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Christelle Dabos

1. Die Spur der Vertrauten

Die Spur der Vertrauten

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Christiane Marx

Spieldauer

19 Stunden und 29 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.10.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

370

Verlag

Argon Kinder- und Jugendhörbuch

Übersetzt von

Nadine Püschel + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783732483518

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Christiane Marx

Spieldauer

19 Stunden und 29 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.10.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

370

Verlag

Argon Kinder- und Jugendhörbuch

Übersetzt von

  • Nadine Püschel
  • Amelie Thoma

Sprache

Deutsch

EAN

9783732483518

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Bewertung

    5/5

    19.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend

    Richtig cooler Schreibstil. Völlig anders wie erwartet nach der Reihe Die Spiegelreisende. Trotzdem sofort drin gewesen und nicht mehr aufgehört zu lesen. War anfangs verwirrend zwischen all den Charaktere hin und her zu hüpfen. Was es aber um so spannender gemacht hat. Tolles Buch, coole Geschichte. Hat wirklich Spaß gemacht. War mal was anderes...

  • Bewertung

    5/5

    19.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bleibt spannend bis zum Schluss!

    Ich liebe ja Distopien und diese hier hat mich von vorne rein mit dem Klappentext und der Idee überzeugt, aber ich muss sagen, dass meine Erwartungen sogar noch übertroffen wurden. Die Welt ist so interessant, komplex und es ist total spannend immer mehr von den Instinkten, die viel mehr die Menschen besitzen, als das die Menschen sie besitzen, zu erfahren. Es macht eine interessante Protagonistin aus Claire, dass sie instinktlos geboren wurde und ihre Persönlichkeit und Geschichte entfalten sich immer mehr während der Geschichte, genauso wie Goliath‘. Der Schreibstil ist zwar gewöhnungsbedürftig, doch ich mag aufwändigere Schreibstile, wobei dieser sogar meistens sehr locker zu lesen war und zu der grotesken Welt passte. Das Cover ist cool zu betrachten und intepretieren, der Titel allerdings überzeugt mich nicht. Er kligt eher nichtssagend und monoton und passt nur so semi zu dem Buch. Die Sicht wurde oft gewechselt, was ich anfangs verwirrend fand, mich schnell aber daran gewöhnte. Die unterschiedlichen Figuren sind der Autorin nun mal hervorragend gelungen und es hat wirklich Spaß gemacht, auch mal andere innere Welten kennenzulernen.Die Länge der Geschichte hat mir zuerst Angst gemacht, aber eigentlich liestsich die Story schnell weg und die Seiten sind dicker/Papierqualität ist gut. Fazit: Für alle Dystopie-Mäuse ein Muss. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehle?

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    03.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine fantasievoll-fesselnde Jugend-Dystopie

    In “Die Spur der Vertrauten” erzählt Christelle Dabos von einer dystopischen Welt, in der jeder Mensch seinen exakt vorbestimmten Platz hat. Durch den “Instinkt” bekommen die Menschen eine Berufung, der sie konsequent folgen. Die gesamte Gesellschaft ist hierarchisch durchstrukturiert und Individualität praktisch verboten. In dieser Welt versuchen Claire und Goliath, ihren eigenen Weg zu finden. Im Verborgenen machen sie sich daran, das Geheimnis der verschwundenen Jugendlichen aufzudecken. Anhand ihrer Abenteuer zeigt die Autorin, wie ein autoritäres System funktioniert und wie fest verankert die Menschen in ihren angestammten, scheinbar unveränderlichen Rollen sind. Kapitelweise switcht Christelle Dabos dafür zwischen den Perspektiven ihrer Figuren hin und her. Ihr geht es um die Wahrung von Individualität, um eigenständiges Denken und subversiven oder sogar offenen Widerstand. Nicht umsonst lautet der französische Originaltitel “Nous”, was nicht nur “Wir” bedeutet, sondern in der griechischen Philosophie auch für den menschlichen Intellekt, für geistiges Erfassen, Erkennen und selbstbestimmtes Denken steht. So ist “Die Spur der Vertrauten” von Christelle Dabos eine fantasievoll-fesselnde Jugend-Dystopie, die sich mit Selbstbestimmung, Individualität, Widerstand, Freundschaft, Familie und Liebe auseinandersetzt. Bestens gelesen von Christiane Marx.

