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Pacific Crest Trail Killer

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.08.2021

Verlag

Cleverprinting ®

Seitenzahl

648

Maße (L/B/H)

21,7/15,4/4,5 cm

Gewicht

850 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000778011

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648

Maße (L/B/H)

21,7/15,4/4,5 cm

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Sprache

Deutsch

EAN

2710000778011

Herstelleradresse

Cleverprinting
Sonnenberg 13, 31188 - DE, Holle
info@cleverprinting.de

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  • eiger

    aus Berlin

    5/5

    04.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mörderische Wanderungen

    Der Pacific Crest Trail (PTC) mit seinen 4265 km ist ein Wanderweg des Extreme - er verläuft von der amerikanisch- mexikanischen Grenze bis an die amerikanisch-kanadischen Grenze – quer durch Kalifor¬nien, Oregon und Washington, über 60 Gebirgspässe, durch 19 Canyons, sieben Nationalparks und 24 Nationalwälder. Im Süden müssen Wanderer rund 1000 Kilometer Wüste mit Temperaturen von bis zu 50 Grad durchstehen, bevor sie in die Berge der Sierra Nevada gelangen. Das ist Schauplatz von Christian Piscullas spannendem Roman „Pacific Crest Trail Killer“. Eine Wanderung auf dem PCT ist der Jugendtraum von Mark Stetson. Nach 8 Jahren bei der Militärpolizei im Irak und Afghanistan kehrt er zurück in die USA und will sich diesen Traum erfüllen, bevor er wieder in den regulären Polizeidienst wechselt. Doch es soll ein Alptraum werden, der ihn an seine psychischen und physischen Grenzen bringt. Marks Wanderung in einer faszinierenden Natur, die vom Autor wunderbar bildlich beschrieben wird, erfährt nach 750 km eine jähe Unterbrechung, als eine tote Wanderin in einem verbrannten Zelt gefunden wird. Sofort erkennt er, es war kein Unfall war. Hier ist der Ort eines Verbrechens. Mit seiner Analyse des Tatorts und der der kühnen Schlussfolgerung, dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt, beeindruckt er die Kollegen des FBI, die inzwischen eingetroffen sind. Schnell und kurzentschlossen wird Mark vom erfahrenen FBI Agenten Steve Cortez, der einen Blick für das Wesentliche hat, für die Zusammenarbeit engagiert. Marks Insiderkenntnisse als Wanderer sind wertvoll und gemeinsam wollen sie schnellstmöglich diesen Serienmörder finden. Auf zwei Ebenen, aus der Sicht des Mörders und seiner Verfolger, erzählt Christian Piskulla flüssig und sprachgewandt eine spannende und faszinierende komplexe Geschichte. Doch dieser Roman bietet noch viel mehr als Action und Einblicke in die Welt der Wanderer. Der Autor geht der Frage nach – was macht einen Menschen zum Mörder? Dabei werden soziale Fragen gestellt und die lebensunwürdigen Zustände vieler Amerikaner schonungslos dargestellt. Der amerikanische Traum von Chancengleichheit im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist für viele Menschen unerreichbar. Gewalt, Armut, Obdachlosigkeit, Trailerparks und Drogen - das ist die bittere Realität für viele und der Weg aus der Mitte der Gesellschaft nach untern kann jeden treffen. Ein Ausweg daraus ist nahezu unmöglich. Doch das ist keine Erklärung und keine Rechtfertigung für Mord und Gewalt. Deshalb muss der Täter, der immer wieder zuschlägt, schnellstmöglich gefunden werden. Doch er ist trickreich und kann die Abgeschiedenheit des Geländes für sich nutzen. Bis ihm das FBI eine raffinierte Falle stellt. Das hochdramatische Finale birgt noch einige Überraschungen und ist in sich völlig stimmig. Mir hat es große Freude bereitet dieses Buch zu lesen und ich habe viel Neues über PTC Hiker und ihre Welt erfahren. Der schonungslose Einblick in die heutigen amerikanischen Verhältnisse hat mich tief erschüttert und betroffen gemacht. Wie kann eine solche Gesellschaft noch lebenswert sein? Chancengleichheit für alle Amerikaner bleibt eine Illusion. Dennoch zeigt der Autor an einigen seiner Protagonisten, die sich für ein besseres Amerika in ihrem Umfeld einsetzen, einen Hoffnungsschimmer auf. „ Pacific Crest Trail Killer“ ist ein spannender und vielschichtiger Thriller mit einer komplexen Handlung und einem gesellschaftskritischen Background, der dem Autor ausgezeichnet gelungen ist und dem ich 5 Sterne sowie eine klare Leseempfehlung gebe.

