Produktbild: Der Tote im Pool
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Der Tote im Pool Ein Fall für den Konsul

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.05.2024

Verlag

Tropen

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,2/13,2/2 cm

Gewicht

270 g

Auflage

1. Auflage 2024

Originaltitel

Les Trois Femmes du Consul

Übersetzt von

Barbara Reitz + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710000840138

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

»Ein kluges, vielschichtiges, leise humorvolles, aber auch kritisches Buch mit der Rahmen-handlung einer spannenden Ermittlungsarbeit an einem den meisten von uns wohl wenig vertrauten Ort der Welt.« Norma Kolb, Ü60 Gute Zeiten, Mai 2024 ("Ü60 Gute Zeiten")
»Wenn Leser noch nicht wissen sollten, was Weißwein mit Mord zu tun hat, sollten sie dieses Buch lesen. Ein sehr unterhaltsamer und teils humorvoller Roman für kurzweilige Leseerlebnisse.« Horst Tress, Magazin Köllefornia, 18. Mai 2024 ("Magazin Köllefornia")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.05.2024

Verlag

Tropen

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,2/13,2/2 cm

Gewicht

270 g

Auflage

1. Auflage 2024

Originaltitel

Les Trois Femmes du Consul

Übersetzt von

  • Barbara Reitz
  • Eliane Hagedorn

Sprache

Deutsch

EAN

2710000840138

Herstelleradresse

Tropen
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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  • Fredhel

    5/5

    29.09.2024

    eBook (ePUB 3)

    Timescu in Maputo

    Dieser gerissene kleine französische Konsul, Aurel Timescu, ist mir immer noch gut im Gedächtnis von seinem Aufenthalt in Guinea. Nun hat es ihn also nach Maputo verschlagen, und er spielt sein Faulenzerspiel wieder: Nichts tun, nicht erreichbar sein, ein gutes Leben haben. Doch dann kitzelt der plumpe Mord an einem unsympathischen Geschäftsmann sein kriminalistisches Gespür. Wieder läuft er zur Hochform auf, um einer seiner Meinung nach unschuldig inhaftierten Französin zur Gerechtigkeit zu verhelfen. Und die Machenschaften, die er aufdeckt, verschlagen seinen Vorgesetzten die Sprache und sorgen für diplomatische Verwicklungen. Es ist immer wieder spannend, diesem grotesken Schlitzohr bei der Auflösung seiner Fälle über die Schulter zu schauen. Woher nimmt der Autor Jean-Christophe Rufin nur seine Ideen her, denn so einen Menschen kann man doch eigentlich nicht erfinden! Als Leser schwankt man ständig zwischen Abneigung und Bewunderung hin und her. Charakterlich gesehen ist Timescu wirklich ein schmieriger Typ, aber seine Schlussfolgerungen sind immer wieder zutreffend. Jedenfalls ist es stets ein großes Lesevergnügen mit ihm. Wohin wird er wohl als nächstes versetzt?

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    25.06.2024

    eBook (ePUB 3)

