Produktbild: Made In Japan (Steven Wilson 2025 Mix 2LP)
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Deep Purple

1. Highway Star (Live At Festival Hall, Osaka / 16th August 1972 / Steven Wilson 2025 Remix)

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Deep Purple

1. Strange Kind Of Woman (Live At Festival Hall, Osaka / 16th August 1972 / Steven Wilson 2025 Remix)

Made In Japan (Steven Wilson 2025 Mix 2LP)

39,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Portrait

Die englische Rockband Deep Purple wurde im April 1968 gegründet. Der markante Stil der Band machte sie zu eine der ersten und einflussreichsten Vertreter des Hard Rock und Heavy Metal Genres. Sie wurde sogar im Jahr 1975 als "lauteste Popgruppe der Welt" im Guiness-Buch der Rekorde eingetragen.
Im Laufe der Jahre richtete sich die Band, auch durch die zahlreichenen Besetzungswechsel, musikalisch stets neu aus und entwickelte sich weiter. Stilprägend waren jedoch die Mitgleider der 1970er Jahre, aus deren Schaffen die bekanntesten und prägnantesten Songs "Smoke on the Water" und "Highway Star" hervorgingen.

Produktdetails

Verkaufsrang

3237

Medium

Vinyl

Anzahl

2

Hersteller

Universal Music Vertrieb - A Division of Universal Music GmbH

Sprache

Deutsch

Erscheinungsdatum

15.08.2025

EAN

0602475832362

Portrait

Produktdetails

Verkaufsrang

3237

Medium

Vinyl

Anzahl

2

Hersteller

Universal Music Vertrieb - A Division of Universal Music GmbH

Sprache

Deutsch

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15.08.2025

EAN

0602475832362

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  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    2/5

    08.09.2025

    Musik (Vinyl)

    "Es ist schön, in der Position zu sein, derjenige mit der Vision zu sein..." (Steven Wilson)

    Ich frage mich, was Herr Wilson geraucht hat, um diesen Remix des Jahrhundert-Albums "Made in Japan" abzuliefern, welche Visionen ihm erschienen sind! Oder um mit Herbert Grönemeyer zu fragen: "Was soll das?" Über seine eigene Musik darf man geteilter Meinung sein, aber als "Mixer" ist er eigentlich über jeden Zweifel erhaben! Allein wie er das phantastische Live-Album "Bursting Out" von Jethro Tull bearbeitet hat, ist vom Allerfeinsten: Perfekter Klang, die einzelnen Tracks endlich in der Reihenfolge angeordnet, wie die Band sie auch gespielt hat, geschickt das Publikum an den richtigen Stellen als Teil des Konzerts hörbar werden lassen, stark! Als Deep Purple "Made in Japan" 2014 haben remastern lassen, war das Ergebnis spektakulär gut, klangtechnisch ein Traum. Mehr war aus den Bändern nicht heraus zu holen, und gut so! Eigentlich. Dann die Ankündigung, dass alle drei Japan-Auftritte aus 1972 komplett heraus gebracht werden, und halt Steven Wilson sich den "Extrakt", eben "Made in Japan", vornehmen wird. Gelesen, gefreut, vorbestellt. Am Erscheinungstag aufgelegt, gehört, ungläubig gestaunt, aber gedacht, hör`s dir in Ruhe nochmal an. Also an einem Sonntagmorgen, zur Freude aller Nachbarn, ein weiterer Anlauf - wird wohl auch der letzte gewesen sein... Unfassbar laut, ok, aber fängt den Zeitgeist gut ein. Dann die ersten Bassläufe, brutal/brachial, wie stählerne Ankertrossen, heftig. Nach "Highway Star", dem Opener, fürchtete ich mich ein wenig vor "Child in Time". War nicht nötig, Ian Gillan klingt, als würde er in der Garderobe singen statt auf der Bühne. Keineswegs erstaunt war ich dann, dass John Lord und Ritchie Blackmore wieder auf der jeweils "falschen" Seite der Stereo-Bühne erklingen, Gillans Kongas in der Mitte fehlten dafür fast, vermutlich von Stahlseilen zerschmettert... Wahrscheinlich hat sich das Publikum deshalb aus Angst auch komplett auf der rechten Seite zusammengeduckt, aber, trotz aller Furcht, Beifall geklatscht - das ist zumindest das, was zu hören ist :-) Sie merken schon, so recht zufrieden bin ich nicht, oder? Und das einem der allerbesten Live-Alben ever anzutun, man kann und kann es einfach nicht fassen! Zu loben ist die Pressqualität, exzellent, ohne jeglichen Fehl, und zwei neue Photos weist das Cover auch auf - hängen wir`s halt an die Wand und legen die oben erwähnte Ausgabe von 2014 auf, besser geht`s einfach nicht!

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