Produktbild: Mord in der Wiener Werkstätte
Band 1
Artikelbild von Mord in der Wiener Werkstätte
Beate Maly

1. Mord in der Wiener Werkstätte

Mord in der Wiener Werkstätte

Gesprochen von
14
0,00 € * inkl. gesetzl. MwSt.
* im Probemonat gratis danach 7,95 €/Monat

Im Hörbuch-Abo laden

  • Monatlich einen Titel wählen & behalten
  • Jederzeit pausieren oder kündigen
  • Weitere Hörbücher im Abo für max. 7,95 €

Unser Thalia Hörbuch-Abo

Wie finde ich ein Hörbuch?

Sie können den gewünschten Titel einfach direkt über die Suchmaske finden oder Sie lassen sich über den Reiter „Hörbücher“ inspirieren.

Wie kann ich einen Titel hören?

Genießen Sie Ihre Hörbücher in der kostenlosen Thalia Lesen & Hören App auf Ihrem Smartphone und Tablet oder mit dem tolino Webreader direkt in Ihrem Browser.

Unsere Abo-Vorteile für Sie:

Den ersten Monat gratis testen. Danach zahlen Sie monatlich den Festpreis von 7,95 €.

Mit unserem Thalia Hörbuch-Abo haben Sie die Auswahl aus einer Vielzahl an Titeln verschiedener Genres.

Bleiben Sie flexibel. Pausieren Sie Ihr Abo, wenn Ihnen die Zeit fehlt. Eine Kündigung ist monatlich möglich.

Nutzen Sie den exklusiven Rabatt gegenüber dem Einzelkauf und zahlen Sie immer max. 7,95 €.

In der Thalia Lesen & Hören App können Sie Ihre Hörbücher mit bis zu fünf Familienmitgliedern teilen und hören.

So einfach funktioniert unser Abo!

Thalia Hörbuch-Abo abschließen

Testen Sie das Hörbuch-Abo 30 Tage kostenlos, danach zahlen Sie monatlich nur 7,95 €.

Abo-Guthaben einlösen

Wählen Sie pro Monat einen Titel aus einer großen Auswahl an Hörbüchern und lösen Sie Ihr monatliches Abo-Guthaben ein.

Herunterladen & sofort hören

Installieren Sie die Thalia Lesen & Hören App zum schnellen Starten und Verwalten Ihrer Hörbücher.

Bei jedem weiteren Hörbuch sparen

Jedes weitere Hörbuch erhalten Sie zum vergünstigten Thalia Hörbuch-Abo Preis von max. 7,95 €.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Markus J. Bachmann

Spieldauer

6 Stunden und 21 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

17.07.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

120

Verlag

Emons Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783740826116

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Markus J. Bachmann

Spieldauer

6 Stunden und 21 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

17.07.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

120

Verlag

Emons Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783740826116

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Majo C.

    aus Wien

    5/5

    20.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herzensempfehlung

    Herzensempfehlung für alle, die slow burn Romantik, Krimis, Wien, Geschichte oder Feminismus wertschätzen können. Bonuspunkte, wenn es mehrere davon gleichzeitig sind. Maly erzählt in diesem packenden Roman nebenbei die feministischen Entwicklungen innerhalb der Wiener Werkstätte und der österreichischen Künstler:innenszene am Anfang des 20. Jahrhunderts, während sie die dort stattfindenden Morde aufklären lässt. Was mir positiv aufgefallen ist, ist außerdem, dass die Protagonistin, die maßgeblich am Lösen dieser Fälle beteiligt ist, selbst keine Kriminalbeamtin sondern eher Straftäterin ist. So wird auch die Notwendigkeit von Straftaten zum Überleben in einem System, das sich nicht genügend um seine Schwächsten kümmert, aufgezeigt und kritisiert. Super Einstieg für alle, die keine geübten Leser:innen von Krimis/historischen Romanen/Liebesromanen sind - Maly macht diese Genres ganz entspannt mit einem Roman zu einem fließenden Übergang und holt Fans von den einzelnen Genres ab um ihren Horizont zu erweitern.