    Herrlicher Krimispaß

    In diesem zweiten Krimi für Aurel Timescu versetzt Autor Jean-Christophe Rufin sowohl Timescu als auch seine Leser nach Mabuto, in die Hauptstadt von Mosambik. Dort soll Aurel Timescu als stellvertretender Konsul Dienst tun. Timescu stammt, wie unschwer an seinem Namen erkennbar ist, aus Rumänien. Auf den ersten Blick wirkt er ziemlich sonderbar: Er kleidet sich in lange Mäntel und aus der Mode gekommen Anzüge. Auf Grund seiner Erscheinung und seiner Marotten wird er als verschroben angesehen, unterschätzt und bekommt stets in eine Besenkammer als Büro zugeteilt. Er selbst fühlt sich aber zu Höheren berufen. Früher wollte er Polizist werden, doch seine Zeit als Barpianist in anrüchigen Lokalen hat dies vereitelt. So spielt er leidenschaftlich und virtuos auf seinem Klavier, das jede Versetzung mitmacht. Sein Arbeitseifer hält sich in engen Grenzen, doch als Beamter der Republik Frankreich kann ihm wenig passieren. Die wenigen Jahre bis zur Rente sitzt er ab. Das einzige, was ihn aus seiner Lethargie herausreißen kann, ist ein Mord in seinem Umkreis. Wenn es darum geht, einen Mörder zu fangen, läuft er zu ungeahnten Höhenflügen auf. Diesmal soll er Francoise Béliot, eine französische Staatsbürgerin, aus dem Gefängnis holen, die verdächtigt wird, ihren Ex-Ehemann, Roger Béliot, einen widerlichen Hotelbesitzer, aus Habgier und Rache getötet zu haben. Nach dem Gespräch mit ihr, beginnt Aurel mit eigenen Recherchen, denn der Polizei von Mabuto ist nicht zu trauen, zumal die Vorwürfe vom Polizeichef persönlich kommen, der ausgerechnet mit der aktuellen Ehefrau des Ermordeten erstens verwandt und zweitens ein Verhältnis hat. Und dann gibt es noch eine junge Frau im Haushalt des Toten, die demnächst ein Kind des Hotelbesitzers zur Welt bringen wird. Diesmal kann er nicht in aller Ruhe seinen Ermittlungen nachgehen, sondern muss seinen Chef, den neuen, unerfahrenen Konsul auf Distanz halten. Aurel, der in einer jüdischen Familie unter dem Diktator Nicolae Ceaușescu aufgewachsen ist, kennt zahlreiche Tricks, seinem Chef aus dem Weg zu gehen. Schließlich stellt sich heraus, dass hinter dem Mord an dem Hotelbesitzer etwas ganz anderes steckt .... Meine Meinung: Dieser Krimi hat mir sehr gut gefallen! Ein klassischer Krimi ohne Schnickschnack, kein Psychogedöns oder Weltverbesserer, einfach nur ein Kriminalroman pur. Keine actiongeladene Spannung mit quietschenden Reifen, nein einfach nur Zahlen, Daten und Fakten sammeln, sortieren, nachdenken sowie alles Überflüssige weglassen und das Unwahrscheinliche annehmen. Der Schreibstil ist ruhig, manchmal fast gemächlich. Dennoch (oder vielleicht gerade deswegen?) hat mich der Krimi gefesselt, so dass ich ihn in einem Rutsch durchgelesen habe. Über manche Stellen musste ich herzlich lachen. So über diese hier: Damit seine einzelnen Geschäftspartner nicht zufällig aufeinandertreffen, wird der Pool (aus dem man ihn letztendlich fischt) durch ein Fernbedienung in unterschiedlichen Farben beleuchtet. So ist seinem engsten Vertrauten und Handlanger rot zugeordnet, dem Polizeichef blau, den Jägern grün und der Ehefrau gelb zugeordnet. Nun stellt sich die Frage, in welcher Farbe hat der Pool geleuchtet, als Béliot ermordet worden ist? Nebenbei erfahren wir Leser einiges über die postkoloniale Situation von Mosambik, mit einem durchaus kritischen Blick. Fazit: Wer einen eher leisen Krimi liebt, der ohne dramatische Verfolgungsjagden, Schießereien, Prügeleien oder ähnlichem auskommt, wird an diesem Krimi, so wie ich, Gefallen finden. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

  • drawe

    aus Landau

    5/5

    15.06.2024

    eBook (ePUB 3)

    Ein skurriler Ermittler!

    Der Autor versetzt uns nach Maputo, der Hauptstadt von Mosambik, und dort treffen wir auf Aurel Timescu, Vizekonsul an der französischen Botschaft. Aurel Timescu ist ein Jude aus Rumänien, und er liebt sein Klavier und die Musik, aber noch mehr liebt er seinen täglichen Weißwein. Eines liebt er nicht: die Arbeit im Diplomatischen Corps, und er drückt sich nach Kräften. Geschieht allerdings ein Mord, wird er aktiv und läuft zur Hochform auf. In diesem Roman ist es der Mord an einem älteren Hotelbesitzer, ebenfalls ein Franzose, der in Mosambik seinen ganz großen Coup durchziehen will. Mit der Figur schafft des Aurel Timescu schaff Rufin einen sehr eigenwilligen und skurrilen Ermittlertypus, der den Leser zum Lachen bringt. Gelegentlich bedient der Autor allerdings das Klischee des Ritters von der traurigen Gestalt zu kräftig. Dennoch nötigen die Kombinationsgabe, die Phantasie und Beobachtungsgabe dem Leser Respekt ab und machen die Figur liebenswert und sympathisch, trotz seiner Faulheit. Vor allem seine ungewöhnliche und zugleich systematische Art, das Figurengeflecht aufzudröseln, hat mir gefallen. Nebenbei erfährt der Leser einiges über die postkoloniale Situation von Mosambik, mit einem durchaus kritischen Beigeschmack. Hier kommt dem Autor offensichtlich seine diplomatische Tätigkeit in Afrika zugute. Das alles erzählt Rufin in einer ruhig dahinfließenden Sprache, oft mit einem Augenzwinkern oder einem unverhofften Vergleich, der den menschenfreundlichen Humor des Autors durchscheinen lässt. Wer einen eher leisen Krimi liebt ohne dramatische Verfolgungsjagden, Schießereien, Prügeleien und dergleichen, ist mit diesem Roman sehr gut beraten!

