopold Geiger und seine schicke Kollegin Anna Zähler werden gerufen, um den Mord aufzuklären. Schnell führt eine erste Spur ins Zillertal zum Hintertuxer Gletscher, wo ihnen die Lokalpolizisten Paul und Vitus an die Seite gestellt werden. Bloß interessieren sich die hilfsbereiten Kollegen aus dem Zillertal mehr für Leberkässemmeln und die neuen FKK-Camper als für den Toten aus dem Allgäu. Doch dann tauchen auch im Zillertal die ersten Leichen auf (Klappentext) Mit diesem Krimi wird man sehr schnell in die Alpenregion versetzt. Die Handlungsorte entstehen sehr bildlich vor dem geistigen Auge, so als ob man direkt mit vor Ort wäre und alles persönlich sehen und erleben würde. Der Schreibstil ist gut lesebar und vor allem fesselnd. Ich fieberte und rätselte sehr bald mit und ermittelte auf meine Weise. Es war spannend bis zum Ende. Es entstand eine gewisse Atmosphäre, der ich mich nicht mehr entziehen konnte. Es ist ein guter Regionalkrimi und wer dies gerne liest, dem wird das Buch gefallen. Ich freue mich schon auf weitere Ermittlungen an der Seite von Kommissar Geiger.

  • Bewertung

    2/5

    16.07.2021

    eBook (ePUB 3)

    Seichte Story zwischen Allgäu und Zillertal

    Die Ermittler Geiger und Zähler sind ein gutes, wenn auch grundverschiedenes Team bei der Polizei im Allgäu. Doch ein Mordopfer an der Seilbahnbaustelle in Oberstdorf führt sie zu weiteren Ermittlungen ins Zillertal und sie werden konfrontiert mit österreichischen Kollegen, sowie Missgunst, Korruption und die Machtspielchen der örtlichen Politik. Mit Urlaub hat der Besuch im Zillertal wahrlich wenig zu tun, denn schon bald gibt es weitere Tote und sie sind noch weit von einer Ahnung, wer der Täter ist, entfernt ... Ich bin leider überhaupt nicht warm geworden mit dem Buch. Der Schreibstil wirkte auf mich manuskriptartig und unfertig, ohne wirkliche Übergänge, die zum guten Lesefluss beitragen würden. Außerdem fehlten mir die Einteilung in Kapitel mit Hinweisen zum Ort als Orientierung letztlich doch sehr. Die Geschichte wirkt sehr konstruiert, der Leser wird beim Ermitteln nicht mitgenommen, und auch wenn das Ende recht spannend war und die Auflösung schlüssig, zieht es sich etwas, bis die Ermittlungen in Gang kommen. Man erfährt leider auch so gut wie gar nichts über die beiden Ermittler, was es sehr schwer macht irgendeine Art von Sympathie oder Bindung zu ihnen aufzubauen. Mir hat auch das regionale Flair aus dem Allgäu oder Österreich gefehlt, keiner der Beteiligten spricht Dialekt oder ist irgendwie „typisch“ für die Region, die Ermittler könnten daher auch aus jeder anderen Stadt sein. Meine Erwartungen an einen guten, regionalen Krimi wurden leider nicht erfüllt, weshalb es von mir nur 2 von 5 Sternen gibt.

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