Produktbild: Crown of War & Shadow
Band 1

Crown of War & Shadow

Aus der Reihe Kingdoms of the Compass
Gesprochen von
2

31,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.02.2026

Verlag

Constable & Robinson

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

23,8/16,1/4,2 cm

Gewicht

700 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-349-44510-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.02.2026

Verlag

Constable & Robinson

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

23,8/16,1/4,2 cm

Gewicht

700 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-349-44510-6

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Bewertung

    aus Lohfelden

    3/5

    28.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zu hohe Erwartungen

    Sie ist die, die gefürchtet wird und ihre Hilfe dennoch gewollt ist. Sie hilft den Kranken und Schwachen und wird dafür geduldet. Sie weiß, dass ihre Zeit jederzeit ablaufen kann. Die Dämonen lauern und scheinen ihr auf den Fersen zu sein und Er scheint ihre Lösungen zu sein. Er hilft ihr, doch der Preis, den sie dafür zahlen muss, ist hoch. Der Schreibstil war okay. Allerdings waren da meine Erwartungen viel zu hoch. Ich kenne die Vampir- Reihe der Autorin und habe davon jede einzelne Seite geliebt. Ich hatte mir hier genauso viel Spannung und einfach viel mehr Story erhofft. Sie kann mit diesem Werk leider so gar nicht an das "gewohnte" herankommen. Es ist hier ein ganz anderes Setting, eine ganz andere Stimmung. Die Story konnte mich stellenweise überhaupt nicht fangen. Ich fand das Buch an einigen Abschnitten sehr langatmig zäh und die Übersetzung oft überhaupt nicht passend. Die Protagonistin wirkt am Anfang richtig und verliert im Buch immer mehr. Sie ist so wechselhaft, als würden mehrere Personen beschrieben werden. Das war nicht richtig stimmig. Spannung findet man wenig, es ist ein dahinplätschern, mit ein paar guten Seiten. Insgesamt aber leider nur Durchschnitt.. Wie gesagt, meine Erwartungen waren sehr hoch, zu hoch und wenn man die Autorin nicht kennt, kann das durchaus gut sein. Mein Fall war es leider nicht so ganz und ich war doch eher enttäuscht. Sehr schade.

  • Rina

    aus Mannheim

    2/5

    19.05.2026

    eBook (ePUB)

    Jahresflop

    Leider für mich bisher das schlechteste Buch, das ich dieses Jahr gelesen habe. Ab einem gewissen Punkt habe ich die ganzen Plot Holes und die Frage nach dem Sinn der Geschichte einfach ignoriert, weil ich das Buch sonst vermutlich abgebrochen hätte. Im Nachhinein wäre das wahrscheinlich die bessere Entscheidung gewesen. Besonders enttäuschend ist das für mich, weil ich mich sehr auf die neue Reihe von J. R. Ward gefreut habe. Sie gehört eigentlich zu den Autorinnen, die einige meiner Lieblingsreihen geschrieben haben, wie die Bourbon Kings- oder Black Dagger-Reihe. Was hier passiert ist, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Es war nicht alles schlecht, also fangen wir mit dem Positiven an. Ich mochte Sorrel, unsere Protagonistin, eigentlich ganz gerne. Sie ist eine Aussätzige, deren Gabe jeder in ihrem Umfeld fürchtet, weshalb sie von den meisten in ihrem Dorf gemieden wird. Gleichzeitig wird sie aber bei schwierigen Geburten gerufen und hat das Herz einer Heilerin. Auch die Dynamik zwischen den weiblichen Charakteren mochte ich grundsätzlich. Dieses gegenseitige Unterstützen war angenehm zu lesen, auch wenn das typische Fantasy-Klischee von Frauen, die ständig von Männern unterdrückt werden, hier extrem präsent ist. Gefühlt ist fast jeder Mann eine brutale Bestie und fast jede Frau leidet oder wird misshandelt. Aber gut, wir waren ja eigentlich noch beim Positiven. Interessant fand ich außerdem das Mysterium rund um Sorrel und ihre Gabe. Dass sie ihre Fähigkeit über den Blickkontakt einsetzt und sich deswegen hinter einem Schleier verbirgt, hatte definitiv Potenzial. Ehrlich gesagt war genau dieses Mysterium auch der Hauptgrund, warum ich überhaupt weitergelesen habe. Leider überwiegen für mich die negativen Punkte deutlich. Die Geschichte fühlt sich oft orientierungslos an und zeitweise weiß man gar nicht mehr, was eigentlich das Ziel der Reise sein soll. Dazu kommt, dass der Charakteraufbau extrem inkonsequent wirkt. Besonders bei Sorrel: Einerseits wird sie als naive Jungfrau vom Land dargestellt, die nie ihr Dorf verlassen hat und beschützt werden muss. Andererseits ist sie in gefährlichen Situationen plötzlich aus dem Nichts Wonderwoman. Auch die Liebesgeschichte hat für mich überhaupt nicht funktioniert. Eher Lust auf den ersten Sniff als Liebe auf den ersten Blick – Merc bläht bei ihrer ersten Begegnung ernsthaft die Nasenflügel auf, kein Witz. Und das, obwohl er ihr Gesicht bis ungefähr zur Hälfte des Buches gar nicht sieht. Von Sorrel aus wirkt das Ganze auch eher pragmatisch nach dem Motto: Wenn ich wahrscheinlich sowieso sterbe, kann ich vorher wenigstens noch mit einem heißen Typen schlafen. Mit jedem neuen Punkt konnte ich das Buch weniger ernst nehmen. Und spätestens bei einer bestimmten Szene bei 60 % war ich komplett raus. Dass mir danach immer noch eine große Lovestory verkauft werden sollte, konnte ich einfach nicht mehr nachvollziehen. Dazu werden die Entscheidungen und das Verhalten der Figuren im Verlauf immer absurder, bis ich mich irgendwann wirklich gefragt habe, was ich hier eigentlich lese. Ich bin ehrlich gesagt immer noch etwas geschockt, dass das so durch ein Lektorat gegangen ist. So hart es klingt: Für mich ergibt weder die Handlung Sinn noch das Verhalten der Charaktere oder die Liebesgeschichte. Dabei steckt in der Idee hinter Magie und Worldbuilding eigentlich richtig viel Potenzial – es wurde nur leider kaum etwas daraus gemacht. Ich hatte kurz überlegt, der Reihe trotzdem noch eine Chance zu geben, einfach weil ich die Autorin und ihre anderen Bücher so mag. Nach diesem Band ist das für mich aber ein klares Nein. Da greife ich lieber wieder zu ihren alten Reihen.

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