Produktbild: Die Schneckenkönigin - »Wenn aber deine Hand dir Ärgernis schafft, so hau sie ab
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Die Schneckenkönigin - »Wenn aber deine Hand dir Ärgernis schafft, so hau sie ab Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.04.2025

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19,9/12,7/2,7 cm

Gewicht

281 g

Auflage

2025

Sprache

Deutsch

EAN

2710000827979

Beschreibung

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.04.2025

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19,9/12,7/2,7 cm

Gewicht

281 g

Auflage

2025

Sprache

Deutsch

EAN

2710000827979

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

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  • Jürg K.

    5/5

    14.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Thriller

    Die Hauptfigur in diesem tiefgründigen Thriller ist, Romy eine Psychotherapeutin. Mit eigenwilligen Methoden schaut sie mühelos in die Seelen anderer. Ihr eigenes Leben entgleitet ihr zusehends. Während sie versucht das Chaos zu ordnen passieren brutale Morde in Hamburg, Amsterdam, Berlin und London. Wer ist der Killer, der Bibelzitate auf verstörende Weise in die Tat umsetzt? In diesem sehr tiefgründigen Thriller wird auf ungewöhnliche und faszinierende Weise schuld, Sühne und die menschliche Psyche beleuchtet. Regula Venske hat es in diesem Buch sehr gut verstanden einen Blick in menschliche Abgründe, und innere Konflikte zu werfen. In dieser Welt verschwimmen Grenzen von Ordnung und Chaos zusehends. Mich hat diese Geschichte sehr neugierig gemacht. Das Lesen ist sehr spannend und man wird gepackt vom Inhalt. Der brutale Mörder verstärken den düsteren Ton des Romans dadurch, dass er Bibelzitate in die Tat umsetzt. Die erzeugte Spannung bleibt durch das Ganze Buch bestehen und lässt nie nach. Wenn man als Leser glaubt, der Wahrheit nahe zu sein, bringen neue Enthüllungen alles ins Wanken. Dieses sehr gute Buch kann ich nur empfehlen.

  • Bewertung

    aus Hilzingen

    3/5

    09.06.2025

    eBook (PDF)

    Leider nicht so ganz meins....

    Eine Reihe grausamer Morde erschüttern Hamburg ,Berlin ,Amsterdam und London. Während die Polizei im Dunkeln tappt ,ist das nächste Opfer schon ausgewählt. Die Morde tragen die Handschrift eines brillanten Killers - eine Person die perfekt mordet, und ihre Opfer gezielt auswählt. Doch was verbindet die Opfer mit ihrem Killer ,und wer findet es heraus ? Romy, eine Psychotherapeutin mit sehr eigenwilligen Methoden ,scheint mühelos in das Seelenleben ihrer Klienten blicken zu können, doch auch ihr eigenes Leben entgleitet ihr zusehends. Während sie verbissen die Nacktschnecken in ihrem Garten bekämpft, ist sie längst Teil eines perfiden Spiels und Akteurin in einem Mordkomplott geworden. Das Böse kommt ihr näher als gedacht...... " Die Schneckenkönigin " von Regula Venske lässt mich etwas zwiegespalten zurück. Mir hat das Buchcover extrem gut gefallen und auch der Klappentext hat sich sehr spannend und interessant angehört . Als ich dann angefangen habe zu lesen ,fiel es mir nicht leicht in die Geschichte rein zu finden .Mir waren es zu viele Protagonisten , und auch die Wechsel zu den veschiedenen Schauplätzen machten mir Schwierigkeiten . Zu Beginn hatte ich das Gefühl ,ich blicke überhaupt nicht durch .Dies wurde leider bis zum Schluss nicht besser. An sich finde ich die Idee zu diesem Thriller nicht schlecht ,aber ich konnte mich einfach nicht zurecht finden . Vielleicht ist das nur mein Empfinden ! Leider nicht so ganz meins.