  • Sali

    aus Striegistal

    5/5

    02.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn das „Wir“ alles ist In…

    Wenn das „Wir“ alles ist In der Welt von Claire und Goliath ist die Gesellschaft (das Wir) alles und das einzelne Individuum ist muss sich diesem „Wir“ unterordnen. Praktischerweise haben alle Menschen einen bestimmten Instinkt (z.B. reparieren oder retten) und müssen diesen augenblicklich umsetzen, wenn sie getriggert werden. Claire und Goliath stehen kurz vor ihren Abschlussprüfungen, die über ihre Anstellung und ihren gesellschaftlichen Rang entscheiden werden. Doch dann verschwinden Schüler und niemanden außer den Beiden scheint das seht zu stören. Sie beginnen zu ermitteln und stellen sich mehr und mehr dem „Wir“ entgegen. Die ersten ¾ des Buches haben mir sehr gut gefallen. Eine dystrophische Geschichte mit einer erschreckenden Gesellschaftsform – die beiden Jugendlichen. Eigentlich angepasst; aber doch noch individuell denkend. Am Anfang hat es sich etwas gezogen. Aber das hat mich nicht gestört; Geschichten bauen sich manchmal langsam auf. Irritiert hat mich am Anfang die Epoche, in der der Roman spielt. Anhand der technischen Geräte würde ich auf 80er frühe 90er Jahre tippen. Das war für mich auch ok. Mal was anderes. Doch als es an die Auflösungen; an die Entwirrung der Handlungsfäden ging, da hat die Autorin gefühlt zum Schwert gegriffen und die Handlungsstränge einfach durchgehackt. Erst baut sie behutsam die Handlung auf und dann „zack“ – unlogisch; im Stil völlig anders. Der Schluss hat das schöne Buch echt absacken lassen. Das ist so schade. Ich weiß nicht, ob ich so ein Buch empfehlen soll.

  • katze267

    aus Mönchengladbach

    5/5

    01.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Wir regiert, Individualitä…

    Das Wir regiert, Individualität verboten Goliath und Claire leben in einer Welt, in der nur das Wir zählt, alle dienen dem Gemeinwohl. Jeder hat einen Instinkt der dem Gemeinwohl dient, vom Beschützer über Heiler bis zu Reparateur oder Gastgeber. Die Vertrauten , zu denen Claire gehört, sind dabei „Zuhörer“ ,die gezwungen sind, anderen und ihren Problemen zuzuhören. Deshalb tragen sie im täglichen Leben Kopfhörer und Walkman, um Gespräche auszublenden.. Goliath ist ein Schützer, der Leben rettet und dem nur noch ein gerettetes Leben fehlt um zum Tugendhaften aufzusteigen, sein höchstes Ziel.Den Instinkten müssen die Menschen zwanghaft folgen, sie lassen sich innerhalb der individuellen Reichweite nicht unterdrücken. Regiert wird diese Welt von „Heiligen“ , Menschen, die eine sehr große Anzahl von Leben gerettet haben. Claire und Goliath werden nun Partner auf der Suche von verschwundenen Menschen Goliath weil er unbedingt sein 11. Leben retten will, Claire aus zunächst unbekannten Gründen. Diese Suche lässt uns tief in diese Welt eintauchen, legt Geheimnisse frei und birgt viele Gefahren für die beiden.. Der Zusammenhalt von Claire und Goliath wird stärker, beide wachsen dem Leser zusehends ans Herz. Doch auch andere Figuren sind sympathisch, sogar für die „Bösewichte“ wird Verständnis erweckt. Dieses unbedingte Unterordnen der eigenen Individualität dem Wir, dem Gemeinwohl, ist ein sehr interessantes und faszinierendes Konzept. Besonders spannend sind dabei die individuellen Instinkte, die nicht unterdrückt werden können. Der Autorin ist wieder eine spannende, vielschichtige Welt gelungen. Der Schreibstil ist abwechslungsreich und spannend und birgt viele unerwartete Wendungen. Mir hat der Roman sehr gut gefallen und ich empfehle ihn nicht nur den Fans der Autorin Der Spiegelreisenden - Reihe

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (119)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Bettina Wittmeyer

    Bettina Wittmeyer

    Thalia Geretsried

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr spannende Dystopie für Jugendliche ab 14

    Christelle Dabos hat sich wieder einmal eine tolle Welt ausgedacht und erzählt eine Geschichte, die mich sehr schnell mitgerissen und nicht mehr losgelassen hat. Die Charaktere sind toll geschrieben, weit weg vom üblichen schwarz/weiß, und es ergeben sich immer wieder neue und überraschende Wendungen, die die Geschichte immer wieder drehen... Anspruchsvoll und sehr toll! Auch das Hörbuch ist wirklich gut eingesprochen!
  • Zum Bewerterprofil von Josephin Hänschel