  • Bewertung

    5/5

    24.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Nervenaufreibende Spannung

    Das wichtigste gleich vorab: Die über 600 Seiten des Buches haben sich gelohnt. Ich bin von diesem Thriller einfach nur begeistert und würde liebend gerne mehr als die 5 möglichen Sterne vergeben. Vom Appalachian Trail hatte ich schon gehört, der Pacific Crest Trail war mir bisher unbekannt. Also habe ich zeitgleich mit der Lektüre das ein oder andere Mal gegoogelt. Aber auch ohne dies wäre die Handlung in der wunderschönen Landschaft wie ein Film vor mir abgelaufen. Der Autor hat es hier geschafft, Beschaffenheit, Örtlichkeiten und Landschaft des Trails hervorragend zu beschreiben. Der Schreibstil des Buches ist genial: mitreißend, flüssig, aus verschiedenen Perpektiven gesehen. Auch die Charaktere, die diesen Thriller mit zu einem absoluten Pageturner machen, sind authenthisch dargestellt. Mark Stetson ist ehemaliger Militärpolizist und wird eher zufällig in die Ermittlungen des FBI mit einbezogen. Steve Cortez ist beim FBI der Chefermittler. Die Leiterin des FBI ist Gillian Anderson. Hier musste ich doch schmunzeln, denn Christian Piskulla hat hier den Namen der Schauspielerin "Scully" aus der Serie AkteX entliehen, die beim FBI mysteriöse Fälle bearbeitete. Hikerin Rebecca spielt ebenso eine Rolle wie natürlich die verschiedenen Mitglieder des FBI-Teams. Die Ermittlungen und Arbeiten des Teams werden sehr gut beschrieben und ich konnte gut nachvollziehen, wie vermeintlich wichtige Spuren, die ins Leere laufen, an den Nerven der Ermittler zerren, Zweifel entstehen lassen und Vertrauen anfängt zu bröckeln. Der Hauptprotagonist ist natürlich der Killer, der auf dem Trail unterwegs ist. Das Buch beginnt schon spannend. Richtig nervenaufreibend fand ich jedoch einige Szenen, in denen der Killer praktisch unerkannt an uns vorbeigeht. So nah - ohne die Möglichkeit, ihn zu greifen. Da dachte ich jedesmal einfach nur "Puh" und habe danach gemerkt, dass ich wohl die Luft angehalten hatte. Immer wieder taucht in dem Buch die Frage auf "Was macht einen Menschen zum Killer?" Und so habe ich natürlich auch über 640 Seiten mitgegrübelt, die Protagonisten und den Killer begleitet und war am Ende mehr als angetan von diesem Thriller, der mir spannende Lesestunden beschert hat. Hervorheben möchte ich noch, dass Christian Piskulla es anscheinend mühelos geschafft hat, die am Anfang erzeugte Spannung bis zum Ende hin beizubehalten bzw. an einigen Stellen zu steigern. Ein Thriller, der mir im Gedächtnis bleiben wird und in meinem Bücherregal einen Platz bekommt. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung, 5 Sterne und noch ein paar dazugedachte.

  • Sigrid

    5/5

    24.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    ein fesselnder Thriller

