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Der Mutter-Tochter-Mörder-Club Kriminalroman | Cosy Crime mit Witz und starken Frauen | Sommerkrimi 2024 | A Reese Witherspoon Book Club Pick | New York Times Bestseller 2024

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.06.2024

Verlag

HarperCollins Paperback

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,5/13,6/3,7 cm

Gewicht

520 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Mother-Daughter Murder Night

Übersetzt von

Marie Rahn

Sprache

Deutsch

EAN

2710000839132

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Ein kurzweiliger, gut durchdachter Krimi mit überzeugenden und liebenswerten Protagonisten.« ("buchprofile / medienprofile")
»Das ist superspannend geschrieben und geht richtig ans Herz.« ("Oberhessische Presse")
»Ein Krimi, der zugleich auch eine warmherzige Erzählung über Mütter und Töchter ist, die verletzen und verletzt wurden.« ("Bremen Zwei")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.06.2024

Verlag

HarperCollins Paperback

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,5/13,6/3,7 cm

Gewicht

520 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Mother-Daughter Murder Night

Übersetzt von

Marie Rahn

Sprache

Deutsch

EAN

2710000839132

Herstelleradresse

HarperCollins Paperback
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • Bewertung

    4/5

    16.09.2024

    eBook (ePUB)

    Ein unterhaltsamer Lesespaß für Krimifans!

    Nicht nur ein packender Krimi, sondern auch eine berührende Geschichte über Familie und Zusammenhalt. Dieser Kriminalroman besticht durch ein ganz besonderes Ermittler-Team... Mutter und Tochter. Die Dynamik zwischen Lana und Beth, und auch der Enkelin Jack, ist sowohl humorvoll als auch emotional, was dem Buch eine besondere Tiefe verleiht. Der Autorin gelingt es, spannende Wendungen und unerwartete Enthüllungen geschickt zu verweben, sodass die Leser bis zur letzten Seite mitfiebern.

  • krimi_wahnsinn

    aus Lilienthal

    4/5

    12.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn Generationen ermitteln

    Inhalt: Für die erfolgreiche Immobilienmaklerin Lana Rubicon steht die Welt kopf, als sie ernsthaft Krank wird und pausieren muss. In dieser Zeit möchte sie sich bei Ihrer Tochter Beth und Enkelin Jack, die in einem verschlafenen Küstenstädtchen leben, erholen. Doch an Erholung ist nicht mehr zu denken, als Jack bei einer Kanu-Tour einen Toten findet. Die 15-jährige wird schnell zu einer der Verdächtigen, weil der Tote auf einer ihrer Touren gewesen sein soll. Jedoch kann Jack sich nicht mehr an den Mann erinnern. Natürlich können die Frauen das nicht auf sich sitzen lassen und stürzen sich in eine chaotische Ermittlung. Natürlich wollen sie den Schuldigen finden, doch dann kommt es zu einem weiteren Todesfall, der mit der ersten Leiche erst auf den 2. Blick zusammenhängt. Die Amateur-Detektivinnen folgen einer Spur, die sie schneller in Gefahr bringt als ihnen lieb ist. Meinung: Das Cover ist schon durch seine grellen Farben ein absoluter Hingucker und der Leser erkennt das Genre eigentlich sofort. Der Schreibstil der Autorin war angenehm zu lesen, jedoch hat es mir manchmal an Dynamik gefehlt, da es teilweise mit den Ermittlungen nicht voranging. Die Charaktere empfand ich als sehr gut dargestellt, wobei Beth mir teilweise eher als Helikopter-Mutter im Gedächtnis geblieben ist. Schön fand ich aber den Zusammenhalt in der Familie, der nach und nach stärker geworden ist. Mit dem Ende habe ich ehrlich gesagt schon ein bisschen gerechnet, weil ich den Täter schon recht früh im Verdacht gehabt habe. Trotzdem empfand ich dieses Buch als eine spannende Lektüre, die eich euch gerne weiterempfehlen möchte.

  • Luise von Zeilenprisma

    4/5

    11.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsam & Spannend.