    Josephin Hänschel

    Thalia Wildau – A10-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das große Wir

    Christielle Dabos hat eine Welt erschaffen, in der jeder Mensch mit einem sehr spezifischen Instinkt geboren wird, der sich meist in den frühen Kindheitsjahren zeigt und der anschließend das ganze Leben der Menschen bestimmt. Schule, Studium, Job, all das wird vom Instinkt beeinflusst, der wiederum dem Wir dient, denn Individualismus gibt es nicht. Wer davon träumt, nicht seinem Instinkt nachzukommen, wird geächtet und es ist nahezu unvorstellbar, dass es Menschen ohne Instinkt gibt. Als Claire und Goliath sich unter diesen Voraussetzungen auf die Suche nach verschwundenen Schüler*innen machen, die ansonsten anscheinend keiner vermisst, finden sie Dinge heraus, die ihr gesamtes Weltbild erschüttern. Die Ausarbeitung dieser Welt ist komplex und sehr gut durchdacht. Die Vorstellung allein von einem prägenden Instinkt geleitet zu werden, der den Rest eines Lebens bestimmt, ist wirklich spannend. Würde es das Leben nicht erleichtern, wenn der Weg im Großen und Ganzen schon vorgezeichnet wäre? Aber wie soll man ein gutes Leben führen, wenn der Instinkt darin besteht, allen Menschen immer und überall die Tür öffnen zu müssen sobald es klopft? Im besten Fall ist es einfach nervig, im schlimmsten Fall ist man Beihelfer bei dem auf einen selbst verübten Überfall. Das Konzept des Buches ist auf jeden Fall faszinierend und die Geschichte berührt und regt zum Nachdenken an.
  • Zum Bewerterprofil von Zoe Donath

    Zoe Donath

    Thalia Karlsruhe-Mühlburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sobald man in die Geschichte gefunden hat, kann man sie nicht mehr aus der Hand legen

    Ich habe ein bisschen gebraucht, um in die Geschichte reinzukommen, aber als ich dann drin war, war das Buch so gut. So gut, bestürzend und gruselig zugleich. Es gab immer wieder unerwartete Wendungen, sodass ich bis zum Ende nicht wusste, wie es ausgehen wird.
  • Zum Bewerterprofil von Patricia Gawron

    Patricia Gawron

    Thalia Mayersche Herford

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich bin begeistert!

    Eine wirklich spannende Dystopie mit einer originellen Idee, einem starken Worldbuilding und einem großartigen Spannungsbogen! Die Geschichte ist durch häufige Perspektivwechsel herausfordernd, da man erst die Welt und die verschiedenen Charaktere kennen lernen muss aber genau das macht es zu einem Erlebnis mit Sogwirkung. Die Idee mit den Instinkten fand ich einfach faszinierend. Das Buch war mein erstes von Christelle Dabos und sicher nicht mein letztes, die Spiegelreisende soll ja schwer zu toppen sein. Ich bin begeistert, große Empfehlung an alle Dystopie-Fans!
  • Zum Bewerterprofil von Joanna Lavinia Wöllmer

    Joanna Lavinia Wöllmer

    Thalia Hamburg – Überseequartier

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn das „Wir“ zu laut wird und das „Ich“ rebelliert

    In dieser fantastischen Dystopie entführt die Autorin ihre Leser:innen in eine Welt, in der die individuellen Instinkte den Lauf der Menschheit bestimmen und das Wir über allem steht. Claire, eine Vertraute, und Goliath, ein Schützer, hätten nicht aufeinandertreffen sollen, doch beide sind auf die Spur der Unauffindbaren gestoßen. Und ihr gemeinsames Abenteuer setzt Dinge in Gang, die weit über ihr Vorstellungsvermögen hinaus gehen. Dieser Einzelband schafft diesen Spagat zwischen philosophischer Tiefe und purem Pageturner-Fieber. Eine Welt, in der Individualität als Krankheit gilt, trifft auf Figuren, die man am liebsten in Sicherheit bringen würde. Dabos hat ein Händchen für Spannung, Tempo und diese bittersüße Melancholie, die noch lange nachhallt. Eine super komplexe Geschichte, die sehr viel mehr verbirgt als man erwartet, unglaublich spannende Überraschungen und einen anregt sich moralisch kritisch mit Gesellschaftsstrukturen auseinanderzusetzten. Wirklich wundervolle Literatur!

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