    Ich habe das Buch mit in den Urlaub genommen und das war auch gut so. Denn so hatte ich die Zeit, diesen wirklich spannenden und interessanten Thriller ohne große Unterbrechungen lesen zu können. Es war sehr abwechslungsreich, denn man erfährt nicht nur viel über den berühmten Pacific Crest Trail mit seinen erheblichen Anforderungen in dieser abwechslungsreichen Natur, sondern die Protagonisten waren auch alle sehr speziell. Und besonders der Hiker Mike Stetson ist für mich ein besonderer Mensch. Er hat viel erlebt und ist jetzt sozusagen eigentlich auf einer Wanderung zu sich selbst und seiner Zukunft. Das ist wohl oft die eigentlich Motivation für die Wanderer auf diesen monatelangen Trails. Das bringt der Autor auch durch die vielen Begegnungen mit anderen Hikern gut rüber. Der Leser erfährt natürlich immer etwas über die Gründe, warum die Menschen hier wandern. Das hat mir gerade die Opfer auch immer sehr nahe gebracht und es war dadurch noch trauriger diese Morde zu erleben. Die Menschen wollten etwas positives auf dem Trail finden und dann solch ein Ende. Kein Wunder, dass auch Mike sich zu den Ermittlungen überreden lässt. Denn es sind sehr heimtückische Morde und brechen den Frieden auf einem Weg, der eigentlich Erkenntnis und Selbstfindung bringen soll. Die Details über die Strapazen des Trails und wie die Menschen damit umgehen, fand ich schon sehr aufschlußreich. Hier ist der Weg das Ziel und durch die Morde wird das Gleichgewicht gestört. Die Hinweise, die man während der Geschichte über den Täter erhält, sind auch sehr interessant. Aber trotzdem kommt man nicht zu nahe an ihn ran. Die Spannung ist über das ganze Buch bis zum Schluß gleichmäßig hoch. Die Ermittlungen sind sehr aufwendig und dabei kommen auch die FBI Agenten an ihre Grenzen. Denn es ist ein Wettlauf mit der Zeit und das zehrt an den Nerven aller. Steve Cortez, als Chef der Ermittlungen ist davon nicht ausgenommen. Sein Team besteht eh aus sehr unterschiedlichen Personen und jeder einzelne hat so seine eigene Besonderheit. Aber das macht es auch so lesenswert, denn langweilig wird es dadurch nie. Gerade Mark erlebt ja zusätzlich noch die Strapazen der Tour und wird auch selber emotional durch eine besondere Begegnung auf eine Achterbahnfahrt geschickt. Dabei erlebt man viele verschiedene Seiten seiner Psyche und das hat mir gut gefallen. Denn so sieht man den ganzen Menschen und es verliert sich die Vorstellung, die man von einem ehemaligen Militärpolizisten hat. Der Trail bringt die Wahrheit über die einzelnen Menschen zum Vorschein. Aber dieser Thriller zeigt eigentlich viele verschiedene Lebensaspekte auf und das ist bei einem Thriller selten. Es war auf alle Fälle eine interessante und erfahrungsreiche Tour über den PCT. Und zum Glück erfahren wir am Ende des Buches auch, wie es unseren Protagonisten weiterhin ergangen ist. Das finde ich immer sehr wichtig. Der Schreibstil ist umgangssprachlich und flüssig, man kommt gut ins Geschehen rein und kann den Handlungen ohne Probleme folgen. Als ein besonderer Punkt ist hier noch das Nachwort zu nennen. Das sollte man wirklich unbedingt lesen und verinnerlichen. Es ist gelungen und zeigt Dinge auf, die unbedingt öfter mal angesprochen werden sollten. Auch dafür einen Dank an den Autor. Wer spannende und abwechslungsreichte Thriller mag, ist hier bei dem Buch auf jeden Fall richtig.

  • br62

    5/5

    15.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    ein fesselnder Thriller

    Man braucht sechs Monate um den Pacific Crest Trail (PCT) zu wandern. Genau diese Zeit nimmt sich ein Serienkiller, um auf dem PCT Frauen auf grausame Art zu ermorden. Marc Stetson, ein ehemaliger Militärpolizist, wandert auch auf dem PCT und wird unfreiwillig in die Ermittlungen einbezogen, als er die erste Leiche entdeckt. Aufgrund seiner Ausbildung und seiner Kenntnisse über den PCT wird er vom FBI angeworben und wird Teil des Ermittlungsteams. Der Autor Christian Piskulla hat über 600 Seiten mit einem spannenden Thriller gefüllt, der einen von der ersten Seite an in seinen Bann zieht. Die Perspektive wechselt ständig zwischen den Protagonisten, sodass wir einiges über den Täter erfahren, über seine Opfer und die Ermittler. Kurze Kapitel halten den Spannungsbogen immer hoch und man sollte sich darüber bewusst sein, dass die Beschreibung der Taten an Grausamkeit kaum zu überbieten sind. Eigentlich möchte man nur, dass das Morden endlich ein Ende findet, doch dazwischen liegen ca. 600 Seiten, die jedoch wie im Flug gelesen sind.