    Auf „Der Mutter-Tochter-Mörder-Club“ von Nina Simon bin ich durch das coole Cover gestoßen und mich sprach die Leseprobe direkt an. Die Autorin hat mich dann auch zügig mit in die Geschichte der drei starken Frauen genommen. Die drei Frauen Lana, Beth und Jack sind mein Highlight dieser Geschichte. Sie haben mich direkt mit ihrer eigenen, wie auch der gemeinsamen Dynamik und Individualität begeistert. Dabei spiegelte sich gleich wieder, wie ähnlich und auch unterschiedlich Familien sein können. Für mich hat das dem Buch mehr „Tiefe“ gegeben, weshalb ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Lana steht nach einer harten Diagnose davor ihr ganzes Leben umzukrempeln, etwas das auf den ersten Blick gar nicht zu ihr passt und doch fühlte es sich beim Lesen zugleich „richtig“, wie auch „fesselnd“ an. Ihre Diagnose führt sie zu ihrer Tochter Beth und Enkelin Jack, welche in einem Küstenstädtchen leben und ihr Leben etwas anders gestalten als das ihrer Mutter/Großmutter. Mitzuerleben, wie stark Lana ist, Beth die sich so kümmert und Jack, die das Gewisse „Etwas“ zur Gleichung hinzufügte, habe ich gerne begleitet. Als die kleine Familie dann mit den Vorwürfen rund um Jack konfrontiert wurde und wie sie daraufhin zusammenarbeiten, hat mit mir viel Freude bereitet. So wurde langsam eine spannende und dynamische Handlung aufgebaut, die durchzogen war durch das wunderbare Setting und das Beziehungsgeflecht der kleinen Familie. Jede von ihnen brachte sich und ihre individuellen Stärken in die Ermittlung ein und es hat mir einfach gut gefallen. Beim lesen konnte ich die ein oder andere Wendung kommen sehen und manchmal hätte ich mir einen etwas spitzeren Spannungsbogen gewünscht, aber insgesamt hat mir das Buch tolle & unterhaltsame Lesestunden verschafft. Abschließend möchte ich auf den wunderbar flüssigen und bildhaften Schreibstil der Autorin eingehen. Ich konnte ihr zu jeder Zeit gut folgen und freue mich schon auf weitere Bücher von Uhr in der Zukunft. Wertung: 4,25/5 *Rezensionsexemplar*

  • Elke

    aus Vaihingen an der Enz

    3/5

    21.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Drei Frauen auf Columbos Spuren