  • Nele33

    3/5

    15.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Romys Schnecken

    Die Schneckenkönigin - »Wenn aber deine Hand dir Ärgernis schafft, so hau sie ab.« der Autorin Regula Venske war für mich das erste Buch der Autorin. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir aufgrund des eigenwilligen Schreibstils der Autorin nicht so leicht. Da hätte ich mich vorher informieren müssen. Romy ist wie im Klappentext beschrieben eine wirklich außergewöhnliche Psychotherapeutin. Ihre Gedankengänge bzgl. ihrer Klienten konnte ich allerdings sehr gut nachvollziehen. Als Protagonistin konnte ich mit ihr leider nicht wirklich warm werden. Fasziniert hat mich die Darstellung ihres eigenen Privatlebens, bei dem sie nicht spürt, wie weit sich ihre eigene Familie von ihr entfernt hat. Die Morde, die gleichzeitig in unterschiedlichen Ländern auf brutalste Weise stattfinden, haben viele Fragezeichen hinterlassen und der ermittelnde Kommissar in Hamburg wirkte teilweise sehr unmotiviert, aber dabei mit den besten Gedanken. Nach Beenden des Krimis bin ich immer noch zwiegespalten, inwieweit die Autorin mich fesseln konnte. An manchen Stellen verwirrten mich die Übergänge zwischen den einzelnen Kapiteln genauso stark wie sie mich begeisterten. Insgesamt war das Buch für mich eine neue Erfahrung hinsichtlich des Schreibstils und Aufbaus eines Kriminalromans.

  • https://rezensionen-mit-herz.de/

    2/5

    14.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Leider konnten mich weder Charaktere noch die Umsetzung der Story überzeugen.

    In Hamburg, Amsterdam, Berlin und London sind brutale Morde geschehen und hängen mit bestimmten Bibelzitaten zusammen. Sie führen alle nach Berlin. Doch wer kann solch grausame Taten vollbringen? Hauptsächlich findet dieses Buch bei Romy Schulze, Eine Psychotherapeutin die viel mit verbitterten Frauen und deren Leben zu tun hat, Dr. Peter Pleyer, der ständig dubiose Post erhält und natürlich bei den Polizisten der jeweiligen Städte in denen die Morde passiert sind statt. Am Anfang des Buches ist eine Liste mit den Charakteren, die im Buch vorkommen. Dort werden alle kurz beschrieben. Dies hat Vor- und Nachteile. Die Liste war so lang (30 Personen), dass sie mich schon beim durchgehen langweilte. Drei bis vier Hauptpersonen hätten völlig gereicht. Vor allem, weil man bis zum Anfang schon vieles wieder vergessen hat. Man hätte einige Personen also vielleicht lieber ins Buch integrieren können. Der Vorteil ist natürlich, dass man auch immer wieder vorne schauen kann, wenn man etwas über eine Person erfahren möchte. Leider hatte ich zusätzlich das Gefühl, dass kaum Polizeiarbeit passiert ist. Viel an Ermittlungen gab es in dem Buch einfach nicht. Überwiegend ging es wirklich um die Psychotherapeutin und ihr Umfeld. Und diese Frau war mir einfach so unsympathisch. Sie wirkte genervt von ihrem eigenen Leben und noch mehr von ihren Patienten. Dr. Peter Pleyer ist auch nicht viel besser. Der Arzt bekommt einen Brief nach Hause geschickt, der ein Foto eines Toten enthält. Aber anstatt die Polizei zu informieren, zerreißt er es im ersten Moment und schmeißt es weg. Sollte ein Arzt einen toten Menschen nicht von einem Spaß unterscheiden können? Der Schreibstil hier war leider auch so ausschweifend und durcheinander, dass auf über 100 Seiten nichts Spannendes passierte. Und über das Ende möchte ich hier lieber nichts schreiben, denn es rundete die Enttäuschung dieses Buches einfach ab. Ich glaube der Thriller hätte wirklich Potential gehabt, da der Gedanke dieses Thrillers wirklich gut war. Wenn man manche Stellen etwas abkürzen würde, ein paar Menschen entfernen würde, ein wenig mehr Polizeiarbeit reinbrächte und vielleicht noch einen Charakter, für den man Sympathie empfinden kann, hinzufügen würde, an den man sich halten kann. Ich würde den Thriller in dieser Form nochmal lesen.

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