Produktbild: Tödlicher Kaffee — Ein Adventskalender-Krimi aus Hamburg

Tödlicher Kaffee — Ein Adventskalender-Krimi aus Hamburg DE

5

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

49537

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.06.2025

Verlag

Epubli

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,3 cm

Gewicht

211 g

Farbe

Tabak / Beige

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8197-3679-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

49537

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.06.2025

Verlag

Epubli

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,3 cm

Gewicht

211 g

Farbe

Tabak / Beige

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8197-3679-7

Herstelleradresse

epubli
Köpenicker Str. 154a
10997 Berlin
Deutschland
Email: kontakt@epubli.de
Url: www.epubli.de
Telephone: +49 30 25559540

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  • Bewertung

    5/5

    14.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein seltener Glücksfall im deutschsprachigen Kriminalroman

    Mit „Tödlicher Kaffee“ gelingt Karoline Gkotses ein Kunststück, das im deutschsprachigen Krimimarkt selten geworden ist: Sie verbindet Spannung mit Wärme, Lokalkolorit mit literarischer Sorgfalt und Humor mit echtem Ernst. Herausgekommen ist ein Adventskalender-Krimi, der weit mehr ist als ein saisonales Lesevergnügen – nämlich ein atmosphärisch dichter Hamburg-Roman mit kriminalistischem Herzschlag. Die Geschichte entfaltet sich in 24 Kapiteln entlang der Adventszeit und folgt der Autorin-Figur Vanessa, die unfreiwillig in einen Mordfall hineingezogen wird. Ausgangspunkt ist eine verschwundene Weihnachtsröstung, doch schnell wird klar: Hier geht es nicht nur um Kaffee, sondern um Geschichte, Schuld, alte Bündnisse und ein Geheimnis, das tief im Hafenmilieu Hamburgs verwurzelt ist. Die Elbe, die Speicherstadt, Barkassen, Bunker und Kontorhäuser sind dabei nicht bloße Kulisse, sondern aktive Erzählinstanzen – die Stadt selbst wird zur Mitspielerin. Besonders bemerkenswert ist der Ton des Romans. Gkotses schreibt mit einer unverwechselbaren Stimme: norddeutsch trocken, warmherzig ironisch und gleichzeitig hochpräzise. Dialoge wirken authentisch bis in die letzte Silbe, ohne jemals ins Klischee abzurutschen. Der Hamburger Dialekt wird sparsam, aber wirkungsvoll eingesetzt – nie folkloristisch, sondern identitätsstiftend. Man hört diese Figuren sprechen, man riecht den Kaffee, man spürt den Wind auf den Landungsbrücken. Kriminalistisch überzeugt „Tödlicher Kaffee“ durch einen klugen, langsam eskalierenden Plot. Der Mordfall entwickelt sich organisch aus der Geschichte des Kaffees selbst, aus Schmuggel, alten Rösttraditionen und einem geheimnisvollen „Anker“-Symbol, das Vergangenheit und Gegenwart miteinander verknüpft. Die Spannung entsteht weniger aus Brutalität als aus Enthüllung – jede neue Spur legt eine weitere Schicht frei, ohne vorschnell Antworten zu liefern. Die große Stärke des Romans liegt in seiner Menschlichkeit. Die Figuren – vom Barista über Barkassenfahrer bis zur Polizistin – sind liebevoll gezeichnet, mit Ecken, Schwächen und Humor. Selbst Nebenfiguren bleiben im Gedächtnis. Besonders die Protagonistin Vanessa überzeugt als kluge, selbstironische Ermittlerin wider Willen, die zwischen Neugier, Angst und moralischem Kompass navigiert. Ihre Perspektive verleiht dem Roman Leichtigkeit, ohne die Ernsthaftigkeit des Verbrechens zu unterlaufen. Formal nutzt Gkotses die Struktur des Adventskalenders geschickt: Jedes Kapitel endet mit einem kleinen Sog, einem gedanklichen „Noch eins“, der das Weiterlesen beinahe zwingend macht. Gleichzeitig erlaubt die episodische Form Momente der Ruhe, Reflexion und Atmosphäre – ein Rhythmus, der perfekt zur Vorweihnachtszeit passt, aber auch darüber hinaus trägt. „Tödlicher Kaffee“ ist ein Krimi mit Seele. Ein Buch, das Spannung und Gemütlichkeit nicht als Widerspruch begreift, sondern als komplementäre Kräfte. Es erzählt von Hamburg, ohne es zu verklären, von Kaffee als Kulturgut und von der Frage, was Menschen bereit sind zu tun, um alte Geheimnisse zu bewahren. Fazit: Karoline Gkotses hat mit „Tödlicher Kaffee“ einen außergewöhnlichen Kriminalroman geschrieben, der Genregrenzen sprengt. Intelligent, atmosphärisch, humorvoll und tief in der Stadt verankert. Ein literarischer Genuss – stark wie ein Espresso, mit langem, warmem Nachhall.

  • Stern

    aus Münster

    5/5

    11.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Weihnachtsstimmung gepaart mit Spannung und Hamburg Flair

    Auch wenn ich das Buch für die Adventszeit gekauft habe. so konnte ich es nicht bis dahin liegen lassen und habe ein Kapitel nach dem anderen weitergelesen. Es ist so stimmungsvoll, freundlich und spannend geschrieben. Gut Idee und mein geliebter Kaffee stand im Fokus!!

  • Bewertung

    5/5

    20.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung, Kaffee & Hamburg! Der perfekte Adventskalender

    Wer Hamburg, Kaffee, Spannung, Abenteuer und Fußballderbys liebt, der hat hiermit den perfekten Adventskalender! Jeden Tag ein kurzes Kapitel, wie ein Türchen, nur besser und garantiert ohne Schokolade. Schön zu lesen, wenn man einen vollen Dezember hat und wenig Zeit zum lesen hat. Super süß und humorvoll geschrieben! Ich liebe es!!! Absolute Kaufempfehlung!

  • Bewertung

    aus Fellbach

    3/5

    24.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein nicht Krimi

    Wer einen Krimi erwartet, wird enttäuscht. Es gibt zwar einen Todesfall, der aber leider nicht verfolgt wird und am Ende weiß man nicht wer der Mörder war. Die Autorin verliert sich in blumigen Ausführungen und nimmt dadurch leider die Spannung raus. Von 24 Kapiteln, sind die ersten zwölf spannend. Danach war es ein hoffen, dass es noch mal spannend wird und das vor allem der Mord aufgedeckt wird.

  • Sigi

    1/5

    10.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Nichts für mich

    Das Buch war ein Geschenk und ich habe echt versucht es zu mögen…Aber leider ohne Erfolg. Noch nie waren mir die Charaktere so egal, wie in diesem Buch. Sie sind einfach uninteressant. Und nein das liegt nicht an der kürze des Buches. Die Handlung holt einen dementsprechend nicht ab, da es egal ist was mit den Charakteren geschieht. Zudem die ständige Schwärmerei und „Pseudo-Insider“, die man sonst nur aus der Schulzeit kennt. Wir haben es kapiert, Kaffee ist lecker und ja Hamburg ist schön. Sonst hat das Besuch FÜR MICH nicht mehr viel zu bieten. Wer das Buch mag, dem wünsche ich natürlich dennoch viel Spaß damit. Ich würde nur empfehlen bei Möglichkeit kurz reinzulesen, bevor man es kauft.

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