    Wenn ihr auf der Suche nach neuem Lesestoff seid, schaut ihr euch auch manchmal die Empfehlungen von englischsprachigen Buchclubs an? Ich schon, weil ich immer auf der Suche nach Büchern bin, die noch nicht übersetzt sind. Klassiker und anspruchsvolle Lektüre findet man in „The Queen’s Reading Room“, „Richard and Judy’s Book Club“ konzentriert sich auf Neuerscheinungen und stellt querbeet aktuelle Romane und Krimis/Thriller vor. Aber dann gibt es ja auch noch „Reese Witherspoon‘s Book Club“, in dem leichte Unterhaltung, nach der mir manchmal auch der Sinn steht, zu finden ist. Allerdings habe ich schon mehrfach die Erfahrung gemacht, dass die dortigen Empfehlungen mit Vorsicht zu genießen sind, da sie bei mir eher selten ins Schwarze treffen, was mich aber nicht daran hindert, dann doch zu dem einen oder anderen empfohlenen Buch zu greifen. Auch „Der Mutter-Tochter-Mörder-Club“ war ein solcher Fall, beworben als „Cosy Crime mit Witz und starken Frauen“. Leider sollten sich aber meine Erwartungen bestätigen. Lana Rubicon ist eine erfolgreiche Unternehmerin aus L.A., hat nach der Trennung von Mann und Tochter ein Immobilienimperium aufgebaut. Der Kontakt zu ihrer Tochter Beth kocht seither auf Sparflamme, aber es gibt Situationen im Leben, in denen man vertraute Menschen um sich herum benötigt. In Lanas Fall ist das die Krebsdiagnose mit nachfolgender Chemotherapie. Und so lässt sie sich dazu überreden, zu Beth, ausgebildete Krankenschwester, und deren Tochter Jack in das verschlafene Küstenstädtchen zu ziehen. Langeweile pur für die rekonvaleszente Lana. Doch das Blatt wendet sich, als ihre Enkelin Jack bei einer ihrer Bootstouren eine Leiche entdeckt. Bei der Obduktion stellt sich heraus, dass der Mann keines natürlichen Todes gestorben ist. Die Ermittler haben keine weiteren Anhaltspunkte, sind aber auch wenig engagiert, und so bleibt es nicht aus, dass plötzlich Jack zur Hauptverdächtigen wird. Diese Situation weckt den Columbo weckt in Lana und Beth, war das Anschauen dieser TV-Serie doch eine ihrer wenigen Gemeinsamkeiten während ihrer familiären Vergangenheit. Und ganz im Stil des verhuschten Detektivs machen sich die Frauen daran, Jacks Unschuld zu beweisen und den wahren Mörder dingfest zu machen. Versprochen wurde ein Kriminalroman, aber leider trifft diese Genre-Zuordnung nur in Ansätzen zu, da eigentlich durchgängig die Spannung fehlt. Ursache dafür ist die Konzentration der Autorin auf die Beziehungen innerhalb der Familie, insbesondere auf die Spannungen, die innerhalb dieser Dreierkonstellation auftreten. Mutter-Tochter, im Doppelpack, da gibt’s natürlich einiges an ungelösten Konflikten aus der Vergangenheit. Dies wird auch immer wieder gerne speziell von Autorinnen thematisiert. Aber Nina Simon betrachtet auch die allmähliche Wiederannäherung von Lana und Beth durch die Sorge um Enkelin/Tochter. Der Krimihandlung hingegen kommt so nur eine Nebenrolle zu. Man könnte nun einwenden, dass es den einen oder anderen Plot-Twist gibt. Stimmt, aber erfahrene Krimileserinnen können die eingestreuten Hinweise entsprechend interpretieren, so dass Überraschungen weitestgehend ausbleiben.

  • library_of_dennis

    aus Berlin

    3/5

    11.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Interessanter Ansatz, aber zu langsam

    Bei diesem Debütroman handelt es sich um Cosy Crime. Jedoch nicht in die eher lustige Richtung, sondern weil dieser Krimi langsam erzählt wird. Er handelt von Lana, 57, Beth, 33 und Jack, 15. Großmutter, Mutter und Tochter. Lana, gut betucht, aus der Immobilienbranche, lebt in LA und zieht aufgrund ihrer Krebserkrankung zu Tochter und Enkelin zum Elkhorn Slough, einem Salzsumpfgebiet in Kalifornien. Eines Tages findet Jack beim Kajakfahren eine Leiche und wird von der Polizei selbst verdächtigt. Das will Lana nicht so stehen lassen und fängt selbst an zu ermitteln, um den wahren Mörder ausfindig zu machen. Die Protagonistinnen sind echt toll geschrieben worden. Alle drei Frauen haben unterschiedliche Charaktere und es hat Spaß gemacht sie kennenzulernen. Das Verhalten untereinander und deren persönliche Geschichten nahmen sehr viel Platz ein, vor allem die Krebserkrankung von Lana. Der Fall selbst war interessant, da viel von der Lokalität mit eingeflossen ist. Man lernt viel vom Sumpf und den Gegebenheiten kennen, auch was Ranches und Grundstücke betrifft. Die Story hat auch ein paar Überraschungen parat und das Finale war sehr spannend inszeniert. Die Kapitel waren sehr unterschiedlich lang. Manche gingen lediglich über zwei-drei Seiten und andere waren um die zehn Seiten lang. Mir was das dadurch zu uneinheitlich und wirkte nicht sehr flüssig. Mir war der Krimi leider zu langatmig bzw. zu langsam erzählt. Bei dieser Geschwindigkeit hätte es ruhig einige Seiten kürzer sein können. Grundsätzlich macht man mit diesem Krimi aber definitiv nichts falsch, wenn man Lust auf einen Familien-Ermittler-Team hat. 3,5 von 5 / 7 von 10

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