  • Ascora

    5/5

    13.04.2024

    eBook (ePUB)

    Kunst und Mord

    Mit Mord in der Wiener Werkstätte startet eine neue historische Krimi-Reihe der Autorin Beate Maly. Schauplatz ist Wien um 1906. Die Protagonisten der Reihe sind die Fälscherin bzw. angehende Künstlerin Lili und der Kommissar Max von Krause, außerdem mischt noch ein aufdringlicher Reporter mit, somit bietet sich ein interessantes und unkonventionelles Ermittlerteam an. Gleich zu Beginn wird Lili bei einem Diebstahl erwischt, kommt aber glimpflich davon und versucht eine ordentliche Arbeit zu bekommen. Durch bloßen Zufall wird sie Putzfrau bei der Wiener Werkstätte und ist begeistert von der Kreativität, für die dieser Ort steht. Außerdem dürfen dort auch Frauen künstlerisch tätig sein und die meisten sind sehr nett zu ihr. Alles könnte so wunderbar sein, würde Lili nicht eines morgens über eine tote Künstlerin stolpern und es bleibt nicht bei einem Mord. Mehr oder weniger gemeinsam versuchen die neugierige Lili und der engagierte Kommissar den Täter zu überführen. Die Autorin Beate Maly stellt einmal mehr ihre Kenntnisse über Wien und die Wiener-Geschichte unter Beweis, man merkt sofort ihre Liebe zu Wien. Mit dem Schauplatz der berühmten Wiener Werkstätte und den klangvollen Namen, die ihren Platz in der Kunstgeschichte haben, kommt ein weiterer interessanter und sehr anschaulich beschriebener Aspekt in diesem historischen Krimi hinzu. Zählt man dann auch noch einen verzwickten Mordfall mit mehreren überraschenden Wendungen hinzu, erwartet den Leser ein, in meinen Augen äußerst gelungener historischer Kriminalroman. Ich bin sehr gespannt wie sie das neue Team in seinem nächsten Fall schlagen wird.

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    01.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannender Krimi aus dem historischen Wien

    Anfang des 20. Jahrhunderts lag auch die Kunst fast ausschließlich in Männerhänden. Die Befähigung für Architektur und Möbeldesign wurde Frauen völlig abgesprochen, lediglich Stoffmuster, Postkarten und Keramiken durften Frauen herstellen. Immer wieder bin ich froh, nicht in der damaligen Zeit gelebt zu haben. Mit „Mord in der Wiener Werkstätte“ ist der Autorin ein treffendes Bild der damaligen Gesellschaftsverhältnisse wunderbar gelungen. Die Armut der arbeitenden Bevölkerung, insbesondere der Frauen, die so wenig Geld verdienten, dass vielen nur übrigblieb, ihren Körper zu verkaufen oder sich mit Diebstählen über Wasser zu halten, die Vetterlswirtschaft, in der unfähige Beamte den Polizeiapparat im Kaiserreich blockierten. Eine Zeit, in der Fingerabdrücke noch als Humbug und moderner Firlefanz galten. Wohltuend setzt sich da Max von Krause ab. Der verarmte Adelige, der als Kommissar über keinerlei Standesdünkel verfügt und der Meinung ist, dass „alle Menschen, egal, welchen gesellschaftlichen Rang sie innehatten, sollten ein und denselben Eingang nutzen können.“ Max ist es auch, der die junge Lili mit einer Ermahnung davonkommen lässt, als diese beim Stehlen auf dem Markt erwischt wird. Eine ehrliche Arbeit soll sie sich suchen und prompt wird sie in der Wiener Werkstätte als Putzfrau eingestellt. Max und Lili, zwei so gegensätzliche Charaktere aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten und doch kreuzen sich ihre Wege immer wieder. Denn eine der Frauen aus der Wiener Werkstätte wird erschlagen aufgefunden und Lili fühlt sich berufen, den sympathischen Kommissar bei seiner Arbeit zu unterstützen. Lilis erfrischende Sichtweise und der aufgeschlossene Max ergänzen sich ausgezeichnet. Ich bin problemlos in die Handlung eingetaucht, habe mitgelitten und gebangt und wollte nicht, dass die Geschichte endet. Ein spannender Krimi, sympathische Protagonisten, eine lebendige Erzählweise, ich hoffe sehr, dass es weitere Krimis mit diesem „Ermittlerteam“ geben wird.

