Produktbild: Marmor – der edelste Kalkstein
Band 25

Marmor – der edelste Kalkstein Marmorproduktion in Mitteleuropa im 18. Jahrhundert. Vom Abbau bis zur Politur polychromer Karbonatgesteine

75,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.03.2025

Abbildungen

92 Farb- und 30 Schwarzweißabbildungen, 20 Tabellen, 5 Anhänge

Verlag

Pfeil, F

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

30,3/21,1/2 cm

Gewicht

994 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89937-301-1

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Erscheinungsdatum

17.03.2025

Abbildungen

92 Farb- und 30 Schwarzweißabbildungen, 20 Tabellen, 5 Anhänge

Verlag

Pfeil, F

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

30,3/21,1/2 cm

Gewicht

994 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89937-301-1

Herstelleradresse

Pfeil, Dr. Friedrich
Hauptstraße 12 B
85232 Bergkirchen OT Günding
DE

Email: order@pfeil-verlag.de

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  • Produktbild: Marmor – der edelste Kalkstein
  • Geologie mit Kultur 12

    Eine »glänzende« Studie 13

    Danksagung 14

    1. Einleitung 16
    1.1 Forschungsstand und Problemstellung 16
    1.2 Methodik 17
    1.2.1 Quellenauswertung 17
    1.2.2 Analysen der Poliermittel 18
    1.2.3 Rekonstruktionen der polierten Oberflächen 18
    1.2.4 Aufbau der Dissertation 18

    2. Marmor und Kalksteine mit Eignung zur Politur 19
    2.1 Genese und Gefügeeigenschaften 21
    2.2 Mineralbestand 23
    2.3 Polierfähigkeit 24
    2.3.1 Gesteinsdichte 24
    2.3.2 Aspekte von »Härte« 24
    2.3.3 Positive Faktoren für Polierfähigkeit 26
    2.3.4 Schleifen 26
    2.3.5 Polieren 26
    2.3.6 Politur als Schutz vor Verwitterung 27

    3. »Marmore« und ihre Bearbeitung im Barock 29
    3.1 Definition und Benennung von »Marmor« im 18. Jahrhundert 29
    3.1.1 Nicht-karbonatische Gesteine als »Marmore« 30
    3.1.2 Makroskopische Betrachtung 31
    3.1.3 Mikroskopische Erkenntnisse und Beobachtungen im Feld 32
    3.1.4 Namensgebung 33
    3.2 Marmormühlen und -fabriken in Deutschland und angrenzenden Gebieten 35
    3.2.1 Mühlen und Maschinen 35
    3.2.2 Mühlen-Rekonstruktionen 36
    3.2.3 Mühlen in Traktaten 36
    3.2.4 Marmorfabriken 40
    3.2.5 Verbreitungsgebiete der »Marmore« in Mitteleuropa und ihre Produktionsstätten in vorindustrieller Zeit 40
    3.3 Marmorfabrik im Zucht- und Arbeitshaus St. Georgen 66
    3.3.1 Markgraftum Brandenburg-Bayreuth und Planstadt St. Georgen 66
    3.3.2 Die Familie Räntz und »Marmor« in brandenburg-bayreuthischen markgräflichen Gebäuden 67
    3.3.3 Anfang und Ende der »Marmor-Fabrique« 70
    3.3.4 Tätigkeiten rund um die Marmorbearbeitung und Zuchthausmitarbeiter 75
    3.3.5 Vertrieb und Werbung für die Marmorwaren des Markgraftums 78
    3.4 Vom Rohblock zum polierten Gegenstand in den Marmorfabriken 83
    3.4.1 Abbau und Transport 83
    3.4.2 Werkstätten am Beispiel der Marmorfabrik St. Georgen 87
    3.4.3 Sägen – ein Trennschleifvorgang 89
    3.4.4 Drehen und Bohren von Marmor und polychromen polierfähigen Kalksteinen 95
    3.4.5 Schleifen, Schleifwerke und Schleifmittel 100
    3.4.6 »Marmor« entsteht: Politur 103
    3.5 Untersuchung von Poliermittelresten auf historischen Marmoroberflächen 109
    3.5.1 Untersuchungsverfahren der Poliermittelproben 110
    3.5.2 Stoffliche Charakterisierung der historischen Proben: helle und rote Poliermittel 110
    3.5.3 Zusammenfassende Interpretation der historischen Poliermittel 121

    4. Polierversuche nach historischen Vorgaben und ihre Quantifizierung sowie Bewertung und Interpretation 122
    4.1 Gesteinsauswahl für Politur-Rekonstruktionen 122
    4.1.1 Kohlenkalk vom Dachsloch 123
    4.1.2 Flaserkalk von Geigen 123
    4.1.3 Farbiger Flaserkalk von Horwagen 125
    4.1.4 Wunsiedler Marmor 125
    4.2 Aufbereitung der Probekörper 125
    4.2.1 Probenkörper für das Digitalmikroskop 125
    4.2.2 Probenkörper für das REM 125
    4.3 Schleif- und Poliermittel für die Rekonstruktion von Marmorpolituren 125
    4.3.1 Schleifen der Probekörper 126
    4.3.2 Polieren der Probekörper 126
    4.4 Untersuchungsverfahren für rekonstruierte Marmorpolituren 126
    4.4.1 Rasterelektronenmikroskop und digitales Mikroskop 126
    4.4.2 Glanzmessung der bearbeiteten Oberflächen 127
    4.5 Topographie geschliffener und polierter Flächen im Rasterelektronen- und Digitalmikroskop 128
    4.5.1 Topografie geschliffener Würfeloberflächen im Rasterelektronenmikroskop 128
    4.5.2 Polierte Flächen im Rasterelektronenmikroskop 130
    4.5.3 Topografie der Rekonstruktionen im Digitalmikroskop 132
    4.5.4 Vertiefungen – Poren 144
    4.5.5 Zusammenhang von Glanzgrad und Topografie 145
    4.6 Glanz polierter Oberflächen 146
    4.6.1 Entwicklung der Politur mit Dauer des Poliervorgangs 146
    4.6.2 Polierbarkeit verschiedener Gesteinssorten 148
    4.6.3 Wirkung unterschiedlicher Poliermittel 148
    4.6.4 Diskussion und Bewertung von Rekonstruktionen polierter Oberflächen 151

    5. Schlussfolgerung 151
    5.1 Quellenschriften und naturwissenschaftliche Analysen 152
    5.2 Vom Universal-Lexicon zur Oekonomischen Encyklopädie 152
    5.3 Beschreibung des Zucht- und Arbeitshauses 153
    5.4 Abbildung der Marmor-Arten 153
    5.5 Traktateliteratur vs. Konstruktionszeichnungen 153
    5.6 Reisende und Naturforschende 153
    5.7 Historische Kenntnisse über den Werkstein Marmor 154
    5.8 Marmorregionen und Stätten der Marmorproduktion 154
    5.9 Marmorpolitur 155
    5.10 Leitfaden für »Marmor« in der Restaurierung 156

    6. Quellenverzeichnis 158
    6.1 Biographische Daten 158
    6.2 Literatur 158
    6.3 Archivquellen, Pläne, Karten und Journale 167
    6.4 URL-Adressen 167
    6.5 DIN und Datenblätter 167

    Anhang 168
    A 1 Verwendete Geräte 168
    A 2 Präparationsmaterialien 168
    A 3 Listen der Proben und Präparate 169
    A 4 Röntgendiffraktometrie-(XRD)-Spektren 170
    A 5 Glanzentwicklung 172