  • Bewertung

    5/5

    10.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Alptraumhafte Spannung

    Worum geht’s? Auf dem Pacific Crest Trail (PCT) wird eine Frau ermordet. Mark Stetson, der auf dem Trail wandert, kommt zufällig am Tatort vorbei und wird mitten hineingezogen in die Ermittlungen. Er erkennt: Das ist das Werk eines Serienkillers. Und er soll recht behalten: Der Mord wird nicht der einzige bleiben. Meine Meinung: Obwohl „Pacific Crest Trail Killer“ von Christian Piskulla ein wahres Bücher-Schwergewicht ist, habe ich doch jede Seite innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Das Buch war einfach genial. Der Schreibstil mitreißend, allein, wie der Autor den PCT beschreibt: Als würde man ein Fotoalbum des Trails betrachten. Dann die Beschreibung der grausamen Morde, des Killers – der Autor geht hier wirklich krass in jedes noch so kleine Detail. Mit Mark Stetson, dem ehemaligen Militärpolizisten, haben wir unseren Hauptprotagonisten. Dann haben wir noch die Hikerin Rebecca und natürlich das Team des FBI, allen voran Cortez, den Chef der Ermittler. Und natürlich den Killer. Alle Protagonisten fand ich absolut perfekt und authentisch dargestellt. Was mir besonders gefallen hat, war, dass der Autor auch die Dynamik im FBI-Team dargestellt hat. Wie sie sich gegenseitig auf die Schippe genommen haben, aber auch, wenn es um tiefere, härtere Situationen ging. Das hat schon richtig real gewirkt. Und auch der Killer war der Hammer. Der perfekte Alptraum! Ich gestehe: Ich habe nachts immer vorsichtig nach zwei roten Lichtern einer Nachtsichtkamera Ausschau gehalten… Auch der Fall selbst war absolut atemberaubend! Es wurden erschreckende Themen behandelt, wie die Gewalt gegen Frauen (Femizid) und wie alles immer krasser und härter wird. Der Autor hat uns mitgenommen in das Problem der Obdachlosigkeit in den USA, wie leicht man da hineingeraten kann und nicht mehr herauskommt. Und die erschreckende Gewalt und Respektlosigkeit, die Obdachlose dort erfahren müssen. Echt harter Tobak und dann noch der Killer selbst: Hier hat der Autor wirklich alptraumhafte Spannung geschaffen und uns mitgenommen auf einen Hike des Horrors! Die Spannungskurve war von Anfang an hoch. Und ein paarmal waren wir dem Killer so nah, ich dachte nur: Arggggh, mach doch die Augen auf! Diese Momente waren wohl die nervenaufreibendsten überhaupt. Das habe ich so in noch keinem Buch erlebt, dass ich die Protagonisten am liebsten angeschrien und geschüttelt hätte. Es war einerseits wunderschön, die Natur auf dem PCT mitzuerleben, die der Autor wirklich unglaublich atmosphärisch beschrieben hat. Und andererseits absolut krass, Jagd auf den Killer zu machen und in den Kopf des Killers sehen zu dürfen. Dann noch der geniale Showdown am Ende – besser geht es wirklich nicht. Und der Epilog, in dem wir alle nochmals kurz sehen durften. Ein Buch, das mich so begeistert hat, dass ich mir direkt das Debüt des Autors „Das Stahlwerk“ gekauft habe und jetzt schon dem nächsten Buch, das Ende des Jahres erscheint, entgegenfiebere. Eine absolute Leseempfehlung für alle, die die Natur lieben und superstarke Nerven haben. Aber Achtung: Danach werdet ihr nie wieder zelten gehen! Fazit: Christian Piskullas „Pacific Crest Trail Killer“ ist ein wirkliches Thriller-Meisterwerk. Neben den atemberaubend schönen Bildern des PCT nimmt uns der Autor auf eine wahrhaft alptraumhafte Jagd auf einen Serienkiller mit. Die Spannungskurve ist von Anfang an hoch. Jedes noch so grausame Detail wird detailliert beschrieben und ihr braucht wirklich starke Nerven. Selbst ich bin nachts vorsichtiger durch die Wohnung gelaufen, mit Gänsehaut auf den Armen. Zudem haben wir noch tiefgründige und erschreckende Themen wie den Femizid und die Obdachlosigkeit in den USA behandelt. Dieses Buch ist wirklich harter Tobak. Tiefgründig, atemberaubend spannend und mit einem mega Thrill. Ganz klar 5 Sterne von mir und ich fiebere schon dem nächsten Buch des Autors entgegen!

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