  • dracoma

    aus LANDAU

    5/5

    15.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein skurriler Ermittler! Der…

    Ein skurriler Ermittler! Der Autor versetzt uns nach Maputo, der Hauptstadt von Mosambik, und dort treffen wir auf Aurel Timescu, Vizekonsul an der französischen Botschaft. Aurel Timescu ist ein Jude aus Rumänien, und er liebt sein Klavier und die Musik, aber noch mehr liebt er seinen täglichen Weißwein. Eines liebt er nicht: die Arbeit im Diplomatischen Corps, und er drückt sich nach Kräften. Geschieht allerdings ein Mord, wird er aktiv und läuft zur Hochform auf. In diesem Roman ist es der Mord an einem älteren Hotelbesitzer, ebenfalls ein Franzose, der in Mosambik seinen ganz großen Coup durchziehen will. Mit der Figur schafft des Aurel Timescu schaff Rufin einen sehr eigenwilligen und skurrilen Ermittlertypus, der den Leser zum Lachen bringt. Gelegentlich bedient der Autor allerdings das Klischee des Ritters von der traurigen Gestalt zu kräftig. Dennoch nötigen die Kombinationsgabe, die Phantasie und Beobachtungsgabe dem Leser Respekt ab und machen die Figur liebenswert und sympathisch, trotz seiner Faulheit. Vor allem seine ungewöhnliche und zugleich systematische Art, das Figurengeflecht aufzudröseln, hat mir gefallen. Nebenbei erfährt der Leser einiges über die postkoloniale Situation von Mosambik, mit einem durchaus kritischen Beigeschmack. Hier kommt dem Autor offensichtlich seine diplomatische Tätigkeit in Afrika zugute. Das alles erzählt Rufin in einer ruhig dahinfließenden Sprache, oft mit einem Augenzwinkern oder einem unverhofften Vergleich, der den menschenfreundlichen Humor des Autors durchscheinen lässt. Wer einen eher leisen Krimi liebt ohne dramatische Verfolgungsjagden, Schießereien, Prügeleien und dergleichen, ist mit diesem Roman sehr gut beraten!

  • begine

    aus Lemwerder

    5/5

    18.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Undank ist der Welten Lohn

    Der französische Schriftsteller führt uns in seinem Roman, Jean-Christophe RufinDer Tote im Pool, nach Mosambique. Der schrullige französische Konsul mit rumänischer Abstammung Aurel Timescu ist ein schrulliger, aus früheren Romanen bekannter, Konsul. Da er überall bei den Kollegen verlacht und nicht ernst genommen. Jetzt ist er nach Monique versetzt worden. Ein Mann wurde in seinem Pool ermordet aufgefunden worden und seine französische Exfrau wurde verhaftet. Als Konsul muss er die Frau aufsuchen. Er glaubt ihr das sie unschuldig ist. So beginnt er zu ermitteln. Dabei können wir bei seinen Gedankengängen begleiten. Der Autor schreibt das anschaulich, humorvoll und fesselnd. Ich wurde gut unterhalten.

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    Dr. Katrin Rudolphi

    Thalia Stade

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    4/5

    28.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Zweiter Fall um den von seinem...

    Zweiter Fall um den von seinem Amt höchst gelangweilten Konsul Aurel, der in Mosambik alles tut, um der Arbeit aus dem Weg zu gehen, aber einem spannenden Mordfall einfach nicht widerstehen kann! Elegant und lässig erzählt fesselt dieses neue Rätsel ungemein!

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