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Der letzte Brief des Papstes

24

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.07.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/12/2,5 cm

Gewicht

375 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8192-1313-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.07.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/12/2,5 cm

Gewicht

375 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8192-1313-7

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Email: info@bod.de

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  • askyfullofpages

    aus Hall

    5/5

    21.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein besonderer Kirchen-Thriller

    „Der letzte Brief des Papstes“ ist ein außergewöhnliches Buch mit einem ganz tollen Schreibstil. Man ist sofort mitten im Geschehen und die Spannung ist von Beginn an hoch und wird auch bis zum Ende gehalten. Es reihen sich Fragen an Fragen und auf wenige Antworten folgen noch mehr Fragen. Man hat das Gefühl, dass man durch den Thriller und die Seiten fliegt. Für mich definitiv ein ganz außergewöhnlicher Thriller von Anfang bis zum Ende. Es ist ein Buch, das einen auch nach dem Beenden der Geschichte weiter beschäftigt. Von mir bekommt das Buch sehr verdiente 5 Sterne. Ich kann es Thrillerliebhaber, aber auch allen anderen empfehlen, weil die Fragen, die in diesem Buch gestellt werden sehr zum Nachdenken anregen.

  • nhauwie

    aus Sehnde

    5/5

    23.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der letzte Brief des Papstes - Schreibstil mit dem man nicht rechnet

    Ich fand das Buch sehr, sehr gut geschrieben - darauf wäre ich nie gekommen, so einen Schreibstil vorzufinden. Man rätselt erst mit, dann fiebert man mit und spürt Bedrohung, Finsternis, Dunkelheit, Bedrücktheit. Aber zum Schluss auch ein Aufatmen, Beruhigung und Einsehen das die Seele viel Auswirkung hat auf unser Tun. Es regt zum Nachdenken an.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    19.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Düster, geheimnisvoll und philosophisch

    Titel und Cover haben mich neugierig gemacht, die Inhaltsangabe und die Leseprobe haben mich bestärkt. Clarissa von Elbrecht hat einen ganz besonderen Roman geschrieben, angefangen mit dem Schreibstil und der Anordnung der Wörter. Sie schreibt kurze, klare, teilweise sehr poetische Sätze. Erklärungen und Details fehlen fast völlig, sie sind nur dort zu finden, wo sie nötig sind. Düster ist das Setting, viele Handlungen spielen in der Dunkelheit – natürlich nicht zufällig. Der Ich-Erzähler, ein ehemaliger Jurist, versucht, seine Schuld in der Stille zu vergessen. Doch dann findet er einen Satz – oder besser, der Satz findet ihn. „Was, wenn nicht alles, was stirbt, je wirklich gelebt hat?“. Dieser Satz ist einer von vielen, die zum Nachdenken anregen und auch nachhallen. Die Autorin entwickelt die Geschichte langsam und eindringlich. Die Geschichte selbst, die im Vatikan angesiedelt ist, zieht den Leser sehr schnell in ihren Bann, denn dieser möchte den Geheimnissen auf die Spur kommen. Fazit: ein sehr besonderer Roman mit viel Stoff zum Nachdenken

  • Martinchen

    aus Magdeburg

    5/5

    19.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Düster, geheimnisvoll und…

    Düster, geheimnisvoll und philosophisch Titel und Cover haben mich neugierig gemacht, die Inhaltsangabe und die Leseprobe haben mich bestärkt. Clarissa von Elbrecht hat einen ganz besonderen Roman geschrieben, angefangen mit dem Schreibstil und der Anordnung der Wörter. Sie schreibt kurze, klare, teilweise sehr poetische Sätze. Erklärungen und Details fehlen fast völlig, sie sind nur dort zu finden, wo sie nötig sind. Düster ist das Setting, viele Handlungen spielen in der Dunkelheit – natürlich nicht zufällig. Der Ich-Erzähler, ein ehemaliger Jurist, versucht, seine Schuld in der Stille zu vergessen. Doch dann findet er einen Satz – oder besser, der Satz findet ihn. „Was, wenn nicht alles, was stirbt, je wirklich gelebt hat?“. Dieser Satz ist einer von vielen, die zum Nachdenken anregen und auch nachhallen. Die Autorin entwickelt die Geschichte langsam und eindringlich. Die Geschichte selbst, die im Vatikan angesiedelt ist, zieht den Leser sehr schnell in ihren Bann, denn dieser möchte den Geheimnissen auf die Spur kommen. Fazit: ein sehr besonderer Roman mit viel Stoff zum Nachdenken

  • Solilu

    aus München

    5/5

    18.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ungewöhnlich lesenswert

    Der letzte Brief des Papstes von Clarissa van Elbrecht ist ein Roman der etwas anderen Art. Er ist in Versform geschrieben und führt den Leser dadurch sehr schnell durch das Buch. Von Kapitel zu Kapitel wird es immer spannender, die Gedanken kreisen darum, was war, was ist und was noch passieren wird. Der Protagonist nimmt uns durch den inneren Monolog mit in seine Gedankenwelt. Er ist als Novize in Rom und erlebt die Wahl des neuen Papstes mit. Er erhält Briefe, Hinweise und geht Spuren nach, die Stück für Stück den Schatten, der über den Geheimnissen liegt, erhellt. Doch kaum ist ein wenig mehr offenbart, stellt sich schon die nächste Frage. Das Buch habe ich in rasanter Geschwindigkeit gelesen. Ich konnte es gar nicht mehr weglegen und kann es sehr weiterempfehlen. Im Rahmen einer Leserunde habe ich ein E-Book als Rezensionsexemplar erhalten. Die Formatierung ist leider dem Format ein wenig zum Opfer gefallen. Ich könnte mir vorstellen, dass es in dieser außergewöhnlichen Schreibform auf Papier noch ein wenig mehr Spaß macht, das Buch zu lesen.

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