  • Sarah

    aus Salzburg

    5/5

    01.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auftakt zur neuen Krimi Reihe

    Wieder einmal hat mich ein Krimi von Beate Maly von Anfang bis zum Ende gefesselt und ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Diesmal in einem neuen Setting, mit neuen Charakteren die aber auf Anhieb Sympathisch rüberkommen und eine Zeit über die Mal nicht allzu oft liest, Wien 1906. Lili & Max hab ich sofort ins Herz geschlossen und hoffe noch viele weitere Bücher mit ihnen zu lesen.

  • Lese-Abenteurerin

    aus Oberösterreich

    5/5

    28.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Krimi im historischen Wien 1906

    Meine Meinung Der Autorin Beate Maly ist mit „Mord in der Wiener Werkstätte“ ein historischer Kriminalroman bestens gelungen. Besonders ansprechend fand ich die Ansiedlung des Krimis in der Donaumetropole Wien im Jahre 1906. Die Wiener Werkstätte mit ihrer besonderen Arbeitsweise und trotz, damaliger Fortschrittlichkeit, in starren Rollenbildern verharrenden Art, bildete einen beeindruckenden Hintergrund für diesen flott geschriebenen Roman. Der ansprechende Schreibstil ließ mich nur so durch die Seiten fliegen und ich würde gerne gleich noch einen Folgeband davon lesen, um zu erfahren, wie sich die Beziehung zwischen Max von Krause, Liliane Feigl und Herbert Rossberg nicht nur im beruflichen, sondern auch im privaten Umfeld weiterentwickelt. Bei den Ermittlungen ergaben sich durch die zeitliche Ansiedelung im Jahre 1906 völlig andere Zugangsweisen an die Auflösung des Kriminalfalles, denn die technischen Möglichkeiten entsprachen bei weitem nicht den heutigen. Max von Krause schwärmt zum Beispiel von der in anderen Staaten gerade aufkommenden Methode des Vergleiches von Fingerabdrücken auf Gegenständen des Tatortes. Sein Vorgesetzter kann dieser neumodischen Ermittlungsweise jedoch nichts abgewinnen und stutzt Max von Krause dahingehend die Flügel. Was mir ausnehmend gut gefiel, war die Veranschaulichung einer sozial sehr unterschiedlich angelegten Gesellschaft mit strengen Hierarchien zu jener Zeit in Wien. Ich hatte den Eindruck, dass die Autorin sehr sorgfältig zu dieser Epoche recherchierte und ihre Erkenntnisse im Roman einarbeitete. So kamen alle sozialen Schichten, vom Adel bis zur Hübschlerin, vor und ihre jeweiligen Lebensumstände wurden eindrücklich geschildert. Das ließ vor meinem inneren Auge ein sehr lebendiges Bild des damaligen Lebens in Wien entstehen, wie ich auch generell das Lokalkolorit der Stadt in der Zeit des Jugendstils sehr gelungen nachgezeichnet fand. Der Roman enthielt einige Wendungen und ließ mich immer wieder einmal an ein anderes Ende denken, als es schließlich war, doch ich konnte das Buch letztendlich zufrieden aus den Händen legen. Mein Fazit Wer auf der Suche nach einem historischen Krimi mit viel wienerischem Lokalkolorit des Jahres 1906 und authentischen Hauptdarsteller*innen ist, dem sei „Mord in der Wiener Werkstätte“ bestens empfohlen. Ich fühlte mich kurzweilig und klug unterhalten und vergebe gerne, neben der vollen Sternezahl, meine Leseempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

5

8

4

5

3

1

2

0

1

0

Bewertungen (14)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Mord in der Wiener Werkstätte