Produktbild: Immer wenn ich dieses Lied höre
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Immer wenn ich dieses Lied höre Im Versteck von Anne Frank

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.01.2025

Verlag

Aufbau

Seitenzahl

173

Maße (L/B/H)

21,8/13,1/2 cm

Gewicht

270 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Quand tu écouteras cette chanson

Übersetzt von

Elsbeth Ranke

Sprache

Deutsch

EAN

2710000829331

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Rezension

»Ein wertvolles, reiches Buch!« Egbert Stahlschmidt Solinger Tageblatt 20250220

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Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.01.2025

Verlag

Aufbau

Seitenzahl

173

Maße (L/B/H)

21,8/13,1/2 cm

Gewicht

270 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Quand tu écouteras cette chanson

Übersetzt von

Elsbeth Ranke

Sprache

Deutsch

EAN

2710000829331

Herstelleradresse

Aufbau Verlage GmbH
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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Tief berührt - bitte unbedingt lesen!

Bewertung am 25.03.2025

Bewertungsnummer: 2448147

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ohne viel Worte - ein zutiefst berührendes Buch! Die Autorin, ebenfalls Jüdin, folgt den Spuren Anne Franks - verwebt diesen Gang mit ihrer Geschichte, ihrem Tun als Schiftstellerin und schafft ein Zeugnis, welches mich zutiefst angerührt hat. Ich wünsche diesem Buch eine große Leserschaft!!

Tief berührt - bitte unbedingt lesen!

Bewertung am 25.03.2025
Bewertungsnummer: 2448147
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ohne viel Worte - ein zutiefst berührendes Buch! Die Autorin, ebenfalls Jüdin, folgt den Spuren Anne Franks - verwebt diesen Gang mit ihrer Geschichte, ihrem Tun als Schiftstellerin und schafft ein Zeugnis, welches mich zutiefst angerührt hat. Ich wünsche diesem Buch eine große Leserschaft!!

Wir können uns das Leid nicht ausmalen, niemals

Bewertung aus Bad Münstereifel am 09.02.2025

Bewertungsnummer: 2408235

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Nur 7 Sekunden dauerte der Ausschnitt. In einem Stummfilm, der die kleine Anne Frank zeigte. Es sollten die einzigen bewegten Bilder ihres kurzen Lebens bleiben. Ein Foto daraus ist auf dem Cover zu sehen. In ihrem Buch #ImmerwennichdiesesLiedhöre schreibt die Autorin Lola Lafon, was sie mit Anne verbindet. Es ist nicht nur diese eine Nacht, die sie im Versteck der Franks verbringt. Nach einem holländischen Verlag erklärte sich auch ein deutscher bereit, das Tagebuch Annes zu veröffentlichen. Allerdings nur, wenn einige Passagen gestrichen würden. So zum Beispiel jene, in denen die junge Frau sich abfällig über die „Nazis“ äußerste. Weil sie so sehr antisemitisch waren und selbst Nachbarn und enge Freunde denunzierten. Die Verleger meinten dazu: „Solche Seiten könnten die Leser „vor den Kopf stoßen“.“ Unfassbar, dass es nach der Schoah zu solchen Äußerungen kam. 1941 war ihr letzte Jahr in Freiheit. Leider gab es immer wieder Menschen, die das Leben Annes leugneten. Simon Wiesenthal sorgte dafür, dass im Jahr 1963 jener Mann gefunden wurde, der die Familie festnahm und zur Deportation führte. Er konnte sich sogar an Anne erinnern. Musste für seine Taten allerdings nicht gerade stehen. Er habe schließlich nur einen Auftrag durchgeführt, so urteilte das Gericht. Das Buch ist in der Ich-Form aus der Sicht der Autorin geschrieben. Sie berichtet über das Tagebuch von Anne, ihr Leben in der kleinen Wohnung sowie über ihre Ängste und Wünsche. Aber auch über die Nähe zu ihr, da sie selbst ebenfalls als Jüdin geboren wurde. Auch sie hat Familienmitglieder durch Mord im „Dritten Reich“ verloren. Ich habe das Tagebuch noch nicht gelesen, werde es aber so schnell wie möglich nachholen. Das Schicksal dieser jungen Frau hat mich sehr berührt. #NetGalleyDE

Wir können uns das Leid nicht ausmalen, niemals

Bewertung aus Bad Münstereifel am 09.02.2025
Bewertungsnummer: 2408235
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Nur 7 Sekunden dauerte der Ausschnitt. In einem Stummfilm, der die kleine Anne Frank zeigte. Es sollten die einzigen bewegten Bilder ihres kurzen Lebens bleiben. Ein Foto daraus ist auf dem Cover zu sehen. In ihrem Buch #ImmerwennichdiesesLiedhöre schreibt die Autorin Lola Lafon, was sie mit Anne verbindet. Es ist nicht nur diese eine Nacht, die sie im Versteck der Franks verbringt. Nach einem holländischen Verlag erklärte sich auch ein deutscher bereit, das Tagebuch Annes zu veröffentlichen. Allerdings nur, wenn einige Passagen gestrichen würden. So zum Beispiel jene, in denen die junge Frau sich abfällig über die „Nazis“ äußerste. Weil sie so sehr antisemitisch waren und selbst Nachbarn und enge Freunde denunzierten. Die Verleger meinten dazu: „Solche Seiten könnten die Leser „vor den Kopf stoßen“.“ Unfassbar, dass es nach der Schoah zu solchen Äußerungen kam. 1941 war ihr letzte Jahr in Freiheit. Leider gab es immer wieder Menschen, die das Leben Annes leugneten. Simon Wiesenthal sorgte dafür, dass im Jahr 1963 jener Mann gefunden wurde, der die Familie festnahm und zur Deportation führte. Er konnte sich sogar an Anne erinnern. Musste für seine Taten allerdings nicht gerade stehen. Er habe schließlich nur einen Auftrag durchgeführt, so urteilte das Gericht. Das Buch ist in der Ich-Form aus der Sicht der Autorin geschrieben. Sie berichtet über das Tagebuch von Anne, ihr Leben in der kleinen Wohnung sowie über ihre Ängste und Wünsche. Aber auch über die Nähe zu ihr, da sie selbst ebenfalls als Jüdin geboren wurde. Auch sie hat Familienmitglieder durch Mord im „Dritten Reich“ verloren. Ich habe das Tagebuch noch nicht gelesen, werde es aber so schnell wie möglich nachholen. Das Schicksal dieser jungen Frau hat mich sehr berührt. #NetGalleyDE

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