Die Vokalverschiebung vom Mittelhochdeutschen zum Frühneuhochdeutschen Eine phonemische/graphemische Analyse am Beispiel des Nibelungenliedes
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
17.06.2025
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
456 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783389134238
Die deutsche Sprache, so wie wir sie heute kennen, ist das Ergebnis eines langen und komplexen Entwicklungsprozesses, der sich über mehrere Jahrhunderte erstreckte. Trotz ihres heutigen Status als eine der meistgesprochenen Sprachen der Welt existierte die deutsche Sprache nicht schon immer in ihrer aktuellen Form. Sprache allgemein ist ein Medium der Kommunikation, das niemals stagniert, sondern immer und jederzeit einem kontinuierlichen Wandel unterliegt, der sich vor allem in außersprachlichen Einflussfaktoren begründet. Während die Veränderungen und Transformationen sich heute aufgrund von zahlreichen Textzeugnissen, Sprachaufnahmen und vielfältigen Forschungsmethoden weitaus leicht nachvollziehen lassen, war dies im Mittelalter nicht so einfach möglich, denn vor Einführung der Schriftlichkeit wurden Erzählungen jeglicher Art vor allem mündlich weitererzählt und überliefert. Erst ab dem 8. Jahrhundert, als sich das Althochdeutsche als eigene Sprache entwickelte und der Buchdruck entstand, verfügen wir über schriftliche Überlieferungen, die die Erfassung von spezifischen Modifizierungen der (deutschen) (Schrift-)Sprache ermöglichen. Aus sprachgeschichtlicher Perspektive betrafen diese Modifikationen jegliche Bereiche der Sprachwissenschaft. Vor allem die Phonemik/Graphemik steht neben der Morphologie, Syntax und Semantik in der mediävistischen Linguistik häufig im Mittelpunkt.
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